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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
40
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 27. Juli 2016
Toll abgemischt, kaufenswert! Einzig das es die Download version nicht als Beilage gibt, trübt das Bild etwas und lässt mich nur 4 Punkte geben...
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am 7. August 2013
Nach QOTSA das 2. Meisterwerk von Josh Homme.
Zu der Musik muss man nichts sagen, denn diese spricht für sich selbst.
Die Qualität der Vinyl eine glatte 5, vollkommen übersteuert oder falsch abgemischt hier ist in der Produktion alles schief gegangen und wahrscheinlich hat man diese nach dem Remastern noch nicht mal angehört.
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am 11. Februar 2014
Ich habe mir die Neupressung von Queens of the Stone Age Hitalbum "Rated R" auf Vinyl gekauft. Das Album heißt dann einfach "X" und ist auf eine eigentlich hochqualitative Gatefold gepresst, allerdings lässt der Klang zu wünschen übrig.

Das Album wurde anscheinend für die Nachpressung von einem anderem Speichermedium genommen wie die 2000 erschienen Versionen. Dies resultiert in einem extrem leisem und komprimierten Klang auf der Vinyl. Das ist nicht nur einfach schade und eine Zumutung für die Kunden sondern eine Tragödie gemessen daran, dass das Audiomaterial eigentlich hochwertig ist. Desweiteren, ist die Originalpressung nur noch sehr teuer gebraucht zu erstehen.

Alles in allem ein gutes Album aber ein grottiges Vinyl-Remaster. Ich tippe einfach auf die digitale Ausspielversion für die CD-Fassung. Ich schätze "denen" oben in den Labels ist die Minderheit die noch oder wieder Musik kauft einfach egal. Also Finger weg von dieser VINYL!
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am 20. Juni 2013
Über das Album will ich gar nicht viele Worte verlieren. Hier sind einige der besten Songs der Queens vertreten, was es für mich zu einem ihrer besten Alben macht. Deshalb habe ich es mir auch endlich als Vinyl angeschafft. Nun kam heute endlich die Scheibe. Sofort ausgepackt und leider musste ich feststellen, dass das Vinyl für eine orginal verpackte Scheibe doch in einem eher mitgenommenen Zustand ist. Viele Fingerabdrücke, Kratzer und soviel Staub, dass meine Nadel vom Plattenspieler nach dem zweiten Song total verdreckt war. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich denken, dass ich die Scheibe auf dem Flohmarkt gekauft habe. Sehr schade, da dies auf dem aktuellen Album "... like Clockwork" nicht der Fall ist. Deshalb auch nur eine 3-Sterne-Bewertung. Leider. Denn das Album hat 5 Sterne verdient.
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am 7. August 2007
Nach dem Josh Homme seine ehemalige KYUSS-Anhängerschaft mit dem neuen Projekt QOTSA und ihrem "Robot-Rock" zwar ziemlich überrascht haben dürfte, das Debütalbum nach einer gewissen Gewöhnungsphase aber doch sehr ins Ohr ging, fiel das zweite Album RATED R noch deutlich sperriger aus, was auch auf das Mitwirken von Nick Oliveri zurückzuführen sein dürfte, der einige wütende Songs besteuert, ihren Sound ansonsten jedoch als "Cocaine Pop" bezeichnet. Drogen sind jedenfalls das bestimmende Motiv, so besteht etwa der Opener aus einer einzigen Aufzählung von Rauschmitteln, und auch Songtitel wie "Monster in your parasol" sprechen für sich. Bereits hier deutet sich an, was sich auf späteren QOTSA-Alben bestätigen sollte - jedes Album klingt anders als das vorhergehende.

War das vorige Album im wesentlichen noch ein Gitarrenbrett mit einigen schrägen Effekten, so ist der Sound dieses Albums deutlich schwerer auf einen Nenner zu bringen. Homme & Oliveri schlagen hier eine Brücke zwischen fast schon poppigen Ohrwürmern (The lost art of keeping a secret, Autopilot), und aggressivem Punk der kranken Sorte (Quick and to the pointless, Lightning Song). Dies hat zur Folge dass die Queens zwar einerseits erstaunlich viel Radioairplay einheimsen, sich andererseits aber auch den Ruf einer sperrigen, alternativen Band bewahren können. Denn so eingängige Songs und Melodien Josh Homme auch schreiben kann, nach Mainstream klingt es in keiner Phase.

