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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2013
Nach dem künstlerischen Misserfolg der Bombastplatte BE HERE NOW stand Noel Gallagher vor dem Problem wie es mit Oasis weitergehen sollte. Ein neues Album musste her. Ein neuer Sound mit neuen Einflüssen, so wie die alten Kontrahenten Blur oder wie Radiohead? Oder wieder zurück zu den Anfängen? Hinzu kam, dass mit Paul "Bonehead" Arthurs und Paul "Guigsy" McGuigan zwei Gründungsmitglieder die Band zu Beginn der Aufnahmen verließen.

Auf dem Cover sehen wir unter blau-violettem Himmel die Skyline von New York. Das Empire State Building ist zu sehen, genau wie das damals noch vorhandene World Trade Center. Auf dem Dach eines der Hochhäuser spielen 5 Jungs Fußball, vermutlich Fans von Manchester City, dem Lieblingsclub der Gallaghers.

STANDING ON THE SHOULDER OF GIANTS ist das kommerziell schwächste Album von Oasis, die Kritiken waren durchwachsen. Der Riesenerfolg von MORNING GLORY und das Großkotztum der Gallagher-Brüder entwickelte sich zum Bumerang. Mir gefällt das Album, neben dem unausweichlichen MORNING GLORY und dem sehr guten DON`T BELIEVE THE TRUTH ist es für mich die beste Oasis-Platte. Bessere Songs als beim überproduzierten Vorgänger, eine deutlich bessere Produktion und eine neue musikalische Offenheit wirkten sich positiv aus. Das Album hat einen psychedelischen und für Oasis bis dato ungewöhnlichen melancholischen Grundton.

Erstmalig hört man hier einen Oasis-Song, der nicht von Noel geschrieben wurde. Liams Beitrag LITTLE JAMES ist textlich recht dürftig, aber ein netter Song. GO LET IT OUT enthält alle Zutaten, die ein Oasis-Klassiker benötigt. Ein meist unterschätzter Song, fällt mir immer als Beispiel einer guten Oasis-Single ein und hat damals Appetit auf das Album gemacht. Das psychedelisch-indische WHO FEELS LOVE? offenbart einen Stilwechsel. Ich finde hier wird deutlich, dass Noel Gallagher die Band nach dem mittlerweile auch von ihm selbst empfundenen Desaster des Vorgängeralbums in eine neue Richtung führt & ich mag das Lied. Einen solchen Song hatte man von den Manchester Lads bisher nicht gehört. GAS PANIC!, ist sehr gut & zeigte Oasis Anno 2000 in neuem Gewand und war gleichzeitig ein sehr zeitgemäßer Song. Die Drum Loops und Keyboards stehen dem Song und der Band sehr gut.Für mich heute ein Oasis-Klassiker. Inspiriert wurde der Song von Noel Gallaghers drogeninduzierten Panikattacken. Dass Noel Gallagher ausgerechnet vor der psychedelischsten Platte der Bandgeschichte den Drogen abschwor und, wenn es denn stimmt, bei den Sessions ein Alkoholverbot einführte, mutet ironisch an.

WHERE DID IT ALL GO WRONG, gesungen von Noel, ist ein typischer Oasis-Midtempo-Song. Sehr schönes Lied, drückt die Ernüchterung nach dem Kater von 1997/98 aus. PUT YOUR MONEY WHERE YOUR MOUTH IS & I CAN SEE A LIAR, zwei ratzige Klopfer, erinnern neben der ersten Single stilistisch am meisten an ältere Songs. Keine großen aber solide Beiträge. Der Opener, mit Samples vom 1970er Isle of Wight-Film ist ein cooler Einstiegssong. Treibender Beat und cooler Riff, zeigt an, dass auf der Platte was Neues passiert. SUNDAY MORNING CALL, mit Noel als Sänger, eine nachdenkliche Ballade. Eine Stimmung zwischen Melancholie und Euphorie. Die Party ist vorbei und vielleicht ist es das, was viele an der Platte (& einigen der Nachfolger) nicht mögen. Die Songs klingen nur selten nach den optimistischen, jugendlichen frühen Oasis-Jahren & nur selten nach der Dekadenz von BE HERE NOW. Die Zeiten der Stürmer sind passé. Stand die Band bisher für eine "Uns egal, was ihr über uns denkt"-Stimmung, so kommen nun Nachdenklichkeit und Zweifel zum Vorschein. Erinnert an den Schritt den die Beatles nach 1964 unternommen haben.

