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VINE-PRODUKTTESTERam 5. März 2016
Der HD 650 mag schon mehr als 10 Jahre alt sein, aber ich kann verstehen, warum man ihn im Studio hauptsächlich einsetzt. Er hat ein sehr lineares und sauberes Klangbild, geht gut nach unten, in die Bässe und hat einen wirklich ausgewogenen Klang.
Der Kopfhörer ist nichts für Bass-Fetischisten denn er überbetont die Bässe nicht, schafft aber immense Lautstärken an meiner Asus Xonar Soundkarte, die man in der Software auf Kopfhörer bis zu 300 Ohm und darüber hinaus einstellen kann.
Aber dies beiseite, so habe ich den HD 650 Filmton, Tiefbassattacken - LFE auf den Kopfhörer - ausgesetzt und bin sehr zufrieden. Ich würde mal sagen, dass der HD 650 immer noch ein exzellenter, ausgewogener, angenehm zu tragender Kopfhörer der 300 € Klasse ist.
Komme ich vom Denon AH-D5000 so muss ich sagen, der Denon ging tiefer und hat ein absolut mitreißendes Klangbild, so ist der HD 650 absolut ebenbürtig, was die Auflösung und die Ortbarkeit angeht.
Der absolute Wow-Effekt fehlt, der HD 650 ist da eher analytisch und übertreibt nirgends, die Pegelfestigkeit ist beeindruckend.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass dies ein Studiokopfhörer ist - verarbeitet Pegel mit Leichtigkeit und bleibt beherrscht in jeder Situation, sehr gute Auflösung und Ortbarkeit.

Zusammenfassung:

Lieferumfang: ***** Alles dabei, was man braucht
Verarbeitung: **** Plastikteil innen am Kopfband abgefallen
Tragekomfort: ***** Weiche Ohrpolster, kein Leder, gute Lüftung, lange tragbar
Sound: ***** Sehr neutral, klar und in Richtung analytisch aber nicht wirklich kalt

