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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
16
4,8 von 5 Sternen
Fire of Unknown Origin
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. November 2005
So oder ähnlich könnte man diese Scheibe umschreiben. Denn beim ersten Abspielen wirft man des öfteren einen verwunderten Blick auf das Plattencover mit der Frage, sind das wirklich Blue Öyster Cult? Die Musik ist nicht wirklich Hard-Rock, die Songs sind verspielt und es dominiert das Keyboard von Allen Lanier in größem Maße als auf der Vorgängerscheibe.

Wer sich allerdings etwas Zeit nimmt und die Stücke langsam reifen läßt, wird bald feststellen, daß *Fire Of Unknown Origin* mit kommerziellen Popmusik zu wenig zu tun hat wie ein Elefant fliegt. Die Stücke wirken auf den ersten Blick leicht, entpuppen sich allerdings bald als ausgefeilt, detailverliebte Meisterwerke (The Pact, Joan Crawford, Burnin For You), die den Tracks auf *Cultosaurus Erectus* in nichts nachstehen.

FAZIT: Mit bedacht hören und lange seine Freunde daran haben...
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am 6. Mai 2007
Nach dem überragenden Vorgänger 'Cultösaurus Erectus' konnte es nur noch schlechter werden! Dachte man! Weit gefehlt! BOC liefern ein weiteres Meisterwerk aus ihrem schier unerschöpflichen Ideenreichtum ab! 'Fire...' bietet dem Fan wieder einmal alles von Hardrock bis Pop. Gleich die ersten drei Stücke sind schon das Geld fürs ganze Album wert und sind mittlerweile Klassiker bei den raren Liveauftritten (zumindest in der alten Welt) geworden. 'Joan Crawford' ist in der Liveversion (s.a. 'ETI-Live')noch um einiges stärker als in der Studiofassung. Alles in allem ein geniales Album mit einem genialen Cover, dass auch nach über 25 Jahren nichts an seiner Faszination verloren hat!
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am 18. Juni 2017
...dass das Plattencover an zwei Seiten durchstoßen mit Tesa geflickt war, zweitrangig.
Nicht aber der Zustand der Platte. Selbst mit Lenco nass gespielt verminderte kaum Knistern und Knacken.
Zustandsbeschreibung der Platte: "akzeptabel" = akzeptierbar, annehmbar? Wenn auch nur für ein paar Euro. Man ärgert sich schon.
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am 23. Januar 2002
Wie machen es nur die Jungs, mich so zu faszinieren? Wahrscheinlich ist's die Symbiose zwischen Gruseln und Humor in ihrer Musik,die ihnen die persönliche Note verleihen. Gerade das einfach gestrickte "after Dark" verkörpert diesen Stil. Und auch alle anderen Stücke haben ihre einzigartige Note. Einzig "Burning for You" klingt etwas kommerziell, wurde es dann prompt auch, ist aber trotzdem ein guter Song. Einfach ein Erlebnis wie fast alle BÖC-Platten.
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am 5. Juli 2011
8.Studio-Album der amerikanischen Hardrockband von 1981 mit den Band-Klassikern "Burnin' for you"+"Veteran of the psychic wars"+"Joan Crawford"+"Sole survivor"+"After dark", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. "Burning for you" ist gemeinsam mit "Take me away" einer der besten Rocknummern, die die Band je produzierte. "Veteran of the psychic wars"+"Fire of unknown origin" ist an dichter Stimmung, Atmosphäre und Intensität nicht zu überbieten und sprüht nur so vor Kreativität, wie die ganze Scheibe, bei der mann vergeblich nach einem Ausfall sucht. Viele der Songs waren für den Animationsfilm "Heavy metal" gedacht, doch ironischerweise schaffte es nur das nicht für den Film geschriebene "Veteran of the psychic wars" in den Soundtrack. Aus heutiger Sicht ist die Veröffentlichung ein absoluter Band-Klassiker, der einen Ehrenplatz in jeder anspruchsvollen Rocksammlung einnehmen sollte.
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am 21. März 2008
"Fire of Unknown Origin" ist das zehnte und letzte Album in Originalbesetzung. Nach dem genialen und harten "Cultösaurus Erectus" schlagen die Amis hier melodischere Töne an. Die Keyboards dominieren oft. Trotzdem ist dies keine typische 80er Mucke einer ehemals guten Rockband, sondern ein stimmiges Werk auf allerhöchstem Niveau. Den Höhepunkt bietet das ungewöhnliche "Veteran of the Psychic Wars". Auch "Burnin' For You" und "Vengeance (The Pact)" muß man hervorheben. Ein weiterer Höhepunkt ist "Joan Crawford", das auf das Buch "Mommy Dearest" von der Adoptivtochter Christina der legendären Schauspielerin eingeht. Vielleicht ist Joan Crawford ja damals tatsächlich aus ihrem Grab aufgestanden.

