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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
23
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 26. Februar 2009
Elvis letztes Album, das zu seinen Lebzeiten erschienen ist: "Moody Blue". Der für mich großartige Live-Titel "Let me be there" wurde leider weggelassen und dafür das vollständige Album "From Elvis Presley Boulevard Memphis Tennesse" angehängt, was thematisch aber passt. Das Album "From EP Boulevard MT" habe ich an anderer Stelle bereits mit 5 Sternen bewertet. Das Album "Moody Blue" ist musikalisch vielseitig und hörenswert. Mir persönlich gefallen alle Lieder. Die einen gehen ins Ohr, andere ins Herz, andere in die Beine und manch eines in Ohr, Herz und Beine! Da dies Elvis letzes Album ist, das zu seinen Lebzeiten erschienen ist, hat es natürlich neben der sehr guten Musik noch einen besonderen Stellenwert in einer Platten-/CD-Sammlung. Die Aufmachung ist schön, die Tonqualität sehr gut, die Musik hervorragend. Einzige Schwachstelle an dieser Veröffentlichung, wie gesagt, das fehlende Lied "Let me be there". Es wäre aber vermessen, hierfür einen Stern abzuziehen, da der Rest einfach super ist. Wer das Originalalbum mit diesem Song haben möchte, kann sich auch die CD "Moody Blue" kaufen, die lediglich die 10 Titel der Original-LP enthält, dafür aber nicht die Titel des Albums "From EP Boulevard MT". Oder er braucht die Live-LP "Live From Memphis Tennesse" aus dem Jahr 1974.
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am 16. Mai 2015
Diese CD ist eine Kombination der letzten Alben vom King of Rock'n'Roll Elvis Presley.
Ich bin schon lange Elvis-Fan und war deshalb sehr gespannt auf die letzten Titel des großen Meisters. Mir war vollkommen bewusst, dass die "späte" Musik des Kings nicht mit dem frühen Rock'n'Roll zu vergleichen ist.
Auf diesem Album findet man viele sehr schöne Titel, die ein großer Elvis-Fan unbedingt haben sollte. "Way Down" und "Moody Blue" dürfte vielen bekannt sein, das es die letzten Charterfolge Presleys waren. Aber auch die anderen Titel, wie "Pledging my Love", "Hurt", "Blue Eyes Crying in the Rain", "Solitaire" oder "If You love me (Let me know)" sind hörenswert. Man erkennt genau, dass Elvis' Stimme, obgleich sein zum Schluss Aussehen erschreckend schlecht war, noch immer eine so tolle Qualität hat, dass er Coversongs wie "The last farewell" besser interpretiert als das Original.
"The last farewell", "I'll never fall in love again" und "Pledging my Love" sind meiner Meinung nach die schönsten Titel dieser CD. Auch der Eröffnungstitel "Unchained Melody" geht einem in Presleys Interpretation unter die Haut.
Leider fehlt der Titel "Let me be there", aber dieser ist auf Elvis Recorded Live on Stage in Memphis (Legacy Edition) vorhanden.
Fazit: Für Fans und Anhänger von Elvis praktisch ein Muss, ohne diese Titel ist keine Elvis-Sammlung wirklich komplett, deswegen fünf Sterne!