Fazit: ***** Sterne nach meinem AH-D5000. Man muss wahrscheinlich sehr viel mehr Geld ausgeben um wirklich Besseres zu bekommen.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. April 2015
Der HD 600 von Sennheiser ist ja schon recht lange am Markt. Daraus kann man vielleicht schon seine Qualitäten ableiten. Ich hatte vorher einen HD 650, der aber - warum auch immer - viel zu dumpf klang. Der HD 600 macht ganz viel richtig und ich würde sagen, der gehört zu den neutral abgestimmten Kopfhörern. Der Tragekomfort ist exzellent. Klanglich sieht es so aus, dass die Mitten sehr sauber und breit wiedergegeben werden und die Höhen nie spitz oder schrill wirken.
Einen Stern ziehe ich jedoch ab, weil der Bassbereich etwas mehr Druck haben dürfte, weil die Verarbeitung nicht gerade sensationell ist (Plastik), weil das Kabel nicht sehr langlebig ist (das des HD 650 ist besser und passt auch an den HD 600) und das Klangbild auf Dauer einen Hauch von Langeweile vermittelt. Letzteres fällt freilich dann auf, wenn man den HD600 mal mit anderen Kopfhörern dieser Preisklasse vergleichen kann. Letztlich ist das aber auch eine Sache des eigenen Hörgeschmacks. Für sich betrachtet ist der Sennheiser HD600 klanglich ziemlich gut.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Januar 2017
Wollte meine 11 Jahre alten HD 595 endlich mal loswerden, hab einen HD 598 SE von meinem Bruder eben falls rumliegen und habe mir zusätzlich 2 Kopfhörer bestellt, einen neuen HD 599 und den HD 600, geplant war, den Kopfhörer meine Wahl zu behalten, und den anderen zurück zu schicken.
Im vorraus kann ich schon sagen, dass ich mich für den HD 600 entschieden hab, obwohl allerdings mich der HD 599 Sehr überrascht hat, vorallem im vergleich mit dem vorgänger HD 598.
Ich habe vor einiger Zeit mein Audio equip aufgerüstet und mir den Schiit Magni 2 Modi 2 Stack gegönnt, und ich weiss das ich ein goßer fan von Soundstage bin, desshalb kam ich auf den 599, da ich aber auch was wollte, das meinen Magni 2 mehr beansprucht habe ich mir den kaum teureren HD 600 mitbestellt.
Viele machen beim HD 599, vorallem in Foren ja schon ziemlich das maul auf mit irgentwelchen andeutungen, das sich das neue Modell vom HD 598 Soundtechnisch nicht unterscheiden soll.
Dafür bin ich jetzt hier, und sage falsch! Der unterschied ist deutlich zu hören, der HD 599 macht so einiges mehr richtig als der HD 598, welcher sehr beliebt war aufgrund seiner Soundstage, er nimmt von dieser üppigen weite der Soundstage zwar evtl etwas weg, allerdings klingt das Imaging insgesammt deutlich differenzierbarer, und schlichtweg genauer.
Anders gesagt, der HD 598 kann wie weitweg klingen, der HD 599 kann auch fast so gut, + du weist genau wie weit und aus welcher Richtung.
Zudem geht der bass nun ein kleinwenig tiefer, ist insgesammt leicht stärker und bietet mehr festigkeit, als der doch eher schludrige bass des vorgängers, und eigentlich kann ich folgendes für alle frequenzen sagen... es klingt einfach alles mehr sauberer und mehr "responsive", ich bin sicher dass das neue Modell bei square response messungen um einiges besser und cleaner abschneiden würde. Sonst hat sich bis auf ein paar leichte anhebung im vocal und hochtonbereich nichts geändert.
Insgesammt ist der HD 599 ist ein Kopfhörer, der sich den HD 598 zum Vorbild nimmt und etwas HD 600 beigeschmack hinzugibt, was ich als sehr gut erachte!
Der HD 600 nun, für den ich ich entschied, obwohl er nicht so angenehm saß wie der HD 599, obwohl er nicht die Soundstage wie der HD 599 hatte, war in allen anderen aspekten einfach eine Steigerung.
Das Image war einfach zu perfekt um Wahr zu sein, ich hatte in manchen Tracks das gefühl, das gewisse sounds genauso offen klingen wie mit den HD 599, andere sound im selben Lied waren wiederum vergleichsweise nah bei mir, desshalb kann ich nichteinmal wirklich sagen dass die Soundstage nicht weit ist, ich habe eher das gefühl sie ist exakt so weit, wie vom Künstler gewollt, ausserdem klingt einfach alles unglaublich realistisch.
Ansonsten ist das Detail klar auf einem anderen Level als beim HD 599, auch wenn dieser vom HD 598 kommend, genau in diese Richtung geht, kommt es nicht ganz ran. Man wird direkt bestraft wenn man MP3s hört (ok, leichte Übertreibung hier... für Youtube komprimierte Lieder aber definitiv ^^), gerade desshalb kann aber der HD 599 diesbezüglich auch eine sehr geeignete balance sein, die ausserdem, dank der Impedanz von nur 50ohm, an portablen Geräten bzw. direkt am PC noch mindestens 4/5 des sounds beibehält, und dort nicht einfach nurnoch dünn und langweilig klingt wie der HD 600.
Der Komfort war mittelmäßig. Das Kopfband wirklich phenomenal, die Polster waren aber nicht ganz dick genug für meine Ohren, welche die Innenseite des Hörers berühren, was die HD 599 gerade so nicht tun, allerdings sind meine Ohren nicht unbedingt die kleinsten (EDIT: ich konnte dieses Problem beheben, indem ich die Abnehmbaren Ohrpolsterung im hinteren Bereich aus diesem sennheisertypischen Festklickring gelöst habe, so dass sie dort ein wenig mehr rausstehen).
Letztendlich wollte ich die HD 600 einfach haben, weil sie zu perfekt klangen, als dass ich sie gehen lassen wollte, und die HD 599... tia... mein garnicht mal so allzu audioverückter Bruder hat sie gehört, und jetzt liegen sie nunmal ganz unplanmäßig auf meines Bruders Schreibtisch, und seine HD 598 sind verkauft :)
Btw. Der HD 595 ist kein vergleich mit irgendeinem der 3 anderen Kopfhörer, der kann da nunmal nicht mithalten, auch mit dem HD 598 nicht :)
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. April 2018
Der HD 650 gehört nicht in die Kristallklare-Höhen-und-abgrundtiefe-Bässe-Fraktion. Er ist einfach nur ein unspektakulärer Kopfhörer, der "schön" klingt. Das war laut Beizettel auch das Ziel der Entwickler. Ein anderer Rezensent reklamierte verhangene Höhen. Das ist richtig - aber nur, wenn sie auch auf der Aufnahme verhangen sind!
Als positives Beispiel führe ich hier Laura Gibsons "Beast of Season" an,(meiner Meinung nach eines der bestklingenden Alben überhaupt) speziell "Come by Storm". Was der Kopfhörer hier an subtilem Klang und feinsten Details hervorzaubert ist schlicht ein Traum. So etwas habe ich noch nicht gehört.
Drei Dinge haben mich gestört, aber das sind Marginalien:
Für meine Hörgewohnheiten ist das Kabel (3 m) viel zu lang, ich verheddere mich ständig darin. Es überträgt aber so gut wie keinen Schall.
Den "Spritzguss-Look" finde ich albern.
Anfangs haben die Ohrmuscheln unterhalb der Ohren gedrückt, aber das hat sich nach einiger Zeit gelegt.
Seit ich den HD 650 mein Eigen nenne, will ich Musik nur noch über ihn hören!
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am 16. August 2015
Wow. Als ich den Kopfhörer zum ersten mal (zusammen mit dem Beyerdynamic A200 p an einem Macbook Pro) laut drehte, war mir, als wäre ich vorher ein wenig taub gewesen. Mein HD238 war schon auch gut und die In-Ear Bose Quietcomfort sorgten vor allem bei aktiviertem Noise Cancelling für ein echt gutes mobiles Hörerlebnis. Aber durch die offene Konstruktion erzeugt der HD650 einfach einen Raumklang sondersgleichen. Und diese unglaubliche Transparenz... Als Musiker störte mich oft, dass nach dem Mastern manche Instrumente in besonders mit Kompressor versehenen Passagen einfach untergehen. Das ist mit dem HD650 anders. Selbst ein ziemlich zurückgeregelter Bass klingt dort noch sauber durch, so dass ich inzwischen schon des Öfteren "Aha"-Erlebnisse hatte - selbst und gerade bei Stücken, die ich seit 30 Jahren in- und auswendig kenne.

