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am 14. Juli 2000
Nachdem ich mir einige Songs der neuen Scheibe von Monica Richards&William Faith aka Faith And The Muse, aus dem Internet anegehört hatte, waren meine Erwartungen auf das gesamte Album hoch gesteckt, und ich muss sagen sie wurden nach dem Erwerb von Evidence of Heaven noch übertroffen. Ich würde ihrer Musik als eine Mischung aus Gothic Rock und Neofolk definieren (möchte aber nicht mit der "Schubladen-Technik" verfahren). Durch das ganze Album zieht sich eine ziemlich melancholische Grundstimmung, genau das richtige wenn mal wieder seinen Gedanken nachhängen will. Grandioses Werk! Hervor zu heben wären vielleicht noch die Songs "Denn die Todten reiten schnell" und "Old Souls" wobei eigentlich alle Songs durchgehend klasse sind. Grandioses Werk!
Carpe Noc†em!
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am 24. Juni 2000
Im schwärzesten Underground krebsen Faith and The Muse ja schon seit 1994 umher, konnten aber irgendwie nie einen passenden Deal an Land ziehen, so dass sie sich nun entschieden, ihren Drittling selbst zu vertreiben. Musikalisch liefert das amerikanische Duo keine leicht verdauliche Kost ab. Einige der Songs lehnen sehr am melancholischen Dark Wave an und gehen in Richtung Mittelalter bzw. Neo-Folk (laut Bandinfo "Einflüsse der walisischen Tradition und des keltischen Kultes"), während der Großteil der Kompositonen eine Mixtur aus depressiver Schwermütigkeit und traurig-schleppenden Songs darstellt. "Evidence Of Heaven" wird somit den einen oder anderen sicher schwer im Magen liegen, den überzeugten Dauerdepri aber genug Grundlage für das Versinken in Selbstmitleid bieten. Beim Hang zur Selbsttötung sei von dieser Scheibe abgeraten. (Satyra)
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