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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
56
4,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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Thomas Dunson (John Wayne) beginnt mit dem Willen zum Erfolg in Texas als Rancher. Gemeinsam mit seinem treuen Gehilfen Groot (Walter Brennan) und Pflegesohn Matthew Garth beginnt er die Rinderzucht auf bisher ungenutztem Land. Jahre später - Matthew (Montgomery Clift) ist inzwischen erwachsen - verfügt er über eine große Herde, nur sind Rinder inzwischen in Texas nichts mehr wert. Dunson plant daher einen großen Viehtrieb über den berühmten Red River nach Missouri, wo die Aufkäufer gut zahlen und inzwischen ein Eisenbahnaufschluss vorhanden ist. Zahlreiche Cowboys werden angeheuert, die sich schriftlich zur Teilnahme bis zum Ziel verpflichten müssen. Mit nahezu 10000 Rindern startet der Treck, bei dem Dunson seinen Leuten das Letzte abverlangt und sich zunehmend tyrannisch zum Herren über Leben und Tod aufschwingt. Bald stellt sich ihm Matthew entgegen ...

Howard Hawks (1896-1977) verfügte für seine erste Zusammenarbeit mit John Wayne (der legendäre Filme wie RIO BRAVO, HATARI und EL DORADO folgten) über ein für 1948 gigantisches Budget von 3 Millionen US-Dollar. Für zahllose spektakuläre Szenen waren 5000 Rinder im Einsatz. Die als Stampede bezeichnete panische Flucht der Rinder wurde mit in den Boden eingegrabenen und mit Panzerglas abgedeckten Kameras gefilmt. Insbesondere mit den ersten Szenen setzte Hawks dem Pioniergeist des Westens ein Denkmal und dokumentiert in einer epischen Parabel gewissermaßen den Übergang von feudaler Herrschaft (Dunson) zu bürgerlich-demokratischen Ansätzen (Matthew). In Deutschland startete RED RIVER 1951 in einer um 40 Minuten gekürzten Fassung unter dem Verleih-Titel PANIK AM ROTEN FLUSS. Für die Ausstrahlung der ungekürzten Fassung erstellte die ARD 1968 eine neue deutsche Synchronfassung, die auf dieser Disc enthalten ist.

Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert RED RIVER ungekürzt mit einer Laufzeit von 133 min im Original-Kinoformat 4:3. Die gelegentlich wechselhafte Bildqualität macht die Problematik der HD-Konvertierung alten schwarz-weiß-Materials deutlich. Die englische Tonspur liegt in DTS-HD MA 1.0 vor. Deutsche Synchronfassung sowie (auf der Verpackung nicht genannt) spanische und italienische Tonspur sind in DD 1.0 vorhanden. Optional gibt es Untertitel (Englisch für HG) in den genannten Sprachen. Als Extra ist die Original-US-Kinofassung (127 min) in SD mit englischem Ton und optionalen Untertiteln enthalten, deren Bildqualität mitunter besser als die HD-Konvertierung wirkt. Das Wendecover ohne FSK hat ein alternatives Bildmotiv.

Für Sammler von Klassikern mit Sicherheit ein Pflichtkauf!
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am 10. Mai 2017
Alles bestens ,super schnell...top
Jederzeit gerne wieder ,würde ich immer wieder kaufen ,super Film
Ein muss für jeden Western fan
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am 4. Juni 2016
.....und ein Viehtrieb, mit an die 10.000 Rindern von Texas nach Missouri.
Tom Dunson, sein alter Kumpel Groot und sein Pflegesohn Matthew Garth,
beschließen dieses gefährliche Unternehmen zu starten.

Dies ist die Geschichte vom "Red River D", das Brandzeichen das jedes Rind trägt,
dass Dunson nach Missouri bringen will.
Aber durch Auseinandersetzungen entzweien sich Tom und Matt.
So lässt Matt mit Hilfe der Mannschaft, Tom zurück.
Tom schwört Rache.

Cowboys mit Vieh zur nächsten Bahnstation, die so nebenher noch ein paar
Frauen und Spieler vor einem Indianerangriff retten müssen.
Und alle haben sie die Angst im Nacken, Tom könnte plötzlich hinter ihnen stehn.

Harry Carey sen. als Mr. Melville, der schon im Stummfilm eine Westernlegende war,
starb noch, bevor Red River veröffentlicht wurde.
Hier sind Carey sen. und jun. erstmals gemeinsam im Film, obwohl sie sich nicht begegnen.

John Wayne, Montgomery Clift, Walter Brennan, Joanne Dru, John Ireland, Noah Berry, Paul Fix.

