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Kundenrezensionen

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am 4. September 2003
Ich kann mich an die holländische Serie "Zu Lande, zu Wasser und in der Luft" erinnern, in der einige verrückte Konstrukteure versuchten, einen Fluß mit den unmöglichsten Transportmitteln zu überqueren. In aller Regel landeten alle Betroffenen und ihr Fahrzeug in diesem Gewässer. Ein richtiger Sommerspaß, der drei Jahre lang gesendet wurde. Das Titelstück der Sendung war leicht, fröhlich und mitreißend - "Punkadiddle".
Das erfuhr ich allerdings erst 1992, als ich mir "Platinum" zulegte. Es sollte nicht die einzige Überraschung auf diesem Album sein.
"Platinum" ist nach "Tubular Bells", "Hergest Ridge", "Ommadawn" und "Incantations" das fünfte Studioalbum von Mike Oldfield. Nachdem ihm nach Veröffentlichung der "Incantations" einige Leute schon das Prädikat "vollkommen abgehoben" ausstellen wollten, vollzog er mit "Platinum" eine 180-Grad-Wende. Plötzlich wurden seine Stücke, die früher jeweils eine Schallplattenseite eingenommen hatten, kürzer und kompakter. Trotzdem vergaß er seine Wurzeln nicht - so klingt "Airborne", der erste Teil des Titelstücks, noch verdächtig nach "Tubular Bells", während "Woodhenge" auch aus "Incantations" stammen könnte. Der komplette Rest dagegen klingt verspielt-optimistisch, mitunter rockig, wie man es eigentlich von Mike Oldfield nicht wirklich erwartet hätte. Das gesamte Titelstück strotzt nur so vor Energie und Spielfreude und reißt einen automatisch mit. Nach einer kurzen Verschnaufpause ("Woodhenge") geht es nahezu ungebremst weiter, bis mit "Punkadiddle" der Höhepunkt des Albums erreicht ist und die Oldfield-Version des Gershwin-Klassikers "I Got Rhythm" einen langsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt.
Wer also etwas Ähnliches erwartet wie das, was Mike Oldfield auf seinen ersten vier Alben vorgelegt hat, wird sicherlich überrascht sein - mit "Platinum" zeigt der Multiinstrumentalist nämlich, daß er imstande ist, nicht nur gigantische Epen zu schaffen, sondern sich auch mal mit vier Minuten vergleichsweise kurz zu fassen.
Mit einer Laufzeit von nicht mal 38 Minuten ist es leider nur ein kurzer Spaß geworden, aber währenddessen reiht Mike Oldfield eine Perle an die andere und zaubert einem ein unbeschwertes Lächeln ins Gesicht. Fast wie seinerzeit "Zu Lande, zu Wasser und in der Luft".
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am 31. Juli 2002
Platinum ist wirklich ein funkelndes Stück in der Welt der Musik. Es war die erste CD von Mike Oldfield, mit der ich in Kontakt gekommen bin und ich kann mich noch heute erinnern wie es mich vor einigen Jahren gepackt hat. Am Anfang wird man sehr wahrscheinlich aufmerksam auf "Punkadiddle". Zuerst habe ich mir dieses Stück ausschließlich angehört. Doch irgendwann hat es "Klick" gemacht und der Rest der Platte lag wie ein offenes Buch vor mir. Und das Buch war wirklich spannend. Jede Minute macht Spass! So, nun komme ich zu einem Missverständnis, das häufig bei dieser Platte verkehrt. Es gibt sie in zwei Versionen. Diese unterscheiden sich dadurch, dass bei dem einen das sechste Lied "Sally" heisst und bei dem anderen "Into Wonderland". Nun steht auf der Hülle aber immer nur "Sally". Soweit ich weiss, gefiel dem Chef der Plattenfirma das Stück "Sally" nicht und so ließ er es schon nach wenigen tausend Platten ändern. Die meisten dürften also "Into Wonderland" auf ihrer CD haben, aber viele wissen dies nicht. Ich habe auch "IW" auf meiner Platte und aus diesem Grund kann ich auch nur zu dieser Version sagen: Kaufen, kaufen, kaufen, eine der drei besten aus Oldfields Haus!!!
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am 30. Juli 2012
