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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
82
4,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 11. März 2017
Die DVD und die Hülle sind in einwandfreiem Zustand. Der Film ist sehr schön und witzig und ist ohne Probleme gelaufen. Auch bei Versand und Lieferung gab es keine Probleme und alles ging schnell.
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am 12. November 2016
Bin sehr zufrieden - der Film ist einfach Kult. Witzig und kritisch zugleich - immer wieder gern gesehen. Ein Film für Regentage!
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am 11. April 2013
Ganz oder garncht ist ja nun schon ein Klassiker der sehr unterhaltsam und daher auch kurzweilig ist. Auch wenn die Geschichte nun nicht mehr ganz neu ist kann ich sagen, das ich den Film immer wieder gerne anschaue.
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am 18. Januar 2006
Mit dieser brillianten Tragikomödie die 1997 alle Rekorde in England gebrochen hat,setzte sich Regisseur Peter Cattaneo ein kleines Denkmal.
Die Geschichte in der 6 arbeitslose Stahlwerker zum letzten Mittel greifen und sich öffentlich zur Schau stellen,muss man einfach gesehen haben.
Der bekannte britische Humor und die exzellten Darsteller allen voran Robert Carlyle,vermitteln wunderbar die zerbrechlichen aber zuletzt doch mit Zuversicht in die Zukunft blickenden Figuren.
Die Extras dieser Special Edition sind insgesamt sehr umfangreich und interessant.
Besonders die Audiokommentare sind gelungen.Hier die kompletten Specials im Überblick:
Audiokommentar von Regisseur Peter Cattaneo und Darsteller Mark Addy
Audiokommentar von Produzent Umberto Pasolini
10 unveröffentlichte Szenen mit optinalem Kommentar von Mark Addy und Peter Cattaneo
Musik-Maschine
Marketing-Kampagne
Die Produktion (41:07)
Entwicklung des Drehbuchs (23:25)
Größeres Kino: Die britische Filmindustrie der 90er (27:46)
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am 11. Juli 2007
In diesem wunderbaren Film von Peter Cattaneo aus dem Jahre 1997 trifft zum Ende der in Englands Arbeiterklasse massive Depressionen ausgelöst habenden konservativen Regierung unter Thatcher/Major eine Gruppe sozial am unteren Ende der Gesellschaft angesiedelter Männer (arbeitslos, unattraktiv, depressiv usw.) auf die Situation, dass ihre Partnerinnen zur perfekt gestylten und bodygebuildeten Men-Strip-Truppe "The Chippendales" gehen. Trotzig beschließen sie, selbst eine solche Truppe zu gründen.

Im Laufe der bewegenden und immer wieder urkomischen bis tragischen Handlung findet und rauft sich die Truppe immer mehr zusammen, bis dann tatsächlich der große Tag gekommen ist. Sie dürfen auftreten ... und für manchen gehen die Probleme jetzt erst richtig los ...

Fazit: Ein wunderbares Stück Sozialkomödie, wie sie wohl nur das britische Kino hervorbringen kann, mit Darstellern, deren uneitles und selbstironisches Spiel so viel Würde ausstrahlt, dass ich gar nicht anders kann, als mir den Film immer wieder anzuschauen.
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Ja, Sheffield hat sich doch verändert, wie man gleich in den ersten Filmminuten auf originelle Weise sieht. Glaubte man in den 1970ern noch an ein endloses Wachstum der Stahlindustrie, guckt man in den 1990ern nur noch auf die leerstehenden Werkshallen, in denen letzte Reste der Produktion vor sich hin gammeln. Viele Männer, die voll im arbeitsfähigen Alter sind, haben längst ihre Jobs verloren und finden keine anderen, denn sie sind Stahlarbeiter, keine IT-Experten oder Leute, die man in Call-Center setzen kann.

