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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 18. September 2017
Mein absoluter Lieblingsfilm.
Traumhafte Darstellung des Märchens. Liebevolle Details, Dialoge. Herzerfrischend, anrührend, schnulzig. Ein bisschen heile Welt.
Meine Kinder und ich (alle längestens erwachsen) schauen uns den Film ab und an immer wieder mal an und erinnern uns dabei an früher.
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am 14. September 2017
Einer der Großen Filme von Spielberg mit dem fantastischen Williams in der Hauptrolle. Leider gibt es keine weiteren Filme mit Ihm mehr.
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am 10. April 2017
Seit meiner Kindheit der beste Film! Schaue immer gerne wieder. Sehr empfehlenswert! Ein Film für die ganze Familie. Es lohnt sich!
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am 6. August 2017
Ein zeitloser Klassiker für jede Generation! Tolle Bilder und eine wunderschöne Geschichte, durch Spielberg perfekt in Szene gesetzt. Robin Williams at it's best!
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HALL OF FAMEam 18. Juli 2002
Um so öfter man sich "Hook" ansieht, um so besser wird er und um so unverständlicher ist es mir, warum er teilweise bei der Kritik so durchfiel.
Für mich ist der Film durch und durch überzeugend. Die Austattung ist superb und in jeder Szene perfekt. Sei es das nostalgische England (Himmel, wo gibts dieses Kinderzimmer) oder das Nimmerland, das Schiff von "Hook", etc. Alles ist liebevoll gemacht und man fühlt sich dadurch ein wenig in den Vorgänger "Peter Pan" hineinversetzt. Das Flair kommt für mich jedenfalls in vielen Szene gut rüber.
Die Schauspieler sind meines Erachtens in allen Rollen passend. Robin Williams darf das spielen, was er so gut kann. Er darf seinen Humor ausspielen, aber auch seine rührselige Seite zeigen. Übertreibt dabei aber niemals.
Dustin Hoffman hätte ich ehrlich gesagt so eine Rolle niemals zugetraut. Aber er ist einfach klasse als Kapitän Hook. Mal total fies, mal aber auch wirklich einfach total durchgeknallt und krank. Wie man sich den guten mit nur einer Hand und einem Haken nun mal vorstellt.
Auch die kleinen Rollen mit den Kindern, Oma Wendy (Maggie Smith, wirklich sehr bewegend) und Peters Frau sind sehr gut besetzt. Und Tinkerbell hätte wohl niemand so wundervoll naiv, spritzig und großäugig spielen können wie Julia Roberts. Wenn ich jedoch all die anderen witzigen Nebenrollen (einige verlorene Jungs, Tootles, etc.) aufzählen soll, die mir erwähnenswert scheinen, wird das eine zu lange Rezension! :-)
Die eigentliche Geschichte ist einfach nur lustig, wunderschön und voller Fantasie und auch an einigen Stellen sehr ergreifend. Jedenfalls ein Film für die ganze Familie, der auch bei mehrmaligen Anschauen niemals langweilig wird.
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am 9. September 2015
Ich könnte mir Hook täglich und immer wieder anschauen ! Ich liebe diesen Film! Bei jeden mal ansehen fallen mir wieder einige kleinichkeiten auf die den Film interessanter machen!
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am 12. August 2017
Ich finde diesen Film ganz toll. Außerdem gefallen mir die Hauptdarsteller.
Da hat man sich viel Mühe gegeben und lässt auch die kleinen Helden,
zu großen werden.

Fazit: Robin Williams und Dustin Hoffman in einem Film.

Muss ich da mehr sagen?
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am 24. Mai 2017
Hook ist ein absoluter Familienfilm. Ich hab ihn schon in meiner Kindheit sehr gerne geschaut und selbst als Erwachsener, macht es noch viel Freude mit zu erleben, wie aus Peter Pan, wieder der Peter wird, der er früher einmal war. Kindheitserinnerungen werden wieder wach :)
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am 18. November 2007
Peter Pan blieb bei seinem letzten Besuch bei Wendy und heiratete deren Enkelin. Pan vergass wer er war und bald hatte er 2 Kinder. Doch die Vergangenheit ruht nicht, eher das Gegenteil ist der Fall. So kehrt Hook zurück und entführt Pan's Kinder. Tinkerbell holt Peter, mittlerweile alt und fett, zurück ins Nimmerland damit er seine Kinder retten kann. Dabei muss er nicht nur sich selbst finden sondern auch seine alte Identität wieder annehmen. Dazu muss er nicht nur die verlorenen Jungs überzeugen, sondern auch den alten Kampf mit Hook wieder aufnehmen....

Dieser Film von Spielberg ist sicherlich ein ungewöhnlicher Blick auf den Peter Pan Mythos der mit vielen What If's daherkommt. Hook wurde nicht gefressen, Peter blieb bei Wendy und heiratete, und und und. Das Ende des Original Pan wurde von Spielberg zurechtgebogen um diesen Film erst möglich zu machen, was zu einigen Ungereimtheiten führt die aber nicht so schwer ins Gewicht fallen.

Dafür überzeugen die Kulissen und der Kontrast zwischen unserer Welt und Nimmerland. Hier kommt wieder Spielberg's kindische Seite voll zur Geltung. Fantasievoll und mit einer unglaublichen Detailverliebtheit wurde alles in Szene gesetzt das man ins Träumen gerät.

