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Kundenrezensionen

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am 15. August 2001
Star Trek Voyager Elite Force, räumt auf unter den Star Trek Spielen. Star Trek getreue Grafik, die ausserdem angenehm flüssig läuft, die in verbindung mit Paramount entstandene Story, macht Elite Force nicht nur zu einem muss für Star Trek Fans, sondern dürfte auch nicht-Star-Trek-Fans interressieren. Das Spiel bedient sich der Original Sounds aus den Voyager Serien, und lässt gleich Stimmung aufkommen. Die geschichte wird nie langweilig, und es geht, zumindest Virtuell, ein Wunsch zahlreicher Star Trek Fansin erfüllung. einmal selber auf der Brücke Stehen. Das gesamte Schiff ist Originalgetreu nachgebaut, und lässt keine Wünsche offen. Etwas schade ist meiner Meinung nach, das man nicht selber Dialoge führen kann, sondern Fenrich Munro, in dessen Rolle Sie schlüpfen, immer selbständig seine Sätze sagt. Unbedingt möchte ich noch erwähnen, das die Original Synchronsprecher engagiert wurden. Das einzige Manko, ist die viel zu kurze Spielzeit. Doch man kann sich mit einigen Missionen und Mods gewisser Fansites bei der Stange halten. Ansonsten: 1 A Game, Super Atmosphäre, super Story, doch leider zu kurz (Ich hatte es in 2 Tagen durch.)
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am 26. Juli 2000
Vor ein oder zwei Jahren war Half-Life das beste Spiel schlechthin, weil es eine gute Story besaß, was es schon lange nicht mehr gab. Noch heute ist es mein absolutes Lieblingsspiel, allerdings in der Mod Counterstrike.
Nachdem ich mir die 115 MB der Demo endlich auf den Rechner heruntergeladen hatte, war das eine Art kleiner Schock. Ich bin ein Fan der Serie Star Trek, und was ich in diesem Spiel geboten bekam, war die "Absolute" Umsetzung der Fernsehserie. Jeder Raum in dem Borgschiff ist dank der Q3A-Engine wahnsinnig detailiert, dass ich dort drin richtig Angst kriege. Wenn ich dagegen durch die Gänge der Voyager laufe, bekomme ich wirklich das Gefühl, durch ein echtes Schiff zu laufen. Und die Story könnte man locker für einen Kinofilm verwenden.
Ich bin mir sicher: Elite Force wird das erste Spiel, das Half-Life ablösen kann.
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am 21. Februar 2013
Anleitung für WIN 7

CD ins Laufwerk > Ordner öffnen um Datei anzuzeigen> "AUTORUN" linksklick und als ADMINISTRATOR ausführen.
Läuft bei mir ohne Probleme!!

Altes aber gutes Spiel. ;-)
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am 15. Januar 2010
Star Trek: Voyager: Elite Force feiert dieses Jahr bereits sein Zehnjähriges. Zehn Jahre wohlgemerkt - beinahe zu alt, um noch gekauft zu werden, möchte man meinen. Und doch gelang Raven Software mit diesem stimmungsvollen Shooter ein Franchise authentisches Spiel, wie ich es in diesem Genre kein zweites Mal in die Finger bekam.

Das liegt vor allem an der liebevollen Einbindung bekannter Charaktere der TV-Serie in die Haupthandlung um den jungen Fähnrich Alex Munro, in dessen Rolle der Spieler schlüpft. Gelungen schien mir zudem das Design der bis dato unbekannten Begleiter, die jeweils ihrem Gemüt gemäß versuchen, sich in die Action einzubringen, und nicht zuletzt deshalb peu à peu an Bedeutung gewinnen. Dennoch bleibt Elite Force in erster Linie ein blanker Ego Shooter, kein taktisches Geplänkel, wie man es aus der Ghost Recon-Reihe kennt. Man kommandiert das Außenteam nicht wirklich, sondern erfreut sich lediglich seiner Gesellschaft. Bestimmte Charaktere erfüllen in gewissen Augenblicken Aufgaben, die für sie angedacht waren, greifen aber nur halbherzig ins Kampfgetümmel ein.

