flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa AmazonMusicUnlimited BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
Til We'Re Dead
Format: Audio CD|Ändern
Preis:26,31 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2011
Im Vergleich zu ihrem Meisterstück A THOUSAND LAST CHANCES von 2004 klang dieses erste Album von Eskobar im Ganzen noch ein wenig 'alternativ', doch zeigte es bereits sehr deutlich das große Talent der jungen Schweden auf.

Songs wie "Good Day For Dying", "Angels", "So" oder "She's Not Here" können durchaus dazu führen, dass man das ein oder andere Tränchen der Rührung verdrückt, wenn man gerade in der entsprechenden Stimmung dafür ist.

Insgesamt war 'TIL WE'RE DEAD der respektable Auftakt einer Karriere, die trotz einer gewissen Zwischeneuphorie leider irgendwie im Sande verlaufen ist.

PS: Das Cover-Artwork zeigt eine erstaunliche Ähnlichkeit mit jener des Bee Gees-Albums SPIRITS HAVING FLOWN von 1979 auf. Absicht oder purer Zufall?
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. November 2001
Ein programmatischer Titel für ein wunderbar einfaches, charismatisches Album, ohne grosse Überraschungen in Stil, Sound und Komposition: „'til we're dead"
Eine einvernehmende Traumwelt zwischen dem Diesseits und Jenseits extrem melodramatisch aufgebaut.
Voller morbider Gebilde, die einstürzend in eine bewegende Traurigkeit ergeben. Trauer über den Verlust einer Geliebten, Angst vor der dramatischen Zukunft, Weltschmerz - nur zu Verständlich angesichts heutiger Entwicklungen. Songs, beklemmend sich um die Seele schlingend, die mutig eine bewegende Emotionalität offen legen.
Gefühlsstürme zwischen klarem schwedischen Eiswasser und diffuser Hoffnungswärme lassen einen in diese Traumwelt eintauchen, in ihr ergehen oder einfach nur heillos in ihr versinken.
Kleine, unverwechselbar melodiöse Lieder über den Alltag, immer voller Sehnsucht die einen auf fragilen Wolken davonträgt, dem (erlösenden??) Suizid entgegen um sich im letzten Moment kraftvoll mit einem ironischen Lächeln diesem entgegenzustellen.
Die unheimliche Verletzlichkeit in der Stimme des Sängers, die schnörkellose Linearität der Songs (die manchmal fast zu perfekt inszeniert wirken) und die kraftvolle melodiengespickte Basis des Albums machen „'til we're dead" zu einem besonderen Erlebnis in einsamen Nächten und verregnet dunklen Novembertagen.
Abzüge gibt es nur in Punkto Spieldauer (wofür erfand man die Repeat-Taste?) und Arrangement und Kreativität, was das Gesamtergebnis aber nicht wesentlich schmälert.
Prägnante, feine Popsongs mit A-Ha-Effekt („Hab ich das nicht irgendwo anders schon mal gehört?") und unendlich viel Individualität.
Ein kompaktes Album voller Ohrwürmer (meine Favoriten: „So", „She's not here" und „Angels") ohne Schwachstellen und einem nordisch-britischen Touch.
Für Fans von Travis, Midnight Choir und Starsailor. 4 ½ Sterne
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. August 2001
wunderbare Musik aus Schweden. Seichte Töne sind es die dieses Album durchstreifen, und immer mit einer Überdosis Melancholie. Warum die Hits aber bis Heute aus geblieben sind ist fraglich, schließlich sind mit Songs wie "ON A TRAIN" oder "GOOD DAY FOR DYING" die optimalen Grundlagen geschaffen. Das Träumen beim Hören ist garantiert dafür sorgen wunderbar gespielte Gitarren und eine noch schönere Liedstimme. Zu der Schönheit der Songs trägt sicherlich auch die knappe
Instumentalisierung bei, beispielsweise wartet man bei fast jedem Lied auf eckelhaft eingesetzten Streicherkitsch, doch das hat man sich, Gott segne Eskobar, zum Glück geklemmt. Es soll wohl ein Geheimnis bleiben aus welcher Tasche Eskobar Songs wie "TUMBLING DOWN",welches nur mit einer gefühlvoll gespielten Gitarre und einem sparsam gespieltem Schlagzeug sofort ins Ohr gehen, oder dem ebenso grandiosem "SHE'S NOT HERE" gezogen haben.Und zu allem Überfluss ist dies auch noch ein Gesamtrkunstwerk denn man hat an keiner Stelle den Eindruck, es würde bestimmte dinge fehlen. Das die Platte nicht unbedingt vor Optimismus strahlt sollte nicht weiter stören und wenn doch hört man sich eben stundenlang das geniale "SUN IN MY EYES" an. Ansonsten ist diese Platte wärmstens für Leute mit gebrochenem Herzen zu empfehlen. Nur eins fällt enorm auf die Platte klingt extrem nach Mainstream, die Typen sollten aufpassen das sie nicht von der, für ein Debütalbum ziemlich hoch angesetzten Niveauschwlle herunter fallen, na ja abwarten und Tee trinken. "it goes on and on" wie Eskobar zu singen pflegt.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. September 2001
