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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
9
4,7 von 5 Sternen
Thane to the Throne
Format: Audio CD|Ändern
Preis:49,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 17. Dezember 2000
Nachdem ich vor zwei Jahren Jag Panzer in Markneukirchen das erste Mal sah, war mir klar, welches Pontenzial in dieser Band steckt. Schon "The fourth Judgement" ist ein Klassiker des anspruchvollen Heavy Metals. Leider gab es dann für mich einen leichten Rückschlag mit dem Album "The Age of Mastery". Aber was die Jungs um Harry Conklin und Mark Briody bei "Thane to the Throne" abliefern ist einfach gesagt genial und in der Qualität unerwartet. Sicher muß man sich die Stücke öfters als einmal anhören, aber dann entfaltet sich ein Gehörgenuss, der einzigartig in der Symbiose Metal-Klassik-und mittelalterlicher Klänge ist. Auch ist klar, das dieses Werk nicht 08/15 und vielleicht auch nicht jedem zugänglich sein mag. Die Idee ist vielleicht nicht ganz neu, erinnern wir uns an Blind Guardian oder Ritchie Blackmore, aber letztendlich zählt doch, wie oft sich die Scheibe im CD-Player dreht. Und da bleibt halt nur Jag Panzer, auch nach dem x-ten Durchlauf. Man kann diesen symphatischen Jungs nur wünschen, dass sie endlich den Erfolg haben, den sie verdienen. Übrigens gibt es bei [...] weitere Infos über die vielleicht unterbewertetste Band der Welt. Übrigens werden E-mails an die Jungs persönlich von Mark Briody beantwortet. Mein Statement: Thane to the Throne = strong buy !
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am 5. November 2002
Mit diesem Konzeptalbum um Shakespeare's Literatur-Klassiker „MacBeth" haben sich JAG PANZER sehr weit vorgewagt - und es sei vorweg genommen - alles gewonnen, sprich die Burschen haben sich ihr eigenes Denkmal gesetzt! Zwar wird der unverholene Einsatz von Instrumenten aus der klassischen Musik nicht jedermanns Geschmack sein, und manchem alten PANZER-Fan evtl. sauer aufstossen. Aber meiner Meinung nach ist dies einfach unverzichtbar um eine solche Thematik umzusetzten, bzw. die Spannung hochzuhalten und Innovativität zu versprühen. Alleine schon der Opener„Thane Of Cawdor" mit einem schier göttlichen Gesang von Harry „The Tyrant" Conklin dürfte wohl jeden Metal-Fan aus den Socken hauen und 99,9% seiner Sangeskollegen vor Neid erblassen lassen! Weitere Anspieltipps erspare ich mir, da man dieses famose Album an einem Stück durchhören sollte um seine ganze Magie, Virtuosität und Einmaligkeit zu erkennen. Weltklasse!
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am 4. Oktober 2009
So da ich es nich besser ausdrücken kann hir ein zitat von jemanden der es auf den punkt bringt

ZITAT Götz Kühnemund:

Mit Ausnahme des '94er Ausrutschers ?Dissident Alliance', auf dem Göttersänger Harry Conklin nicht zu hören war, haben JAG PANZER bisher nur Weltklasse-Material abgeliefert - und werden doch immer wieder an ihrem ersten Longplayer 'Ample Destruction' ('84) gemessen. Das wird sich allerdings ab sofort ändern, denn das neue JAG PANZER-Referenzwerk heißt 'Thane To The Throne' und belegt verdientermaßen den Spitzenplatz der Juli-Richterskala! Das Album, das sich inhaltlich um Shakespeares Macbeth dreht, ist eine Art Power Metal-Oper im Stil des Savatage-Klassikers 'Streets': genauso dramatisch und orchestral, aber wesentlich true-metallischer. Majestätische, von Harry Conklins unvergleichlicher Stimme und Mark Briodys Mega-Riffs getragene Hymnen wie 'Three Voices Of Fate' (Killer!), 'Tragedy Of Macbeth' (das gigantische Finale der Scheibe), 'King At A Price' , 'Face Of Fear' (Midtempo-Hammer mit klassischen Chorälen), 'Bloody Crime', das schleppende 'Fall Of Dunsinane', 'Fate's Triumph' oder 'Thane Of Cawdor' (der dramatische Opener) sind neben den Gamma Ray-Neueinspielungen (Review ebenfalls in diesem Heft), Maidens 'Brave New World' und den Rob Halford-Advance-Tracks das mit Abstand Beste, was in diesem Jahr aufs Bangervolk losgelassen wird! JAG PANZER hätten es verdient, mit diesem Werk zu Größen wie Savatage, denen sie spielerisch ohnehin längst gewachsen sind, aufzuschließen, aber wahrscheinlich sind sie für einen Erfolg auf breiter Basis zu kompromisslos. Das sollte euch allerdings nicht davon abhalten, die Plattenläden zu stürmen und 'Thane To The Throne' nach Hause zu tragen - auf Knien, versteht sich!
