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am 13. September 2009
Drei ganz normale Menschen auf dem Weg in eine moerderiche Freundschaft? Faengt belanglos an, legt an Spannung immer mehr zu, und zeigt die Naehe von Absurdem und Normalem. Filmisch schoen aufgebaut, klasse Charaktere und brillant in Szene gesetzt, Vor allem die Szenen auf dem Dachboden. Herrlich!!!
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am 23. März 2013
der Film war eine Empfehlung von einem Bekannten. Aufgrund der Tatsache das ich die Schauspieler kannte schaute ich mir den Film an. Die Geschichte ist aber schon etwas bizarr und manchmal auch extrem gewalttätig - aber wenn man das mag, dann mag man auch diesen Film .....
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am 12. Juni 2013
Das Produkt war einwandfrei und entsprach den versprochenen Eigenschaften.
Ich empfehle das Produkt jedem, der es gebrauchen könnte.
Muß jeder gesehen haben.
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am 30. Juli 2017
Bevor der Glasgower Produzent Andrew Macdonald und das Trio Danny Boyle (Regie), John Hodge (Drehbuch) und Ewan McGregor (Hauptdarsteller) mit »Trainspotting« (1996) einen globalen Hit einfuhren, entstand 1994 für das moderate Budget von 2,5 Millionen Dollar in nur 30 Drehtagen diese schwarze Krimikomödie, welche für alle Beteiligten den ersten Achtungserfolg darstellte. Macdonald und Boyle konnten den BAFTA für den besten Film des Jahres in Empfang nehmen; nur eine von den weltweit 14 Auszeichnungen, die »Shallow Grave« erhalten sollte. Darüber hinaus spielte der Streifen das zehnfache seiner Kosten wieder ein und machte Ewan McGregor, der bis dato nur in einigen TV-Produktionen wie zum Beispiel »Lipstick on Your Collar« zu sehen gewesen war, einem breiteren Publikum bekannt.

Obwohl aus Filmförderungsgründen in Glasgow gedreht werden musste, spielt die Handlung in Edinburgh. Die Ärztin Juliet Miller (Fox) teilt sich mit zwei Freunden, dem Buchhalter David (Eccleston) und dem Journalisten Alex (McGregor) eine geräumige Luxuswohnung im Herzen der Stadt. Ein letztes Zimmer ist vakant, so dass die drei Freunde auf Mitbewohner-Suche gehen. Ihre Wahl fällt auf Hugo (Allen), einen charmant-geheimnisvollen und offenbar recht wohlhabenden Poeten, der einen Roman schreiben möchte. Er zieht ein — und wird nicht mehr gesehen. Nach ein paar Tagen brechen die Mitbewohner seine Zimmertür auf und finden ihn tot auf dem Bett liegend. Außer der Leiche befindet sich noch ein Koffer voller Geld im Raum. Als der erste Schock überwunden ist, beraten Juliet, Alex und David, was nun geschehen soll. Man entschließt sich gemeinsam, das Geld zu behalten. Dazu wollen sie die Leiche durch Abtrennen der Hände und Füße unkenntlich machen und in einem nahegelegenen Waldstück begraben. In einem Losverfahren wird David dazu verdonnert, diese unappetitliche Aufgabe zu übernehmen; nach der nächtlichen Säg- und Buddelaktion ist der schüchterne Buchhalter ganz offensichtlich nicht mehr derselbe. Nun könnte man die Kohle eigentlich fair teilen und das Glück genießen, doch die eigentlichen Probleme fangen jetzt erst an: Zuerst steht die Polizei vor der Tür, und dann tauchen auch noch zwei Killer auf. Zudem wächst unter den drei Freunden das Misstrauen, und jeder verdächtigt den anderen, ihn übers Ohr hauen zu wollen. In ihrer maßlosen Gier steigern sich die ehemals besten Freunde in eine regelrechte Paranoia hinein…

»Shallow Grave« geht recht blutig zur Sache, die Gewalt ist effektvoll stilisiert und der Story angemessen. Hitchcock hätte seine wahre Freude an dem kleinen Meisterwerk gehabt, das nur so von schwarzem Humor strotzt und aufgrund der zwischenmenschlichen Konflikte eine fesselnde Doppelbödigkeit offenbart. Die visuelle Gestaltung — Brian Tufanos Kameraarbeit ist brillant! —, die geschmackvolle, stimmige Ausstattung und die Schnitte, die bereits die Dynamik von »Trainspotting« vorwegnehmen, machen »Shallow Grave« überdies zu einem formal sehr ansprechenden Erlebnis. Danny Boyles Inszenierung ist phantasievoll, tempo- und ideenreich, und das Spiel der drei Protagonisten kann nur gelobt werden. — »Shallow Grave« ist übrigens bis heute der Lieblingsfilm von Danny Boyles Vater geblieben. Selbst, als sein Sohn ihm »Slumdog Millionaire« (2008) zeigte — der Film, der 2009 acht Oscars gewinnen sollte —, sagte Boyle Senior trocken: »It was good, but not as good as ›Shallow Grave‹.«
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am 14. September 2013
The film starts out with a blatant disregard for capitals (like a unix programmer). Vary noisy back ground music (named Leftfield Right) and a Blair Witch run through the city. We see a building designed by Nash used as the apartment. This presentation is noisy and ridiculous. However if you give it a little time everything begins to gel and you will find yourself kibitzing in the standard mystery with all the twists, bells, and whistles. Be sure to notice the dodgy torch scenes.

Basic story is of three roommates (Kerry Fox. Ewan McGregor, and Christopher Eccleston) coming home to find their newfound fourth roommate (Keith Allen) dead. So they do what any roommates to do and rummage through all his stuff; there they find (you guessed it) a suitcase full of money. Most assuredly somebody out there is missing a suitcase full of money. You seem the story but maybe not quite as well displayed.

The only drawback is that even though it starts out noisy when it gets in the center it's noisy and even the ending credits are noisy. Can't anybody make it quite mystery anymore?

A strange plus is that this is a no guns movie.

Displays paintings by Stephen Conroy was born in Helensburgh, Scotland in 1964.

Some songs included are:
`Shallow grave'
Performed by left field
Written by Neil Barnes and Paul Daley

`My baby just cares for me'
Performed by Nina Simone
Written by Walter Donaldson and Gus Kahn

`Happy heart'
Performed by Andy Williams
Written by James Last and Jackie Rae

`Release the dub'
Performed by left field
Written by Neil Barnes and Paul Daley

I could've sworn that from the architecture of the buildings this was England however it was filmed on location in Glasgow and Edinburgh, Scotland.

The version I watched was a Blu-ray version of the 1994 movie Criterion version. There are two commentaries the first one by Director Danny Boyle in 2009. The second commentary is by John Hodge and Andrew McDonald.
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am 23. Juni 2012
Wer die Geschichte von Shallow Grave nicht kennt, sollte sich nicht zu viel erzählen lassen. Es geht um Freundschauft und Vertrauen, Geld und Freude, Tricks und Intrigen, wechselnde Loyalitäten und Verrat, Drogen und Gewalt, Misstrauen und Wahn, Liebe und Tod, unterschiedliche Job-, Moral- oder Lebenseinstellungen. Es geht hier um so viel und das wird auch noch so gut dargestellt, dass hier der Klappentext der Blu Ray nicht einmal ansatzweise die Besonderheit des Films darstellen könnte.

Soviel vorweg: Eine Wohngemeinschaft besteht aus drei ganz unterschiedlichen Charakteren. Alex, der Journalist, David, der Buchhalter und Juliet, die Ärztin. Sie suchen für das noch freie Zimmer einen vierten WG-Bewohner. Die gelebte Freude an der Demütigung der Aspiranten ist das erste Highlight des Films, dem noch einige folgen werden. Der neu gefundene Mitbewohner zieht den Film in eine gänzlich neue Richtung. Jetzt stellen sich den Zusehern Fragen nach Wertevorstellungen (wie würde ich entscheiden?). Die Dialoge sind in dieser Phase brilliant. Auch das Stäbchenziehen für eine unangenehme Tätigkeit ist nur der Einstieg in eine morbide Kulisse, die nichts zeigt, aber doch alles sagt. Gewürzt mit Spannung und Gewalt, die nie überdeutlich gezeigt wird, aber doch unter die Haut geht, klettert das Niveau des Films Stufe für Stufe. Hier ist weniger nicht nur mehr, sondern geradezu perfekt. Das Ende ist noch nicht einmal ein normales Ende, sondern erst der Abspann hievt die Qualität der Groteske auf den Höhepunkt. Für mich war das eines der Top 10 Filmenden aller Zeiten.

Die zum Teil irsinnigen Wendungen sorgen für den größten Reiz bei diesem britischen Kultfilm. Unterstützt wird die Vielfalt durch die schauspielerischen Glanzleistungen von Christopher Eccleston, Ewan McGregor und Kerry Fox. Die Story begeisterte mich. Der Ablauf des Films bietet gerade so viele Längen, wie notwendig sind, um denn Spannungsbogen auf die Spitze zu treiben. Der Sound ist perfekt, d.h. gruselig an den passenden Stellen, bei anderern Szenen bisweilen beschwingt und vergnügt. Die Bildauswahl, die zum Teil ungewöhnlichen Perspektiven und die Schnitte passen so gut zum jeweiligen Teil des Films, dass wohl jede Veränderung nur zu einer Verschlechterung führen würde. Somit bleibt mir nur für Bild, Ton, Story, Ablauf und Schauspielerische Leistungen jeweils 5 Sterne zu vergeben.

Wer englischen Humor in Bestform erleben möchte, kommt um Kleine Morde unter Freunden nicht vorbei.

Die Blu Ray ist vor allem in den dunklen Szenen erheblich gegenüber der DVD verbessert. Und der Ton lässt nun ebenfalls keine Wünsche mehr offen. Jetzt fehlt nur noch die deutsche Synchronisation, die ebenso viel Wortwitz wie das Original versprüht - leider nicht auf dieser australischen Blu-Ray.
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am 4. April 2010
Als Alex, Juliet und David, drei Freunde und Bewohner einer geräumigen edinburgher Wohnung ihren scheinbar harmlosen, vertrauenswürdigen und neuen Mitbewohner Hugo tot in seinem Zimmer vorfinden ist die Katastrophe nicht komplett genug-das wird sie erst mit einem Koffer voll Geld, den Alex unter Hugos Bett findet. Um das Geld zu behalten sind die drei Freunde, wenn David auch Bedenken äußert, bereit Hugo durch abtrennen der Hände und Füße, sowie durch Herrausschlagen der Zähne, völlig unkenntlich zu machen. Ausgerechnet der nüchterne und leicht labile David soll diese Aufgabe erledigen.
In Folge des verschwundenen Geldes und des fehlenden Mitbewohners tauchen im Laufe der Zeit die Polizei, sowie zwei Killer auf, die jedoch von David ausgeschaltet werden.
Als sich die Sache durch das Finden aller drei Leichen durch die Polizei zuspitzt, werden aus den drei Freunden schnell Feinde. David hat sich vollkommen aus dem Leben zurückgezogen, lebt auf dem Dachboden und hat die Decke der Wohnung durchbohrt um seine Mitbewohner stets im Blick zu haben.
David versucht mit dem Geld zu fliehen, durchbohrt Alex mit einem Messer, als der ihn zurückhalten will und wird schließlich von Juliet getötet, die mit dem Geldkoffen flieht und Alex verwundet zurück lässt.
Die Polizei findet den noch lebenden Alex, der den Geldkoffer mit Papier gefüllt hat. Das echte Geld liegt, nur Alex weiß es, unter den Bodendiehlen. Die letzte Szene zeigt die hysterische, von Weinkrämpfen gepackte Juliet, vor sich den vermeidlichen Geldkoffer.

