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Kundenrezensionen

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am 7. Februar 2011
Blood From Stone ist das zweite Album von Dare. Ähnlich wie Gotthards mittlerweile leider verstorbener Sänger Steve Lee handelt es sich meiner Meinung nach auch bei Darren Wharton, dem Frontmann von Dare, um einen absoluten Ausnahmesänger im Bereich AOR. Insgesamt besticht Blood From Stone durch größtenteils ziemlich harte, stets aber melodiöse Gitarrenriffs vom mittlerweile nur noch ab und zu live aushelfenden Vinny Burns. Trotzdem gelingt es Darren Wharton Dank seiner "hauchigen" Stimme, auch dem härtesten Song viel seiner Härte zu nehmen. Wer sich also für Melodic Rock begeistern kann, der auch mal ein klein weniger härter instrumentalisiert sein darf, macht mit Blood From Stone definitiv keinen Fehler. Obwohl Blood From Stone sicherlich nicht in den Heavybereich eingruppiert werden kann, möchte ich trotzdem eine kleine Warnung aussprechen. Wer nämlich als Maßstab die letzten vier Alben (Calm Before The Storm, Belief, Beneath The Shining Water und Arc Of The Dawn) der Band nimmt, oder auch deren Erstlingswerk "Out Of The Silence", der könnte sich verwundert die Augen reiben. Denn stilistisch unterscheidet sich Blood From Stone durchaus (mal mehr, mal weniger) von diesen Silberlingen. Daran ändern auch die beiden Hammerballaden "Lies" und "Real Love" auf Blood From Stone nichts. Wie ich mal in einem Interview mit Darren Wharton gelesen habe, steht er selbst nicht zu 100% hinter dieser Platte. Scheinbar hat seine Plattenfirma mal ein härteres Album gefordert und Blood From Stone war einfach das Ergebnis. Trotzdem ist Blood From Stone für mich das beste Dare-Album, denn ich komme eher aus der Hardrockecke. Trotzdem bin ich bekennender Dare Fan, der eigentlich alle Alben der Band gerne mag, Blood From Stone halt aufgrund meines Musikgeschmacks am meisten.
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am 19. März 2016
Dare in ihren Glanzzeiten --> Empfehlenswert !

Die darauffolgenden CD sind alle etwas "weichgespülter" , trotzdem gut gemacht.

Wer es etwas "härter" mag, sollte "Blood from Stone" erwerben.
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am 10. Januar 2013
Das Dare Album Out of the Silence hatte mir damals schon gut gefallen. Ein paar Kleinigkeiten hatte ich damals aber zu bemängeln. Einige Lieder waren einen Touch zu seicht und die Produktion war etwas drucklos und sorgte nicht für den optmalen Hörgenuss. Trotzdem ein gutes Album.

Irgendwann einige Jahre später auf einer CD-Börse fiel mir diese CD mit dem seltsamen Cover in die Hände ( ich glaube Mitte der Neunziger ). Wollte sie aufgrund des seltsamen Covers erst wieder zurücklegen. Doch halt, steht da doch tatsächlich Dare drauf. CD gekauft und zuhause vor der Anlage wurde ich positiv überrascht und förmlich umgehauen. Richtig knackig harte, sehr melodiöse mit tollen Solos versehen Hardrock Songs. Und der Gesang Leute - dieser Gesang, endlich holte Darren mal etwas mehr aus seiner Stimme raus ! Kraftvoller, lauter als auch gefühlvoller und einschmeichelnder Gesang, so muß das sein. Auf der ganzen CD nicht ein einziger Ausfall, nur Knallersongs. Auch die Chöre müssen hier lobend erwähnt werden, ständig sorgen sie für eine Gänsehaut nach der anderen. Und enden tut diese CD mit einem der besten Dare Songs ever, nämlich Real Love. Und Vinny Burns an der Gitarre und Greg Morgan an den Drums liefen mir später noch während der ersten Ten CD`s über den Weg, beides Klasse Musiker.

Um die Band musikalisch aber auch gesanglich in dieser Phase zu beschreiben würde ich sagen, das es klingt wie ein Mix aus Harem Scarem zu Mood Swings Zeiten und Bon Jovi zu New Jersey Zeiten und das sind wahrlich nicht die schlechtesten Referenzen, oder ?

Zusammengefasst : Druckvoll und klar produziert. Kein einziger schlechter Song an Bord. Es wird hart und melodiös gerockt. Darren Wharton hat danach nie wieder so gut geklungen. Nur das Cover ist nahe dran am Totalausfall.

Nach Blood from Stone war ja bei Dare erstmal für eine ganze Weile Schicht im Schacht. Die Alben der Neuzeit glänzen grösstenteils durch Abwesenheit von E-Gitarren und durch schlechtes Songwriting und Schlafwagenmusik. Ich weiss, das es viele Menschen gibt, die auch diesen Dare etwas abgewinnen können, ich finde diese Ausrichtung furchtbar und man merkt ganz deutlich, das nach Blood from Stone Gitarrist Vinny Burns nicht mehr mit an Bord war, ein herber Verlust.