Die großartigen Songs und die hervorragende Produktion von Martin Birch (Deep Purple, Iron Maiden) machen dieses Album zu einem Highlight ihrer Diskografie.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. August 2010
..... als mir die LP 1981 das erste mal in die Hände fiel war mein jugendliches Metal-Herz schon schwer angetan.
So war es diese Scheibe auch wert nachträglich in meine CD-Sammlung integriert zu werden unter der Rubrik "Oldies but Goodies".
Melodisches Schwermetal und gelungenes Crossover zum (Pop)Rock.
Aufgrund der mystischen Texte und der okkulten Präsentation könnte man BÖC auch zu den zarten Vorläufern des Gothic-Metals einkategorisieren.
Leider sah ich BÖC nie live.
Die Serie Supernatural, auf Pro7, untermalte ihre Filmmusik mit einigen BÖC-Stücken, dadurch wurde auch bei meiner Lebensgefährtin die Neugier an dieser, ihr bisher unbekannten, Band geweckt und sie war von dieser Scheibe begeistert.
Eine außergewöhnliche Band, die zur damaligen Zeit ein ungewöhnlich, positives Album hervorbrachte, als die Konkurrenz wirklich groß war.
Warum BÖC eher zum Geheimtip wurde und den großen Sprung zur internationalen Weltbühne nie vollzog, bleibt wohl ihr Geheimnis!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2011
Obwhol ich ihren ultimativen Evergreen "(Don't Fear) The Reaper" schon immer gemocht hatte, begann meine eigentliche Liebe zu Blue Öyster Cult erst vor ein paar Jahren, als ich eher nebenbei eine luxuriös verpackte Doppel-CD mit ihren Frühwerken TYRANNY AND MUTATION und SECRET TREATIES kaufte. Es sagte gar nicht mal sofort 'Klick', aber da war definitiv etwas, das etwas mit meinen Ohren und mit meiner Seele anstellte. Und plötzlich hatten sie mich.

Was aber ist es genau, jenes Magische an dieser seit nun fast vierzig Jahren doch recht unauffällig daherkommenden Band? Sie haben keinen Star, sie haben keine Hits (außer jenem einen), sie haben auch mit ihren Alben fast nie wirklich hohe Platzierungen in irgendwelchen Charts erreicht. Schon gar nicht in Deutschland.

Manchmal kommt mir der Gedanke, dass es sich bei BÖC um einige intelligente Humanoiden aus dem Weltraum handelt, die von jedem kommerziell erfolgreichen Rockstil auf der Erde etwas aufgesogen haben und dann stets ihr ganz eigenes, außerirdisches Ding daraus gemacht haben. ;-)

Aber nun zu diesem Album: Für Liebhaber von Bands mit Keyboards und Gitarren ist FIRE OF UNKNOWN ORIGIN ein wahres Fest. Classic AOR. Es fließt. Es ist tatsächlich wie Magie. Und, wie jedes andere BÖC-Album, das ich kenne, wird es einfach nicht langweilig, da man es nie wirklich bis zum letzten Ton auswendig zu kennen scheint.

Es gibt auf diesem Album keinen schwachen Song. "Veteran of the Psychic Wars", "Heavy Metal: The Black and the Silver", "Vengeance (The Pact)" und "Joan Crawford" sind sogar absolut brillant.

Alles in Allem ist dies vielleicht das insgesamt stärkste von vielen starken Alben in der langen Geschichte von Blue Öyster Cult. Niemand, der Rockmusik liebt, sollte es nicht kennen.
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am 28. Februar 2012
Ich bin mit der Band bislang noch nicht so vertraut, werde aber mich näher an sie heranarbeiten und schuld daran ist dieses geniale werk der band.
meine 2. cd bislang von ihnen. zum einstieg kaufte ich mir, wie sollte es auch anders sein, "agents of fortune" ("don`t fear the reaper "und so).
kein fehlkauf, aber das album ist einfach zu speziell um sich die band richtig schmackhaft zu machen. nun habe ich neulich in die "fire of unknown origin" reingehört und war von den tollen keyboardklängen begeistert.
"veteran of the psychic wars" kannte ich schon vom heavy metal soundtrack.
die anderen songs sind teils sogar noch besser, melodischer und abgespaceter.
ein herrliches, atmosphärisches album, das für den BÖC-neulinge besser geeignet ist.
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am 23. September 2005
Ein Jahr nach dem kreativen Überflieger 'Cultösaurus Erectus' durfte man gespannt sein, womit Blue Öyster Cult als Nächstes ihre Fans überraschen würden. Nun, sie wurden nicht enttäuscht. Die Band griff zwar wie bei der vorherigen Platte wieder auf den genialen Produzenten Martin Birch zurück, das Resultat war
aber ein völlig unterschiedliches. Insgesamt wurde der Härtegrad wieder etwas zurückgefahren, die Melodien wurden wieder etwas poplastiger, aber die Qualität der Songs hielt das erreichte Niveau des Vorgängers. Insgesamt eine LP, die von Songs mit supertollen Melodiebögen (z.B. 'Fire of unknown origin', Burnin' for you', 'After dark') und total atmosphärischen Stücken wie das unheimliche 'Veteran of the psychic wars' oder 'Joan Crawford' dominiert wurde. Es spricht für Blue Öyster Cult, dass ihr Image als Hardrockband durch eine Fast-Pop-Platte wie 'Fire of unknown origin' nicht im geringsten in Frage gestellt wurde, die Band hatte einfach Credibility und musste niemanden mehr etwas beweisen. Und das war, wie man an dieser Platte sieht und hört, für die Kreativität der Band sehr zuträglich.
Insgesamt ein sehr schönes, zeitloses Stück Musik, das auch heute noch immer wieder den Weg auf meinen Platten- bzw. CD-Teller findet.
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