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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
40
4,5 von 5 Sternen
Tourist
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,47 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juni 2017
Cool chillen, die CD höre ich sehr gerne, auch im Auto zur Beruhigung. Ausserdem gehört sie zu den CDs wo ich immer wieder Neues entdecken kann.
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am 9. September 2000
Dem Altmeister des französischen House-Sounds ist mit "Tourist" erneut ein grosser Wurf gelungen. Wer St. Germain kennt, weiss das er beim Kauf kein extrem abtanzbares House-Album erwarten darf. Vielmehr sind seine Songs ausgezeichnet dafür Akzente in eigenwilligen kleinen Clubs und -bars zusetzen oder ganz einfach für eine relaxte Atmosphäre im heimischen Wohnzimmer zu sorgen. Seine Songs sind minimalistisch geschrieben, z.B. "Sure Thing" mit seinem brillanten John Lee Hooker- Sample (übrigens einer meiner persönlichen Perlen auf diesem Album). Hier kommen dann auch spontan Assoziationen auf zu einer älteren Kultscheibe von St. Germain - dem Alabama Blues !)
St. Germain bewegt sich auch mit diesem Album abseits des Mainstreams und das ist gut so. Auch die Songs dieses Albums werden nicht inflationieren, vielleicht auch gerade wegen ihrer geringen bpm (beats per minute).
St. Germain ist einer der wenigen am europäischen Szenehimmel, dem es gelingt House-Music mit Jazz- und Blueselementen weiterzuentwickeln, einen neuen Sound zu schaffen.
Wer Affinität zu Acid Jazz besitzt und die France-House-Akteure DIMITRI, KOJAK, ALEX GOPHER, BOB SINCLAIR oder ETIENNE DE CRECY zu seinen Liebsten zählt kommt um diese Platte nicht herum!
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am 30. Juni 2000
Dieses Album hat es in sich! 9 intelligente & mitreissende Stücke, von denen sich jedes einzelne gekonnt zwischen furiosen Jazzklängen und treibenden Houserhythmen bewegt. Kaum zu glauben, aber wahr: Wenig überzeugende Stücke oder Platzfüller sucht man hier vergeblich. Der gelungene Mix von elektronischen Beats und akustischen Instrumenten (Horns, Flute, Piano) und virtouse Soli machen "Tourist" zu einem Album, das für mich eindeutig zu den bisher besten in dieser Kategorie zählt. Schlicht genial übrigens das jazzig-housige "Pont des Arts", dessen 6-minütiges Keyboardsolo für Gänsehaut sorgt und einem schlicht die Freudentränen in die Augen treibt. Kurz & gut: Diese CD ist ein echter Diamant!
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am 5. März 2004
Sicherlich kommt niemand der auch nur entfernt Gefallen an dieser Art Musik gefunden hat an TOURIST vorbei.
Selten fällt es schwerer das Gehörte in irgendwelche vorbereitete Schubladen einzuordnen. Und genau das empfinde ich als besonders erfrischend!
Es gibt nur wenige Momente im Leben, die mir ungeeignet erscheinen, um sie mit dieser Musik untermalen zu lassen.
Gleichermaßen relaxt wie tanzbar und von erlesener Qualität klingt es locker aus den Lautsprechern. Die besondere Art wie Housemusik, im besten und weitesten Sinne, mit französischer Prägung, zubereitet wird, erfährt man hier auf besonders eindrucksvolle Weise. Der wippende Fuß stellt sich von selbst ein ... da dies beim Autofahren eher hinderlich ist vermag es der Körper instinktiv, auf ein wissendes Lächeln umzustellen. Wissend und um die Erkenntnis reicher, dass der Slogan welcher uns bisweilen aus dem Radio erreicht, keinesfalls einer hohlen Werbeaussage entspringt ... "Wer fühlen will, muss hören!" ...
Schlussendlich erscheint es nur folgerichtig und vernünftig zum Kauf zu raten! Fünf Sterne sind mir gerade gut genug für dieses Album.
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am 2. Oktober 2010
Endlich muss etwas von der Quelle der hervorragender Produktion gesagt werden,da nämlich habe sich getroffen: persönlich der Meister John Lee Hooker,Trompete von Miles Davis,Taj Mahal Gitarre und andere Maestros um eine Bluesplatte für den Film "Hot Spot" von Denis Hooper mit Don Johnson in Hauptrolle zu produzieren.Der Film übrigens so wie die Musik ist genial.
Ludovic Navarre hat ca. 30% von den Stoff gemixt und es gibt für mich nichts besseres in dieser Genre bis heute. Virtouse Solis, Jazz von Feinsten mit Housemusik in einer zeitloser schwebender Clubatmosphere, die einfach sehr cool und sehr anspruchsvoll klingt.
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am 30. November 2005
Als Herr Navarre als erster House-Elektroniker von f-com zu Blue Note wechselte war die Frage, was da jetzt rauskommen soll und die Antwort dann so einfach: Die Blaupause für anspruchsvoll gemachten, in Herz und Hirn gehenden soulfullen House-Jazz.
Einziger Fehler dieses Werkes ist wohl, dass der Meister uns Adepten mit „nur“ neun Tracks beschieden hat (man kann bei amazon aber ja auch die Tourist-Tour-Edition mit a handfull additional Remixes erstehen). Von denen besticht allerdings jeder durch Einzigartigkeit und abgerundeter, skillfuller Qualitätsarbeit.
Auf einem nervös dahinrockenden Becken Basissample eröffnet Marlena Shaw mit der Aufforderung, daß wir, die Hände und alle zusammen kommen sollen; darüber spielt Pascal Ohse seine Trompete mit großer Verve. Der poppige George Benson sagt auf der Nummer zwei Hallo: dubstyliger Karibiksound, der auch im Winter das Herz wärmt. Bei So Flute perlen Flöte und Klavier durch 8einhalb Minuten Bewegungstherapie. Kaum begonnen, klingt der Track leider schon wieder aus (könnte auch eine viertelStunde dauern). Weiters hören wir im Verlauf der CD noch die gemächlich pumpende Hammond gewürzt mit faszinierend vorgetragenen Trompetenstecken. Das Vibraphon: Aber so läßig laufen gelassen, daß hier sicher auch ein Herr Ayers erfreut mitschnippen würde. Moody dahinmaunzende Bluesvoice gesampelt von J.L. Hooker mit stets aufmerksam beiseite stehender Gitarre – if that ain’t right?! Auf der Kunstbrücke spielt es dann feinste deepe und soulfullest Housemucke. Während uns gegen Ende hin nochmal der DubTrip mit hallender Trompete, Regenbaum und diversen Flötenklängen wegfloaten läßt. Viel zu schnell erreichen wir Track 9, wo durchaus furztrocken bassmäßig abgefunkt wird und das Montana Sextett aus der Ferne grüßt. What you think about? Wir denken, daß es uns sehr gut gefallen hat und betätigen Repeat and again and again and again...
PS: Sehr freundlich erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch die verwandte Leistung eines Schotten named Jason Robertson aka Aqua Bassino. Er hat auf seinen 11 Piecen den Jazz etwas herausgenommen und dafür noch mehr das luftig-lockere Pop-Haus reingepackt (natürlich nur echt auf f-com). Das war allerdings 2001 und sehr Schade, daß man auch von ihm seither nichts Neues mehr vernommen hat. Durchaus satter Einstand.
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am 10. Januar 2004
Zuerst mal muss ich gestehen, dass ich St. Germain bis vor etwa einem Monat nur dem Namen nach kannte. Zum ersten Mal hörte die Tourist in einer Bar und fand es gar nicht schlecht. Da ich CDs sammle, ging ich das Risiko ein und kaufte sie ohne nochmaliges Reinhören. Das Risiko hat sich mehr als gelohnt!!! Die Mischung aus House-Musik und Jazz/Funk/Soul/Blues ist perfekt! Normalerweise ist House nicht meine Welt, aber St. Germain ist einfach ganz anders als alles, was ich in dieser Richtung bis dato gehört habe. Es ist also kein Wunder, dass sich Blue Note dazu entschlossen hat, einen Vertrag mit St. Germain zu machen.
Meiner Meinung nach ist die Tourist vielmehr eine Weiterentwicklung von Jazz/Funk/Soul/Blues, als House-Musik.
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am 20. Juni 2010
Diese großartige Platte erschien definitiv 2000 und kann damit kaum eine der besten des Jahrgangs 2010 sein - siehe Produktbeschreibung -. Auch war Tourist das zweite Album von St Germain und kam schon vor boulevard heraus. Die erste cd hieß im übrigen - from detroit to st. germain -. Ludovic Navarre machte nach boulevard solo weiter und brachte mit -soel - 2003 noch ein weiteres super Album heraus.
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am 21. August 2003
Ein Volltreffer diese Scheibe. Ich hörte sie das erste Mal in einem Club und musste auch direkt auf die Tanzfläche. Genauso gerne höre ich sie im Auto oder abends beim Wein auf der Couch. Mal Tanzen, mal relaxen - alles möglich mit dieser Scheibe. Die Musik ist gut gemachte elektronische Housemusik über Funk und Jazz. Diese Mischung passt nicht nur gut zusammen (das weiss man auch von anderen Beispielen), sondern wird auf diesem Album in Perfektion umgesetzt. Rhytmus und Komposition passen gut zusammen, die Instrumente sind hervorragend aufeinander abgestimmt, ist die Balance zwischen handgemacht und programmiert genau gefunden. Es lassen sich immer wieder interessante Zitate finden (z.B. nach Miles Davis klingende Trompetenläufe) ohne aber nervig zu werden. immer schön bedächtig, nicht aufdringend.
Im Prinzip ist "Tourist" dort, wo schon solche Bands wie Us3 immer hinwollten: Die Transformation des klassischen Jazz in moderne Discomusik. Mir gefällts, ich empfehle es Euch.
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am 9. Dezember 2011
Wie nur soll man Worte finden, wenn es gut ist, was passiert? Schweigen und genießen, wäre das richtigere als hier nach Worten zu ringen. Trotzdem möchte man seine Begeisterung ja einfach heraus posaunieren.
Aber sachlich bleiben, es soll ja auch ein bisschen informativ sein. Auf den Jazz hat mich die Fusion-Sparte gebracht. Schon früh, durchaus noch etwas pickelig, habe ich mich für Rhythmen begeistert, die irgendwie garniert waren mit krummen Dingen, aber trotzdem eine Melodie in sich trugen. Meinetwegen auch Melancholie.
I want you to get together.
Tourist fängt so an. Es geht einfach nur gut ab. Und es bleibt so. Nichts kompliziertes zum Mitschreiben. Jedes Stück ein akustisches Mandala. Man möchte tanzen, kann dazu staubsaugen und es als genial empfinden.
Diese Scheibe wird jedenfalls allen gefallen, die im Jazz immer genau das gemocht haben, welches das Herz oder das Bein zum Schwingen gebracht haben.
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