In der Erinnerung ist dies das Album, mit dem der Abstieg des Mike Oldfield in die Niederungen des Pop begann. Tatsächlich: Die kompositorische Dichte von "Ommadawn" - wo jeder Takt auf das anfangs vorgestellte Hauptthema bezogen ist, selbst die schon fast aberwitzig liebevoll instrumentierte Zugabe "On Horseback" noch, eine in der Rockmusik allenfalls noch von Yes (auf "Relayer") erreichte Stringenz - ist hier aufgegeben zugunsten einer bloßen Suite, die die Themen nur lose verbindet. Und wo "Incantations" noch Assoziationen an "Die Moldau" weckte - das Flötenmotiv in Teil I ist dem Smetanas verwandt (da wo der Tscheche die Zusammenführung der zwei Quellen beschrieb) -, kommen einem bei "Platinum" zwischendurch schon mal unselige Assoziationen an Disco-Gestampfe. Und doch sind wir sind hier noch mindestens 5 Meilen von jenen späteres Desastern wie "Millenium Bell" entfernt, die man eigentlich nur hören konnte, wenn niemand in der Nähe war, mit dem leicht perversen Kitzel: Jetzt hör ich mal zu, wie tief auch ein musikisch Hochbegabter sinken kann.
Auf "Platinum" überwiegen die Glanzpunkte noch eindeutig: die Intro, ein Walking-Bass auf E-Gitarre transponiert, aber jeder Beliebigkeit entkleidet, auf eine echte Klimax zusteuernd, makellos intoniert, der "Charleston" überschriebene Teil, der geradewegs aus Philipp Glass' für mich bester Oper "Monsters of Grace" stammen könnte. Und schließlich von jenem Glass selbst komponiert: North Star. Hört man sich das Original an, stellt man verwundert fest, dass Oldfields Version die stärkere ist. Eine Erfahrung, die man bei Vergleichen dieser Art eigentlich sonst nicht erlebt.
Störend ist die Gestaltung des Booklets: Personenkult pur, Oldfield in allen Lebenslagen fortografiert, seine Mitmusiker - exzellente, zum Teil inzwisschen verstorbene Fachleute wie Morris Pert, Tim Cross, Pierre Moerlin (Vibrafon) - überhaupt nicht.
Um so beachtlicher dafür das zu hörende Bonusmaterial: Diese Sessionaufnahmen sind lebendiger, besser als die Versionen, die dann veröffentlicht wurden. Ein atemberaubend pulsierender, federnder Bass, originelle Gesangspartien von Wendy Roberts, in denen die Stimme wirklich zum Musikinstrument wird. Ein Kaufgrund war für mich aber auch "Blue Peter". Vor dreißig Jahren zuletzt gehört, immer noch im Ohr: Irische Folklore, der Klang überwiegend elektronisch erzeugt und doch einmalig: eine Mischung aus Piccoloflöte, Orgel und Klarinette, die ich außerhalb dieser CD nirgends gehört habe. Der 'verliebte Peter' macht jedenfalls unwillkürlich gute Laune.
Schließlich die Live-Aufnahme: Es waren ja nur, fünf, sechs Jahre, in denen Oldfield sozusagen seriös auf Tournee ging. Die mit Orchester ist ja festgehalten ("Exposed") und von erstklassiger Qualität. Aber rückblickend fragte man sich ja schon: Hat er eigentlich live wirklich so gut Gitarre gespielt, so anders als alle anderen Rockgitarristen? Das hier veröffentlichte London-Konzert aus dem Jahr 1980 gibt die Antwort: Ja. Kurze, aber schlüssige Improvisation. Ein streckenweise spielerischer Umgang mit dem Themenmaterial, an einer Stelle bis an den Rand der Dissonanz gedehnt. Seinem erklärten Ziel, die elektrische Gitarre zu einem Instrument zu kultivieren, das an Geigen denken lässt, kam Oldfield hier recht nahe. Es liegt wohl - neben dem geschickten Einsatz diverser Effektgeräte - daran, dass er die E-Gitarre weder zupfte noch (oder nur sehr selten) das Plektrum - benutzte, sondern den Apoyando-Anschlag der spanischen Gitarre auf die E-Gitarre übertrug. Daher klingt sie sanglicher, viel intensiver, als man es in diesem Genre sonst kennt. Selbst die im Studio doch zweifelhafte Gershwin-Interpretation ("I' got rhythm") - klingt hier zumindest originell. Man merkt, dass er für die Jazzharmonien Sinn hatte, für die Jazzrhythmik mit ihrem Triolen-Feeling allerdings nicht. Und ein Konzert mit einem Anriss von Rossinis Wilhelm Tell-Ouvertüre zu beenden, auf der E-Gitarre vorgetragen - es reicht natürlich nicht an seine Studioaufnahme desselben Stückes heran, die schlicht sensationell war, - ist doch ein Statement, das Respekt verdient. Zumal wenn man kurz zuvor noch ein Spottlied auf den Punk - den damals gerade einsetzenden Barbarisierungsschub der Rockmusik - zum besten gegeben hat. ("Punkadiddle").
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am 1. August 2012
Endlich hatte ich jetzt mal die Zeit und die Muße, mir die Platinum-Deluxe in Ruhe anzuhören. Und dafür sollte man sich wirklich genug Zeit und Muße gönnen, sonst bringt es nichts.