Vor allem der komplexe Charakter Davids, der von nüchternen Buchhalter zum kaltblütigen Mörder mutiert wird von Christopher Eccleston brilliant dargestellt. Ewan McGregor spielt denn jungen Journalisten Alex mit derart perfekter Coolness und Witz. Juliet, gespielt von Kerry Fox steht "zwischen den Stühlen", hat Gefühle für Alex und David und entscheidet sich schlussendlich für das Geld.

Boyles Debut ist ein Meisterwerk des schwarzen Humors und kann es durchaus mit Trainspotting in einem Atemzug genannt werden. 5 von 5 Sternen für schwarzen Humor, an dem Hitchcock sicherlich seine helle Freude gehabt hätte!
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am 10. Mai 2007
Ähnlich wie in Scott B. Smiths Roman "Ein einfacher Plan" geraten die Protagonisten dieses Films an eine Leiche und einen Koffer voll Geld. Natürlich können Juliet, David und Alex dieser Versuchung nicht widerstehen. Sie lassen den Toten verschwinden, behalten den Geldkoffer, und halsen sich damit jede Menge Ärger auf. Nicht nur, dass die Polizei und zwei Killer nach dem Geld suchen, werden auch die drei Freunde auf eine harte Probe gestellt: denn beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf ...

Im Gegensatz zu Smiths eingangs erwähntem Roman (der von Sam Raimi verfilmt wurde), geht "Kleine Morde unter Freunden" (O: "Shallow Grave") das Thema mit jeder Menge schrägem Humor an, was nicht zuletzt der Verdienst des Drehbuchautors John Hodge ("Trainspotting") ist. Die in einigen Szenen dargestellte Gewalt wirkt auf makabere Weise witzig, dürfte aber den ein oder anderen Zuschauer doch etwas vor den Kopf stoßen. Dennoch halte ich den Film für ein irrwitzig-temporeiches Schauspiel mit hervorragenden Darstellern, das durch Danny Boyle (dessen Erstling dies ist) bestens in Szene gesetzt wurde.

Fazit:
Herrlich britisch. Herrlich daneben. Herrlich böse. Nicht unbedingt für empfindliche Gemüter geeignet!

Punktabzug gibt es für die fehlende Originaltonspur! Ich meine, dieser Film stammt aus dem Jahr 1994 und nicht von 1949, da wäre der Originalton doch sicherlich aufzutreiben gewesen, oder?
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am 21. März 2007
Das ist wirklich schwarzer Humor. Das neue WG-Mitglied Hugo liegt morgens tot im Zimmer und hinterlässt eine Menge Geld. Für die 3 verbliebenen WGler gibt es eine Leiche wegzuräumen (wer sägt, wer gräbt?) und das Geld zu verwerten. Damit gerät deren Leben logischerweise völlig aus den Fugen. Der Anfang ist gemacht. Und zwei Gangster, die eines abends wegen des Geldes vor der Tür stehen, werden ebenso beseitigt. Spätestens, als David mit dem Geldkoffer auf den Dachboden zieht, wird es richtig schräg: man belauert und verdächtigt sich gegenseitig, nachts schleichen sie durch die Wohnung, die Wertgrenzen sind aufgehoben, es bilden sich Zweckpaare. Und genau dieses Chaos ist richtig gut gemacht. Und für Witz ist auch noch Platz.
Das Ende ist der Höhepunkt: schnell, heavy und irgendwie versöhnlich.
Gut getroffen sind die Unterschiede der Charaktere und deren jeweilige, teils mehrfache Veränderung.
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am 28. Juni 2006
Dieser Film ist einfach Spitze! Eine interessante und überdrehte Geschichte, gute Darsteller, viel tief-schwarzem Humor und ein paar Szenen die wirklich ekelig sind. Der Film "Shallow Grave" (original Titel) ist auf jedem Fall 5 Sterne wert, aber der deutsche Ausgabe ziehe ich 2 Sterne ab wegen der Übersetzung, wobei der Humor des Films so gut wie verschwindet. Für alle die gut Englisch (bzw Scottisch!) verstehen, kauf lieber das Original (komischeweise ist das Original ab 18 Jahre!).
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