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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 18. Januar 2014
Was soll ich sagen !! Axel Musik steht für konstant gute Lieder. Ich bin erst seit kurzem ein Fan von ihm. Habe aber in kurzer Zeit alles gute herunter geladen. Dieses Album ist schon älter, gehört aber zu einem der ' must have ' .
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am 14. Oktober 2000
ARP beweist mit seiner CD "The Masquerade Ball" einmal mehr dass Deutsche Rochmusiker sich hinter niemand verstecken müssen. Im Gegenteil, er bleibt seiner Linie treu und setzt m.E. immer wieder neue, höhere Masstäbe an gute Rockmusik.
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am 17. Januar 2013
Wer ihn kennt, muß ihn einfach gern haben. Super geile Musik, würde auch zu jedem Konzert wieder gehen. Total Empfehlenswert !
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am 2. Oktober 2001
Nach meinem Empfinden die BESTE CD von Axel Rudi Pell.
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am 4. November 2011
Diese CD war mein Einstieg in die Musik von ARP. Habe sie mir gekauft, weil ich als alter Rainbow Fan doch mal hören wollte, ob da wirklich eine weitere Band
diesen Sound rüberbringen kann. Mein Fazit: kann sie nicht. Rainbow waren auf Ihre Art einzigartig mit 2 absoluten Rocklegenden : Ritichie und Ronnie. Das schafft ARP mit seiner combo nicht. Die songs an sich sind gar nicht mal schlecht, aber für mich klingt das eher nach Black Sabbath mit Tony Martin am Micro. Darüberhinaus finde ich das ARP die Songs zu lange ausdehnt. Es ist kein Qualitätsmerkmal lange Songs zu haben. Ist ja o.k den Titelsong mal auf 10:40 auszudehen, aber bei einigen anderen wäre kürzer besser gewesen. Es gibt schon ein paar ganz gute Songs und alles in allem ist es ein ordentliches Rockalbum geworden. Für mich nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 6. Februar 2008
Wer sich bei Axel Rudi Pell Grosses erwartet-so sehr ich sein Ansinnen schätze, in die Fussstapfen von Blackmore und Malmsteen zu steigen, so kritisch muss diese Ambition auch beurteilt werden.
Die Kunst in diesem Genre besteht darin, den sehr schmalen Grat zwischen Kunst und Kitsch zu meistern-dies gelingt Herrn Pell nebst Mitmusikern jedoch nur selten.
Ziemlich deutlich wird dies bei den Balladen, pathetisch, kitschig, fast peinlich vorgetragen von einem Möchtegern-Bon Jovi.
Tiefgründigkeit und Ausdrucksstärke-anders als bei Rainbow-treten hier so gut wie nicht zu Tage!-J.L.Turner und Brian Adams lassen grüssen...
Auch das Gitarrenspiel PellŽs ist nicht "Weltklasse".
Bestenfalls sind es verzweifelte Versuche, den o.g. Idolen zu entsprechen.
BlackmoreŽs Maxime des "Holding a Note" kommt immer wieder zum Ausdruck, z.B.im Solo von "Masquerade Ball", ohne jedoch auch nur in Ansätzen dessen Ausdrucksstärke und Gefühl zu erreichen.
Im gleichen Song-vielleicht sehr exemplarisch für PellŽs Spiel-versucht er sich an Licks Malmsteensscher Machart, kann ihm jedoch was Viruosität und Geschwindigkeit anbelangt nicht ansatzweise das Wasser reichen.
Die schlechtesten Noten in dieser Band verdient sich jedoch die Groove-Fraktion, welche ihren Job bis auf wenige Ausnahmen miserabel verrichtet.
Überraschende Breaks, Tempowechsel vermisst man hier gänzlich, letztlich hat man den Eindruck, dass hier lediglich ein Soundteppich für Axel Rudi ausgelegt wird-dies ist freilich zu wenig!
Wer anspruchsvollen, virtuos vorgetragenen Hardrock erwartet, wird hier bitter enttäuscht, die Scheibe ist lediglich "Nett", vor allem der Biker-Song "Hot Wheel" ist gelungen, mehr als drei Punkte sind gleichwohl einfach nicht drin!(was im Übrigen für das Gesamtwerk von Axel gilt)
Wer modernen, anspruchsvoll-melodischen Hardrock hören möchte, sollte vielleicht mal bei der schwedischen Band "Narnia" reinhören, viel Spass!!
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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