Blood from Stone, wer`s noch nicht hat - KAUFEN !
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am 21. Juni 2005
Also mich wundert's doch schon etwas das hier nicht mehr Rezessionen stehen. Das Album ist doch so genial und doch wirklich auch recht bekannt.
Nun ja, wie auch immer die Kritik für „Blood from Stone" kann man angenehm kurz halten. Die Platte ist GENIAL!!! Melodic Jünger haben dieses Teil eh in ihrem Plattenschrank stehen. Und für diese Platte steht ein Mann, der der Platte den richtigen Stempel aufdrückt. Es ist Darren Wharton, der mit seiner Mega Hammer Stimme dieses Album ganz noch oben in den Melodic Olymp hebt. Songs wie „We don't need a Reason", „Surrender" und „Breakout" untermalen dies ganz deutlich. Aber auch Vinny Burns an der Gitarre liefert Höchste Ansprüche mit seinen genialen Riffs.
Fazit: Eines der besten Melodic Alben aller Zeiten und auch gleichzeitig das Highlight von Dare. Schade, dass heute von ihm nur noch softes Balladengeschmalze kommt. Diese Platte zusammen mit dem ruhigeren, aber nicht weniger Genialen „Out from the Silence" sind Plfichtplatten für alle Melodic Fans!!!!!!!
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Darren Wharton hatte sich als Thin Lizzy- Keyboarder einen Namen gemacht: Songs wie "Angel of Death" und "The Sun goes down" tragen unverkennbar seine Handschrift. Mit Vinny Burns hatte er seine eigene Band Dare gegründet und 1988 das großartige Melodicrock- Debüt "Out of the Silence" aufgenommen, welches sich mehr an Magnum als an Thin Lizzy orientierte. Zwei Jahre später legten Wharton und Burns den Nachfolger "Blood from Stone" vor.

Um es geradeheraus zu sagen: Die Songs von "Blood from Stone" klingen völlig anders als die des Debüts, aber genauso stark. Wo das Debüt mit starken Melodiebögen und atmosphärischem Pathos glänzte, präsentiert das Zweitwerk rockige Härte und klare Songstrukturen. Vom Magnumsound ist nichts mehr übrig, dafür klingt man wie eine Mischung aus Thin Lizzy und den frühen Bon Jovi. "We don't need a reason" könnte der beste Thin Lizzy- Gedächtnissong aus dem Oevre der Überlebenden sein - ein würdiger Nachfolger für das selige "Emerald". Burns ist ein begabter Gitarrist, und Whartons Stimme ist einfach großartig.

Leider blieb "Blood from Stone" ein einmaliger musikalischer Ausflug für Dare. Vinny Burns wechselte zu Gary Hughes' Ten und spielte auf einigen Soloalben des Magnum- Sängers Bob Catley. Dares Nachfolger "Calm before the Storm" erschien erst nach einer achtjährigen Veröffentlichungspause und schlug musikalisch wieder in die Kerbe des Debüts. Für "Blood from Stone" gebe ich fünf Sterne. Besonders Fans der Black Star Riders sollten unbedingt ein Ohr riskieren.
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am 4. April 2009
Hier ist ein klassisches AOR-Album. Es bewegt sich musikalisch in den oberen Gefilden, was dieses Genre zu bieten hat. Das dieses Album nicht den großen Erfolg hatte, ist eigentlich nicht vorstellbar. Für Fans der alten Europe, der Bon Jovi (aus der Runaway-Aera). Fans der sanften Dare der letzten drei Alben sollten eher die Finger hiervon lassen.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2013
Die allzu unbekannte Formation Dare hat 1998 mit ihrem dritten Streich "Calm Before The Storm" eine Song-Formel ausgebrütet, die für Liebhaber gehobenen Melodic Rocks an Brillanz nichts zu wünschen übrig lässt. Bevor es soweit war, brauchte es die Vorgänger-Alben "Out Of The Silence"(1988) und das hier vorliegende "Blood From Stone" von 1991. Beiden war schon der Melodienreichtum des begnadeten Bandleaders und Sängers, Darren Wharton, anzumerken. Nur war die Zahl der Balladen in dieser ersten Dekade nicht so hoch wie später; es dominierte die Rockmusik, die sich stilistisch vergleichen lässt mit den frühen Bon Jovi-Platten. Was das Album letztlich zu etwas Besonderem macht, ist die damals schon Gänsehaut erzeugende Megastimme des Sängers und das Wissen um die kommende (R)Evolution zu einer der besten Bands seit der Erfindung des Notenschlüssels.
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am 21. November 2012
Für mich ist "Blood from Stone" immer noch das beste Album der Band. Mit dem anschließend einsetzenden "Schmusekurs" konnte ich dagegen nichts mehr anfangen. Wer auf melodische Rockmusik mit ordentlich Dampf steht, der muss hier zugreifen. Super Sänger, super Lieder und ordentlich Power dahinter - So hat Rockmusik Anfang der 90ér Jahre geklungen und so sollte diese auch heute noch klingen!
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am 24. August 2011
Mega-Hammer!
Dieses Album toppt (fast) alles, was ich bisher gehört habe. Sämtliche Alben von Stars der Marke Bon Jovi und Co. steckt dieses Prachtexemplar locker in die Tasche. Schade eigentlich, dass Dare hierzulande bis heute nicht den hoch verdienten Durchbruch geschafft hat. Genau genommen hat fast jedes ihrer Alben hitpotential.
Auf "Blood From Stone" wird von der ersten bis zur letzten Note gerockt was das Zeug hält. Der Kopf bewegt sich ganz von alleine im Rhythmus auf und ab, die Füße schaffen es nicht stillzuhalten, selbst wenn man wollte.
Anspieltipps geben zu wollen ist hier völlig sinnlos. Auf dieser Platte gibt es keine Durchhänger oder Lückenfüller, ein Hit jagt den nächsten.
Ganz klar: 6 von 5 Sternen - weniger wäre Frevel!
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am 8. Mai 2009
Die Veröffentlichung ist von Darron Wharton(Thin Lizzy).das album kommt sehr angenehm rau herrüber.die nächsten Veröffentlichungen sind alle etwas sanfter.Die Stimme überrascht sehr angenehm.Über seine Mitstreiter Braucht man keine großen Worte verlieren.
Ist Melodicrock vom feinsten.
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