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am 12. Juli 2005
Diese Album ist einfach nur genial! Soviel Gefühl, soviel Melodie, soviel Groove... Es begeistert von der ersten Note an und lässt einen bis zum Ende dahin schmelzen bzw. davon schweben. Jedes Lied ist ein Hit, auf seine Weise eigen, doch zusammengefügt ergeben sie dieses Album der Superlative. Ich weiss, dass es damit denn anderen Platten von King's X ähnelt, da diese qualitativ natürlich der obersten Liga zu zuordnen sind, doch für mich ist dies die beste CD von King's X (wie gesagt, die anderen Platten sind top, nur diese ragt noch einige Millimeter hervor).
Natürlich sind die Songs nicht mehr so progressiv und komplex ausgefallen, wie auf den ersten Scheiben, die Songs sind auf die wichtigesten Bestandteile komprimiert und dennoch reicht dies völlig aus, um geniale Songs zu kreieren. Klasse Riffs, eine Unmenge an Ohrwurmelodien und mehrstimmigen Gesangslinien, kreative Ideen en masse... um nur einige Faktoren dafür zu nennen.
Die Platte beginnt mit einem anti-kommerziellen, an Free-Jazz angelehnten Intro, um danach noch grooviger und melodiöser fortgeführt zu werden und allein der Refrain von " Fish bowl man" setzt sich sofort in den Gehörgängen fest. Davon noch am Boden liegend kommt gleich die nächste volle Ladung ("Julia"). Diesmal wird es noch ein wenig melancholischer, doch spätestens wenn ein Metallriff die fast traurige, aber wunderschöne Grundstimmung durchbricht, hat man dieses Album ganz fest in sein Herz geschlossen.
In "She's gone away" schimmern im Refrain die Beatles durch und man kann kaum glauben, wie schön Musik seien kann. Allein wie hier der Text inhaltlich mit der Musik verknüpft wird, ist ganz große Kunst. Die wohl straighteste Rocknummer des Album ist wohl "Marsh mellow field", die sich perfekt zum mitsingen (unter der Dusche) eignet. Ein weiterer Höhepunkt ist sicher das dem Schauspieler gewidmete "Charlie Sheen". So relaxt, wie die Strophe klingt, kann man sich bei diesem Lied einfach zurückgelehnt berauschen lassen und genießen. Und so "Bitter sweet" wie sein Name, ist auch das Stück an sich und man kann es fast schmecken... Seinen unglaublich harmonischen Abschluss findet dieses Album in den beiden Parts von "Move me", welche einen aus der Traumwelt langsam wieder in die Realität führen, mit einer Intensität, die einem dieses Hörerlebnis noch lange in Erinnerung halten wird. Natürlich, wie sollte es anders sein, der perfekte Abschluss für dieses Album! Voll Freude und den Tränen nahe drückt man erneut die Play-Taste, um sich wieder für ca. 40 Minuten der Alltagswelt zu entziehen.
Also ein geniales Album, das nur aus Hits, die nur durch holländische Ansagen unterbrochen werden, besteht, und unter den durchweg phantastichen und empfehlenswerten CDs von King's X mein persönlicher Favorit!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man den Kauf dieser CD bereuen könnte, also legt euer Geld in wertvolle Musik an!!!
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King's X... eine Band, die polarisiert. Für die einen liefert das texanische Trio genialen Funk- und Prog- Metal mit Hendrix- Einflüssen, super Grooves sowie brillianten Beatles- lastigen Melodien und Harmonien, für die anderen langweilige Musik ohne Höhepunkte und Eingängigkeit. Unvergessen und unverzeihlich bleibt, wie die Band als AC/DC- Vorgruppe auf der Bühne mit Klobürsten beworfen wurde. Auf jeden Fall ist es unverwechselbar. Leadsänger / Basser Doug Pinnick, Gitarrist Ty Tabor und Drummer Jerry Gaskill haben seit bislang 25 Jahren, 15 offiziellen Alben und etlichen Soloprojekten ein weltweites Gefolge unerschütterlicher Fans, sind aber nach wie vor dem Mainstream weitgehend unbekannt.

"Mr.Bulbous" ist das achte Studioalbum und damit der Nachfolger des kompromisslos rotzigen "Tape Head", der den Bandsound deutlich entschlackte. Auf "Mr.Bulbous" wird wieder etwas mehr experimentiert. Etwas angejazzter Groove in "Fish Bowl Man", Zwischenstimmen aus dem Hintergrund, ein zweiteiliger überlanger Closer mit starkem Text... es stellt sich bloß die Frage, wozu das alles. Wirklich zwingend "auf die Nuss" kommt das selbst produzierte Werk leider nicht rüber; die meisten Songs klingen okay, plätschern aber so an mir vorbei, als ob die Band sich in einer quälenden kreativen Dürreperiode befunden hätte. Abgesehen vom Mottenkisten- Rückgriff "Black like Sunday" ist diese CD diejenige der Band, auf die ich am ehesten verzichten könnte.

