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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
6
5,0 von 5 Sternen
Night of the Stormrider
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,50 €+ 3,00 € Versandkosten

am 21. Oktober 2000
Nach ihrem, fuer meinen Geschmack doch durchschnittlichen Debut "Iced Earth" legen die Jungs aus Florida hier richtig los. Bombastisch, mitreissend und einfach atemberaubend. Hier stimmt einfach alles, was ein Konzeptalbum auszeichnet. Eine gute Story, die hervorragend durch die Musik erzaehlt wird. Konzeptalben sind nicht jedermanns Sache, da die einzelnen Tracks die Atmosphaere der Grundstory vermitteln sollen, und somit kaum einzeln fuer sich sprechen. Das ist hier anders! Iced Earth, die schon seit jeher fuer komplexen Power Metal hoechsten Niveaus stehen, liefern mit jedem der Songs einen eigenstaendigen Track, der seine eigene spezifische Atmosphaere hat, aber auch im Gesamten ein zusammenhaengendes und damit atmosphaerisch dichtes Szenario ab. Fuer meinen Geschmack bis dato unerreicht. Trotzdem stechen Songs wie "Desert rain" "Pure Evil" "Mystical end" aus dem rest heraus. Auch das Intro "Angels holocaust" zeigt gleich, wo bei Iced Earth der Hammer haengt und das kongeniale Outro "Travel in stygian" (Hoehepunkt des Albums) stehen dem in Nichts nach.
Packend und zeitlos!
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am 26. September 2004
Dies werden viele sicherlich nicht glauben mögen, da zu Stormrider-Zeiten die Vocals noch nicht von Matt eingesungen wurden, doch sein Vorgänger John kommt (möglicherweise als einziger) stimmlich fast an Iced Earth's ehemaliges Markenzeichen heran (ganz im Gegensatz zu Ripper)...was die Musik angeht, so haben Iced Earth bei diesem Album in meinen Augen alles abgeräumt. "Night Of The Stormrider" ist noch aus der früheren, sozusagen härteren Phase der Band, doch schon hier fehlt die für Iced Earth typische Komplexität und Melodik nicht. Dennoch haut das Album rein wie ein Presslufthammer, ob mit dem episch-hymnischen, aber dennoch harten "Angels Holocaust", den gnadenlos schmetternden "Pure Evil", dem monumentalen, progressiv-harten "The Path I Choose" und natürlich dem unbeschreiblichen, göttlichen, dominierenden Titeltrack "STORMRIDER".
Sowohl Neulinge als auch altgediente Metal- bzw. insbesondere Iced Earth-Veteranen sollten zugreifen, sollten sie dieses Juwel nicht bereits besitzen.
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am 24. Januar 2012
Das Zweitlingswerk von *Iced Earth* erschien 1992 unter dem Titel *The Night Of The Stormrider*. Was nach dem starken 1990er Debüt kaum für möglich gehalten worden war, trat ein. Jon Schaffer konnte das Niveau nicht nur halten, er konnte die Debüt-Scheibe sogar noch übertreffen. Und das sogar ungeachtet dessen, daß er sich eine komplett neue Mannschaft rekrutieren mußte.

*The Night Of The Stormrider* setzt genau da an wo *Iced Earth* endete. Und mit John Greely anstelle von Gene Adams war auch ein wesentlich ausdrucksstärkerer Sänger mit an Bord, der die bildlichen Texte besser transportieren konnte. Es entstand wieder ein Meisterwerk. Angefangen beim *Angels Holocaust* über *Stormrider*, *Mystical End* bis hin zu *Travel In Stygian*.

Die Scheibe enthält neun musikalische Volltreffer, erschaffen von einen genialen Bandleader. Abgerundet wird das Ganze durch eine sehr raue Produktion. Jon Schaffer hat für seine Musik sein eigenes Genre aus Power-, Heavy-Metal kriert und eine eigene Messlatte erfunden. Wie ich finde kann man *Iced Earth* nur an *Iced Earth* selbst messen.

FAZIT: Iced Earth's zweites Meisterwerk, weitere sollten folgen...
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am 27. Januar 2001
VOLL GEIL! Von dieser Scheibe kriegt man einfach nicht genug. Schon der Opener "Angel`s Holocaust" macht Appetit auf mehr, den legendären "Stormrider" kann man sich zwei Stunden am laufenden Band anhören und bei "Pure Evil" bangt man sich sein Hirn weg. Also wer Metallica`s "Ride the lightning" und "Kill èm all" mag, und Power-Metal kennenlernen will, liegt mit dieser Platte genau richtig.
Kleiner Tipp für Fans von "Fight fire with fire" oder "Metal militia" von Metallica: Testet auch Blind Guardian`s "Battalions of fear", "Follow the blind" und "Tales from a twilight world".
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am 8. November 2000
Schon ihr Debüt Album zeigt wozu diese genialen Musiker fähig waren. Zwar ist "Night of the Stormrider" nicht ganz so toll wie das Debüt, aber es übertrift immer noch locker 90% der meisten Heavy Metal Scheiben. Die tolle Einleitung von "Angels Holocaust" läßt keine Wünsche mehr offen. Das gefühlvolle "Desert Rain" zeigt einmal mehr wie talentiert diese Jungs wirklich sind. den alsoluten Höhepunkt stellt jedoch, daß fantastische und Hymen artige "Travel in Stygian" da. Für Heavy Metal Fans unumgänglich.
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am 19. November 2013
Ich bin sehr zufrieden! Gute Qualität,alles bestens.Sie kann man bedenkenlos weiter empfehlen.
Machen Sie weiter so. Noch einmal besten Dank!
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