ACHTUNG: Hier noch ein kleiner Hinweis: Beim Kauf dieser CD wird ja AutoRip aktiviert. Leider bekommt man da eine falsche Version, die nur das originale Album "Moody Blue" umfasst (10 Titel), man kann auch nur dieses digital kaufen.
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am 10. Oktober 2011
Tja leider ist Moody Blue das letzte Album was er zu Lebzeiten aufgenommen hat. Moody Blue ist wirklich etwas für Fans oder Anhänger des "späteren" Elvis. Sehr schöne Balladen zeichnen sich auf diesem Album aus. Elvis einzigartige Stimme ist auch auf diesem Werk einfach nur genial anzuhören.
Wer Elvis mochte, der wird um dieses Album nicht herum kommen. Ich habe mir Moody Blue als Vinyl-LP gekauft und höre sie sehr oft.
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am 26. Januar 2003
Mein Lieblingsalbum von Elvis Presley. Man muss sich erstmal "reinhören", aber dann ist es ein Album mit den schönsten Balladen. "Way Down" und "Moody Blue" muss man sich laut anhören, da diese beiden Lieder sonst nicht wirken. Auf jeden Fall das "traurigste" Album von Elvis. Vor allem der zweite Teil der CD, das Album "From Elvis Presley Boulevard, Memphis, Tennessee" begeistert mich mit den Liedern "Hurt", "Never again", "Danny Boy", "Bitter they are, bitter they fall", "Solitaire", usw...
Eine super Ergänzung zu diesem Album ist die CD "The Jungle Room-Sessions", da man dort den späten Elvis und die unüberarbeiteten Aufnahmen dieser beiden Alben hautnah miterleben kann.
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am 17. August 2004
Mit dieser CD bekommt der Käufer die beiden letzten Alben des King auf einer Disc! Elvis singt hier die bekannte Mischung aus Country, Popmusic, Rock'n Roll und Balladen. Gerade bei den ruhigen Songs, die zumeist von Tod und Einsamkeit handeln, kann einem beim Hören schon ganz anders werden. Elvis singt diese Lieder derartig überzeugend, dass man meinen könnte, er nehme hier bewusst sein eigenes Requiem auf. Daneben gibt es auch ein paar wirklich schöne Countryballaden ("She Thinks I Still Care" ist einfach sensationell), Rock'n Roll ("Way Down") oder auch netten Radio - Pop ("Moody Blue"). Grandios ist die "Unchained Melody". Der einzige Fehlgriff ist "Little Darlin'", das im Konzert als Gag für zwischendurch sicherlich seine Berechtigung hat, aber auf einem Album eher alben wirkt. Aber abgesehen davon: Kaufbefehl!
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am 26. Mai 2001
"Moody Blue" war das letzte Album von Elvis und das einzige, das 1977 auf den Markt kam, bevor er im August endgültig ging. Alleine wegen seines "Pledging my love" muß man diese CD kaufen. Konnte man aus "Hurt", das er rund ein Jahr vor seinem Tod aufgenommen hat, geradezu seinen Schmerz heraushören, hat "Pleding my love" fast schon jenseitige Züge. So verbindet er mit diesem Lied genial ironisch die 50-er mit den ausklingenden 70-ern. Die Tonqualität ist gut; es sind viele attraktive Titel auf der CD. Für "Anfänger" ist sie aber ungeeignet, weil sie wirklich nur den "späten King" zeigt. Für Anhänger meines Erachtens aber ein "Muss", weil es faszinierend ist, zu hören, wie sehr diese Stimme ein Leben lang dominiert hat.
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am 19. Juli 2007
Das letzte Vermächtnis eines ganz Großen der Musikwelt - allein deshalb schon hörenswert, aber natürlich nicht nur deshalb. Man hört Elvis an, dass er reifer geworden ist - seine Stimme wirkt echter als je zuvor, das Gesungene spricht von Trauer, Schmerz, Abschied, Hoffnungsschimmer. Viele Balladen, kaum rebellische Songs - ein wahrhaft würdiger Abschied.
Sein letzter Hit "Way Down" (mit J.D. Sumner als eindrücklichem Basssänger) fehlt genauso wenig wie das von Fans lang ersehnte "Danny Boy", auch die anderen Songs sind ein Genuss - eben die letzten mitgeschnittenen Lieder des Kings.
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am 20. März 2003
Keine Frage: "Moody Blue" an sich ist auch musikalisch ein sehr attraktives Elvis-Album und kein Abfall eines kurz vor dem Ableben Stehenden. Die Platte dokumentiert unter anderem, wie sehr Elvis in den siebziger Jahren zu seinen Country-Wurzeln zurückgekehrt ist. Die zehn Bonus-Tracks bescheren dem Käufer zusätzlich "From Elvis Presley Boulevard, Memphis, Tennessee" - keine üble Idee. Was aber aus Käufersicht eine nahezu inakzeptable Handlung BMGs ist, das ist die Herausnahme des ursprünglich auch auf "Moody Blue" veröffentlichten Titels "Let me be there". Der Hinweis, dieses Lied sei ja auf "Elvis as recorded live on Stage in Memphis" erhältlich, ist eine Zumutung, zumal diese CD momentan neu praktisch nur als teure japanische Pressung zu bekommen ist. Fazit: Zehn Bonus-Titel machen die Verstümmelung des Albums durch das Fehlen von "Let me be there" nicht wett.
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Zufällig bin ich über die, noch relativ neue, zwei CD Ausgabe von Elvis letztem zu Lebzeiten erschienenen Album Moody Blue gestolpert. Nur um festzustellen das Amazon auch hier - wieder einmal - einfach alle möglichen Rezensionen - inkl. meiner eigenen die sich auf die alte CD Ausgabe bezog - zusammengeworfen hat.