Dieser Edelwestern ist in schwarz/weiss wie einst und auch in der bekannten
Synchronisation wie im TV.
Arnold Marquis als John Wayne.
Das Bildformat ist 4:3 und, Bild nicht ganz astrein, aber dennoch gut,
ebenso der Ton.(deutsch und englisch)
Untertitel: Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte
keine Extras
aber Original Kinofassung mit dt.Untertitel.
Wendecover mit alternativem Motiv (siehe Foto)
review image review image
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am 12. Mai 2010
"Red River" war Howard Hawks'erster Western, und John Wayne soll ziemlich skeptisch gewesen sein wegen der "Unerfahrenheit" von Hawks und ob er die Rolle des Tom Dunson wirklich spielen sollte. Hawks gab Wayne eine passende Antwort, sinngemäß etwa: "Du wirst älter! Es wird Zeit, daß du den Quatsch nicht mehr drehst (Wayne hatte in den 40er Jahren nur in einer Reihe von mittelmäßigen B-Western mitgewirkt) und eine echte Charakterrolle spielst!" Angelehnt an die wahre Geschichte des ersten großen Viehtrecks auf dem "Chisholm Trail" nahm Hawks Motive aus "Moby Dick" und "Meuterei auf der Bounty" und versetzte sie in die Prärie. Tom Dunson ist der "Kapitän Ahab" des Westens, der geradezu manisch getrieben und unter allen Umständen seine riesige Rinderherde über tausende von Meilen durch Dürre, Wind und Wetter und unter Bedrohung durch Indianer nach Missouri bringen will um sie dort gewinnbringend zu verkaufen. 14 Jahre hat er dafür geschuftet, hat sich eine Ranch aufgebaut, eine der größten Viehbestände im Westen angehäuft, um dann festzustellen, daß er durch den Krieg pleite ist und für seine Rinder keine Absatzmärkte findet. Obwohl bald heraus ist, daß es im wesentlich näheren Abilene eben einen guten Markt gibt (und eine Bahnlinie), hält der monomanische Dunson an seinem Plan fest das unter wesentlich strapaziöseren Bedingungen und weiter entfernte Missouri zu erreichen. Besessen treibt er seine erschöpften Männer voran, Meuterer werden erschossen, Widerspruch duldet er nicht. Als er zwei Männer, die sich nachts mit Vorräten aus dem Staub gemacht hatten und von dem Revolvermann Cherry wieder eingefangen wurden, hängen lassen will, erhebt sich auch sein geliebter Ziehsohn Matthew Garth gegen Dunson, entwaffnet ihn und läßt ihn zurück. Matt führt den Treck nach Abilene, wissend, daß sich Tom Dunson schnell Männer suchen wird um sich die Herde zurückzuholen... und um Matt zu töten wie er geschworen hat.
Und jetzt bringt Hawks Poesie und diejenige Frau ins Spiel, die Tom Dunson läutern und die Geschichte zu einem guten Ende bringen wird. Tess Millay verliebt sich in Matt und erfährt von Toms altem Partner Groot (Walter Brennan - der die ganze Geschichte im Stil einer Tagebuch-Chronik erzählt) viel über das Verhältnis von Matt und Tom und warum Tom Dunson "eben so ist wie er ist". Dunsons Besessenheit basiert auf einem furchtbaren Fehler, den er sich selbst nie verziehen hat: Die Frau, die er einst geliebt hatte, ließ er vor 14 Jahren mit einem Treck weiterziehen, obwohl sie ihn anflehte bei ihm zu bleiben und seine Ranch mit aufbauen wollte. Nur wenige Tage später wurde besagter Treck von Komantschen überfallen und am Arm eines getöteten Indianers findet Dunson das Armband, das er seiner Geliebten Fen zum Abschied geschenkt hatte. Dieses Armband wandert als Leitmotiv immer weiter: Dunson gibt es dem jungen Matt, der für ihn wie ein leiblicher Sohn wird, Matt reicht es weiter an Tess, und die konfrontiert bei ihrer Begegnung mit Tom Dunson eben jenen mit dieser schmerzhaften Schuld. Mit aller Macht versucht Tess Dunson davon abzubringen sich an Matt zu rächen, weil sie erkennt, daß sich Dunson und Matt wie Vater und Sohn lieben...