Insgesamt bin ich schon mal hochzufrieden damit.

Bei der CD 1 finde ich den Klang des herkömmlichen Platinum-Albums sehr gut, ich kann allerdings zur 2000-er Remasterversion keinen Unterschied feststellen, die ganz alte CD aus den 80-ern habe ich nicht mehr zum Vergleich (ist ja auch egal). Ich finde also diese neue Version klanglich nicht besser, aber natürlich erst recht nicht schlechter.

Die frühere LP-Seite 1 ist sowieso top, hat mich immer schon begeistert.

Bei der früheren LP-Seite 2 ist "Woodhenge" noch top für mich, die restlichen 3 Songs fielen nach meinem Geschmack aber immer schon etwas ab zu den anderen. "Punkadiddle" hat trotzdem einen gewissen Kult-Faktor, "I got rhythm", hm, naja, nur "Into Wonderland" konnte ich noch nie so wirklich gut finden. Aber sei's drum, als echter Fan hörte und höre ich die ganze LP bzw. CD trotzdem immer durch bis zum Ende.

Die "Platinum"-Live-Studio-Version gefällt mir auch sehr gut, das ist mal was anderes und eine nette Zugabe, die wir sonst nie gehört hätten ohne die jetzige Deluxe-Edition. Den ganz neuen 2012-Remix von "North Star" mag ich auch sehr gerne, denn "North Star" hat mir immer schon fast am besten der Platinum-Suite gefallen. Aber noch ist diese längere Version gewöhnungsbedürftig, kommt aber sicher...

Ja, und die CD 2 finde ich sowieso allererste Sahne! 79 Minuten Live-Material in super Qualität! Ja, was sollte ich denn da noch mehr wollen? Allein schon Mike Oldfields orientalische Gitarren-Abwandlung ab Minute 6:00 bei "Platinum live" ist sowas von klasse!!

Ich hatte bisher auch nur so ein paar verkrachte Bootlegs mit eher mieser Quali, aber mehr war eben nicht drin früher. Deshalb finde ich es auch nicht soo schlimm, wenn -wie manche Kritiker behaupten- bei der Live-Aufnahme nachträglich noch ein bißchen im Studio nachgeholfen wurde. Ja meine Güte, dann sollen sich die selbsternannten Live-Klang-Puristen halt weiter die rauschenden Bootlegs anhören, wenn sie alles unverfälscht haben wollen.

Im übrigen hoffe ich doch sehr darauf, daß bei den folgenden Deluxe-Ausgaben weitere Live-Aufnahmen aus den Jahren 1981 bis 1984 dazukommen!!

Das Booklet ist auch ganz ok. Mir kommt es sogar bisher soweit fehlerfrei vor, was ja auch mal schön ist (man vergleiche dazu nur die 2000-er Booklets mit den vielen Fehlern). Sogar ein paar neue Infos habe ich im Begleit-Text entdeckt, von denen ich noch nichts wußte (oder zumindest längst vergessen hatte).

Die CD-Hülle aus Pappe ist nicht ganz so gelungen, wie ich finde, aber irgendwo müssen die Macher ja sparen, damit der Preis noch unter 20 EUR bleibt, oder?

Fazit: Platinum-Deluxe: Note 1- und Danke für die Veröffentlichung!
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am 15. Januar 2006
Mike Oldfield hat in seiner langen Karriere schon viele gute Alben auf den Markt gebracht. Jedes davon erzählt seine eigene Geschichte und ist im eigenen Kontext zu betrachten.
Was ihm 1979 mit Platinum gelungen ist, zählt ganz bestimmt zu den absoluten Highlights! Gerade die ersten 4 Tracks (Platinum 1-4) ziehen dich in ihren Bann, so genial, so wunderschön. Was nicht heißen soll, dass die Tracks 5-8 schlecht sind, aber sie stehen doch im Schatten der Platinums.
Man kann Platinum keinesfalls mit den letzten Platten von Mike Oldfield vergleichen, denn obwohl er musikalisch immer seinen eigenen Weg gegangen ist, erkennt man beim Hören aus welcher Zeit seine Werke stammen. Am ehesten (aber auch nur tw.) hat Platinum Ähnlichkeiten mit seinem ersten Werk "Tubular Bells". Und doch sind die beiden Alben kaum vergleichbar. Mike Oldfield ist eben jedesmal wieder einzigartig!
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am 31. Juli 2012
Will meinen Vorrednern eigentlich nichts hinzufügen, die Deluxe - Version ist klasse....aber wo ist der legendäre Song SALLY, der sich noch auf der Erstauflage befand und auf Druck der Plattenfirma dann durch INTO WONDERLAND ersetzt wurde. Der hätte unbedingt mit auf den Silberling gehört!!!
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am 4. August 2012
Heutzutage ist man ja gewohnt, dass jedes neue Remaster eines Albums dank Lautheits-Krieg weniger Dynamik hat als die vorherige Auflage...nicht dieses. Nicht nur ist das Remaster nicht weniger dynamisch als die 2001er-Auflage, nein, es hat sogar um einiges mehr als die 1984er-CD-Erstauflage. Hier gibt es nichts zu meckern: wer Mike Oldfield mag, sollte sich diese Deluxe Edition kaufen, Punkt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juni 2014
Vielleicht auch deshalb, weil ich damals um diese Zeit live gesehen habe. Schon das rd 20-minütige Titelstück Platinum ist ein Hammer. Toll arrangiert, spannend und hypnotisch aufgebaut, für damalige Oldfield-Verhältnisse ein sehr modernes Album. Ich glaube, bin da nicht ganz sicher, daß Guilty bereits vorher erschien, das ja auch schon leicht tanzbar war.
highlight fand ich immer auf Platinum "Punkadiddle".
hier gibts noch 3 Bonus-titel: Platinum (ein Studio-Session Auszug), North Star (2012 Remix) und Blue Peter (die Single aus der selben Ära (fand ich auch immer genial (aber kurz))..Platinum ist und bleibt mein Lieblingsalbum von Mike Oldfield (neben Incantations).
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am 1. Oktober 2013
Alle Welt redet immer von "Tubular Bells", dem Opus Magnum von Mike Oldfield. Ich finde, "Platinum" steht dieser natürlich bahnbrechenden Platte in nichts nach, setzt eben andere Akzente. Häufig beginnen (oder begannen, ich habe nach "QE 2" das Interesse an Mike Oldfield verloren) seine CDs mit einem sehr langen Opener, in dem vorliegenden Fall mit einem viergeteilten Titelstück, das ruhig beginnt und zwischendurch richtig Gas gibt. Mit der bekannten Vielzahl an Instrumenten. Danach folgen vier weitere Tracks, die mir auch gut gefallen. Und - ganz im Ernst - Bonusmaterial MUSS nicht gut sein. Die CD war bei Erscheinen gut, ist es noch, Schluss. 4 Sterne und nicht 5 weil aus unerklärlichen Gründen der (eigentliche) Rausschmeißer "I got Rhythm", eine tolle Coverversion eines Gershwin-Songs verzerrt ist. Da ich das ansonsten bei meiner Stereo-Anlage nicht habe hier ein Abzug für die Klangqualität.
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am 5. August 2014
Rhythmisch und melodisch erfüllen die Titel, die diese CD enthält, einmal mehr die besonderen Erwartungen, die ein Liebhaber der Klangwelten, die Mike Oldfield erzeugt, hegt. Hierbei ist der vierte Titel 'Platinum Finale -North Star' hervorheben. Das Gitarrenspiel von Mike Oldfield ist unverwechselbar und auf diesem Titel kombiniert er Musikalität und Virtuosität eindrucksvoll. HHB
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