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am 30. Juni 2000
Es ist ein seltenes, aber ganz besonders schönes Gefühl, wenn eine Band genau das Album veröffentlicht, das man sich von ihr eher erträumt als erwartet hatte. Eben das ist jetzt auch Jag Panzer gelungen. Wollen wir hoffen, dass die Amerikaner jetzt endlich auch in der Publikumsgunst dort landen, wo sie spätestens seit "Thane To Throne" musikalisch stehen: Ganz weit oben. Das Konzeptwerk, das Shakespeares MacBeth interpretiert, bringt dank des Einsatzes von Gastmusikern (Chöre, Streicher, etc.) die mittelalterliche, dem Stoff angemessene Atmosphäre 1a rüber. Aber die vielen Hymnen, die sich nach mehrmaligem Genuss offenbaren, haben wir den Metalgöttern ganz persönlich zu verdanken. Denn alle Muisiker sind die erste Sahne ihres Fachs: Der begnadete Gittarist Mark Briody, Kultröhre Harry "The Tyrant" Conklin oder auch Drummer Rikard Stjernquist (hört mal genau hin -der trommelt einen ganz eigenen Sil!) -jeder ein absoluter Könner. Und wenn nichts unvorhergesehenes mehr passiert haben Jag Panzer hiermit das Album des Jahres 2000 abgeliefert. Danke!
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am 12. November 2000
ja da is er nun des jags panzer und rollt direkt in mein gehör bleibt aber dort überhaubt nicht stehen um sein metalfeuer zu versprühen sondern scheint blindlings wieder heraus zu tuckern. ich lehne mich vielleicht jetzt etwas zu weit aus dem fenster und die fans dieses grüppchens mögen es mir verzeihen aber ich finde dieses werk im grossen und ganzen langweilig. das intro beginnt sehr vielversprechend doch was dann kommt ist langeweile in reinkultur. es mag ein zwei ganz gute stücke zu geben nun muss man diese auch min. 15 mal höhren um etwas gefallen daran zu finden. desweitern finde ich, es tut mir leid, die stimme auf dauer so unangenehm das man wohl oder übel den pegel hinunter drehen muss. es fehlen einfach erkennbare melodien, abwechslung und von atmosphäre ist hier kein hauch meiner meinung nach zu spüren. und überhaupt ist die konzeptscheibe der krefelder (blind guardian - nightfall in middle-earth) fünf mal geiler als das hier, was auch klar ist denn sie ist ja wohl ohne zweifel ein meisterwerk. ich bin kein verächter dieses genres und ich weiss auch das sie sogar ziemlich weit oben in des käufers gunst liegen doch ich kann das nicht so ganz nachvollziehen. vom technischen gesehen kann man natütlich nichts schlechtes behaupten doch was bringts mir wenns halt net knallt! schade
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am 19. April 2005
Viele Bands dichten sich ihre eigene Geschichte zusammen, verfremden sie dann durch die Lyrics und das schlechte Konzeptalbum ist geschaffen. Anders aber Jag Panzer. Die Jungs ausm Amiland wagen sich tatsächlich an Shakespears Macbeth. Dass die Umsetzung schwer wird ist von vornherein klar, aber gelungen ist das hier trotzdem. Lückenfrei ist der Spaß zwar nicht, aber jeder der die Shakespearsche Tragödie kennt, wird sich sofort "heimisch" fühlen. Aber auch "Nichtkenner" brauchen sich nicht scheuen und finden vielleicht sogar einen Einstieg. Aber was kann man nun zur Musik sagen? Erstens: wie gesagt hervorragend umgesetzt. Es finden sich zahlreiche intelligente Klassikarrangements, die im Gegensatz zu den meisten anderen Bands vernünftig dosiert wurden. Außerdem findet man einen schönen Ausgleich von Bombast und bodenständigem teilweise amerikanisch beeinflußten (damit meine ich Bands wie Iced