Die Platte braucht einige Durchläufe und ist selbst dann nicht ganz einfach durchzuhören, dennoch kann man 4 Sterne vergeben, wenn man sich daran gewöhnt hat - originell ist es allemal.
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am 20. Mai 2007
Das zweite Queens of the Stone Age Album, R (wie in der US-amerikanischen Filmbewertung; der Titel wurde noch in allerletzter Sekunde vor der Veröffentlichung geändert . . . eigentlich sollte das Album II heißen), macht schon mit seinem Opener klar, was die Band unter Stoner Rock versteht. Die Lyrics von "Feel Good Hit of the Summer" bestehen nur aus einer einzigen Zeile die immer und immer wieder wiederholt wird - Josh Homme listet eine Droge nach der anderen auf (inklusive dem Alk versteht sich). Ein Gag, der gegen Ende des Songs ziemlich ermüdend wirkt, und seine Wiederholung in "In the Fade" sicherlich nicht gebraucht hätte. Erfreulicherweise macht der Rest alles wett. R ist reifer, größer und wirkt im Ganzen abgestimmter als seine ganzen Vorgänger. Bedingt durch all seine warmen, krausen Gitarren, die ätherischen Harmoniebögen, Vibraphone, Hörner und sogar durch das ungeöhnliche Steel-Drum. Das mag zwar den Hörer befremden, der eine knackigere Gitarrenattacke erwartet hätte, aber auch wenn R nicht wirklick aggressiv ist, ist es immer noch heftiger als der Garage Rock und Punk Rock, den das Album an manch einer Stelle andeutet. Es hat immer noch den hochgelobten Desert Rock-Sound von Kyuss, ist aber insgesamt ausgewogener und relaxter. Mark Langegan und Barrett Martin von den Screaming Trees mischen bei einigen Tracks mit, und deren Psychedelic-Sound, in seinen ruhigeren und wärmeren Momenten - ist unüberhörbar. Wahrlich kein schlechter Vergleich zu der Band selbst, den QOTSA anstellen. Dieser Ringkampf lässt die fehlende Aggression wiederkehren. Nun gut, mancher Kyuss wird entäuscht sein von der fehlenden Härte. Aber Rs musikalischer Marsch sollte in Richtung von QOTSAs Sound gehen. Rs sollte keine Kyuss-Platte unter neuem Pseudonym werden. Hommes Experimentierfreudigkeit öffnet den musikalischen Horizont zu softeren, weiteren Dimensionen. Neuer Hard Rock im neuen Millenium.
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am 12. Juli 2000
Wer sind die Queens of the stone age ? Häh, habe ich mich gefragt, als ich eine Kritik in einer Musikzeitschrift gelesen habe. Jedoch war diese Kritik so gut, dass ich diese Platte haben musste. Also kaufte ich sie mir bei nächster Gelegenheit. Als ich sie dann zum ersten Mal hörte (ich habe nur "The Lost Art...." gekannt) dachte ich mir, ob mir dass je gefallen könnte. Aber diese Platte ist ein Meisterwerk!!! Sie wächst nur langsam mit der Zeit, man muß sie entdecken (wie es auch bei Blur "13" war). Aber der Reihe nach. Der erste Song ist ein furioser Opener mit lustigem Text und bretternden Gitarren. "The Lost Art..." ist dann auf jeden Fall ein Hit, hört sich am Anfang ein wenig poppig an, hat jedoch einen geilen Refrain. Die nächsten Songs sind ein wenig sperrig, wachsen jedoch mit jedem Hören. Erst Better Living Through Chemistry ist eingängiger und begeistert mit fantastischen Solis. Auch Monsters In The Parasol hat einen eingängigen Refrain und ist straighter. Nach dem fast unerträglichen jedoch schön schmerzenden Quick And To The Pointless gibts dann das wunderschöne In The Fade dass in der Strophe sogar mit Reggae begeistert. Die monströsen Gitarren spielen in Tension Head die Hauptrolle,es ist harter Noise-Rock mit Melodie. Kurz vor Ende gibt's dann noch den instrumentalen Lightning Song der nur von Akustikgitarren bestritten wird. Dieses Lied Könnte man mit der Ruhe vor dem Sturm bezeichnen,da QOTSA im letzten Lied noch mal richtig Gas geben und richtig breit rocken, bevor ein Blasorchester unerträglich das Ende bestreitet.
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Die Meisten würden wahrscheinlich "Songs For The Deaf" als ihr Lieblingsalbum der Queens Of The Stone Age bezeichnen, was nicht verwunderlich ist, da es sich dabei wirklich um eine tolle Platte handelt. Mein persönlicher Favorit ist allerdings der Vorgänger "(Rated) R", was wahrscheinlich auch nostalgische Gründe hat, da jenes Album mich an einen tollen Sommer erinnert. Schon allein der Opener "Feel Good Hit Of The Summer", welcher in seiner Einfachheit genial ist, ist den Kauf wert. Eine sich ständig wiederholende Aufzählung verschiedener Drogen als Text, dazu ein Akkord als Grundlage, fertig ist ein erstklassiger Song. Darauf folgt "The Lost Art Of Keeping A Secret", ein echter Ohrwurm. Natürlich finden sich auf "(Rated) R" noch weitere Hits, wie der "Lass uns lässig in den Sonnenuntergang cruisen"-Track "Auto Pilot" oder das direkt hysterisch rockende "Quick And The Pointless". Wie es sich für die QOTSA gehört, sind einige Lieder natürlich recht experimentell und wirr, aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, zeigt "(Rated) R" seine ganze Schönheit als tolles Alternative/Stoner/Avantgarde/sonstwas-Rockalbum. Sollte man haben.
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am 18. Oktober 2015
Ich glaube ich habe dieses Album zum ersten mal mit 15 gehört. Es hat mir schon gefallen, vor allem wie abwechslungrecih es war aber erst im Laufe der Jahre habe ich es zu schätzen gelernt wie gut es wirklich ist.

