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am 22. Februar 2015
Dass dieses Festival das Ende der Hippie-Ära einläutete, weiß der Interessierte zu Genüge - das darf denn auch durchaus in den Interviews deutlich werden. Leider geht es in dem Film eigentlich nur darum, genau das wieder und wieder zu zeigen - dass da auch noch zum Teil großartige Musik gemacht wurde, fällt ziemlich hinten rüber...Man erwartet mit Recht eine Konzertdoku und dann wird nicht ein Stück wird komplett ausgespielt - was soll das?
Was heute möglich ist zeigen die Monterey- und Woodstockfilme - tonnenweise mehr (erweiterte) Musikaufnahmen, erstklassiger Sound und Bildbearbeitung. Hier absolut nichts davon. Das Ding ist eigentlich nur für Leute mit geschichtlichem Interesse geeignet und für die, die den Hippie-Traum schon immer scheitern sehen wollten. Schade selbst um die 7,99 €, die ich bezahlt habe.
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am 25. November 2013
und man merkt auch, was die Filmemacher hier nachmachen wollten. Für meine Begriffe etwas zuviel Interviews der Macher, Bühnenansagen, wütende Fans am Zaun. So wie 'Woodstock' das Aufflammen der Flower Power Piece Bewegung zeigt, wird hier schon ihr Niedergang spürbar. Historisch gesehen natürlich tolle Performances, die aber leider immer wieder unterbrochen werden und auch auf meist ein Stück pro Gruppe beschränkt ist.
Die DVD Qualität ist 'angesichts des Alters' nicht schlecht, aber natürlich auch keine 'Offenbarung'.
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am 24. Februar 2016
Im Vordergrund scheint die Berichterstattung zustehen. Die Auftritte der Künstler sind leider zu sehr zusammengeschnitten, unvollständige Songs, lediglich "Eindrücke". Bin etwas enttäuscht.
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am 19. September 2014
Für den Kenner ein Muß, auch wenn Woodstock und Monterey nach meinem Geschmack besser sind. Aber über Geschmack läßt sich streiten und wer mitreden will, braucht es.
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am 13. Juni 2013
.
Der Titel, wegen dem ich die DVD bestellt habe, ist zur Hälfte brutal abgeschnitten:

Ten Years After "I Can't Keep from Crying".

Ich kenne die Aufnahme noch aus der Zeit, als ich mit dem Kassettenrekorder
vom Radio aufgenommen habe. Auch andere Aufnahmen dieser Nummer weisen einen
ersten, langsamen Teil auf.

So kann man mit Musik nicht umgehen! Das ist Barbarei!
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am 13. Dezember 2016
Gleich mal vorweg: Ich war 1970 auf diesem Festival mit zwei Freunden. Wir hatten Karten, sind aber gar nicht vor die Bühne gegangen, sondern lagen von Donnerstagabend bis Sonntagnachmittag auf dem Hügel nebenan vor unseren Zelten. Der Sound war in Ordnung, und wir hatten alles im Blick. Der Film erreicht nicht die Qualität von Woodstock, aber ist durchaus sehenswert.
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am 7. August 2017
Deprimierender Dokumentarfilm mit viel zu wenig Dokumentationen über die fantastische Musik. interessant eigentlich nur wegen ders Portraits der wirklich unverschämt agierenden Betrügerveranstalter.
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am 5. Februar 2011
Zum künstlerischen und geschichtlichen Inhalt wurde schon viel Gesagt, dem brauche ich nichts hinzu zu fügen, aber etwas zum technischen Aspekt möchte ich hier gerne noch loswerden:

Ich habe den kompletten Inhalt dieser DVD mal als Fernsehsendung mitgeschnitten und im Vergleich mit dieser DVD ist mir negativ aufgefallen, daß es keine deutschen Untertitel gibt, die schon hilfreich bei den diversen Interviews sein können (waren in der mitgeschnittenen Fernsehausstrahlung enthalten!) und zweitens - viel schlimmer - die geringe Aussteuerung der Lautstärke! Diese erreicht gerade mal -40 dB (normal wären 0 dB!) und das ist sehr schade, denn die Menueführung und sonstige Aufmachung finde ich sehr gelungen!

daher gibt es leider von mir nur 3 Sterne für dieses wirklich gelungene Musik / Zeitdokument...