Erwähnt werden muss aber natürlich auch, dass die offene Konstruktion ab einer gewissen Hörlautstärke bei Zimmernachbarn durchaus Missmut erregt. Im Büro habe ich deswegen inzwischen Slayer-Verbot (speziell wegen der Soli) und selbst in Bahn wurde ich schon gebeten, leiser zu machen...
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am 31. Dezember 2016
(Vorab: Kein Hifi-Profi, keine hochwertige Hifianlage, Kopfhörer wird nur am PC betrieben. Soundkarte: Creative Soundblaster X-Fi, Kopfhörerverstärker: behringer HA400)
Habe mich für den HD600 als Nachfolger für den Beyerdynamic DT880 (Version 2003, 250 Ohm) entschieden und bin bisher sehr zufrieden.
Ich hatte den DT880 nun für 12 Jahre und ich hatte anfangs etwas Probleme mich an das sehr analytische Klangbild des DT zu gewöhnen - Höhen sind stark hervorgehoben, fast überspitzt, Bass wird eher zurückhaltend wiedergegeben. Im Laufe der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt und habe es auch irgendwann zu schätzen gelernt. Absolut glasklarer Klang, gerade bei Rock/Metal und klassischer Musik macht der DT seine Sache wirklich gut. Deswegen war ich etwas skeptisch ob der HD600 mir gefallen würde. Alle bisher getesteten Sennheiser Kopfhörer klangen im Vergleich zum DT880 zu dumpf und zu sehr nach "Badewanne" ;) Der HD600 sollte hier laut einigen Berichten doch etwas besser sein. Mir war wichtig dass der neue Kopfhörer etwas mehr Wert auf die Basswiedergabe gibt, ohne dass die Höhenwiedergabe allzu sehr vernachlässigt wird. Und genau das habe ich mit dem HD600 bekommen. Der typische dumpfe Sennheiser-Klang ist (für meine Ohren) so gut wie nicht vorhanden. Die Basswiedergabe ist im Vergleich zum DT gigantisch, beim Wechsel auf den DT kommt einem der Klang irgendwie "blutleer" vor, gerade bei Metal (Metallica, While she sleeps) oder auch Elektro (Infected Mushroom, Massive Attack). Die Höhen werden klar, aber nicht ganz so deutlich wie beim DT wiedergegeben. Die Mitten Wiedergabe beim HD600 gefällt mir im Vergleich etwas besser, der Klang wirkt fülliger, ohne Details zu verlieren.
Bei klassischer Musik gefällt mir wiederum der DT880 besser, hier passt der analytische Klang besser meiner Meinung nach, Bühnenbild wirkt auch etwas breiter als beim Sennheiser. Trotzdem macht der HD600 auch hier eine gute Figur.
Tragekomfort ist beim HD600 sehr gut, im ersten Moment ist der Anpressdruck ungewohnt hoch. Aber auch nach mehreren Stunden ist der Sennheiser noch sehr komfortabel und man merkt ihn irgendwann kaum noch.
Die Verarbeitung ist beim beyerdynamic etwas besser. Der HD600 besteht zu einem Großteil aus Kunststoff und wirkt nicht ganz so unzerstörbar wie der DT880. Ich hoffe dass ich beim HD600 von Kabelbrüchen verschont bleibe, im Vergleich wirkt das Kabel nämlich etwas dünn...dafür kann das Kabel beim Sennheiser schnell ausgetauscht werden, Plug and play.
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am 5. Dezember 2017
hatte bisher ein wesentlich einfacheres und billigeres Modell von Sennheiser, das sich nach etlichen Jahren langsam auflöst. Dachte, probierst es mal mit einem teuren Modell. Bin jetzt nicht der totale Musikfreak und hätte mir den Unterschied nicht so gewaltig vorgestellt. Ein Madrigal auf meiner schon betagten Technics-Anlage war nun ein absolutes Klangerlebnis. Gleich mal am Fernseher, PC, i-pod und tablet ausprobiert. ipod und tablet hab ich mit einem kleinen Kopfhörerverstärker nachgerüstet - jetzt überall supersound.
Ich mag diesen offenen Kopfhörer, da ich trotz überragendem Klang akustisch nicht von der Außenwelt abgeschnitten bin
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am 9. Mai 2014
Dieser Kopfhoerer gehoert wirklich in die Referenzklasse: sehr ausgewogener Klang, gute Verarbeitung. Wird in einer der Wertigkeit des Kopfhoerers angemessenen Holzbox geliefert, die der langfristigen Aufbewahrung dient - dies ist (neben der Austauschbarkeit aller Verschleissteile wie z.B. Kabel und Polster) ein Kauf fuer's Leben und kein Vergleich mit rein designbetonten und 'edel anmutenden' Modellen anderer Hersteller. Dies ist etwas fuer Qualitaetsbewusste.

