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Kundenrezensionen

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am 27. April 2017
Hat mir sehr gut gefallen. Das richtige für Hardrockfans. Dave ist live noch besser als auf den Studioalben. Super Sound!!!
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am 8. Januar 2002
So mögen wir ihn - unseren Dave. Anders als der "denkende" Mundwerker-Bruder Ray ist Dave der rockende Handwerker, der mit Power geradeaus zu spielen vermag und immer noch den Charme der Roaring Sixties über die Rampe bringt. Mancher mag an seinem als Gesang deklarierten schwankenden Genöle etwas auszusetzen haben, aber das war schon in den Sixties nicht anders, so weit ich mich an Live-Auftritte der frühen Kinks erinnern kann. Damals hat er "nur" seine Gitarre gequält und ansonsten - bis auf Publikumsbeschimpfungen - die Klappe gehalten. Mit seinem immerwährenden "Death Of A Clown" wurde das ja anders, er traute sich, sein Publikum nun auch mit seiner Stimme zu malträtieren, so wie das bis heute auch unser guter Bobbie Zimmermann macht. An seinem gnadenlosen Gesang mögen sich die Geister scheiden - an seinem musikalischen Können ist nicht zu zweifeln. Dieses ungeschliffene livehaftige Album gibt ein späterhin sicher eine prächtige Gedenktafel in der Rockn'n'Roll Hall Of Fame. Klasse!
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am 22. Juli 2009
Dave Davies, Gitarrist der Kinks und jüngerer Bruder von deren Mastermind Dave Davies, zeigt mit 50 Lenzen noch einmal live wo der Rock-Hammer hängt. Über fast 80 Minuten verwandelt er mit toller Band den New Yorker Bottom Line-Club in einen Nostalgie-Rocktempel. Knallig gespielte Kinks-Titel wechseln sich mit Songs seiner Solo-Scheiben ab. Auch der gute alte Rock'n Roll kommt mit Chuck Berrys "Beautiful Delilah" nicht zu kurz. Einzig in Blues-Gefilden zeigt der gute Dave Schwächen. Aber dem Klassiker "Milkcow Blues" machten die Kinks schon auf der Uralt-Scheibe "Live at Kelvin Hall" keine Ehre. Über die eingeschränkten stimmlichen Fähigkeiten von Dave Davies wurde bereits alles gesagt. Man muß jedoch zugeben, daß er sich - wohl beflügelt durch die tolle Clubatmosphäre - auf dieser Scheibe recht gut aus der Affäre zieht. Alles in allem also gute vier Sterne.
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Das kommt davon, wenn man sich mit allen zerstreitet und schlussendlich auch noch die Kinks sprengt. Zuerst hat Dave Davies meines Wissens Mick Avory vertrieben - und sich dann zu allerletzt mit seinem Halbbruder Ray zerkracht. Als Ergebnis tingelte er mit einer sehr durchschnittlichen Band durch kleine Clubs "all over the world" - als eine Fußnote der Pop-Musik. Mit Ray und den Kinks zusammen wäre er Mitglied einer der letzten großen Bands gewesen - so firmiert er eher unter Kuriosität.

Sein Gitarrenspiel ist nach wie vor ein Wahnsinn - das ist Rock-Power vom Feinsten. Nur - dann beginnt er leider auch noch zu singen. Das hatte schon seinen guten Grund, dass Dave bei den Kinks nur bei einzelnen wenigen Nummern die Leadstimme übernommen hat - und ansonsten Ray Davies gesungen hat (und Dave nur den backing-vocal-part übernommen hat). Einen ganzen Abend Dave Davies "singen" hören müssen - das tut einfach weh. Vor allem wenn man im Ohr hat, wie die Originalversionen der Kinks mit Ray geklungen haben.

Ray Davies alleine mit Band - das geht. Damit entsteht durchaus Kinks-Flair. Aber Dave Davies alleine - das verkommt zu einer sehr mittelmäßigen Kinks-Cover-Group. Dave Davies war ein begnadeter Bandmusiker neben Ray - aber zum Solo-Star und zum Master-Mind einer Gruppe reicht es leider nicht.

Für unterdurchschnittliche Wiedergaben von alten Kinks-Klassikern und für nicht gerade überragende Eigenkompositionen hat er also die Kinks verlassen und damit aufgelöst ? Unendlich schade !
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