Wie habe ich es letztens gelesen: Man nimmt die Lieder mit, zieht sie an wie einen Mantel und sie wärmen einen auf den Weg durch die Straßen. So oder ähnlich ist es auch. Sehr, sehr schöne Platte. Melancholisch, ruhig, schön. Ein unbedingtes Muß. SUN IN MY EYES - so viele Fragen gehen einem bei diesem schönen Lied durch den Kopf, auch die Begleitstimme passt so wunderbar. Sing es nochmal, bitte, fordert man den werten Sänger auf. DAS Lied auf dieser insgesamt stimmigen Platte. Bleibt nur die Hoffnung, dass die bald erscheinende Nachfolgeplatte das Niveau hochhalten kann. Ansonsten bleibt immer noch diese hier.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. Januar 2001
Ihr seid unglücklich verliebt? Ihr habt euren Lebensmittelpunkt verloren? Ihr wollt euch das Messer noch viel tiefer ins Herz treiben?... Dann kauft diese Platte!... Track 7, REPEAT, Köpfhörer auf, eine Palette Tempos und die Tränendrüsen auf Durchgang schalten... aber das geschieht von ganz allein... "She's not here no more" ist das mit Abstand traurigste Lied, das ich kenne... und ich kenne viele!... Aber Eskobar bieten mehr: Wunderschöne Popmusik... Okay, sie erfinden nichts neu, aber das, was sie machen, kann ich nur als äußerst gelungen bezeichnen. Man hat zwar häufig den "Dashabichdochschonmalgehört"-Eindruck, aber eine genaue Zuordnung zu anderen Bands fällt schwer. Gerade das und die umwerfende Stimme des Sängers sind wohl das Geheimnis von Eskobar... Anspieltipps: "So", "Good day for dying", "Sun in my eyes" und natürlich "She's not here"...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 26. Mai 2002
Gegen die Songs auf dem Album kann man wirklich nix sagen, sie sind traurig wie auch schön, unglaublich simpel, aber fesselnd. Vor allem der Sänger, wie er die Songs dahin haucht, wunderbar. Natürlich ist es Pop, simpler Pop, aber kein wirklich typischer. Er unterscheidet sich vor allem darin, dass das Arrangement ziemlich klein, aber trotzdem atmosphärisch ist. Ganz im Gegenteil zu den Boygroups, die im Radio laufen, wo nur alles vollgestopft wirkt.
Das einzige was man gegen das Album sagen kann, was ich auch tu, ist, dass es zu kurz ist. 34 Minuten sind halt nicht lang.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. Februar 2001
Diese Platte geht mal tief ins Herz, wie bei "Sun in my Eyes" und mal fordert sie einem zum fröhlichen Tanzen auf, wie bei "On a train". Ok viele Lieder Kommen einem von irgendwo her bekannt vor, aber dies ist kein Grund die Platte zu meiden. Also ich kann sie allen empfehlen denen bei schönen Melodien das Herz aufgeht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. April 2002
Als ich "Good day for dying" zum ersten Mal im Fernsehen gesehen habe, hab ich mich zum ersten mal im Leben richtig verliebt und nur "Oxygen" von JJ72 vermochte es, solche Gefühle noch einmal in mir hervorzurufen :-)
Eskobar - ich werde jedesmal aufs neue mit fragenden, ein wenig irritierten Blicken betrachtet, wenn ich diese Band als meine Lieblingsband deklariere und auf die Frage, was sie denn für Musik spielen würden, weiß ich nie eine befriedigende Antwort zu geben, denn es fällt mir nur ein, wirklich passendes Adjektiv dazu ein: sie machen einfach SCHÖNE Musik!
Ihre Musik ist so wunderbar, dass ich bei den Zeilen "It's a good day for dying, but still I've never been crying, so maybe I should be waiting, for god and me to be dating" beinahe dazu hingerissen werde, an Gott zu glauben.
Entgegen den schrecklich dekadenten, temporären Auswüchsen der Popmusik, brauch ich mich aufgrund dieser Band nicht mehr schämen, dieses Genre zu hören. Denn Eskobar und "'Til we're dead" hat so ziemlich alles - und das meist zur gleichen Zeit! -, was ich mir unter guter Musik vorstelle: mitreisend, vielfältig, spannend, unkompliziert, beruhigend und zum Weinen schön!
Kann's wirklich nur empfehlen. Einfach, sit venia verbo, hammergeil!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. März 2001
Eskobar schreiben die schönsten lieder die es zur Zeit gibt. Diese wundervollen Lieder werden besonders durch die Stimme des Sängers unterstrichen. Eben einfach wunderbar!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Oktober 2001
Hilfe, hab ich lange gebraucht, diese CD zu "überwinden". Immer so: nein, jetzt hörst du mal eine andere CD, aber es klappte einfach nicht. Und auch nach dem 543. Mal kann man sie noch anhören und über den Sinn des Lebens grübeln oder was auch immer tun. Auf jeden Fall: Traumhaft schön, diese CD und wer noch überlegt, sie zu kaufen, der sollte seine Überlegungen bald abschließen und sie endlich kaufen!!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken