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. . .aber leider auch deutlich teurer, zumal wieder 'nur' die originale LP-Zusammenstellung veröffentlicht wurde (also ohne die weiteren halbe Stunde "El Amor brujo" mit Leontyne Price, die im Original ja mit "Les nuits d'ete" von Berlioz gekoppelt war).

SPAIN - NACH 57 JAHREN IMMER NOCH EIN TRAUM

Schon das erste glühende Streicher-Unisono des Intermezzo aus 'Goyescas' von Granados eröffnet, was auf dieser Platte zu hören sein wird: Klangkultur und Klangfülle, Raffinesse, Tiefe und Vielfalt de Ausdrucks, aber auch ein sinnliches Klangpanorama: eine wunderbare Übereinstimmung des Geistigen und Sinnlichen des Spanischen, das weit mehr ist als nur Tänze, maurische Melodiebehandlung und Kastagnetten-Geklapper.
Wer mehr darüber wissen möchte, lese im Internet über Albeniz und das was er zu seinem 12teiligen Zyklus Iberia geäußert hat. Schade, dass Reiner nicht ein paar weitere wichtige spanische Werke eingespielt hat:
Seine Sicht auf Granados, Albeniz und de Falla ist eine Ganzheitliche und somit erfüllend!

Granados: Goyescas - Internmezzo
De Falla: la Vida Breve - Zwischenspiel und tanz
De Falla: Der Dreispitz - Tänze
Albeniz: Navarra
Albeniz: Iberia - Fete-Dieu a Seville
Albeniz: Iberia - Triana

Erfreulich, nun wieder den ganzen Text von Vincent Sheean lesen zu können (bei BMG/Sony war er gekürzt), allerdings wie bei allen Analogue Productions nur im originalen Englisch.

Die Aufnahmen entstanden am 26 April 1958 in der Orchestra Hall Chicago. Richard Mohr war der Produzent, Lewis Layton war der Toningenieur.

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FEHLER UND UNGEREIMTHEITEN IM AMAZON-ANGEBOT DER SPAIN

Ach ja - natürlich sind die Detail-Angaben bei Amazon Unsinn (Tomatito Michel Camilo?) und die Besprechung von Thietmar bezieht sich nicht auf Spain mit Reiner / CSO. Warum diese SACD nicht verfügbar sein soll, ist mir ebenso schleierhaft, da diese Ausgabe erst vor wenigen Wochen erschienen ist. Vielleicht ist die SACD erst angelegt und wird die nächste Zeit als verfügbar angezeigt.

WARUM IMMER WIEDER DIE ALTEN REINER-AUFNAHMEN ?

Gedanken für 'Halbkenner' und Hörer, die einfach neugierig auf die 'Living Stereo' Aufnahmen geworden sind:

Es ist schon erstaunlich, in wie vielen Remasterings einige der Living Stereo Aufnahmen die letzten 30 Jahre erschienen sind. Diese frühen Stereo-Aufnahmen der RCA, besonders die Produktionen mit Reiner / CSO und dem Aufnahmeteam Mohr / Layton sind berühmt und erfreuen sich völlig zu Recht auch in unseren heutigen digitalen Zeiten höchster Beliebtheit und Wertschätzung, und das keineswegs nur aus nostalgischen oder Interpretationshistorischen Gründen.

Nach wie vor ist die Dichte des Klangerlebens, die Lebendigkeit und natürliche Farbigkeit der 2- und 3-Kanal-Aufnahmen nicht wirklich übertroffen worden. Das liegt auch zu allererst daran, dass hier ein m.E. nicht mehr erreichter synergetischer Glückfall von Dirigent, Orchesterklang, Akustik des Aufnahmeorts und eben Tontechnik eingetreten ist.

Gern wird immer wieder im Zusammenhang mit dem Chicago Symphony Orchestra das Wort Perfektion bemüht, wobei zumeist die makellose Intonation und das rhythmisch Zusammenspiel gemeint sind. Mir wäre hier das Wort ERFÜLLUNG wesentlich lieber als PERFEKTION oder PRÄZISION.
Auch wenn letztere Ausdrücke gut zur gängigen Vorstellung von Fritz Reiner als Despoten und Orchestererzieher passen mögen, so geht das musikalische Ergebnis, das Dirigent und Orchester miteinander auf Platte (und noch mehr LIVE) entstehen ließen, weit über solch technische Begriffe hinaus. In der Tat sind die Virtuosität der Musiker, deren Treffsicherheit, Intonation und besonders die Umsetzung der Enharmonik(!) phänomenal. Wer aber pure Lust an metrischer Präzision hat, wird bei Reiner keine Freude haben und sogar hie und da ein 'Klappern' hören (z.B. die zwei Klarinetten im ersten Satz der Rhapsodie Espagnole von Ravel auf der Platte 'The Reiner Sound') . . .

Das Besondere dieser Aufnahmen ist eine Erfüllung der Musik in jedem Sinne: Die Klanglichkeit der Instrumente zeigt alles, was wohl möglich und erträumbar ist. Dann die Virtuosität, welche sich nicht in schnell hoch laut erschöpft, sondern den Sinn und die gewünschte Stimmung eines virtuosen Effekts begreift und ihm dient. Dann alle Relationen: Das Grundtempo in Bezug zum musikalischen Bogen, das Verhältnis der Themen in Ausdruck und Tempomodifikation zueinander, die Balance der Orchestergruppen zueinander und die von Soli zu den anderen Tuttistimmen.
Und dann noch die besondere Spezialität von Reiner: divergierender Dinge, die gleichzeitig geschehen, wobei die Rhythmischen dabei am meisten auffallen. Es kann z.B. die Schlussphrase eines Oboen-Solos das Tempo melancholisch verbreitern, während gleichzeitig das Orchester überschneidend schon wieder accelerierenden frischen Schwung schöpft. Das ist die ungemein verfeinerte alte Kunst des 'gebunden Rubato' (eine im Grunde vergessene Kunst eines Orchesterspiels mit tempomodifizierten, also eher freiem Melodiespiel gegenüber einer strengen Begleitung, wie man es auch von manchen 'alten' Pianisten kennt).

In den Living Stereo Aufnahmen mit Fritz Reiner verbindet sich Tradition im besten Sinne mit einem immer frisch und neu ('modern' ist mir ein zu heikles Wort) wirkenden Musizieren, dessen Phantasie und Klarheit grenzenlos erscheint und so lebendig und natürlich wie möglich aufgezeichnet wurde.

WARUM DIE AUSGABEN VON ANALOGUE PRODUCTIONS ?

Wie schon erwähnt: Mittlerweile gibt es viele Ausgabe der mehr als 50 bis 60 Jahre alten Einspielungen, allein von RCA, dann BMG, dann Sony einige. Anfangs klang das meist recht hart, später weicher aber noch nicht richtig gut in Tiefe und Räumlichkeit aufgelöst und in den letzten SACD bei BMG schon sehr beeindruckend. Allerdings zeigt der Vergleich mit den LSC-Platten doch deutliche Bearbeitungen: ein deutlich aufgeblähter Klang und die Höhen etwas belegt und gezähmt.
Mit den XRCDs von JVC von der Jahrtausendwende wurde erstmals versucht, wieder möglichst getreu den Klang der LPs in den originalen Zusammenstellungen zu präsentieren (und somit mit Spielzeiten zwischen 35 und 50 Minuten). Die SACDs von Analogue Productions verfolgen ebenso diesen Ansatz samt originalem Cover, originalem Plattentext und 'shaded Dog' als Label der CD-Bedruckung.

Die SACDs von Analogue Productions gewinnen gegenüber den XRCD nochmal deutlich an natürlicher Brillanz des Klangs. Dabei wird aber nichts 'hochgezogen' oder hörbar obere Frequenzen verstärkt. Auf den ersten Eindruck klingen manche dieser SACD (wie auch der XRCDs von JVC) dumpfer oder belegter, was sich aber schnell als das natürlichere Klangbild mit authentischeren Farben erweist.

GEADANKEN ZUM UNTERSCHIED ZWISCHEN ANALOGER LP UND SACD

Die Diskrepanz zwischen Platte und CD/SACD wird immer bleiben, weil bei den Digitalen Medien (zumindest bis jetzt) es nicht möglich ist, das helle Anspringende ohne Schärfe oder Aggressivität zu erzeugen. Ein Beispiel:
Der Beckenwirbel in Fontane di Roma zeigt auf der SACD schön und natürlich das spritzende Wasser, man wird aber nicht davon überschüttet wie bei der LP. Oder die Kastagnetten auf der 'Spain': sie sind auf der SACD sauber klar und unverfärbt abgebildet, klacken dem Hörer aber nicht direkt am Ohr.

Vielleicht erfordert die Bewertung dieser subjektiven Unterschiede ein Umdenken: Das, was die LP als Höreindruck an lebendiger Nähe vollbringen kann ist im Grunde auch eine Illusion, welche anscheinend nur analog möglich ist. Bei der Platte können wir das (im Grunde unnatürliche) Umfangensein real erleben, bei den Digitalen Medien müssen wir mehr selbst dazu tun und 'hinein zu begeben'.
Im Konzert wird uns das durch das Gemeinschaftserlebnis, die realre Raumakustik und das Optische erleichtert. Somit ist die analoge Schallplatte dem KlangERLEBNIS vielleicht näher, der digitale Tonträger aber dem realen KlangGESCHEHEN . . .

