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Kundenrezensionen

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25
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am 10. September 2014
Very well played with a very good cast!
Light comedy for a evening TV without thoughts.
The English audio is however feeble. I am not sure it's a DVD problem or the way the film was recorded (possibly live).
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am 31. Juli 2010
Ich habe den Film in London im Kino unmittelbar nach Erscheinen gesehen und war begeistert. Außerdem habe ich es genossen, dass ich durch die extrem prononzierte, deutliche, britische Aussprache nahezu jedes Wort verstanden habe. Insofern hält mich die Information in einigen anderen Rezensionen, wonach die deutschen Untertitel nicht wegschaltbar sind, davon ab, die DVD hier zu kaufen (obwohl sie ja auch hier als UK-Import bezeichnet wird ...?!); ich werde die DVD von amazon.co.uk bestellen. Aus diesem Grund (deutsche Untertitel) hier nur 4 Sterne.

Wie man Rupert Everett als blass bezeichnen kann oder den Film als langweilig, wie in anderen Rezensionen geschehen, ist mir schlichtweg unbegreiflich. Aber Geschmäcker sind verschieden und so soll es ja auch sein. Ich persönlich kann mir keinen besseren Darsteller als Rupert Everett in der Hauptrolle vorstellen. Er brilliert darin schlichtweg. Auch sonst ist die Besetzung sehr erfreulich, wenngleich Everett die anderen Mimen "an die Wand spielt". Ich werde wohl nie vergessen, wie er - als Lord Goring - in herrlichem British seinem Vater auf den Vorwurf der Selbstverliebtheit kontert: "My dear father, to start loving yourself can be the beginning of a lifelong romance!" (oder so ähnlich).

Auch erscheint es mir als besondere Leistung ein solch dialoglastiges Stück so kurzweilig auf die Leinwand zu bringen.

Abschließend der Hauptgrund, warum ich den ohnehin zahlreichen Rezensionen, eine weitere hinzufüge: Unbedingt englisch genießen - sehr, sehr gut zu verstehen! Viel Vergnügen!
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am 10. Juni 2008
An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.

The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".

If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.
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am 12. Februar 2011
lautet der Titel eines Buches, welches bei amazon bestellt werden kann. Hier spielt Rupert Everett den richtig Selbstverliebten so charmant, dass ich mich auch in ihn hätte verlieben können. Von seinen persönlichen Outings als homophiler Mann mal abgesehen, die die Damenwelt enttäuschen müssen, ist er einfach "mein Typ", und diese Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben worden. Vermutlich hätte er sich mit Oskar Wilde, dessen Buch hier verfilmt ist, bestens verstanden. Ein wenig verblassen neben ihm die anderen Darsteller dieses auch dialog- und detailverliebten movies, nur Julianne Moore kann in ihrer subtilen Boshaftigkeit mithalten. Ansonsten möchte ich den hier bereits vorhandenen guten Rezensionen nichts hinzufügen, der schlechtesten möchte ich zugute halten, dass in der Tat bei diesem Film derjenige einschlafen wird, der action braucht, ist halt nicht jedermanns Geschmack, ebensowenig wie die Lektüre von Oskar Wilde. Ich würde dem eingeschlafenen Zuschauer, mit anderen Worten, ein anderes Genre empfehlen.
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am 5. April 2012
Eine hervorragende Umsetzung von Oscar Wildes Stück mit fantastischen Schauspielern!

Rupert Everett und Minnie Driver harmonieren super zusammen und bringen Wortwitz und Ironie Oscar Wildes fantastisch rüber.
Im Originalton ist es allerdings noch besser.
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am 10. Mai 2002
Ein perfekter Ehemann verbindet einen Kostümfilm mit hinterlistigen Vorgängen in einem Freundeskreis. Die Lovestory gibt es nicht wirklich, schliesslich sind Gertrude und Robert schon eine Weile verheiratet. Ob die Ehe aber trotz der verführerischen Mrs. CHeveley hält, bleibt eine gewisse Weile wirklich offen. Aber richtig Spannend wird der Film leider kaum. Totzdem für einen Kostümschnulzenabend geeignet.
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am 27. März 2013
Sehr gute Verfilmung des Theaterstückes von Oskar Wilde, Schauspieler ersten Ranges. Für alle, die die englische Literatur lieben und schätzen und für alle, die einen gemütlichen aber auch gleichzeitig anspruchvollen Abend verbringen möchten.
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am 19. September 2002
Ich habe diesen Film schon mehr als einmal gesehen und er ist einfach umwerfend. Es ist meiner Meinung nach zwar von Anfang an klar, wer mit wem zusammenkommt und wer nicht, aber ich fand den Film trotzdem spannend. Vor allem weil es interessant ist zuzusehen und mitzufiebern wie Rupert Everett sich aus dem ganzen Schlamassel wieder herausredet- und windet. Also, um es zusammenzufassen: wenn man kitschige Liebesfilme (zu deutsch "Schnulzen") toll findet, dann hat man bei diesem Film sicher einen Treffer gelandet.
Prädikt: Unbedingt Sehenswert!!!!
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am 19. September 2007
ein wunderbarer Film für alle die rupert everett in einer seiner typischen paraderollen sehen wollen. der film überrascht durch die intelligenten Verwicklungen. Einen Augen- und Ohrenschmaus für freunde der
etwas anspruchvolleren Unterhaltung.
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am 13. November 2010
O nein, sie haben es schon wieder geschafft. Der Drehbuchautor - gleichzeitig Regisseur - die Requisiteure, wahrscheinlich auch die Produzenten, sie machen aus einem der interessantesten Theaterstücke des brillanten Oscar Wilde eine hohle Ausstattungsoperette. Ich hatte nach "The Importance of Being Earnest" gehofft, dass diese Verfilmung besser geraten ist, wurde aber leider schon wieder enttäuscht.

Wildes Witz, seine subtile Gesellschaftskritik, seine nuancenreiche Charakterisierung und die moralische Frage, die im Mittelpunkt der Handlung steht, gehen buchstäblich unter in ständig wechselnden Kulissen und Kostümen. Offenbar haben die Macher des Films nicht verstanden, worum es bei der Vorlage wirklich geht, und sich gesagt, dass man die Zuschauer nur durch die Bilder fesseln kann. Jede halbwegs gute Inszenierung auf einer Bühne kann Wildes Stück interessanter gestalten als dieser Film; auf der Bühne kann man zwar nicht so verschwenderisch mit den Kulissen umgehen, aber gerade dadurch kommen die Charaktere und die geistreichen Texte mehr zum tragen. "An Ideal Husband" ist zwar ein mehr als hundert Jahre altes Theaterstück, aber keineswegs verstaubt. Dieser Film dagegen ist es.

Fazit: wer Interesse an der Handlung hat, sollte lieber warten, bis die nächste Amateurbühne in seiner Umgebung das Stück auf die Bühne bringt, langweiliger und flacher als hier geht es kaum. Oliver Parker mag ein Profi im Filmgeschäft sein, aber im Lesen literarischer Vorlagen ist er in meinen Augen ein blutiger Anfänger, ohne jeden Respekt für die Absichten des Autors, ohne Witz, Intelligenz und Originalität, nur darauf aus, die billigen Parameter zu erfüllen, mit denen er wohl meint, die meisten Zuschauer ins Kino locken zu können. Die Starbesetzung kann daran auch nichts mehr retten.
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