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Kundenrezensionen

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TOP 50 REZENSENTam 26. Dezember 2016
Nach Full Metal Jacket ist Platoon für mich der beste und realistischste Vietnam- und Antikriegsfilm.

Im Verlauf dieses Filmes gelingt es absolut überzeugend und hervorragend, eine bedrückende und ernste Atmosphäre zu erzeugen, die die Schrecken und die Brutalität des Vietnam-Krieges in aller schockierenden Offenheit deutlich werden lässt. Keine Spur von überschwänglichem Pathos und Patriotismus, sondern schlicht und ergreifend knallharter Überlebenskampf und sich immer mehr steigernde Spannungen innerhalb der Einheit.

Der Film zeigt sehr realistisch, wie gegenseitige Gewalttaten der Kriegsgegner zu einer sich immer schneller drehenden Gewaltspirale und einer völligen Eskalation und Brutalisierung der Kriegsführung beitragen und wie diese Ereignisse die Spannungen innerhalb der eigenen Einheit immer mehr erhöhen und schließlich auch zur Eskalation führen.

Ebenso werden die moralischen Dilemmta mehr als deutlich, in denen sich die Soldaten in derartigen Kriegsszenarien oft befinden und wie sie durch Alkohol- und Drogenexzesse versuchen, die traumatischen Erlebnisse zu vergessen oder zu verdrängen.

Der finale Endkampf ist natürlich einer filmisch-dramaturgischen Notwendigkeit geschuldet, aber dieser Film bringt die Schrecken und Grauen des Krieges in all seinen Facetten sehr gut an sein Publikum heran. Definitiv kein Popcornkino, sondern richtig harter Stoff, der zum Nachdenken anregt und erst mal verarbeitet werden will.