Ich bin selbst Musiker und hoere viel Klassik und Jazz - der Sennheiser bringt wie erwartet alle Details sehr gut nach vorn und bildet die Raeumlichkeit gut ab. Meines Erachtens auch fuer's Studio geeignet (fuer den, der keine geschlossenen KH vorzieht).

Hier bei Amazon ist der HD 650 zurzeit sogar deutlich reduziert.. wer einen wirklich guten Kopfhoerer sucht, sollte hier absolut zugreifen! Die Suche nach dem richtigen Klang hat danach wirklich ein Ende!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 6. März 2014
Dieser Kopfhörer ist bequem und gilt in der audiophilen Szene (wenn das Wort denn überhaupt passend ist) als einer der günstigsten High-End Kopfhörer. Vieles ist zwar aus Kunststoff, dieser ist aber hochwertig und es wurde dafür weniger am Treiber gespart. Anders als der HD650, der nicht nur teurer ist, schneidet dieser außerdem nicht die sehr hohen hörbaren Frequenzen ab und ist sehr neutral. Selbst KH wie HE-500 -- doppelter Preis -- sind nicht unbedingt besser (nur im Bass, aber was ist das schon, jedenfalls keine Musik). Verdient hat er meiner Meinung nach fünf Sterne.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Dezember 2017
Ich kanns nicht anders sagen.

Zusammen mit dem FiiO 10 Olympus 2 wieauchimmer eine absolute Steigerung zu meinem Syberia V 2, dem bisher nichts das Wasser reichen konnte.

Diese Soundkombi ist für mich unerreicht. Glasklar straight und trockenen Bass.

Ich bin begeistert!

L.G.Ralf
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