Hawks setzte das Happy End gegen die Produzenten durch. Die wollten, daß Dunson im finalen Duell von Matt tödlich verwundet wird. Matt und Tess sollten in der ursprünglich geplanten Schlußszene den sterbenden Dunson an die Ufer des Red River führen... aber Hawks mochte so ein tragisches Ende nicht, weil er seine Figuren liebt, lotet die Seele des im Grunde positiv angelegten Charakters von Tom Dunson aus und läßt Tess als starke Frau die Versöhnung von "Vater" und Ziehsohn nach einer finalen Schlägerei herbeiführen.
"Red River" ist einer jener Hollywood-Filme, die man in jeder Hinsicht als makellos und zeitlos bezeichnen kann. Es wirkt alles so echt und authentisch wie es tatsächlich auf dem gigantischen Viehtreck von 1885 zugegangen sein muß. Die riesige Rinderherde, das Filmen an Originalschauplätzen und die geradezu poetische Szene im Morgengrauen, als Tom Dunsons Treck aufbricht, lassen den Aufwand und die Strapazen erahnen, die das Filmteam bei den Dreharbeiten annähernd wie die echten Protagonisten von damals durchmachen mußte. Es läßt auch den Pioniergeist dieser Cowboys erahnen, die den ersten großen Rindertreck in den Osten brachten und einen Grundstein für die Fleischindustrie großer Städte wie Chicago oder Boston legten.Atemberaubende Szenen wie eine Rinder-Stampede oder die Überquerung eines Flusses bleiben haften in diesem epischen Western-Klassiker, der mit bärbeißigem Humor durchsetzt ist und durch den "Beobachter" und "Chronisten" Groot eine geschickte Erzähler-Perspektive gefunden hat, die die Motive und Handlungsweisen von Matt und Tom umso mehr verdeutlicht und greifbar macht. Groot, der treue Freund und Partner Dunsons, ist es auch, der Tom immer wieder an die Folgen seiner Handlungsweisen erinnert: "That was wrong, Mr. Dunson", sagt er als Tom seine Fen mit dem Treck weiterziehen läßt, und er sagt diesen Satz immer wieder... Warum es diesen Film (der übrigens hervorragend synchronisiert ist) immer noch nicht in einer adäquaten DVD-Fassung gibt, ist ebenso rätselhaft wie die Frage warum er denn nicht in Farbe gedreht wurde. Dies vielleicht um den Realismus und die Authetizität dieses einzigartigen Films noch zu verstärken.
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am 9. Juli 2017
"Spiel mir das Lied vom Tod"? "High Noon"? Alles klasse Westernstreifen, ohne Frage. Aber dieser Film toppt alles, da er einfach alles hat, was man sich von einem Westernfilm wünschen kann (außer Farbe, aber das liegt am Alter. Würde mich über eine nachkolorierte Fassung aber sehr freuen, bei "Der letzte Tag" war das Ergebnis auch sehr gut geworden). Howard Hawks verstand es wie kein anderer, John Wayne in Szene zu setzen, ohne die anderen Filmfiguren zu vernachlässigen. Tatsächlich ist der Film schon fast eine Charakterstudie, was ihn jedoch nur umso wertvoller macht, da eine Figurenzeichnung und -Entwicklung dieser Art selten im Westerngenre (und auch allgemein) selten ist. Nicht, dass es an temporeichen Actionszenen mangeln würde, aber dieser Film bietet einfach viel mehr. Und es ist dieses "Mehr", was ihn zum unangefochten besten Western macht. Weiterlesen? Unsinn, anschauen!
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am 26. Juli 2016
Erstmal was zur Blu-Ray: Es geht - aber ich koennts von der Qualitaet her auch fuer eine gute DVD halten. Wenn man die finanziellen Mittel hat und sich etwas Arbeit macht kann man da schon was besseres 'rausholen. Wie erstklassig alte S/W Filme auf Blu-Ray aussehen koennen beweisen in den USA nicht selten "Warner Archives" und "Criterion". Letztere haben sich dann auch "Red River" zur Brust genommen und dabei das wirklich allerbeste aus dem Material herausgeholt, die 127 minuten Fassung bekam gar einen 4K Scan, DAS ist die ultimative Veroeffentlichung des Films, zudem beladen mit Extras und einem Booklet. Was Fox hier in Deutschland rausgebracht hat wird dem grossen Klassiker nicht gerecht. Ok, grosser Klassiker - aber mehr als ein paar hundert kaufen so einen Film heute eh nicht mehr.

