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Eine der besten, wenn nicht d i e beste CD von JW aus den frühen 70ern. Nur Captured Live (u.a. San Diego Sports Arena-1976) und Together (mit Edgar Winter vom selben Konzert) sind ähnlich gut.

Zum Teil wurde die Platte 1970 im damals noch existierenden Vergnügungspark "Pirate's World" in Dania, Florida und "Fillmore East", NYC, mitgeschnitten und bietet (leider nur) Ausschnitte aus einigen "Höllenkonzerten". Die Band "And" bestand aus Johnny Winter (g, voc), Rick Derringer (g, voc), Randy Jo Hobbs (b) und Bobby Caldwell (dr, percussion). Der Einstieg des Albums ist "Good Morning Little Schoolgirl" mit einem Drum-Intro, dass wirklich fetzt. Das Zusammenspiel von Johnny Winter und Rick Derringer ist virtuos, beide verlangen sich alles ab, wobei Rick Derringer ein absolut gleichberechtigter Leadplayer ist. Aber auch der Rest der Gruppe ist weit mehr als eine Bass/Drums-Unterstützung, denn das Zusammenspiel mit den beiden Gitarren ist erstklassig!

"It's My Own Fault", ein 13-minütiger Slow Blues, wieder mit einem klasse Wechselspiel der beiden Gitarristen. Bekannter von diesem Album sind "Johnny B. Good" und "Jumping Jack Flash", die man in den frühen 70ern sogar im "SWF 3 Pop Shop" hören konnte und die beide auf einer Single veröffentlicht wurden. Zwei wirkliche Rocker, die die Originale übertreffen!

Die andere Seite des Albums beginnt mit einem (6 Min.) Rockn' Roll-Medley, das zeigt, dass Rick Derringer nicht nur ein begnadeter Gitarrist, sondern auch ein mitreißender Sänger ist: "Great Balls of Fire" in "Long Tall Sally" in "Whole Lotta Shakin' Goin On". Das Publikum muss es förmlich aus den Sitzen gerissen haben. Spätestens hier bedauert man, nicht selbst live dabei gewesen zu sein. Auch "Mean Town Blues" (9 Min.) ist eine klasse Nummer mit einem Solo-Slide-Part von Johnny Winter und einem beeindruckenden Ende des Songs. Das Publikum war auf jeden Fall begeistert.

Die Aufnahmequalität entspricht der frühen 70er Jahre; mit einem Re-Mastering der Tapes wäre hier sicherlich noch viel mehr an Raum und Klang zu verbessern. Auch ist bedauerlich, dass 1971 nicht - wie damals sehr oft üblich - das obligatorische "Doppel-Live-Set" von diesen Konzerten veröffentlicht wurde. Das könnte man im Wege einer Neuveröffentlichung/DeLuxe-Set bewerkstelligen und diese CD wäre es mit Sicherheit wert! Ich bin sicher, die Band hat damals noch wesentlich mehr erstklassiges Live-Material aufgenommen. Möglicherweise kommen wir ja noch einmal in den Genuss einer solchen wünschenswerten Veröffentlichung. Obwohl bisher (meines Wissens) von Johnny Winter hier in Europa keine Remasters veröffentlicht wurden (in den USA gibt es einige seiner Studio-CD's der 70er mit Bonus-Titeln).

Fazit: Trotzdem kaufen, zumal man bei einem niedrigen Preis eine tolle Live-CD erhält!

Ergänzung 2010:
Seit 2010 gibt es jetzt endlich weiteres von den vier "Fillmore East"-Konzerten: Sony hat Live at Filmore East 3rd October 1970 veröffentlicht.
Die Aufnahmen sind dabei klanglich sehr deutlich besser als auf "And Live". "Good Morning Little Schoolgirl" und "Mean Town Blues" sind die selben Versionen von "And Live", wobei letztere aber mit 18 Minuten doppelt so lang ist, wie die hier gekürzte Version.

Auch "It's My Own Fault" läuft auf "Fillmore East" über 23 Minuten mit wirklich virtuosen Guitar-Jam, was vermuten lässt, dass die Version von "And Live" aus Laufzeitbeschränkungen auf Vinyl auch editiert wurde (beide Versionen kommen auch aus unterschiedlichen Konzerten der zwei Tage im Fillmore East).

Ich empfehle, beide CD's anzuschaffen. Wenn man nur eine haben möchte, dann bitte die neue CD wegen dem Klang und der langen Jam. Beide Alben ohne Frage für mich *****!
55 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2015
Unendlich schade, dass Johnny letztes Jahr (2014) in Zürich gestorben ist. Ein Ausnahmemusiker und meine absolute Inspiration. Ich habe ihn oft LIVE gesehen und war jedesmal begeistert und glücklich. Danke, Johnny!
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am 8. Januar 2010
Der Albino ist rau und kantig. Schon immer.
Dagegen wirken Clapton wie ein Messdiener und SRV wie ein Primaner.
Von den ganzen "neuen Bluesstars" (Mayer, Bonamassa, Shepperd) reden wir lieber nicht, das sind ja gegen so Kerle wie Winter oder Gallagher kleine, süße Hosenscheißer.
Winter ist Gratwanderer. Zwischen Leben und Tod, zwischen Blues und Rock.
Gutes Zeitdokument eines echten Typs.
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am 28. Oktober 2011
Ich habe dieses Album gekauft, sehr guter Klang. Das Album ist sehr professionell produziert, die Energie und Aufrichtigkeit seiner Musik ist auch hier zu spüren. 5 Sternen
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