Zum Abschluss kommt noch das tolle ROLL IT OVER. Eine gelungene Hymne zum Abschluss eines guten Albums. Auch hier hören wir wieder den melancholischen Grundton, ein sehr schönes Lied. Oasis lösten sich zur Jahrtausendwende mit STANDING ON THE SHOULDER OF GIANTS nicht so radikal von ihrem vorherigen Sound wie Blur mit gleichnamiger Scheibe oder Radiohead mit OK COMPUTER. Dennoch betraten sie mit dieser Platte, den überwiegend sehr gelungenen Songs, psychedelischen und elektronischen Elemente und den Drum Loops erfolgreich Neuland, auch wenn die Platte kommerziell enttäuschte. Die Scheibe hätte meiner Meinung nach auf MORNING GLORY folgen sollen. STANDING ON THE SHOULDER OF GIANTS würde dann vielleicht heute besser beurteilt werden und der Knick in der Karriere von Oasis wäre möglicherweise nicht passiert. Die Abkehr vom Oasis-typischen Pub-Rock war meiner Meinung nach konsequent und richtig, kam aber für die öffentliche Einschätzung der Band zu spät. Oasis waren nach dem 98er-Kater nicht mehr die Lieblinge der Musikpresse und auch bei vielen Fans hatten es die Jungs aus Manchester nun schwerer. Danach veröffentlichten sie drei (für mich) allesamt gelungene Studiowerke, bevor der endlose Bruderzwist zur endgültigen Trennung führte. STANDING ON THE SHOULDER OF GIANTS ist und bleibt für mich eine gute Platte und ein konsequentes Statement!
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am 6. Juni 2003
ok, es ist nicht natürlich nicht so gut wie 'morning gloy', aber ich glaube hier wird die produktion von SOTSOG zu sehr überbewertet. alben nach dem motto 'bloß keine synthies oder technik in rock-musik' zu zerreißen, halte ich für sehr engstirnig und einfältig. man sollte sich einfach mal anschauen (oder anhören) was hier für songs auf dem album enthalten sind: 'go let it out' 'who feels love' 'gas panic' 'where did it all go wrong' 'I can see a liar' 'sunday morning call' 'roll it over'... also wenn das keine hammer-songs sind, dann weiß ich es auch nicht. als einzige streit-punkte lasse ich 'f***ing in the bushes' 'put yer money where...' und 'little james' zu, obwohl ich auch diese ganz ok finde.
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am 27. Juli 2001
Tja, was soll man sagen, Oasis sind leider nicht mehr die Lieblinge der englischen Presse und die Kritiker in Ö und D schließen sich dieser traurigen Entwicklung leider an. Zur CD: ich verstehe nicht, warum es so viele schlechte Kritiken gibt. Es wurde immer bemängelt, dass Oasis sich nicht ändern und immer die gleiche Musik machen. Jetzt bringen (also ist schon ein Jahr her) sie endlich ein Album heraus, in dem sie sich wirklich mal von einer anderen Seite zeigen, aber keinem passt es. Zur Information: bei dieser CD wurde nicht gekokst! Noel hat auch ein Alkohol-Verbot während der Studio-Aufnahmen verhängt. naja, jedenfalls Go Let It Out, Gas Panic!, Where Did It All Go Wrong? und Sunday Morning Call kann man zu den besten Oasis-Songs überhaupt zählen. Who Feels Love ist Live um einiges besser, aber trotzdem toll. Was die Gallaghers in ihrem Privatleben (angeblich) machen, hat hier finde ich nichts zu suchen. Ich kann allen auch empfehlen, sich "Familiar To Millions" anzuhören, wer dann noch immer nicht auf den Geschmack gekommen ist, tja, dem kann ich nur mehr Britney empfehlen ;-) cheers.
