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am 8. Februar 2007
Sechs Monate Arbeit investierte Niels Peter Molvær in das Nachfolgeprojekt 'Solid Ether', welches im Sommer 2000 erschien. Musikalisch noch vielseitiger als 'Khmer', enthält 'Solid Ether' treibende Break-Beats, ambiente Klangflächen, avantgardistische Improvisationen sowie eingängige, melodische Songstrukturen; No. 4 und No. 10 'Merciful'.

Er erklärt dazu in einem Interview mit dem 'Jazz-Podium' vom März 2000: 'Ich liebe Kontraste, in den Menschen und in der Musik. Scheinbare Widersprüche miteinander organisch zu verbinden, bedeutet einen besonderen Reiz. Das erste Stück, no. 1 'Death Indeed' macht das klar. Es fängt eigentlich nur wie eine Improvisation auf der Trompete an, dann kommt dieser heavy Beat hinein, der schnell und aggressiv ist. Die Trompetenstimme gleitet sanft und langsam darüber. Diese extrem unterschiedlichen Dinge zusammenzubringen, den harten, rockartigen, fast unmenschlichen Beat mit dem weichen, sanften Gesang der Trompete, und daraus ein einziges homogene Ganzes entstehen zu lassen ist die große Herausforderung.

Zu den beiden suggestiven Interpretationen der Ballade 'Merciful' mit der Sängerin Sidsel Endresen führt Jens Petter Molvær im gleichen Interview weiter aus: 'Ihr stimmlicher Einsatz auf der Platte ist etwas, was man wohl von meinen Alben nicht erwartet. Sidsel singt wunderschön, mir gefällt auch ihr poetischer Text. Es ist wie das Echo eines davonfahrenden Zuges. Ein Sinnbild dafür, was bleibt, wenn man nicht mehr da ist.'

Seine tiefgründige, wie lyrische Spielweise, in der auch Stille ihren festen Platz hat, beschreibt Jens Petter Molvær abschließend: 'Stille besitzt eine Menge Facetten, ebenso wie ein geschliffener Diamant. Wenn etwa der Rhythmus durchgängig ist, und du kommst mit ein paar sparsamen Trompetentönen darüber, hältst kurz inne, dann empfindest du die Stille, auch wenn darunter irgendwelche Sounds hörbar sind. Das ist wie das Gesetz von Spannung und Entspannung.

Dem ist nicht mehr hinzuzufügen.
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am 7. August 2000
Was einem bei entsprechender Lautstärke aus den Boxen entgegen schlägt, ist von einer so starken Körperlichkeit, daß es fast den Atem verschlägt. Auch in den vorwiegend lyrischen Passagen geht die Musik tief in die Eingeweide. Eine sehr emotionale Musik, die bis zum letzten Ton fasziniert und die Spannung hält.
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am 28. März 2001
Ja da hat uns mal wieder einer gezeigt, was zeitgenoessisch heisst, die Verbindung zwischen Computer und einer der emotionalsten Musikrichtungen - Jazz - verschmelzen hier und es ist wirklich toll. Von NilsPetter haette ich nach Khmer nichts anderes erwartet, er geht weiter und konsequent seinen Weg. Jedoch kist die neue Solid Ether nicht so homogen und kraftvoll, wie Khmer, was vor allem durch die hineingemogelten Pianoballaden Merciful hervorgerufen wird. Dennoch eine tolle Platte...
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