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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 5. September 2011
Einer meiner Lieblingswestern beschäftigt sich mit dem Mann werden, wie kaum ein zweiter und hat somit sich den Platz als einer der besten Western in meiner Rangliste gesichert.
Der Film lebt von der tragenden Rolle des John Wayne als grießgrämiger "Ziehvater" und des Sprösslingen, die sich unter seine Fittiche begeben.
Ein Paradebeispiel auf dem Weg zum Mann werden, wenn auch manchen das Bild zu überzeichnet vorkommen mag. Aber es deckt sich auch mit Lektüre zu dem Thema Initiation u.a. von John Eldredge: "Der ungezähmte Mann".
Der Film kann für mich auch auf der Blu Ray überzeugen, der Ton als auch das Bild sind dem Alter entsprechen sehr gut für die blaue SCheibe umgesetzt.
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am 10. Oktober 2007
Die so genannte Holzkiste ist ein Digipak aus Hartfasermaterial mit Furnier-Optik.
Allerdings gut verarbeitet und mit einem Klappmechanismus wie bei einer Zigarrenkiste.

Das Bild ist ein Fest für alle Filmfreunde.
Zwischen der Qualität der alten und dieser Version liegen Welten.
Ein klares, kontrastreiches, störfreies Bild mit satten Farben.
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am 11. Februar 2008
Diese alte Western halten irgendwie auf Jahrzehnte hinaus ihre Faszination. Und John Wayne, dieser alte Haudegen ist ja auf seine Weise einzigartig - halt auch ein 'Stück Amerika', ob man es jetzt so mag oder nicht. Privat war er ein Erzkonservativer, dessen Ansichten man nicht unbedingt teilen mußte - auf der Leinwand konnte man sich seinen faszinierenden Darstellungen allerdings nur selten entziehen. 'Ein Mann steht unerschütterlich seinen Mann' - diese Devise hat er im Film in unzähligen Variationen gelebt und sein Publikum damit bestens unterhalten und seine Kritiker beschäftigt. Seine Ansichten waren kontrovers, aber er hat sie mit Gradlinigkeit vertreten. Vielleicht sind sie auch nur aus heutiger Sicht kontroverser als sie damals waren. In 'The Cowboys' hat er das Thema 'Aus Jungs mach Männer' angepackt, wirkt heute vermutlich antiquiert, aber er hat mit seinem raubeinigen Charme durchaus dem Thema auch Tiefe gegeben, wer wollte das bestreiten ? ... Jedenfalls ist der Film ein spannendes Stück Kino, und wie der Regisseur Mark Rydell die Jungschauspieler geführt hat ist eindrucksvoll und es ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der Einflußnahme von John Wayne.

Die Umsetzung auf Blu-ray ist deutlich besser als die der Standard DVD und erheblich besser als die Blu-ray von 'Rio Bravo'. Der Euphorie meines Vor-Rezensenten kann ich mich allerdings nicht anschließen, unter einer 'hervorragenden' Bildqualität verstehe ich etwas anderes. Zum Vergleich empfehle ich die Blu-ray 'Der schwarze Falke'. Zwischen beiden Discs liegen in puncto Bildqualität Welten. Dennoch sind die Farben deutlich strahlender als auf der Standard DVD, allerdings bei Teilen des Films durchaus auch mal ausgebleicht, es schwankt halt immer, wobei man aber sagen muß, daß es meist positiv rüberkommt. Auch scheint mir das Master stärker gereinigt zu sein als auf der Holzbox DVD Version. Diese Aufwertungen lohnen einen Kauf. Schade ist natürlich der deutsche Ton in Mono, warum ist so ein Upmix immer nur in der OV möglich, und wenn es deutsch wird, gibt es als Alternative zum alten Mono nur eine Neu-Synchro, die keiner haben will. Habe ich nie so richtig verstanden.

Die Extras sind der der Standard DVD identisch. Sehenswert ist die Doku 'Wiedervereint' in der die damals so jungen Stars des Films nach mehr als 35 Jahren mit dem Regisseur ein Wiedersehen feiern und von der Entstehungsgeschichte des Films erzählen. Die sog. 'Vintage' Dokumentation 'Wie aus Jungen Männer werden' hätte man wenigstens ein klein wenig digital überarbeiten können. Die Bildqualität ist 'grottenschlecht', da gaukelt das Wort 'Vintage' wohl ein wenig Kult vor. Alles in allem 4 Sterne ...
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am 28. Dezember 2013
Ich beurteile nur Laienhaft aber für mich hat sich der Kauf gelohnt da er zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen gehört und nun kann ich ihn schauen wann ich will und bin mit der Quali voll zufrieden. Vor allem wurde er nicht neu syncronisiert wie bei dem einen oder anderen James Steward Film
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am 24. Januar 2016
Story (4)
Der Rancher Will Anderson hat Pech, denn gerade als er zum alljährlichen Viehtrieb nach Belle Fourche aufbrechen will, verlassen ihn seine Cowboys. Ganz in der Nähe ist ein Goldrausch ausgebrochen, und alles was zwei Beine hat, versucht sein Glück nun dabei zu finden.
In der Verzweiflung rekrutiert Anderson eine Gruppe von Teenagern aus der örtlichen Schule, mit denen er sich, zusammen mit dem Koch Jebediah, auf den beschwerlichen Treck nach Belle Fourche begibt. Es gilt viele Abenteuer und Schwierigkeiten zu überwinden, und was die Gruppe nicht weiss: Eine Bande von Viehdieben hat sich ihnen an die Fersen geheftet...

