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Kundenrezensionen

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am 6. Dezember 2005
Koroliov ist mit dieser Einspielung auf dem modernen Klavier eine Referenzaufnahme gelungen. Jedes der Stücke wird als Charakterstück interpretiert, und vor allem die letzten vier Inventionen swingen geradezu, sind nicht motorisch, sondern atmen und haben tänzerischen Elan. Die Sinfonien werden von ihm in eher langsamen Tempi ausgedeutet, was musikalisch aber immer plausibel ist. Generell benutzt Koroliov nicht die verzierten Versionen überlieferter Abschriften. Nur wo er sich der Bachschen Autorschaft sicher ist, z.B. in der Einspielung von BWV 791 (in der verzierten Endfassung des Autographs, wozu das Booklet leider keine Bemerkung macht), wird jedes Ornament zu einem Ereignis.
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am 21. April 2009
Der namhafte Komponist György Ligeti hat auf die berühmte Frage, welche CD man mit auf eine einsame Insel nehmen solle, geantwortet, er müsse da nicht lange überlegen: Koroliovs Bach würde er mitnehmen. Die FAZ ergänzte: Wir verstehen nicht, warum nicht längst alle auf einer einsamen Insel sitzen und Bach hören! Dem ist nichts hinzuzufügen.
Außer vielleicht, dass die Schönheit der zweistimmigen Inventionen und dreistimmigen Sinfonien weit unterschätzt wird, weil diese Werke dem ein oder anderen noch als lästige Klavierschülerliteratur in Erinnerung sind. Diese Banausen können sich aber von Koroliov eines besseren belehren lassen.
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am 22. September 2013
Kurz und bündig: ich habe die Inventionen und Sinfonien zuvor von Pieter Jan Belder, auf dem Cembalo gespielt, gehört und war entzückt von der Eleganz und Spritzigkeit dieser Stücke. Ich erwartete mir neue Einsichten und Entzückungen von Koroliows Darbietung auf dem Flügel und bin sehr enttäuscht. Wie schwerfällig und pseudo-tiefsinnig kommen sie nun dem Hörer entgegen. In der Leichtfüßigkeit und Eleganz liegt ihr Wert, und die haben für den Rechthörenden auch ihre 'Tiefe'. Nun bin ich gespannt, was der jüngere Till Fellner aus den Stücken macht, die von Bach selber zu Schmuckstücken geadelte Übungspiecen sind.
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