Earth) Power Metal. Von Anfang an zündet die Platte übrigens nicht. Teilweise wirkt sie chaotisch (v.a. "Fall Of Dunsinane" und "Three Voices Of Fate"), aber desto mehr man sie hört, um so klarer und runder wird alles. Aber auch melodische Bangernumemrn gibt es, wie zum Beispiel "King At A Price" oder "Face Of Fear". "Tragedy Of MacBeth" ist die Quotenballade, anfangs trotz guter Akkustikgitarre recht langweilig, dann gegen Ende aber großartig. Ein Manko gibt es hier aber auch: die Stimme von Lady MacBeth wird von Harry Conklin gekünstelt hoch gesungen und stellenweise sogar verzerrt. Das wirkt manchmal ungewohnt komisch. Da ist man schon fast glücklich, dass sie nach der Erzählung bald stirbt, obwohl sie nochmal im letzten Lied ihren Auftritt hat.
Das fällt aber kaum ins Gewicht und somit hat man hier ein großartiges Konzeptalbum vorliegen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2011
Dieses Album muss man gehört haben. Es zeigt, wie sich Heavy Metal mit Elementen der klassischen Musik verbinden lässt, ohne kitschig zu werden oder in den Sample-Bombast auszuufern. Fast möchte man hier von Kammermusik sprechen. Tatsächlich nämlich hat man zu keinem Augenblick das Gefühl, dass die Kompositionen symphonische Breite annehmen. Sie bleiben trotz der renaissance-artigen Violinen und Chöre, die da eingesetzt werden, konzentriert auf harte, eingängige Riffs, klare Melodien und herrliche Gitarrensoli. Der Gesang Harry Conklins, der selbst in den höchsten Lagen so wirkt, als würde er bloß spazieren gehen, passt hervorragend dazu. Als Literaturliebhaber finde ich auch das Konzept der Platte toll. Natürlich lässt sich Shakespeares Macbeth nicht in eine Dreiviertelstunde Musik umsetzen. Aber Jag Panzer haben hier das Allerbeste herausgeholt. Wer den Macbeth kennen lernen möchte, sollte ihn ohnehin lesen und nicht bloß dieses Album hören.
Einzig das Coverartwork ist ein Griff ins Klo. Das hätte meine dreijährige Tochter mit ihren Deckfarben fast genauso 'schön' hinbekommen. Ich frage mich, wieso man ausgerechnet hier gespart hat. Es gibt so viele sehr gute Illustratoren, die das viel besser könnten und auch nicht die Welt kosten.
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am 26. Dezember 2000
Glass klarer dynamisch und druckvoller Sound, erst klassige Songs und eine wunderschoene Geschichte, machen dieses Album zu Genuss. Teilweise sind diese Songs ergreifend melodisch und melancholisch, die klassischen Elemente dieser Scheibe kommen gelungen zu Geltung. Harry "The Tyrant" Conklin (der Saenger) ist in absoluter Hoechstform, und mit ca. 65 min. ist diese CD auch richtig schoen voll geworden. Ich glaube wer auf abwechslungsreichen Heavy Metal steht wird diese CD lieben, alle anderen sollten sich diese total talentierte Band erst einmal anhoeren. Ich habe, auf jeden Fall, nur selten so schoene und mitreissende Songs gehoert, dieses Konzept Album ist an Tragik und nostalgischer Melancholie nicht mehr zu ueberbieten, viele der Songs klingen einfach majestaetisch, wie z.B. "Treachery's Stain", "Spectres of the Past", "Three Voices of Fate" oder "Insanity's Mind". Also wer von dem derzeitigen H.M. Einheitsbrei die Nase voll hat sollte unbedingt in dieses kleine Meisterwerk herein hoeren.
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am 25. November 2000
Ich finde die Lieder gut weil sie Klassik mit Metal verbinden. Ausserdem finde ich Macbeth gut. Der Sound ist klasse.
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