Dem Ambiente zuträglich ist darüber hinaus auch die Tatsache, dass man zwischen den Missionen immer wieder auf die Voyager zurückkehrt, mit dem Stab ein Problem erörtert, eine Plan ausheckt und sich dann wieder an die Arbeit macht. Die Geschichte wird somit sehr kompakt und dadurch umso intensiver erzählt.

Erwähnenswert scheint mir zudem die hübsche Auswahl an Waffen, die sich dem Spieler bietet. Ein simpler Sternenflottenphaser wirkt da beinahe schon einfallslos.

Lohnenswert? Unter Vorbehalt sehr wohl! Man sollte sich nicht nur für Star Trek, sondern auch für die Auskopplung um die Voyager erwärmen können, um sich alsgleich aufgehoben zu fühlen. Bedenklich bleibt ferner, dass das Spiel eben anno 2000 die Raumdocks verließ. Dass das im Vergleich zu modernen Spielen grafische Rückständigkeit bedeutet, liegt auf der Hand, damit sollte man sich schon vor dem Kauf arrangieren. Fernern gilt: Das hier ist ein Shooter, Ladies und Gentlemen. Es wird mitunter gefeuert, bis der Phaser glüht. Der finale Schlagabtausch mit dem Endgegner kostete mich tatsächlich fünfundzwanzig Minuten meiner Zeit, die ich beinahe im Dauerfeuer verbrachte. Die Oberste Direktive ist hier also eine andere. Auf den Multiplayer würde ich nach all den Jahren übrigens nicht mehr spekulieren.
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am 17. Juni 2009
Trotz seines Alters gehört das Spiel nicht nur zu den besten ST-Spielen, sondern allgemein auch zu den "besseren" Ego-Shootern. Ich unterteile mal die Wertung in unterschiedliche Gruppen auf:

Story) Die Macher haben es tatsächlich geschafft, auf der Voyager eine Art von Geschichte zu erzählen, die problemlos zur Serie passt und eine eigenständige TV-Episode darstellen könnte. Einige eher seltsam anmutende Punkte in der Story gibt es, die man aber getrost als "Fansupport" aufnehmen kann und nicht wirklich stören (Achtung Spoiler: Etwa das Einmischen der Spezies 8472, dem später keinerlei Bedeutung mehr zugemessen wird). Es findet Charakterentwicklung von mehreren Figuren statt, während ein übergeordnetes Ziel weiterhin Priorität hat - ganz im Sinne klassischer TV-Episoden.

Sound) Positiv hervorzuheben sind die verfügbaren Waffengeräusche (inkl. Phaser) und die Synchronstimmen an sich, da alle prominenten Sprecher mit ihren deutschen Pendanten vertont wurden. Leider merkt man dem Spiel an einigen kleineren Stellen an, dass - wie bei Videospielen üblich - die Sprecher Szenen vertonen mussten, ohne die Szene selbst vorher selbst gesehen zu haben. Das ist aber ebenfalls eine Kleinigkeit, die wahrscheinlich nur Spielern mit sowieso sehr hohen Ansprüchen auffällt ;) . die Sprecher bemühen sich dennoch um eine gute Authentizität, insbesondere Gertie Honeck (dt. Stimme von Captain Janeway) gibt sich sehr viel Mühe, ihren darzustellenden Charakter ohne Kompromisse von TV auf das Spiel zu übertragen. Die Musik erreicht leider nicht ganz das Niveau der Fernsehserie, unterstreicht aber dennoch die Atmosphäre des Spiels.

Grafik) Im Jahre 2009 ist die Grafik leider schon sehr veraltet. Im ersten Level (der auf einem Borg-Kubus stattfindet) hatte ich anfangs sogar so erhebliche Probleme, dass sich der Star Trek-Flair nicht richtig einstellen wollte (was sich zum Glück dank typischen ST-Aktionen schnell legte). Eine gewisse Liebe zum Detail lässt sich dennoch erkennen, hie und da findet man kleine grafische Details. Die Lippenbewegungen der Figuren wurden damals noch (anders als beim Nachfolger) per Texturüberzug erzeugt, was dazu führt, dass die "Münder" der Figuren nicht wirklich in die Tiefe gehen, sondern quasi als "schwarzer Fleck" dargestellt werden. Die Schattendarstellung ist auch in einigen Teilen seltsam, da nur Personen Schatten werfen können und es zu "he, der Schatten des Transporterchief sieht aus, als würde er mitten in der Luft arbeiten"-Effekten führt. Man kann darüber hinwegsehen, aber darüberstolpern tut man mittlerweile doch...