Es empfiehlt sich daher dringend bei einer Bestellung über Amazon die tatsächlichen Angebote genau zu lesen, damit man nicht später eine LP anstelle einer CD (oder umgekehrt) im Briefkasten hat.

Hier nun mein Versuch einer drei in einer Rezension ... die mir bei all dem Amazon Chaos durchaus notwendig erscheint.

Grundsätzliches:

Moody Blue gehört zu den bekannteren Alben im Elvis Katalog. Das aber nicht aufgrund einer besonders herausragenden musikalischen Qualität oder eines besonders stimmigen Konzeptes, nein es ist einfach die letzte LP die zu Elvis Lebzeiten erschienen ist, das alleine reicht natürlich um einen gewissen Status und relativ hohe Absatzzahlen zu gewährleisten.
Auch die viele positiven (Fan)Rezensionen werden dadurch erklärbar, schliesslich kann nicht sein was nicht sein darf ... Elvis letzte LP MUSS einfach toll sein.

Aber lassen wir das

Das Album verbindet Studio Aufnahmen aus den Jungle Room Sessions, die 1976 entstanden, mit im Studio "aufgebohrten" Konzertmitschnitten die im Jahr 77 gemacht wurden.
Der King hatte nämlich keine Lust seinen Verpflichtungen nachzukommen und die vertraglich zugesagten Studioaufnahmen abzuliefern. Daher nahm sein Produzent Felton Jarvis mit einer - vollkommen veralteten - 4 Spur Maschine Teile der Konzerte aus dem Frühjahr 77 auf - in der Hoffnung auf Material das es von Elvis noch nicht auf Tonträger gab.
Leider war Elvis Leistung zu dieser Zeit selbst an besseren Abenden kaum mehr als ein trauriger Abklatsch früherer Glanztaten. Dennoch besitzt "Unchained Melody" - das Lied das dieses Album eröffnet - eine kaum zu leugnende emotionale Qualität.
Das sonstige Livematerial ist allerdings, trotz der vielen hinzugefügten Instrumente und Stimmen die Elvis stimmliche unzulänglichkeiten verdecken sollten, absolut unterirdisch. Elvis ist kurzatmig, ihm fehlen Power und Sicherheit. Seine Stimme klingt verwaschen.
Einzige Ausnahme ist "Let Me Be There" das es allerdings schon 74 auf der "On Stage In Memphis" gab - in derselben Aufnahme! Das hinzufügen dieses Liedes war offensichtlich ein Verzweiflungsakt da es nichts unveröffentlichtes gab mit dem man Moody Blue auf LP Länge hätte strecken können.

Die Studioaufnahmen entstanden wie bereits erwähnt etwas früher und sind von etwas höherem Niveau. Auch hier ist Elvis allerdings deutlich hörbar nicht mehr im Vollbesitz seiner gesanglichen Fähigkeiten. Fans behaupten ja gerne anderes, aber hier ist eindeutig der Wunsch Vater des Gedanken. Gerade als Fan der jedes Lied des King in und auswendig kennt sollte man, so denke ich, in der Lage dazu sein zu beurteilen was dieser Mann leisten konnte wenn er in guter bzw. normaler Verfassung war - und hier fehlen sehr deutlich sowohl die Sicherheit als auch die Leichtigkeit die Elvis Gesang so einzigartig machten. Die übertriebenen Overdubbs helfen da auch nicht weiter. Zu bemängeln ist hier nicht der Umstand das Overdubbs gemacht wurden, das macht schon Sinn.
Aber ihre Qualität ist oft recht fragwürdig, da hier keine feinen Akzente gesetzt werden sonder die Songs einfach in einem einzigen Brei aus (erstmals künstlichen) Streichern erträngt werden die alle Dynamik plattmachen.