Und zum Film selbst brauch ich nicht viel sagen. Klar, er ist toll, hab ihn in den letzten 25 Jahren mehrfach geguckt - und macht immer wieder Spass. Klar, es ist ein Edelwestern, der klassischen Sorte. Etwas romantisieren gehoerte dazu. Und das ist nichts schlechtes. Hawks wollte immer einfach unterhalten. Und das konnte er vortrefflich. So wird man auch in "Red River" sofort in die Story reingezogen und gefesselt. Obwohl ueber zwei Stunden lang ist keine Minute langweilig. Klar hab ich auch etwas zu kritisieren - so laesst die Story meiner Ansicht nach etwas nach als Clift Wayne die Herde wegnimmt, etwas zuviel Tempo kommt ploetzlich rein. Die unglaubwuerdige Love-Story (sie verliebt sich innerhalb von ein paar Minuten) auch ein bisschen unnoetig. Wirkt arg gewollt, nach dem Motto: Wie kriegen wir da irgendwie 'ne Romanze rein? Und rein technisch gesehen stehen mir die Hauptdarsteller zu oft vor Leinwaenden im Studio. Aber das war damals halt so, kann man keinen Vorwurf draus machen.

"Red River" ist ein Film, den jeder der klassisches Kino mag, gesehen haben sollte. Nicht nur Western oder John Wayne Fans.
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am 8. September 2009
dieser überaus gute western von john wayne wartet immer noch auf eine gute deutsche veröffentlichung - warum geht kein namhaftes label diesen film mal an. es ist eine schande und unverständlich nach all den vielen guten bis sehr guten veröffentlichungen rund um john wayne, nur " RED RIVER " ist und bleibt dem deutschen markt vorenthalten, warum? genauso wäre eine veröffentlichung der langen version von " ALAMO " die es nur in den staaten auf video gab mal pflichtprogramm - MGM was ist los? wäre auch was für KOCH-MEDIA!!! EMS!!! gebt diese veröffentlichungen endlich den fans!!! wir warten!!!
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am 8. Mai 2008
Es ist so schade dass dieser Artikel in deutscher Sprache und in schwarz-weiss Aufnahme nicht lieferbar ist Ich und ich nehme an noch mehr Fans von John Wayne bedauern dieses es würde mich freuen wenn dieser Artikel demnächst lieferbar wäre
mgf Roland Lenz
33 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2011
Ohne "Red River" ist keine John Wayne-Sammlung komplett! Warum dieser Film nicht in deutscher Sprache erscheint ist mir ein Rätsel. Zur Zeit erscheinen viele Filme von John Wayne aus den 30er und 40er Jahren auf DVD. Dies ist zwar gut gemeint, aber unnötig. Lieber diese Kosten einsparen und das Geld vernünftig investieren!

In Red River prägt John Wayne die Grundzüge "seines" Westernhelden, wie er in vielen seiner späteren Filme (Rio Bravo, El Dorado usw.) gezeigt wird. Darum, liebe Labels, ich möchte auf diesen Film nicht mehr lange warten müssen. Sicherlich wird es doch nicht so schwer sein, die Rechtefrage abzuklären.
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am 17. Dezember 2011
Einer der Western in denen John Wayne zeigen darf, dass er nicht nur Selbstdarsteller sondern ein echter Schauspieler ist. Oder anders ausgedrückt wieviele Schauspieler kennen Sie aktuell, denen Sie zutrauen würden, in einem Film die beiden folgenden Charaktere zu spielen:
einen "nassforschen Existenzgründer" voll sturem Optimismus und
20 Jahre später einen verzweifelten Rinderbaron, der noch einmal alles auf eine Karte setzt und das auch gegen seinen Adoptivsohn durchzudrücken versucht?
James Dean ist an einer ähnlichen Aufgabe in "Giganten" eher gescheitert.
Eine detaillierte Filmkritik macht angesichts der vielen schon vorhandenen Kommentare keinen Sinn: Das ist definitiv einer der besten Western - ohne Frage!
Aus den vielen guten Szenen herausgegriffen: die Geschichte mit dem "Zuckerdieb" der (Achtung kleiner Spoiler) die Stampede auslöst bis zu dem Moment an dem er von Dunson(John Wayne) bestraft wird - fast ein kleiner Film im Film der alle Elemente (komisch, dramatisch, tragisch) enthält.
Zu den diversen Kommentaren bezüglich DVD Qualität: Das sollte einen Film nicht abwerten, es wäre gut, wenn hier ein Kodierungssystem sagen würde: 1. Welche Fassung (Schnitt und Länge), welche Bildfasssungen und Qualität, welche Tonspuren und Qualität, welche Untertitel. Dass hier auch Amazon das Versagen der Hersteller nicht aufhebt und auch die Kritiker - also wir - nicht immer gleiches mit gleichem vergleichen ist echt schade.
Es wäre den Schweiß der Edlen wert hier eine Norm zu schaffen:
Vielleicht hab ich ja grade jemandem eine Geschäftsidee eingegeben!
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