Klingt deprimierend? Ist es ja auch. Fürchterlich deprimierend. Und die Jungs sind zu Beginn allesamt nicht gut drauf: Gareths Ex-Frau droht damit, ihm das gemeinsame Sorgerecht zu entziehen, dabei ist sein kleiner Sohn, der seinen Papa liebt, seine letzte Anbindung an so etwas wie ein normales Leben. Sein bester Kumpel leidet unter seinem Übergewicht und fühlt sich immer wertloser, wenn seine Frau den ganzen Tag im Supermarkt arbeitet und er irgendwie die Zeit totschlägt. Er fürchtet, dass sie ihn irgendwann verlässt. Gerald traute sich noch gar nicht, seiner Frau zu sagen, dass er arbeitslos ist. Stattdessen geht er seit Monaten brav jeden Morgen mit Sandwiches und Thermoskanne aus dem Haus und setzt sich ewig im Jobcenter vor den Computer in der Hoffnung, mit Mitte 50 noch einen Job zu finden. Lomper muss seine behinderte alte Mutter versorgen. Er ist der einzige, der noch einen Job hat: Wachmann in einer leeren Fabrikhalle. Schließlich ist er so deprimiert, dass er sich umbringen will.
Die einzige Frohnatur ist Guy, der ein schlichtes Gemüt mit gutem Aussehen verbindet und auch kein Problem mit seiner Homosexualität hat.

Die Idee, die Chippendales nachzuahmen, aber sich komplett ausziehen, um die Mädels in ihre eine Stripshow zu locken, kommt ihnen zunächst selbst etwas bescheuert vor. Doch Gareth treibt seine Freunde immer wieder an, die Hoffnung nicht endgültig aufzugeben.

Der Film ist voller witziger und genial in Szene gesetzter Situationskomik, die für ständigen "Comic Relief" in einer eigentlich sehr sozialkritischen Story sorgt. Es ist auch spannend zu sehen, wie die Männer durch ihr Projekt (so absurd es auch sein mag) aus ihrer Lethargie hochkommen und plötzlich z.B. im Park Fußball spielen, stundenlang proben oder einfach zusammensitzen und endlich mal laut über ihre Anliegen und Sorgen reden (wobei wieder zynische Sprüche für Lacher sorgen.)

Ein Film, der zeigt, wie man völlig ernste Themen ausgesprochen interessant und unterhaltsam angehen kann, ohne sie zu trivialisieren.
Eine amerikanische Neuversion war mal geplant, wurde aber wohl fallen gelassen, da sich der derbe Humor sicher schlecht übertragen lässt.
Stattdessen wurde tatsächlich eine Synchronisation in US-English erstellt, die man auch als Extra auf der DVD findet, da der breite Yorkshire-Dialekt, den die meisten Figuren in der Orignalversion sprechen, nicht ganz leicht verständlich ist.