Auch Robbie Williams als Pan ist eine echte Schau, aber auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache nahezu perfekt. Hook ist wie immer, sein Gehilfe ebenfalls und die verlorenen Jungen? Nun die sind zahmer geworden, angepasst und nicht mehr so wild wie früher. Sie dürfen sich im Rahmen einer rebellierenden Jugend deren Rebellion sich auf 4 Wände bezieht einreihen. Dadurch nimmt Spielberg dem Film viel an Fahrt und Potenial.

Storytechnisch greift Spielberg viele Aspekte des Originals auf und klärt sogar nicht beantwortete Fragen daraus auf.

Alles in allem ist Hook ein guter Film, den man gesehen haben sollte. Ein Märchen für Groß und Klein. Kaufempfehlung.
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am 25. Dezember 2014
Peter Pan ist erwachsen geworden und hört nun auf den Namen Peter Banning. Er hat seine Kindheit komplett vergessen, lebt nur noch für seinen Job und vernachlässigt sowohl seine Frau Moira als auch seine beiden Kinder Jack und Maggie. Sein alter Widersacher, Captain James Hook, sinnt allerdings immer noch auf Rache und entführt Peters Kinder nach Nimmerland. Der Elfe Glöckchen und den verlorenen Jungen bleiben nur drei Tage Zeit, um aus dem nervösen Rechtsanwalt wieder den alten Kämpfer Peter Pan zu machen...

Ich habe diesen Film erst vor wenigen Stunden noch im Free-TV gesehen. Ich finde es ein wenig schade, dass er fast nur noch zur Weihnachtszeit ausgestrahlt wird. Sicher, die Geschichte findet im Winter statt, allerdings merkt man davon nur am Anfang und am Ende des Films etwas. Der Inhalt hat mit Weihnachten nichts zu tun. Aber wenn man einen Film schon seit 20 Jahren kennt, ist es einem eigentlich egal, wann er gesendet wird. Man kann sich immer wieder daran erfreuen, wie der cholerische (und unglücklicherweise nicht schwindelfreie) Anwalt Peter Banning seine Fantasie zurückerlangen muss, um seine Kinder retten zu können. Eine simple wie geniale Idee, deren Gelingen von einem perfekten Gesamtpaket getragen wird.

In erster Linie sind natürlich die schauspielerischen Leistungen zu loben. Mit Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts und Maggie Smith kann der Film gleich vier Schauspieler der Spitzenklasse aufweisen. Sie verkörpern ihre Rollen dermaßen sympathisch, dass man meinen könnte, James Matthew Barrie hätte sie damals extra für sie angefertigt. Vor allem die Leistung von Julia Roberts ist hier hervorzuheben. Da sie die Elfe Glöckchen spielen und ihre Körpergröße entsprechend angepasst werden musste, war sie dazu gezwungen, fast alle Szenen ohne Partner zu drehen. Allerdings muss ich deutlich sagen, dass ich diesen Umstand nicht einmal ansatzweise erkannt hätte, wenn ich nicht darauf hingewiesen worden wäre.
Aber auch die Nebenfiguren sind optimal besetzt. Bob Hoskins sorgt als Smee für den humorvollen Gegenpart von James Hook, Dante Basco ist ein überzeugender Anführer der verlorenen Jungen und Amber Scott und Charlie Kosmo verkörpern ihre Rollen dermaßen harmonisch, dass man meinen könnte, dass es sich tatsächlich um Geschwister handelt. Es ist schade, dass Charlie Kosmo, der in den 1990er-Jahren ein bekannter Jungdarsteller gewesen ist, sich dazu entschlossen hat, die Schauspielerei nicht weiter zu verfolgen und Anwalt zu werden.
Der aufmerksame Zuschauer sei auf die versteckten Gaststars hingewiesen. So gibt es hier unter anderem Phil Collins, George Lucas und Glenn Close zu entdecken. Und darüber hinaus hat Gwyneth Paltrow, die mittlerweile zu den Oscar-Preisträgerinnen gehört, hier ihren zweiten Leinwandauftritt als junge Wendy.

Auch in Sachen Ausstattung und Effekte hat der Film einiges zu bieten. Zwar merkt man an einigen Stellen, dass der Film mittlerweile über 20 Jahre alt ist, aber darüber kann man hinwegsehen. Schließlich wird dieser Weg mal von jedem Streifen dieser Welt beschritten. Und für ihr Alter sind die Effekte durchaus noch zu loben. Die Ausstattung wird allerdings viel eher ins Auge stechen. Nach all den Jahren fallen mir bei den Szenen im Nimmerland immer noch sehr viele Details auf. Das Piratenschiff, die Heimat der verlorenen Jungen sowie Flora und Fauna sehen während des gesamten Films einladend und gemütlich aus, sodass es dem Zuschauer leicht fällt, sich auf diese fantasievolle Welt einzulassen. Ein in jeder Situation durch und durch treffender Soundtrack von John Williams erledigt hier den Rest. Nicht umsonst war dieser Film damals in insgesamt fünf Kategorien für den Oscar nominiert.

Dem Film wurde über die Jahre hinweg leider der Stempel eines Weihnachtsfilms aufgedrückt, den er meiner Meinung nach zu Unrecht trägt. Die fantasievolle und liebevoll inszenierte Geschichte kann man sich zu jeder Jahreszeit anschauen. Das einzige Problem ist vielleicht, dass die 136 Minuten Laufzeit für Kinder eventuell ein bisschen zu lang sein könnten, um der detailreichen Geschichte vom Anfang bis zum Ende zu folgen. Aber auch Erwachsene können an diesem Film ihren Spaß haben - und zwar ohne, dass sie gleich wieder zu Kinder werden müssen.
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