Ein absoluter Film-Klassiker und von meiner Seite volle Empfehlung.
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am 2. März 2017
Diesen Film ziehe ich mir mindestens einmal im Jahr rein.Die Schauspieler sind in Höchstform.Damals war auch Charlie Sheen noch besser!Der ultimative"Vietnamfilm"!
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am 31. März 2017
Ware ist gut, nur muss man darauf achten, welche Tonspuren der Film hat. Es gibt auch welche ohne deutsche Tonspur. Verkäufer ist sehr professionell und kulant. Daumen hoch ...
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am 27. Juni 2014
Ich bewerte ebenfalls nicht den Film, der ein Klassiker schlechthin ist, sondern ebenfalls das Produkt Blu Ray. Während die Bildqualität noch als akzeptabel durchgeht und aus meiner Sicht 3 Sterne verdient hat, ist der deutsche Ton das mieseste, was mir seit langem unter die Ohren kam. Dumpf, drucklos und die Stimmen kaum hörbar, ist es meines Erachtens die reinste Schickane seitens MGM, so etwas auf den Markt zu bringen und dafür auch noch Geld zu fordern. Klare Nicht-Empfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 3. August 2014
Das Gebiet, auf dem sich der Trupp der B-Kompanie bewegt, befindet sich in der Nähe der kambodschanischen Grenze und spielt sich ganz nah am Boden im Dschungel ab. "Platoon" von Oliver Stone spielt im Jahr 1967 und zeigt die Männer der 25. Infanterie, B-Kompanie an diesem Ort der Hölle. Dort patrouillieren sie, kämpfen gegen den Feind und dort sterben sie auch. Die meisten dieser Soldaten stammen aus ganz einfachen Verhältnissen, für viele sogar war das Militär die einzige Chance ihrem sozialen Status einen positiveren Impuls zu geben. Zuhause waren sie Nichts, hatten weder Job noch ein sonstige Zukunftsperspektive. Es gibt aber in der Army auch Idealisten wie der aus wohlhabenden Verhältnisse stammende Chris Taylor (Charlie Sheen) der das College abbrach und sich freiwillig zum Militäreinsatz in Vietnam meldete. Dementsprechend naiv wird der Neuling auch von den erfahreren Soldaten des Platoons gesehen, denn Neulinge werden generell am Anfang als Kanonenfutter angesehen. Um zu überleben orientieren sich die "Frischlinge" an ihre erfahrenen Sergeants, die schnell zu Vorbildern werden - der Überlebenstrieb begünstigt diesen Mechnanismus. Zum einen kann man sich an einen "Captain Ahab" Verschnitt halten, dieser Staff Sergeant Robert E. Lee Barnes wird von Regisseur Oliver Stone als "böse" Figur gezeigt, die allerdings einen ganz starken Überlebenswillen hat und diesen auch von seinen Untergebenen einfordert. Barnes ist lange schon Soldat, hat ein raues Aussehen, ein enorm vernarbtes Gesicht und wurde wohl bereits siebenmal schwer verwundet ohne zu sterben. Die Soldaten kommen zum Schluß, dass dieser Mann unbesiegbar ist und den Krieg überleben wird. Viele der Soldaten, so auch der soziopathische Bunny (Kevin Dillon) oder der routinierte Sergeant O'Neill (John C. McGinley) halten sich an Barnes. Dessen Gegensatz ist der gutmütige Sergeant Elias Grodin (Willem Dafoe), der bei Oliver Stone die Rolle des personifzierten Guten einnimmt. Von seinem Kontrahenten Barnes wird er denn auch als "Kreuzritter" beschrieben, dem er allerdings keinen Sinn für Realität zuschreibt, da er nicht so unbarmherzig agiert, wie die Hölle es verlangt. Ausserdem verachtet Barnes diese ständig kiffenden Kameraden, zu denen auch Elias gehört. Chris selbst ist bis zu der Säuberung eines Dorfs hin- und hergerissen zwischen beiden Männern und der damit verbundenen Einstellung. Als jedoch die Einheit bei einer ihrer Patrouillen einen verlassenen Bunker und ein Tunnelsystem entdecken, werden zwei Kameraden von einer Sprengfalle des Vietkong getötet. Ein weiterer Mann fällt dem Feind zum Opfer und sehr schnell ist für die Soldaten der Verdacht entstanden, dass das Dorf in der Nähe gemeinsame Sache mit dem Vietkong macht. Es kommt bei diesen Ermittlungen zu grausamen Verbrechen, Barnes schießt der Frau des Dorfvorstehers in den Kopf. Nur Elias versucht den Wahnsinn zu stoppen, doch er kann nicht verhindern, dass das Dorf abgefackelt wird und Frauen vergewaltigt werden. Diese Grausamkeit sieht auch Chris, der dann auch einschreitet. Elias macht Meldung und es könnte tatsächlich dazu führen, dass man Barnes vor ein Kriegsgericht stellt. Doch dieser hat einen ganz anderen Plan...
Oliver Stones "Platoon" war 1987 der große Gewinner der Oscarverleihung, er gewann die Preise für den besten Film, beste Regie, bester Ton und bester Schnitt und wurde weitere viermal nominiert: Bestes Drehbuch, beste Kamera, beste Nebendarsteller Tom Berenger und Wilem Dafoe.
Darüberhinaus kann man einige heutige Filmgrößen wie Forest Whittaker oder Johnny Depp in ihren ersten kleineren Rollen sehen.
Stone selbst verarbeitete in dem Film eigene Erlebnisse seiner Zeit in Vietnam, er nahm das Vietnam Thema auch in seinen Nachfolgefilmen "Geboren am 4. Juli" und "Zwischen Himmel und Hölle" wieder auf. Nach "Rambo 2" und "Geboren am 4. Juli" ist der 1987 entstandene Antikriegsfilm mit religiösen Inhalten der dritterfolgreichste Kriegsfilm über den Themenkreis "Vietnam". Natürlich funktioniert der spannende Film m.E. aber am besten als äusserst gelungener Thriller im Dschungel des Krieges. Die allgegenwärtige Todesangst des einfachen Soldaten wurde sicherlich hier am effektivsten dargestellt. Die Szene, in der der totgeglaubte Elias vom Hubschrauber aus für die Kameraden sichtbar wird und er sterbend die Arme in den Himmel hält, ist sicherlich einer der nachhaltigsten und bekanntesten Filmszenen der 80er Jahre. Man hat dabei das Gefühl, dass dieser Dschungel die Soldaten aufsaugt und sie einfach darin verschwinden, als hätten sie nie existiert. Der Film kann zu den großen Klassikern des 80er Jahre Kinos gezählt werden.
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am 18. Juli 2014
Wie meine Vorredner muss ich leider sagen das ich ziemlich enttäuscht bin. Die deutsche Ton Spur ist absolut schlecht. Und das auf einer Blueray?! Prüft das denn niemand vorher. Verdammt.
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am 19. Juli 2006
Nun ist das schon die dritte Version von Platoon die von Sony Pictures veröffentlicht wurde.

Das Problem bei den vorrigen Versionen (sogar der Gold Version) war die unglaublich schlechte deutsche Tonspur.

Selbst die Tv Ausstrahlungen von Platoon boten ein sauberes, klares, Stereosignal.

Der deutsche Ton auf der DVD ist aber die reinste Beleidigung.

Man stelle sich einen schlechten Monoton mit Blechfilter vor.