Ein Spätwestern aus einer Zeit, in der, ausser John Wayne, kaum noch jemand Western drehte.
In gewisser Weise ist es eine Reminiszenz geworden an den klassischen Western. Wobei vor allem die Elemente eines Viehtriebs sehr authentisch dargestellt wurden. Die Jungschauspieler zeigen einen interessanten Kontrast zum alternden Westernhelden auf, gleichzeitig wird letzterer aber auch zur Legende erhoben.
Obwohl es durchaus humorvolle Szenen gibt, ist der Streifen grundsätzlich eher dem tragischen Genre zuzuschreiben. Dies ist nicht zuletzt dem etwas melodramatischen Ende geschuldet.

Bild(4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.40:1 (12:5 CinemaScope) vor.
Wir haben es hier mit einer erstklassigen Bildumsetzung zu tun, die vor allem in der Detailschärfe unerwartet gut daher kommt. Bei Totalen ist die Schärfe dann etwas weicher und ab und an ist leichtes Bildrauschen zu sehen. Die Farben sind kräftig und das Bild, abgesehen vom Vor-und Abspann, ohne Verschmutzungen auf die Blu-ray gebracht worden.
In dunklen Szenen werden zuweilen Details etwas verschluckt, dafür ist der Schwarzwert als sehr gut zu bezeichnen.
Alles in allem eine exzellente HD-Umsetzung, die ich so nicht erwartet hatte...

Ton (2)
Das Tonformat liegt in Dolby Digital Mono 1.0 vor.
Während die englische Originalspur mit einer 5.1-Umsetzung daherkommt, müssen wir uns bei der deutschen Version mit einem sehr eingeschränkten Mono-Ton zufrieden geben. Dieser ist dann auch ohne jegliche Dynamik oder Räumlichkeit. Die Dialogverständlichkeit ist gut, klingt zuweilen aber etwas blechern. Der Hochton ist zudem etwas schrill und überschlägt sich ab und an.
Die Tonumsetzung ist, wie zu befürchten war, auf DVD-Niveau geblieben.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Ein Spätwestern, der vielleicht nicht zu den besten Western von John Wayne gehört, aber auf jeden Fall sehenswert ist!
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am 17. Juli 2015
...schwer zu sagen, aber definitiv einer seiner Besten.

Die Story ist an sich recht simpel: Wayne spielt einen Ranchbesitzer, dem seine Arbeitskräfte sitzenlassen und da seinerzeit Zeitarbeit noch nicht in Mode war, ist er gezwungen, eine Gruppe Kinder als Cowboys für einen bevorstehenden Viehtrieb anzuheuern, bei dem sie es mit skrupellosen Viehdieben zu tun kriegen.

Zu dieser Zeit längst schon eine Legende, kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, Wayne brauchte sich für eine überzeugende Darbietung (zumindest in diesem Genre) nur noch vor die Kamera zu stellen.
Tatsächlich kann man sich in dieser Rolle kaum einen anderen Schauspieler vorstellen, die Rollen der halbwüchsigen Viehtreiber, die auf ihrer Reise verschiedene Stationen des Erwachsenwerdens passieren, wurden ebenfalls sehr gut besetzt. Gleiches gilt auch für Roscoe Lee Browne, der einen interessanten Part als schwarzer Koch innehat. Weiter bleibt vor allem Bruce Dern als offensichtlich psychopathischer Bösewicht in Erinnerung.

Die Handlung überrascht schon eine halbe Stunde vor dem Ende mit einem für einen "Wayne-Western" ungewöhnlichen Verlauf. Inwieweit der darauffolgende Showdown glaubhaft ist, darüber läßt sich streiten, aber packend ist er auf jeden Fall.
Ähnlich wie in "Der Marshal" gibt Wayne hier einerseits das Raubein, zeigt jedoch auch emotionale charakterliche Facetten. Wenn der vorliegende Film auch der Unbekanntere ist, gefällt er mir persönlich dennoch besser, weil hier von den Antagonisten eine wirkliche Bedrohung ausgeht und sich trotz einer Portion Humor eine gewisse düstere und unheilvolle Atmosphäre durch den ganzen Film zieht.