Leveldesign) Hier haben sich die Macher wirklich sehr viel Mühe gegeben. Meistens sind die Levels linear gehalten. Hervorzuheben ist vorallem der abwechslungsreiche Spielverlauf. Meist handelt es sich zwar um das einfache "Drück den Schalter"-Schema, aber die ist so geschickt in Handlung und Gestaltung eingegliedert, dass es definitiv nicht negativ auffällt. Einige Schleichmissionen (die tatsächlich gut funktionieren. Zwar darf man natürlich kein "Splinter Cell" erwarten, aber derartig aufgesetzt wie bei "Call of Juarez" ist es definitiv auch nicht) gibt es, mal muss ein Crewmitglied vor der drohenden Assimilierung abhalten, mal ist man von der Crew abgeschnitten und muss einen anderen Weg suchen... Über Abwechslung kann man definitiv nicht klagen und ist auch heute noch eine Sache, an der modernste und hochgelobteste Spiele kranken. Großteils besteht man das Spiel im Verbund mit anderen KI-Kollegen der Sternenflotte, an einigen Stellen muss man aber auch alleine weitersehen.

Kanon) Als Star Trek-Fan darf ein eigener Unterpunkt "Kanon" nicht fehlen, da es wohl einer der Hauptgründe für den Kauf sein wird. Hier wurde glücklicherweise so ziemlich alles richtig gemacht, was man richtig machen kann: Bereits das Hauptmenü wurde mit den typischen Buttons designt, wie man sie auf Bordcomputern der Serie findet. Das Grafik- und Leveldesign (auch wenn Ersteres mittlerweile veraltet ist) gehört mit zum Besten, was es für Star Trek-Fans gibt. Angefangen bei der Voyager, die bemerkenswert originalgetreu nachgebaut wurde, über einen kleinen Panoramablick im Inneren eines Borg-Kubus (der tatsächlich so aussieht wie in der TNG-Folge "Zeitsprung mit Q" dargestellt) bis hin zu einem schimmernden Schiff einer noch unbekannten Rasse, die ebenfalls so gestaltet wurde, dass sie problemlos in die Serie passen würde und glaubhaft wirkt. Die Synchronstimmen sind, wie bereits erwähnt, dieselben wie in der Originalserie. Es gibt einige wenige Seitenhiebe auf die Serie und man trifft permanent auf die entsprechenden Figuren. Manche (etwa Seven of Nine) begleiten einem bei den Missionen. Die Charaktere selbst benehmen sich zumindest oberflächlich genauso, wie man es in der Serie erwarten würde. Im Gegensatz zum Nachfolger trifft man hier auch viel mehr der bekannten Figuren. Ein kleiner Pool davon: Janeway, Chakotay, Tom Paris, Kim Harry, B'Elanna Torres, der Doktor...

bedauerlicherweise haben die Charaktere alle nichts sinnvolles zu sagen, wenn man sie anspricht, was Einiges an Atmosphäre raubt. Spricht man den Doktor an, bekommt man ein bös klingendes "Müssen Sie nicht auf irgendwas schießen?", allgemein bewegen die Antworten bei ca. 90% der Crewmitglieder im Bereich "Keine Zeit" bis hin zu "Keine Lust", was extrem schade ist. Auch wenn es sich nur um Spielerei handelt, sinkt durch derlei klingende Antworten die Motivation, einfach mal herumzulaufen und Leute anzusprechen, massiv. Auch die meisten Decks und Türen auf der Voyager bleiben leider verschlossen, auch wenn beim Davorstehen der originale "Eingangston" abgespielt wird...

Nochmals loben muss ich, wie viel Mühe beim Leveldesign reingesteckt wurde. Neben dem schon erwähnten Borg-Kubus wandert man beispielsweise auch in einem Klingonen-Schiff umher, in dem Erinnerungen aus alten Star Trek-Folgen, in denen Riker auf einem solchen Schiff diente, wieder wach werden. Wie gesagt: Es wurde sehr viel Mühe ins Leveldesign gesteckt.