Nicht dass "Mr.Bulbous" schlecht wäre... es ist bloß nicht halb so zwingend wie "Gretchen", "Dogman", "Tape Head" oder "Ogre Tones". Diese vier sind IMHO die bisherigen Bandhighlights. Sogar das poppige "Ear Candy" ist wegen der zwingenderen Melodielinien für mich noch einen Tacken besser.

Die Bonus- CD enthält das "Then"- Video. Livematerial aus den Anfangstagen, Interviews, etc. in einer Kompilation. Interessiert mich nicht sooo sehr... aber die Doppel- CD gab's günstiger als die Einzel- Version, deshalb hab ich sie vorgezogen.
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am 7. Februar 2001
Nach dem äußerst spontanen "tape head" Album bringen Kings X wieder ein durchdachter wirkendes Album. Anfangs hat mich die CD enttäuscht, denn es fehlten mir bei den ersten Durchläufen diese typischen mitreißenden Melodien, wie sie eigentlich nur Kings X hinbekommen. Diese sind aber immer noch vorhanden nur halt nicht ganz so im Vordergrund wie bei den Vorgängern. Man macht es dem Hörer allerdings auch nicht leicht, schon der Opener "fish bowl man" beinhaltet freejazzartige Elemente und die anshließende Halballade "julia" wirkt seltsam verschachtelt und die Melodie absichtlich eine Spur daneben.
Nach eingehendem Hören muß man den Jungs aber gute Arbeit attestieren, das Risiko von der typischen Erwartungshaltung der Fans abzurücken hat sich durch ein frisches und unverbraucht klingendes Album ausgezahlt. Über Tabors exzellentes Gitarrenspiel (unverwechselbarer Sound), Groovemaschine Gaskill und Pinnicks unter die Haut gehenden Gesang, sowie den erstklassigen Beatlesartigen Backgroundgesang muß man Fans der Band ja eh nichts mehr sagen.
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am 5. Juni 2008
Es gibt King`s-X-Alben, die schneller zugänglich sind wie zum Beispiel Ear Candy oder Tapehead. Gibt man Please Come Home... jedoch einige Durchläufe, entwickelt die Scheibe eine hypnotische Qualität und man will sie kaum noch aus dem Player nehmen. Auch hier findet man die fett groovenden, einzigartigen Riffs, die tollen Gesangsharmonien und nahezu überirdisch schönen Melodien; allerdings teilweise durch etwas sperrigere, verspielte Parts und Solo-Teile unterbrochen....letztlich verleihen gerade diese der Scheibe aber eine Tiefe und Langzeitwirkung, die sie von anderen Werken unterscheidet.
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am 31. Mai 2000
Die neue King's X ist ein Schritt zurück in die richtige Richtung! Die sehr ruhige Grundstimmung erinnert teilweise sogar an die ganz frühen Meisterwerke der drei Jungs aus Houston. Der mehrstimmige Gesang, die grandiosen Melodien und immer wieder überraschende Wendungen machen diesen weiteren Meilenstein in der langen Karriere von King's X aus. Also: CD kaufen und Tour besuchen!
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am 10. Juli 2000
Das Trio aus Houston, Texas hat mal wieder zugeschlagen. Wie es nach den ebenso genialen Vorgängern zu erwarten war, überzeugt "Mr. Bulbous" durch eine Mischung aus Groove, deftiger Gitarrenarbeit und interessanten, mehrstimmigen Gesangslinien. Leider immer noch eher ein Insider-Tip, daher: unbedingt antesten!!!
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am 21. Juli 2006
Als großer King'S X - Fan, der bis dahin alle ihre Alben vom ersten bis zum letzten Song liebte, griff ich gleich nach Erscheinen dieses Albums ohne vorher reinzuhören zu und kaufte es.
Doch dann beim Anhören kam die große Enttäuschung, denn nur drei Songs (der flotte Opener "Fish Bowl Man", "Marsh Mellow Fields" und das sanft-säuselnde beatles-artige "Charlie Sheen") konnte ich als gelungen bezeichnen, der Rest klingt so, als hätten die drei Jungs eigentlich gar keine Lust gehabt, diese Platte zu machen.
Halbgare Songs, langweilig und ohne Biss.
Das Cover und den Albumtitel interpretiere ich daher so :
"Bitte kommt nach Hause, ihr guten Ideen und laßt uns ein Licht aufgehen."
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