"Warner" hat sich bei der Bild-und Tonqualität nicht gerade selbst übertroffen, aber es könnte schlimmer sein.

Fazit: eine nicht alltägliche Pferdeoper und ein Muß für jeden Western- und Wayne-Fan.
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am 6. April 2014
Den Film sollte jeder in seiner Sammlung haben. Schon wegen John Wayne.
Ist ein guter Western.

Bild in 2,40:1\ 16:9 sehr klar und ruhig
Ton leider in DD 1.0

Laufzeit ohne Abspann 2.12.14.min. und mit Abspann 2.14.27.min. FSK 16

Bonus: Audiokommentar, Wiedersehen über Schauspieler und Regisseur , Trailer
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TOP 1000 REZENSENTam 28. April 2012
Die Jungen Fats (Alfred Baker jr.), Dan (Nicolas Beauvy), Steve (Steve Benedict), Slim (Robert Carradine), Weedy (Norman Howell jr.), Charlie (Stephen R. Hudis), Stuttering Bob (Sean Kelly), Hardy Fimps (Clay OŽBrien), Jimmy (Sam OŽBrien) und Homer (Mike Pyeatt) sind zwischen 11 und 15 Jahre alt und gehen noch in die Schule bei Lehrerin Ellen Price (Allyn Ann McLerie), doch der Wilde Westen nimmt sehr wenig Rücksicht auf das langsame und behutsame Erwachsenwerden. Sie stehen kurz bevor Cowboys beim 60jährigen Will Anderson (John Wayne) zu werden und diesem beim jährlichen Viehtrieb nach Belle Fourche zu helfen, da erwachsene Arbeiter in Zeiten des Goldrausches schwer zu finden sind.
Anfangs hadert Will noch mit der Entscheidung diese schwere, mühsame und gefahrvolle Aufgabe diesen Kindern zu übertragen, aber die Eltern der Kids sind auch miteinverstanden, dass die Sprößlinge ihren Mann stehen sollen.
Das Halbblut Cimarron (A. Martinez) will auch mit von der Partie sein, doch er neigt zum Streit, deshalb schickt der betagte Rancher ihn wieder nach Hause.
Am Vorabend des Viehtriebs kommt auch noch der von Anderson engagierte Koch Jebediah Nightlinger (Roscoe Lee Brown) dazu, der für die Verpflegung zuständig sein soll. Er liefert als Zugabe ein paar weise Sprüche mit, die sowohl den ganz jungen Cowboys als auch dem immer mal knurrigen Anderson gefallen.
Leider ist auch eine Horde Banditen unter der Führung des psychopathischen Long Hair (Bruce Dern) an den Rindern von Anderson interessiert, sie warten im Hinterhalt, um den Cowboys die Rinder zu stehlen...
Mark Rydell drehte "Die Cowboys" im Jahr 1971. Der Film ist also Spätwestern und dennoch hat er noch - John Wayne sei Dank - viel von dem Flair der ganz klassischen Genrearbeiten.
Der von Robert Surtees (Der Clou, Ben-Hur, Die letzte Vorstellung, Oklahoma, Meuterei auf der Bounty) kameratechnisch veredelte Streifen ist vielleicht sogar Waynes bester Western seiner späten Phase.
Dies gelingt vor allem durch die Präsenz der jungen Darsteller, die ein gutes Gegengewicht zu Star John Wayne darstellen.
Natürlich darf man sich nicht so sehr daran stören, dass es am Ende Kinder sind, die die verlorene Herde sogar mit Waffengewalt zurückholen wollen. Sie schrecken auch nicht davor zurück, Rache zu üben.
Ansonsten gibts auch Einblicke ins Privatleben von Westerner Wayne, der in "Die Cowboys" ein schon vierzigjähriges Verhältnis mit seiner Köchin Kate (Colleen Dewhurst) hat.
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am 13. Juli 2012
Selten einen so guten Western gesehen zu haben. Ist einmal anders als die normalen Western. John Wayne spielt die
Rolle hervorragend. Natürlich auch die >> Cowboys <<. Klasse !
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am 31. Januar 2008
Ich kann die Bewertung mit 2 Sternen nicht verstehen, das Master ist zwar nicht zu vergleichen mit neuen Filmen, was aber verständlich ist. Der Film ist von 1971!!! Aber immerhin noch deutlich über DVD Nivau!!! Der Film selber ist einfach wunderschön, herrliche Landschaftsaufnahmen und einen John Wayne am Ende seiner langen Filmkarriere in Topform!!! Alles in allem gibt es höchsten den Deutschen 1.0 Ton zu bemängeln!!!! Extras sind sehr gut und reichlich vorhanden!! KAUFEMPFEHLUNG!!! Evt noch warten bis der Preis fällt!!!!
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