Multiplayer) Nicht gespielt, daher keine Wertung.

Bedienung) Shooter-typisch einfach und nach eigenen Wünschen anpassbar. Nichts besonders Erwähnenswertes.

Schwierigkeitsgrad) Im Vergleich zu aktuellen Spielen ist der Schwierigkeitsgrad - mit Ausnahme des letzten Endgegners im letzten Level - relativ niedrig. Apropo letzter Endgegner: Dieser ist die einzige Stelle im Spiel, an dem der Schwierigkeitsgrad urplötzlich und ohne Vorwarnung extrem steil ansteigt, was einen recht "billigen" Eindruck hinterlässt (so als wollte man dadurch die Spielzeit kürzlich strecken). Immerhin lässt sich der Schwierigkeitsgrad einstellen, auf "Normal" ist es selbst für Gelegenheitsspieler problemlos schaffbar.

Sonstiges) Schade an dem Spiel ist, dass es so schnell vorbei ist. Als eher anspruchsvoller Spieler habe ich gerademal 3 Tage gebraucht, um das Spiel erfolgreich zu beenden.

Nochmal in Kurzform,
Positiv: Gesamte Atmosphäre ziemlich perfekt, gute Abwechslung, Figuren und Stimmen der Originalsprecher, relativ gute Geschichte
Negativ: Grafik, Spielzeit
Neutral: Niedrigerer Schwierigkeitsgrad

Fazit: Für ST-Fans könnte die Grafik der einzige wirklich gravierende Grund sein, das Spiel nicht zu kaufen, denn die ist heutigen Maßstäben hoffnungslos veraltet. Das wäre dennoch äußerst schade, da man besonders im Leveldesign und allgemein in der typischen Star Trek-Atmosphäre merkt, wie viel Mühe sich die Entwickler für das Spiel, obgleich es relativ kurz ist, gegeben haben. Schade, dass es so schnell vorbei ist. Wer den alten "Star Trek"-Folgen nicht abgeneigt ist und mit Shootern etwas anfangen kann, kann bedenkenlos zugreifen. Ich hatte das Spiel zwar relativ schnell durch, ich hatte aber dennoch meinen Spaß und kann mich nicht beklagen.
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am 22. Mai 2014
Das Spiel hat 14 Jahre auf dem Buckel aber macht immer noch Spass.

Sicherlich ist die Grafik aus heutiger Zeit sehr grausam aber versetzen wir uns ins Jahr 2000.
Damals war es ein überdurchschnittliches Spiel mit einer simplen Steuerung, guten Setting und netter Story.
Man kann das Schiff weitläufig erkunden.
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am 2. November 2007
Das Spiel ist sehr gelungen, vor allem aufgrund der guten Story die perfekt an die Serie angelehnt ist. Ich gliedere es mal in Punkten:
1.) Story: wie oben schon geschrieben erinnert das Game sehr stark an die Serie was es besonders für Fans interressant macht. Das Schema ist folgendes:
man bewältigt eine Mission auf die man geschickt wird (von Borg- Vorsoth)
danach kommt eine zwischensequenz und befindet sich wieder auf der Voyager. Trotz des simplen Schemas kommt die Story sehr gut und flüssig rüber.

2.)Atmosphäre: Ich sag nur eins: absolut unschlagbar, man kommt sich vor als wäre man mitten in der Serie.

3.)Musik: ebenfalls sehr gut gelungen und sehr atmosphärisch in Szene gesetzt. Die Musik lässt sich schwer als eigenes Kapitel beschreiben da sie die atmo in diesem Spiel quasi nicht nur unterstreicht, sondern zu der Atmosphäre gehört.

4.)Grafik: aus heutiger Sicht natürlich ziemlich altbebacken ;) aber für die damalige Zeit ziemlich gut.

5.)Gameplay: Was soll ich sagen. mit einem Wort: süchtig machend!!
Selbst wenn man es bereits durchgespielt hat kommt man immer wieder auf den Genuss und findet neue reaktionen der aktionen des Spielers. Jedoch ist der einfache Schwierigkeitsgrad für absolute neulinge und star trek fans etwas zu schwierig, Jedoch der schwere schwierigkeitsgrad für "Pro-Shooter" zu leicht man könnte also sagen das die schwierigkeitsstufen
nicht extrem ausschlaggebend sind.