EIN PAAR MÄNGEL DER NEUEN SACD-PRODUKTIONEN

Allerdings gibt es auch kleine Mängel des Ästhetischen und Editorischen: Die Logoangaben der Firmen und Technik hätte man auf die Rückseite des Jewelcase beschränken können und die originale LP-Rückseite abdrucken, so wie das heute bei den Originaljacket Ausgaben üblich ist. Die Innenseite des Booklets bietet ja immer für einen Größeren Abdruck bzw. Übersetzung ins Deutsche (die es außer bei der Billigreihe von Sony nie gibt) genügend Platz. A propos Booklet: Bei Analogue Productions ist dieses meist nur ein Faltblatt mit zwei Innenseiten! Angaben über Aufnahmedaten, Aufnahmeort, Produzent und Tontechniker gibt es ebenso wenig wie ein Wort zum (ungenannten) Remasterer oder dem Verfahren! Ein paar Worte kann man im Internet dazu lesen, aber warum nicht im Booklet? Das mögen alles Kleinigkeiten sein, aber bei so einer stolzen Ausgabe mit stolzem Preis sollten diese 'Extras' doch selbstverständlich sein!
Eine Sache stört mich aber doch stark: Die Pausen zwischen Stücken, die nichts miteinander zu tun haben (also nicht mehrsätzigen Werke, bei denen die Pausen korrekt eingehalten sind) sind extrem kurz, manchmal unter 5 Sekunden. Das hat mich bei der Vergabe von 5 Sternen tatsächlich zögern lassen. Warum kann man auf so etwas Wesentliches wie angemessen lange Pausen nicht Acht geben?

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Über ein Feedback (Kommentare) zu meinen Bemühungen des Rezensierens würde ich mich freuen! Lesen Sie gern auch andere meiner weit über 200 Klassik-Besprechungen mit Schwerpunkt "romantische Orchestermusik" (viel Bruckner und Mahler), "wenig bekannte nationale Komponisten" (z.B. aus Skandinavien), "historische Aufnahmen" und immer wieder Interpretationsvergleiche und für den Kenner bzw. Interessierten meist Anmerkungen zum Remastering!
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2010
Eine enorm interessante CD. Seit mehreren Monaten mein Begleiter auf Reisen. Was für ein DUO! Kaufempfehlung!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2016
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werke, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Arthur Rubinstein

Rachmaninoff: Rhapsodie über ein Thema von Paganini / de Falla: Noches en los jardines de España – Arthur Rubinstein

Strauss II: Morgenblätter, Kaiserwalzer, An der schönen, blauen Donau / Weber: Aufforderung zum Tanz / Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich / Richard Strauss: Der Rosenkavalier: Walzer

Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester op. 35 – Jascha Heifetz

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 / Strauss: Burleske - Byron Janis

Strauss: Symphonia Domestica op. 53

Mozart: Sinfonien Nr. 36, 39, 40 & 41

Prokofieff: Lieutenant Kijé / Strawinsky: Chant du Rossignol

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester – Emil Gilels

Ravel: Rapsodie espagnole / Rachmaninoff: The Isle of the Dead

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Brahms: Sinfonie Nr. 3

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathetique“

Debussy: Ibéria / Ravel: Valses nobles et sentimentales, Alborada del gracioso

Dvorak: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Granados: Intermezzo / de Falla: Interlude, Dance, El sombrero de tres picos / Albéniz: Navarra, Fête-Dieu à Seville, Triana

Hovhannes: Sinfonie Nr. 2 / Strawinsky: Divertimento

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Mendelssohn: Die Hebriden: Ouvertüre / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Brahms: Tragik-Ouvertüre

Rossini: Ouvertüren

Beethoven: Sinfonie Nr. 5, Coriolan Ouvertüre

Mahler: Sinfonie Nr. 4 - Lisa Della Casa

Bartok: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Bilder aus Ungarn

Mahler: Das Lied von der Erde – Maureen Forrester, Richard Lewis

Haydn: Sinfonie Nr. 88

Strauss: Don Quixote op. 35 - Antonio Janigro, Milton Preves, John Weicher

Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25

Prokofieff: Alexander Nevsky op. 78 - Rosalind Elias, Chicago Symphony Chorus

Kabalevsky: Colas Breugnon: Ouvertüre / Tschaikowsky: Slawischer Marsch / Borodin: Fürst Igor: Polowetzer Marsch / Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge / Tschaikowsky: Marche miniature / Glinka: Russlan and Lyudmila: Ouvertüre

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester – Van Cliburn

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Respighi: Die Pinien von Rom, Die Brunnen von Rom

Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35

Reiner conducts Wagner

Debussy: La Mer / Strauss: Don Juan

Strauss II: Wiener Blut, Künstlerleben, Rosen aus dem Süden, Schatz-Walzer, Unter Donner und Blitz / Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.

Schubert: Sinfonien Nr. 5 & 8 ‚Die Unvollendete‘

Liszt: Totentanz / Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Byron Janis

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 ‚Emperor‘ – Van Cliburn

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 9 - Phyllis Curtin, Florence Kopleff, John McCollum, Donald Gramm, Chicago Symphony Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 1

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 6 ‚Pastorale‘

Berlioz: Les Nuits d’été / de Falla: El amor brujo – Leontyne Price

Haydn: Sinfonien Nr. 95 & 101

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester op. 54 / Liszt: Totentanz – Byron Janis
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