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am 14. Januar 2016
Musikalisch nur so viel - harmonischer Bluesrock. Macht definitiv Laune.

Vorliegend Hybrid SACD als Quadro Aufnahme (4.0). Klanglich meist warm und weich, leider manchmal ein leichter Vorhang, der das Ganze etwas dumpf/wattig wirken lässt. Wahrnehmbare Rears, sehr schön eingebunden ins Gesamtgeschehen, dabei deutlich mehr als nur Hall. Weil es aber so Spass macht, ob der Quadro Modus nun real klingt oder nicht, vergebe ich dennoch .....

Musik 10 / 10

Quadro Mix 8-9 / 10
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am 10. August 2017
gute Scheibe von Jeff Beck. Gefällt mir wesentlich besser als seine neueren Sachen, vor allem da er damals auch ne richtig gute Band, mit sehr gutem Songmaterial, am Start hatte. Beck spielt deutlich zurückhaltender als jetzt was aber dem Gesamteindruck nicht schadet. Für mich eine der besten Veröffentlichungen von Jeff Beck.
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am 9. Dezember 2004
Der gute Jeff hatte einmal einen genialen Sänger, der hieß Rod Stewart und wandte sich nach dem kongenialen Debut mit Jeff seichteren Gefilden zu. Nach Bob Tench hat Jeff es denn aufgegeben, es gab noch ein paar Ausrutscher mit Jim Hall und Jan Hammer, danach nur noch SoloKost vom Feinsten.
Auf dieser Scheibe schimmert immer wieder Jeff's geniale Gitarrenarbeit durch, aber die absoluten Höhepunkte sind die zwei Instrumentalstücke:
Der witzige Titel "Definitely maybe", wo seine Gitarre der menschlichen Stimme so nahekommt wie kaum je wieder und das förmlich mit der Fender herausgeschriene "Can't give back the love I feel for you" - ein kurzes Stück, das einen schweißgebadet zurückläßt.
Anhand dieser beiden Titel kann man die ganze emotionale Bandbreite von Jeff's Ausdrucksvermögen kennenlernen, auf dem ersten langsam, tastend, die Töne suchend, wählend, fast wie ein Konditor seine Pralines, so legt er sie dem Hörer vor;
auf dem zweiten schäumt und wogt es.
Jeff kann alles und wir verneigen uns vor Dir und das tun wir nur vor wenigen.... !
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am 8. Dezember 2001
Auch heute ... ersehnliche Musik. Mit Bob Tench an den vocals, Max Middleton (heute bei Chris Rea), Phil Chen am Bass und Cozy Powell an den Drums eine wahre Freude. Jeff merkt man seine ersten Jazzstunden an. Prickelnde Mischung - leider sträflich unterschätzt neben Becks "Wired" und "Blow by Blow".
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am 8. September 2011
1972 erschien die vierte LP der *Jeff Beck Group*, sie wurde schlicht und einfach mit dem Namen der Band betitelt. Die Band bestand zu diesem Zeitpunkt neben Jeff Beck aus den Musikern Bob Tench (vocals), Max Middleton (piano), Clive Chamann (bass) und Cozy Powell (drums).

Bandleader Jeff Beck hatte an der selben Besetzung festgehalten, die bereits den hervorragend Album-Vorgänger *Rough & Ready* eingespielt hatte. Und musikalisch ändert sich ebenfalls nichts. Wer es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht hatte wahrhaben wollen, mußte nun doch in den saueren Apfel beissen. Jeff Becks Heavy Blues der späten 60er Jahre war verschwunden und durch einen Stilmix aus Rock, Jazz, Soul und auch Blues ersetzt worden.

Und die Band beherrschte diese Richtung perfekt. Die, fast ausschließlich von Jeff Beck verfassten, Songs haben sehr viel Feeling. Bob Trench paßte dieses Mal viel perfekter ins Gesamtbild als es noch auf *Rough & Ready* der Fall war und Cozy Powell drückte den Songs wieder sein ganz persönliches Klangbild auf. Als Anspieltipps würde ich die komplette Scheibe empfehlen. Die Produktion hat mir allerdings zu wenig Ecken und klingt erneut ungewöhnlich kommerziell.

FAZIT: gutes letztes Werk der Jeff Beck Group...
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am 15. Februar 2011
Wenn ein Genie und Ausnahmekönner ein Werk abliefert, kann es nur gut werden. Jeff Beck ist und bleibt ein Gitarrengott!!!.
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