Zusammenfassend muss ich leider sagen das "Moody Blue" wohl zu den schwächsten Original RCA Alben von Elvis zählt. Auch denke ich nicht das man dem King einen Gefallen tut wenn man seine letzten Werke krampfhaft auf eine Stufe mit seinen besten Werken stellt, da man diese damit quasi abwertet. Einsteiger und Gelegenheitskäufer sind mit anderen Alben sicherlich besser bedient. (Elvis Presly (56) / Elvis Is Back (60) / From Elvis In Memphis (69) um nur mal die drei Referenzalben zu nennen)

Die oben stehende Bewertung bezieht sich auf das ursprüngliche, originale Album.

Aber nun zu den verschiedenen Ausgaben.

1) LP Ausgaben: hier erhält man naturgemäss das Original Album. Es gibt Versionen auf blauem und auf normalem Vinyl. Für die US Ausgaben gilt das die Pressungen im schwarzen Vinyl seltener sind als die in blauem Vinyl.
Die erste Ausgabe war in blau, die zweite in Schwarz. Dann starb Elvis und RCA produzierte die LP wieder in Blau! Bei der deutschen Pressung ist das schwarze Vinyl nichts besonderes. Allerdings bin ich nicht der grosse Vinyl Experte, wer weitere Informationen hat kann diese ja als Kommentar hinterlegen.

2) die normale CD Ausgabe: Normales Jewel Case mit schmalem Begleitheft.Bei dieser normalen CD ausgabe fehlt der Song "Let Me Be There". Es handelte sich hier wie bereits erwähnt um eine Aufnahme die es bereits 74 auf einem Album gab, daher hat man diesen hier gestrichen. Das ändert aber nichts daran das er ein Teil des Original Albums ist und hier raufgehört! Das die "Boulevard" LP (ebenfalls in den Jungle Rooms aufgenommen) hier komplett als Bonus CD enthalten ist ändert daran nichts. Diese CD ist absolut nicht zu empfehlen.

3) FTD Ausgabe: auf 2 CD`s. Das Album enthalt die Original Songs in Original reihenfolge so wie damals auf der LP in wirklich hervorragendem Sound. Als Bonus gibt es hier die üblichen Outtakes und - passend zum Songmix des Originals - Liveaufnahmen. Darunter die "undubbed" Versionen der für das Album verwendeten Konzertaufnahmen. Leider ist fast alles relevante an Bonusmaterial bereits offiziell veröffentlcht worden. Wer also ein fleissiger Box Set und FTD Sammler ist bekommt hier kaum was relevantes neues.
Dazu kommt das die Doppel Cd um die "America .." und "Softly ..." Single die Posthum erschienen sind ergänzt wurde. Bei beiden Aufnahmen handelt es sich um Soundboardmitschnitte die weder klangtechnisch noch zeitlich irgendas mit dem Original Album zu tun haben und das ohnehin uneinheitliche Bild des Albums weiter verwässern.

Der grösste Schwachsinn bei dieser Sammlerausgabe ist allerdings das die Liveaufnahme von "America...." mit den letzten Sekunden der Studiofassung (alles ausser den letzten Sekunden wurde gelöscht) gesplicet wurde.
So kann man eine Doppel CD auch künstlich voll bekommen.
Trotz der optisch ansprechenden Aufmachung nur wegen des Klangs empfehlenswert.
Insgesamt sicherlich kein Höhepunkt im FTD Katalog.
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am 15. Mai 2003
Fast die Hälfte der Songs von Elvis letzten Album "Moody Blue" sind Cover-Version. Dennoch schafft er es meiner Meinung nach, Lieder wie Blue Eyes Crying In The Rain (Original von Willie Nelson), The Last Farewell (Roger Whittaker) oder I'll Never Fall In Love Agin (Tom Jones) viel Erfrischender als die Originale zu interpretieren. Ein zweifelsohne teils Arg schnulziges Album, aber Elvis schafft es, diese Lieder hörenswert zu machen!
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