Feel Good Hit of the Summer - mit der beste Albumopener überhaupt; Lost Art Art of keeping a secret - richtig guter Song mit richtig gutem Refrain; das "stoned-chillige" Autopilot mit Mark Lanegan (in the Fade auch großartig); das eher experimentelle Better living through Chemistry (einer meiner absoluten Lieblingstracks von QOTSA), Olivieris Wahnsinn bei Quick to the Pointless (ich gehöre zu den Leuten die ihn und dieses durchgeknallte was er darstellte bei QOTSA ein bisschen vermissen) und dann noch der krönende Abschluss (Lightning Song + I think I lost my Headache).

Das Artwork ist simpel und großartig. Punkt.

Das ist eins dieser Musikalben bei denen man gerne einen 6ten Stern vergeben würde den man nur einmal pro 10 5 Sterne Bewertungen vergeben darf.
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am 11. Juli 2000
Wow ... nachdem, meiner bescheidenen Meinun nach, alle Kyuss-Nachfolgeprojekte eher nicht so dolle waren, ist diese Platte ein wahres Meisterwerk. Allerdings nicht in einem Kyuss-Kontext (zur Info: Josh Homme von QOTSA war Guitarerro bei den legendären Kyuss) sondern in ihrer eigenen, völlig verdrehten Welt. Ein Wort, das den Sound beschreibt wird sich nicht finden lassen. Nur soviel: kaufen, hören und dann ... je nach Stimmungslage fliegen, weinen, moshen, knutschen oder was euch noch so einfällt. Zorlac PS: "The Art of Keeping a Secret" ... wenn dieser Song nicht der Sommer-Hit (sommer? welcher Sommer?) wird, dann weiss ich auch nicht mehr.
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