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am 10. Januar 2001
Ich hab nun schon alle möglichen Kritiken zu SOTSOG gelesen und meistens wurde die Platte von jenen Kritikern zerissen. Aber warum ? Diese Platte ist einfach eine gelungene CD. Da wäre vor allem Gas Panic!, ein Lied bei dem Noel Gallagher die heftigen Nachwirkungen (Wahnvorstellungen, Panikattacken) eines Kokain-Flash beschreibt. Dieses Lied, mit dem sehr schönen und sehr persönlichem Text, ist nunmal ein Meisterwerk, das ist einfach nicht abzustreiten. Desweiteren wären noch besonders Where Did It All Go Wrong, Sunday Morning Call, beide von Noel gesungen, zu erwähnen. Beide zählen zu dem Besten was Noel jemals geschrieben hat. Es ist einfacher die schwächeren Momente der CD aufzuzählen, und das wären Put Yer Money Where Your Mouth Is und I Can See A Liar. Diese Beiden Lieder sind bei Leibe nicht schlecht, nur halt etwas unter dem Oasis Standart. Sonst gibt es einfach nichts zum Meckern. Wer dieses Album noch nicht hat: KAUFEN !
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am 20. Juli 2000
SOTSOG ist ein sehr gutes Album. An Oasis wurde nach "Be here now" kritisiert, sich "wie ihre eigene Coverband" anzuhören. Nun ist SOTSOG völlig anders als die anderen Oasis-Werke und trotzdem bricht so große Kritik darüber herein. Zu Unrecht. SOTSOG ist in jedem Fall besser als es die Kritik vermuten läßt. Noel Gallagher hat getan, was er konnte und es hat sich gelohnt, 3 Jahre auf dieses Album zu warten. Jeder einzelne Track darauf ist hörenswert. Besonders "Gas panic!" und "Where did it all go wrong" sind hierbei besonders hervorzuheben. Alles in allem: EXZELLENT!
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am 30. Oktober 2004
Um es gleich mal zu sagen: Ja, ich würde diese CD jedem weiterempfehlen. Ich bin selbst ein riesengroßer Oasisfan, auch wenn ich zugeben muss, dass "Be here now" wohl den Tiefpunkt ihrer bisherigen Kariere war. Aber was heißt Tiefpunkt. Der schlechteste Oasis-Song ist noch um einiges besser als so mancher Song eines dieser billigen Dieter-Bohlen-Produkte. Doch seit "Be here Now" geht es steil bergauf bei Oasis. "SOTSOG" war schon mal ein großer schritt nach vorn, mit "Heathen Chemistry" gelangten sie sogar zu alter größe zurück. Oasis haben (meines wissens nach) nie behauptet, irgendetwas neues zu machen oder groß mit ihrer Musik herum zu experimentieren. Sie machen das was sie können, und das ist -meiner Meinung nach- einfach GUTE Musik (egal ob man es jetzt als Rock oder Britpop oder sonstwas einstuft...). Auf diesem Album sind einige großartige Songs. "Go let it out" und "Put yer money where yer mouth is" hauen richtig rein. "Who feels love" verstömt einfach ein geiles, psychedelischen Feeling. "Little James" ist meiner Meinung nach auch ein gutes Lied, allerdings fehl am Platz auf einer Oasis-CD. Ich würde es eher als Kinderlied bezeichnen. "Gas Panic" und "Where did it all go wrong?" haben eine unglaubliche Athmosphäre. Mein persönliches Lieblingsstück ist aber glaub ich "Sunday Morning Call". Es zeigt sich mal wieder, dass Noel einfach wie kein anderer solche Balladen singen kann. Hier sei mal John Lydon zitiert: "Die Iren singen die traurigsten Lieder im ganzen Universum, und dann leben sie einfach weiter."(die Eltern der Gallaghers kamen aus Irland nach Manchester). Mir ist schon klar, das das jetzt etwas dumm klingt, aber ich finde, dass Noels Stimme einfach die eines dieser irischen Barden ist. So klar und kraftvoll, aber gleichzeitig auch sanft und zärtlich. Das passt nicht zu Stücken wie "Put yer money where yer mouth is", aber gerade in "Sunday Morning Call" oder "Talk tonight"(The Masterplan) kommt das richtig zur Geltung.
Alles in allem nur 4 von 5 Sternen, weil "I can see a liar", "Roll it over" und auch "Little James" einfach nicht 5 Sterne verdienen. Gute Songs, aber keine Oasis-Perlen.
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am 21. Juni 2001
Out of curiosity I decided to read what you Germans have to say about British Pop music and to be honest I was very disappointed. Oasis for example are a brilliant group and stop slating them. Give me a German group who can compare to them. There are none. This CD is just typical Oasis and that is EXCELLENCE. Liam and Noel are still the Kings of Rock 'n' Roll!!!