Die deutsche Synchro ist hier meiner Meinung nach mal ausgesprochen gut gelungen, so dass die Gags auch in der Übersetzung zünden.
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HALL OF FAMEam 2. September 2000
Eine kantige britische Sozialkomödie, wie sie Hollywood nie hervorgebracht hätte. Zunächst ist da eine Geschichte, die nicht als Vehikel für möglichst viele Gags dient, sondern ernst genommen werden will. Sie bietet Facetten, die anrührend (wunderbar: das Überraschungständchen der Blaskapelle für ihren Trompeter), melancholisch (durch die Oskar-prämierte Musik von Anne Dudley genial untermalt) und natürlich irrsinnig witzig sind. Die Szene im Arbeitsamt, als plötzlich jemand das Lied "Hot Stuff" auflegt und die Helden aus der Schlange "tanzen", zeigt, wie Kino mit schlichten Mitteln ungeheuere Komik erzeugen kann. Dazu kommt als Kulisse ein Sheffield der leerstehenden, verrottenden Fabrikhallen (in Kontrast zum den Film einleitenden Werbespot für die blühende Industriestadt der 70er Jahre), Schlangen von verzweifelten Arbeitslosen und des Kleinbürgermiefs der Gartenzwergsammler. Doch Cattaneo macht sich über niemanden lustig, denn er respektiert seine Figuren. Schließlich kann er auf Schauspieler zurückgreifen, die ihre Rollen glaubhaft, aber nicht plakativ ausfüllen, die Sprache der einfachen Leute sprechen und doch präsenter wirken als so mancher sogenannte "Star". Hauptdarsteller Robert Carlyle brillierte inzwischen als charismatischer Bond-Bösewicht in "The World Is Not Enough".
Die DVD ist in Bild und Ton (Dolby Surround) sehr gut, bietet aber außer dem Trailer keine Extras. Die englische Sprachfassung ist etwas schwer zu verstehen (kein Queens-English), lohnt aber einen Versuch.
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am 26. Februar 2013
Eine wunderbare Darstellung der Situation an vielen Orten auf der Erde. Deutlich wird hier auch, dass, egal wie trostlos es aussieht, es trotzdem sehr wichtig ist, dass man zusammenhält, und sich gegenseitig hilft.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2012
*
Es ist unglaublich, daß ich den inzwischen 15 Jahre alten Film erst jetzt angeschaut habe. Damals als "Ganz oder Gar nicht" (OT: The Full Monty) im Kino anlief, war ich allerdings noch ein jugendlicher Grünschnabel und die halbnackten "alten" Männer im Filmtrailer haben mich nicht grade gereizt. Eigentlich wollte ich den Film sogar meiner Tante zum Geburtstag schenken und ihn vorher bloss mal eben anschauen. Tja. ^^
Er war damals offenbar ein grosser Erfolg gewesen und gleichermassen von Zuschauern und Kritikern hochgelobt. Zu Recht wie ich finde.
Ein Wunder, daß ihn sogar die eher prüden Amis mochten. Andererseits ist er - trotz der verfänglichen Thematik - keine seichte Sexklamotte. Es ist nichtmal eine reine Komödie, da es genügend ernstere Untertöne gibt. Die Themen, welche hier behandelt werden, sind z.B. Arbeitslosigkeit, Ehe-und Selbstwertkrise, Sorgerechtstreit, Männerrolle, Homosexualität und ein wenig moralische Heuchelei (wenn z.B. die Exfrau des Möchtegern-Strippers Gaz diesem Pornografie unterstellt, während der Mann von ihrem gemeinsamen Sohn zu Beginn erfahren muss, wie begeistert sie von den Chippendales-Strippern geredet hat).

Da der Film eine Altersfreigabe von 12 Jahren hat, bekommt man bestenfalls nackte Hintern zu sehen (aber viele!^^).

Den geneigten Zuschauer dürfte der Film über den zusammengewürfelten Stripper-Haufen aus arbeitslosen Stahlarbeitern größtenteils amüsieren (v.a. die kläglichen Versuche der ungelenken Kerle zu exotischen Tänzern zu werden) und vielleicht ein wenig nachdenklich machen (denn langsam wird aus dem Verzweiflungsjob glatt eine Selbstwertgefühl-Aufbauspritze).

FAZIT:
Ein sehenswerter britischer Filmklassiker aus dem Jahre 1997 - dazu noch mit tollen Oldie-Musikeinlagen!
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am 10. Juli 2007
...vor allem aber arbeits- und hoffnungslos. Bis einer von ihnen auf eine glorreiche Idee kommt: Warum nicht aus der Blöße Kapital schlagen? Nicht nur Kleider machen Leute! Zwar hat jeder Angst, sich zu blamieren, doch einmal ausgeheckt, wird der Plan zur fixen Idee. Je näher die Show rückt, desto nervöser werden die Stripper: Ganz oder gar nicht, das ist hier die Frage.

Ein grandioser Streifen mit glänzende Darsteller, urkomisch inszeniert und gespickt mit vielen liebenswerten Details. Der Film läßt sich Zeit für seine Charaktere, so dass man im Laufe der Zeit jeden einzelnen ins Herz schließt. Vor dem Hintergrund der alltäglichen Tragik der Arbeitslosigkeit in der britischen Provinz, entsteht so ein wundervoll optimistischer Feel-Good-Movie der aller schönsten Sorte.
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