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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2000
Zufällig bei einem Bekannten habe ich mir dieses "Zeugs" anhören müssen und war total überrascht. Endlich mal was anderes, als dieses ewige Einerlei aus dem Radio. Es hat mich gepackt, das Tanzwutfieber. Diese gigantische Musik ist sehr schwer zu beschreiben, aber wohl doch eher was für durchgeknallte Leute und nichts für Erbsenzähler. Es ist fazinierend, wie die Band Mittelalterliches mit Techno, Metal und sogar Klassik mixt - und sich dann alles auch noch gut anhört (je lauter, desto besser). Auch die Stimme des Sängers ist mit nichts zu vergleichen, packend, beängstigend, zärtlich und mystisch zugleich.
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am 13. Januar 2012
Wirklich gute Mischung aus Elektronischer Tanzmusik und Mittelalterrock. Gehört nun auch zu meinen Lieblingsbands dieses Genres. Leider scheint die CD in Elektromärkten, Kaufhäusern u.ä. nicht mehr angeboten zu werden, sodass Gelegenheitskäufer sie erwerben könnten.
Bei Amazon wie immer schnelle Lieferung schon nach einem Tag.
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am 24. Dezember 2001
Mit "Labyrinth der Sinne" haben Tanzwut eine absolut geniale Scheibe abgeliefert! Als Fan mittelalterlicher Klänge hat mich diese CD schon beim ersten Hören begeistert. Rock mit mittelalterlichen Instrumenten, und dazu noch Teufels markante Stimme machen dieses Werk zu einem einfach fantastischen Musikerlebnis!
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am 22. April 2002
Bevor man Tanzwut mit Rammstein in Verbindung bringt, sollte man sich lieber erstmal das "Labyrinth der Sinne" anhören. Hier wird ganz schnell deutlich, daß Tanzwut andere Wege gehen. Liegt das Album erstmal im Player, so wird man regelrecht zum tanzen animiert. Harte Riffs, rauchige Stimme - und das alles ohne die guten alten Dudelsäcke zu vergessen. Übrigens: Unbedingt eine Tanzwut-Party mitnehmen!!! Denn erst hier beginnt man, diesen geilen Beat erst richtig zu spüren...
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am 2. September 2000
Jawohl, Tanzwut haben es geschafft, die bisher beste Platte des Jahres abzuliefern. Selten durfte ich ein Album hören, das von vorne bis hinten so fesselnd, mitreissend und bewegend ist. Die auf dem ersten Album noch nicht perfekte Synthese aus Metal, Mittelalter und Elektronik funktioniert hervorragend und durch das gegebene Crossover- Potential wird die Band Fans aus allen Lagern ansprechen können. Neben dem abwechslungsreichen Songwriting, das schnelle und wilde Nummern wie "Dämmerung", die einen in "Exstase" versetzen können, genauso beeinhaltet wie stimmungsvolle Liebeslieder a la "Niemals Ohne Dich". Dazu gesellen sich einige der besten Texte, die ich seit dem letzten Eisregen- Album gelesen habe und mit ihrem Tiefgang immer wieder für Gänsehaut sorgen. Dieses Album ist groß und selbst eine Frechheit wie "Götterfunken" kann man den Jungs nicht übel nehmen, ist die Verbindung von Beethovens Melodien und Goethes Texten doch ein herrlich zynisches Meisterwerk. Bleibt zu hoffen, dass sich das typische Rammstein- Trendpublikum dieser Band nicht zu sehr widmet, denn für das Radio sind die Tanzwütigen viel zu schade. In diesem Sinne - "Lügner, verdammt sollst du sein". Begeisternd!
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am 15. August 2001
Ich habe das Konzert von dieser CD in diesem Jahr bestimmt schon 4 Mal gesehen und war so begeistert,das ich mir die CD sofort zulegen mußte.Ein Hörgenuß für alle Dudelsackfreunde und die noch welche werden wollen.Harte Stimme zu weichen Instrumenten.Ich kann Labyrinth der Sinne nur wärmstens weiterempfehlen.Man sollte auch unbedingt ein Konzert (oder mehrere)besuchen , denn da kommen die Lieder noch besser rüber.Mit freundlichen Grüßen Tatjana
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am 14. August 2000
Mit diesem Album haben Tanzwut ein vielfältiges und abwechlungsreiches Album herausgebracht. Sie verstehen es auf wundersame Weise eine Verbindung zwischen mittelalterlicher und moderner Musik herzustellen. Hier finden sich sowohl sehr elektronische Titel wie "Labyrinth der Sinne" als auch Stücke welche die Freunde von E-Gitarren erfreuen werden. Als ein absolutes Highlight ist der finale Titel Götterfunken zu sehen, welcher eindrucksvoll die anfangs erwähnte Symbiose darstellt und diese sehr kraftvoll zum Ausdruck bringt.
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am 20. Februar 2004
Das Debut war noch ein bisschen kantig und nicht so leicht zugänglich wie dieses Werk. Das mag daran liegen, dass hier die Elektronik stärker zum Einsatz kommt. Hier hämmern sich sogar clubtaugliche Tracks ziemlich schnell ins Ohr.
Mittelalterrock, stark unterstützt durch Elektronik, eingängige Musik, schöne und keinesfalls flache Texte, die sogar zeitgemäss sind.
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am 30. Dezember 2004
eine durchweg gute cd
der opner der gelich klarmacht
das hier was mit power kommt.
man kann nicht verleugnen das dem damaligen 5er
der bestand einer großen berliner band nicht unbekanbnt war
aber das gleichen sie aus indem sie mehr mit samples dudelsäcken und tröten arbeiten.es sind durchweg gute lieder die mitreisen.
extase ist ein lied was mitlwerweile in der zugabe auf konzerten zu finden ist und die menge nochmal richtig anheitzt.lügner
kommt mit sehr deutlichem mtext daher.als nächstes wäre das ärzte cover das ich auch für sehr gelungen halte weil es durch die prise mittelalter wirklich anders ist.labyrint is auch ein
sher guter live song der auch auf der cd überzeugt.niemals ohne dich ist was für eine ballade normal ist seher kitschig und arangiert.dämmerung der wächer und die drohne sind lieder mit
einem mehr als eindeutigem thema.ikarus is ein lied was von den klassik arangerments am besten daher kommt.gigolo gefällt mir auch persönlich gut wegenm der verstellten stimme
die 2 besten lieder bleiben aber was solll der teufel im paradies was ich als eigendliche ballade ansehe
und natürlich noch das gottesgleiche götterfunken
was zeigt wie geil alte melodien sein können und
auch alte gedicht.
eine durchweg gute platte
mit rauem gesang
der sehr nicht unbedingt vielseitig ist
aber sich live auch wirklich so anhört!
wie bei fast allen mittelalterbands fallen die riffs
ziemlich schrammeliug aus weil diese ja nicht den hauptpart
einnehmen.auch nichtmehr zum vergleichem mit dem debüt das mer in richtung technobeats ging.labyrint dermsinne war nur eine studfe auf der entwicklung und auch noch mit einem majordeal.tanzwut sind mit ihrem nächsten album nichtmehr
ganz so hart sondern besonders was die gitarrenarbeit angeht
feinfühliger gheworden
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am 28. Januar 2004
Bevor ich mir diese CD gekauft hab, kannte ich Tanzwut gar nicht, aber ich mir gedacht für den günstigen Preis kann man sie ruhig mal kaufen. Ich wurde wirklich positiv überrascht, es ist wirklich eine sehr gute CD. Anspielttipps: Labyrinth der Sinne und Dämmerung.
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