Gruß,
B. Nagel
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am 13. September 2002
The Isle of Wight Festival (Castle/VCL/MAWA)
Es gilt als das britische Woodstock und verlief doch weniger friedlich als das Original. Die Dokumentation über das große Hippie-Festival von 1970 ist geprägt vom Konflikt zwischen Besuchern und Veranstaltern. Streitpunkt: Das liebe Geld. Während die einen - getreu dem Hippieideal - freien Eintritt verlangten, um ihre Bands sehen zu können, argumentierten die Macher mit monetären Notwendigkeiten. Und so sind immer wieder Tumulte zu beobachten, im Zuge derer beispielsweise die irritierte Joni Mitchell ihren Set unterbricht, um beschwichtigend auf die Menge einzuwirken.
Doch Musik wurde auch noch präsentiert - und zwar vom Feinsten. Die Rocklegenden gaben sich quasi die Klinke in die Hand. Jimi Hendrix - mit fünf Stücken im Film vertreten - gab sein letztes Konzert auf britischem Boden. Auch Jim Morrison - hier schon bärtig und korpulent - hatte nicht mehr allzu lange zu leben. Die Woodstockveteranen Ten Years After und The Who teilten die Bühne mit aufstrebenden Supergruppen wie Emerson, Lake and Palmer. Ein musikalisches Highlight dieser DVD ist die Liveversion von Nights in white Satin der Moody Blues. Interessant der Auftritt von Taste mit dem jungen Rory Gallagher.
Mit vier zusätzlichen Songs macht die reine Musiklaufzeit immerhin 90 Minuten der zweistündigen Dokumentation aus. Und der Clou des Ganzen: Alle Stücke sind direkt anzusteuern und hintereinanderweg zu betrachten. Nicht nur das: Sie sind sogar geordnet nach Interpreten abzuspielen. Da haben die DVD-Macher eine richtig gute Idee gehabt. Bild und Ton sind für ihre mehr als 30 Jahre gut aufbereitet, der Sound sogar in Dolby Digital 5.1. Die Doku ist mit deutschen Untertiteln versehen, ein Verdienst der hiesigen Produktion durch die MAWA. Fazit: Das Isle of Wight Festival gehört direkt neben die Woodstock-DVD in sämtliche Musikvideoregale!
Playlist: Jimi Hendrix (Message to Love, Machine Gun, Voodoo Chile, Foxy Lady),Emerson, Lake and Palmer (Pictures at an Exhibition/ The Gates of Kiew), Who (Young Man Blues, Naked Eyes), Ten Years after (I can't keep from Crying), Doors (When the Music is over, The End), Moody Blues (Nights in white Satin), Free (All right now), Jethro Tull (My Sunday Feeling), Taste (Sinner Boy), Kris Kristofferson (Me & Bobby McGee), Joan Baez (Let it be), John Sebastian (Red Eye Express), Tiny Tim (There'll always be an England), Leonard Cohen (Suzanne), Joni Mitchell (Woodstock, Big Yellow Taxi), Miles Davis (Call it anything), Splitter (Give Peace a Chance/Catch the Wind/ Good News Bad News/Amazing Grace), Bob Dylan (Desolation Row)
Additional Tracks: Jimi Hendrix (Purple Haze), ELP (Rondo), Family (The Weaver's Answer), Taste (Gamblin Man)
Sonstige Extras: Animiertes Menü, direkte Titelanwahl, deutsche Untertitel
RG: 1
Ton : DD 5.1, DD 2.0
Bild : 4:3
Laufzeit : 120 Minuten (Doku) + 90 Minuten (Film)
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am 26. Januar 2005
Ich habe die Isle of Wight DVD dieses Jahr zu weihnachten erhalten und war sehr gespannt, ob sie an Woodstock rankommt. Auf der DVD beginnt mit einigen Auftritten von Jimi Hendrix. Hier zeigt er sein ganzes Können auf der Gitarre und übertrifft seinen Woodstock Auftritt bei Weitem( Sein letzter Auftritt in England!!!). Ähnlich gut sind die Auftritte von Moody Blues, Joni Mitchell und ELP. Von dem Auftritt der Doors war ich jedoch sehr entäuscht. Überhaupt kein Groove, kein Solo bei When the Music is over und beide Stücke nicht ausgespielt. Die restlichen Auftritte sind wie bei Woodstock gut und bringen den Festival Flair direkt ins Wohnzimmer. Dazwischen sind schöne Bilder über das Festival untermalt von Zwischenstücken wie Desolation Row. Im großen und ganzen ist es jedoch nur für Fans zu empfehlen, die Woodstock liebten. Hier wurden zu viele Stücke nicht ganz ausgespielt oder auch nur kurz angespielt. Und da der Auftriit der Doors wirklich total daneben ist gibt es nur 3 Sterne.
Anspieltips: Leonard Cohen, Moddy Blues(!), Free, Jimi Hendrix
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