In dem jedes Detail und jeder Funken Räumlichkeit untergeht und die Stimmen der Schauspieler das Volumen eines Princesongs von einem zehn Euro Radio gleichen.

Da grenzt die Nutzung des DTS Logos schon fast an eine Beleidigung.

Mir ist einfach schleierhaft wie ein so großes Label, einen so wichtigen Film, in dieser Qualität veröffentlichen kann, und das auch noch drei mal hintereinander.

Wer auf die deutsche Tonspur verzichten kann, dem sei diese Version empfohlen. Wer aber wert auf die deutsche Fassung legt, der wird hier regelrecht beleidigt.
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am 9. April 2016
4 Euro für einen Film, bei dem man keinen Originalton einstellen kann. Und dann noch die deutsche Spur in beschissener Qualität.

Zum KOTZEN gerade. Wirklich.

Was soll das?
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am 25. August 2016
Ein sehr sehenswerter Film mit großer Starbesetzung und spannender Story. Absolut sehenswert, auch noch so viele Jahre nach der Veröffentlichung.
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am 11. September 2014
Über den Film muss man wahrlich nicht mehr viele Worte verlieren: Meiner Meinung nach eine der besten Verfilmungen über dieses Thema. Wie der Film als solches zu werten ist, muss jeder selbst entscheiden und Meinungen darüber gibt es mittlerweile seit Jahrzehnten zur Genüge. Ich meine aber, dass der Film geschnitten sein müsste. Ich bin zwar nicht sicher aber manche Szenen bzw. Bildeinstellungen die ich von früher kannte kamen hier nicht mehr vor. Ich möchte hier auf die technische Seite der Bluray eingehen:

Bild: Für einen betagten Film wie Platoon ist das Bild hervorragend. Wenig Rauschen und satte Farben. Optisch so mit das Beste was ich aus dieser Zeit an Filmen gesehen habe. Besonders über einen Beamer ist das Ganze schon sehr eindrucksvoll.

Ton: Wie schon viele Rezensenten hier festgestellt haben: Richtig mies. Leider trifft das nicht nur auf Platoon zu, sondern auch auf viele andere Blurays. Meistens betrifft es ältere Filme aber es ist mittlerweile echt zu einem Trend geworden: Die Tonqualität der Synchronstimmen ist auf 40er, 50er Jahre Niveau. Als ich mir das angehört habe musste ich sofort an uralte Filme wie "Die Feuerzangenbowle" denken. Besonders schlimm ist der Umstand, dass ja weitaus besseres Material der Synchronstimmen vorliegt. Meine alte VHS-Kassette von Platoon hat im Vergleich dazu einen weitaus besseren Ton. Die englische Tonspur ist im Vergleich dazu hervorragend und viel detaillierter in der Klangwiedergabe. Den Rest hat dann eine völlig amateurhafte Aussteuerung besorgt: Ich musste zig Mal aufstehen und die Lautstärke nachregeln. Mal ist der Film viel zu laut und dann wieder so leise das ich die Dialoge kaum noch mitbekomme. Leider trifft das alles auch auf eine ganze Reihe anderer Blurays zu, weswegen meine Sammlung nur langsam wächst und ich sogar teilweise die alten VHS-Kassetten wieder aus dem Schrank hole. Es ist einfach schrecklich was einem heute in Sachen Tonqualität geboten wird. Bei den Auflösungen nimmt das "Wettrüsten" kein Ende mehr und man ist mittlerweile bei 4K angelangt, weiteres wird folgen. Aber das man Tonspuren nicht mal annähernd an das Niveau einer Compactcassette rankommt -obwohl die Technologie seit Jahrzehnten billig verfügbar ist - ist mehr als ärmlich.Man hat es doch mit der englischen Tonspur auch hinbekommen. Aber was da bei den anderen Sprachen getrieben wurde, ist gelinde gesagt Pfusch. Das ganze hält mich auch davon meine hochwertige Stereoanlage durch eine 5.1 Anlage zu ersetzen, da wirklich vieles was in 5.1 geboten wird einfach nur Schrott ist, so leider auch hier.

Soweit ich weiß, gibt es auf Bluray aktuell keine bessere Tonspur (zumindest nicht hier bei Amazon) und ich musste mich mit dem beknackten Ton abfinden. Man gewöhnt sich mit der Zeit daran und beim nächsten Film mit vernünftiger Tonspur gibts dann garantiert den "WOW-Efekt".

Für den Film und das Bild gibts 5 Sterne für den (deutschen) Ton ziehe ich mangels Alternativen nur einen Stern ab.
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