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am 19. August 2004
Das vierte Oasis-Studioalbum stellt bislang den musikalischen Tiefpunkt der großartigen Karriere der modernen Rock'n'Roller aus
Manchester dar. Der hohe produktionstechnische Aufwand dieser Aufnahmen aus dem Jahre 1999 kann über die ersten jemals gezeigten songschreiberischen Schwächen Noel Gallaghers, die er zum Nachfolgealbum "Heathen chemistry" hin wieder ablegen sollte,
nicht hinwegtäuschen. Dass das bei seinen Verhältnissen nicht bedeutet, dass wir es bei "Standing on the shoulders of giants" mit schlechter Rock-Musik zu tun haben, ist klar, doch der Funke will hier einfach nicht in der Form überspringen, in der er es auf den 3 fantastischen Vorgängern "Definitely maybe", "Morning glory" und "Be here now" getan hat.
Die Scheibe kommt einfach nicht so konsequent und von Herzen kommend rüber. Das fängt beim unpersönlich wirkenden Design des Covers an und hört beim Wesentlichen, der Musik, nur bedingt auf.
"Go let it out", der Hit der Platte, ist ein ansprechender, aber nicht bahnbrechender Song, ebenso gefallen das von Noel gesungene "Where did it all go wrong?", das sehr agressive "I can see a liar" und die bei Oasis obligatorische Abschlusshymne "Roll it over".
Sehr interessant ist der textlich nachdenkliche und musikalisch brachial gespielte Drogen-Song "Gas panic!".
"Put yer money where yer mouth is" ist für mich jedoch ein Negativbeispiel für die Verschwendung hohen produktionstechnischen Aufwands an einen schwachen Song.
Ebenso schade ist das Auftauchen der naiven bis floskelhaften, aller ersten Liam-Gallagher-Komposition "Little James".
Liam ist bestimmt ein super Papa, aber deshalb gehören seine hastig zusammengeschusterten Schlaflieder für sein Söhnchen noch lange nicht auf ein Oasis-Album.
Doch dann, inmitten von guten und weniger guten Stücken, das wahrscheinlich schönste Oasis-Lied aller Zeiten:
"Sunday morning call"! Ein stimmlich brillierender Noel Gallagher singt sich leidenschaftlich durch einen hochemotionalen, melancholischen Ausnahmesong, fantastisch!
Allein dieses Stück reißt das sonst für die hohen Oasis-Ansprüche eher durchschnittliche Album raus. Also:
Die anderen Platten sind zwar toller, aber das hier is auch gut.
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am 17. Januar 2009
.... dabei kann man es wirklich blind kaufen: Hier findet man einfach einen ganzen Haufen wirklich toller Songs, der sich vor einem "What's the story..." nicht verstecken braucht (auch besagtes Album hatte nicht nur Granaten an Bord !). Einzig die beiden Rocker "Put yer money..." und "I can see..." sind nicht ganz so groß, aber eine gute Abwechslung zu dem eher midtempo bis baladesk gehaltenen Songmaterial - achja, auch "Little James" kann man sich gut anhören: Der Text ist sicherlich etwas cheesy, aber musikalisch ist der Song definitiv gelungen und Liam liefert eine sehr überzeugende gesangliche Leistung ab (bei ihm ja nicht immer und überall der Fall ;) ...
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am 5. April 2001
mein erster gedanke beim opener war: das sind doch nicht oasis!? so heftig war noch nicht mal der opener von definitely maybe 1994. habe ich etwa eine falsche CD gekauft? nein, denn fuckin' in the bushes ist keineswegs representativ für die folgenden songs. es ist einfach nur ein paukenschlag, so als ob oasis sagen wollen: "hallo, wir melden uns zurück!" und wie sie sich zurückmelden! aber wer nach BE Here Now doch noch ein zweites Morning Glory erwartet hat ist sicherlich enttäuscht. Aber es besteht kein Grund enttäscht zu sein. denn oasis präsentieren sich in höchstform. sie haben sich grösstenteils von diesen "gute laune liedern ala cigarettes n' alcohol verabschiedet, und liefern mir SOTSOG eine sehr nachdenkliche platte ab. früher wäre es undenkbar gewesen dass liam gallagher "i thank you for the sun the one that shines on everyone who feels love" gesungen hätte. alle lieder haben einen unheimlichen drive, besonders gas panic. weitere highlights sind: little james, sunday morning call, where did it all go wrong, go let it out, who feels love und roll it over. uups, da habe ich fast die ganze cd genannt. kein wunder! sie ist einfach suuuper gut!
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