So das wars auch schon ich finde das Spiel wie gesagt sehr gut und süchtigmachend und muss sagen es gehört zu den Top 3 meiner Gamefavouriten.

Kauftipp: 10/10 !!
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am 13. Oktober 2000
Die Vorteile des Spiels sind sicherlich hinlänglich bekannt: Gute bis sehr gute Grafik, schneller und einfacher Zugang zum Gameplay, schönes Leveldesign (wenn auch manchmach mal nur mit Glück erkennbar) ...
Doch während des Spiels hatte ich auch das Gefühl, daß das Spiel zum Schluß zu schnell veröffentlicht wurde: Untertitel wurde in Englisch angezeigt, Team-Mitglieder meinten auf einmal auf mich schießen zu müssen (warum auch immer???), lange Level und KEIN Automap (völlig unverständlich!!!), Ausgänge (wie z. B. Tunnel) konnte man nur sehr mühsam erkennen.
Am schwersten wiegt jedoch, daß das Spiel eine völlig unakzeptable Spieldauer hat; gerade einmal ein (!!!) Wochenende hab ich benötigt, um "EliteForce" durchzuspielen und ich gehöre sicherlich nicht zu den Mega-Gamern. Zwischen 70 DM und 90 DM für ein Spiel, daß in ca. 10 Stunden zu Ende ist???
Da stell ich mir die Frage: Ist es eine Vollversion? Ist es ein Add-On?? Oder wie???
Hätte sich Raven/Activision etwas mehr Zeit gelassen, das Spiel abgerundet, wäre es der Hammer geworden. So über wiegt die Enttäuschung.
Spiel hui, aber Preis/Leistung pfui!
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am 26. Oktober 2000
Dieses Spiel ist ehrlich gesagt ein Langweiler. Es hat mich keine Sekunde vom Hocker gerissen. Grafisch macht VEF ja einen klasse Eindruck, aber ich bin der Meinung die Programmierer hätten mehr aus der Grafik Engine heraus holen können. Fast alle Levels wirken langweilig designt und recht gleichförmig. Damit wäre ich auch schon beim nächsten Kritikpunkt. Die zu erledigenden Aufgaben, sind in jedem Level fast immer die selben und an eine Komplexität eines DEUS EX kommen die langweiligen Missionen sowieso nicht ran. Selbige laufen fast immer nach dem Muster: Tür auf- schiessen- Tür auf- schiessen... ab (wie langweilig !!!). Von der viel zu kurzen Spielzeit will ich gar nicht anfangen. Da wäre ein Kaufpreis von 50 DM ja noch gerechtfertigt gewesen, aber 90 DM sind eindeutig zu viel !!! Warum kann ich eigentlich nicht einfach mal zum Spaß die Räume der Voyager abklappern (so eine Art Freigänger Modus), sondern nur in den Missionen ??? Ich als großer Voyager Fan kann dieses Spiel nur den Hardcore Trekkies empfehlen.
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am 19. Januar 2001
Star Trek Voyager Elite Force. Ein Ego Shooter im Star Trek Raum, eine etwas seltsame Vorstellung, wo die Crews doch sonst bemüht sind friedliche Lösungen zu finden, aber wenn man über diese Ungereimtheit hinweg sieht, macht das Spiel. Schwach finde ich, dass es viel zu kurz ist, wenn man einmal den Dreh raus hat, sind die Level alle identisch. Was die deutsche Übersetzung anbelangt, sollte das Team von Raven noch mal die Schulbank drücken, "We shall return" mit "Wir sollten umkehren" zu übersetzen ist ein Fehler, den nicht einmal ein Schüler, der eine Fremdsprache ein Jahr beherrscht macht. Die KI könnte etwas besser sein (nicht in die Schußlinie laufen, nicht in den Rücken feuern), aber wenn man diese Tücken kennt, lassen sie sich umgehen. Ein Durchschnittliches Spiel, das, wenn es herabgesetzt wird, sein Geld wert sein wird.
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