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am 19. Februar 2001
Das Album Hagnesta Hill ist ein würdiger Nachfolger des großartigen "ISOLA"-Albums. Die Stimmung der Platte ist durchaus mit der des in Schweden zum absoluten Kult gewordenen Depeche Mode Albums "Black Celebration" zu vergleichen. Es scheint fast, als hätten Kent sich den Titel des 86er Synthiewerkes zum Bandprogramm gemacht. Nachdem sie auf ihrem zweiten Album "Verkligen", das nur auf Schwedisch erschienen ist, noch rocken was das Zeug hält (schnell nervig), halten sie sich auf Hagnesta Hill doch merklich zurück, um die Songs besser zu pointieren. So brechen Kent genau da, wo die Spannung auf meisterhafte Art zum Höhepunkt getrieben wurde, das eine ums andere Mal in Atemberaubendes Stromgitarrengerocke aus. Wer's sich leisten kann, sollte sich die Platten zusätzlich zur Englischen Version auch noch mal auf Schwedisch ordern. Da klingt das ganze noch viel schöner, auch wenn einige die Texte dann wohl nicht mehr verstehen. Durch das Englischgesinge geht bei Kent, so finde ich, immer ein Stück dieses nordisch-mystischen, das der Band zweifelhaft anhaftet, verloren.
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am 25. August 2003
Hagnesta Hill ist die vierte Platte von Kent und die zweite, die es sowohl auf Schwedisch als auch auf Englisch gibt.
Ich hatte zuerst die schwedische Version - im Vergleich damit finde ich die Englische manchmal ein bißchen holprig - die Texte scheinen manchmal nicht ganz so perfekt in die Melodielinie zu passen.
Wer Alternative Rock, ähnlich wie Smashing Pumpkins und Radiohead mag, für den ist Kent auf jeden Fall eine Band zum anhören.
Die besten Lieder: The king is dead, Revolt III, Music non stop, Kevlar soul (für mich DAS Highlight), Heavenly junkies, Cowboys, Whistle song.
Alle diese Lieder würde ich ohne zu zögern sofort auf einen Sampler packen - und 7 Stück von einer Platte mit 13 Stücken ist nun nicht gerade wenig. Gehört unbedingt in die Musiksammlung.
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am 30. März 2000
die neue platte von kent stellt einmal mehr unter beweis, dass in schweden immer wieder und immer mehr gute popmusik entsteht. kent haben in den vergangenen zwei jahren nicht geschlafen und integrieren nun vermehrt auch elektronische elemente in ihre songs. dies ist zum wohlgefallen des zuhörers keineswegs eine alibiübung, sondern fügt sich wie bei der letzten platte der cardingans bestens in das dem fan bereits bekannte klangbild der band ein. kent rocken nicht mehr so stark wie früher, haben nun auch vermehrt den mut für leise stellen und zwischentöne. trotzdem überzeugen nach wie vor vor allem die catchy refrains, denen man ihre britischen vorbilder anmerkt.
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am 31. August 2003
Also, ich bin durch Zufall auf diese Band gestossen. Und was man da hört, klingt irgendwie vertraut! Radiohead, Belasco, Interpol, Slut, B.R.M.C., Turin Brakes, .......
ABER Kent rockt richtig gut. Schöne Melodien, Texte zum Nachdenken und einen guten Sänger!
Wer Songwriting und Melodie sucht, wird hier fündig.
Mein absolutes Lieblingslied von den ganzen anderen guten Songs:
Kevlar Soul! Traurig! Rockig! Melodiös! Große Musik!
Kaufen, der Winter kommt!
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am 21. Juli 2005
Das sechste Album von Kent nach "Isola" weisst wieder einen Ohrwurm nach dem anderen auf. Wer sich nicht nach "Kungen är död" (der König ist tod) dabei ertappt, wie er mitwippt oder schnippt, sollte einen Arzt aufsuchen. Ebenfalls sind "cowboys" und "visslarern" Titel, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. "Hagnesta Hill" (ein Vorort von Eskilstuna bei Stockholm) ist (fast) genauso hörenswert wie "Isola".
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am 4. April 2000
Der Schwede, der auf einen Hügel stieg und als Engländer herunterkam - frei nach dem Titel eines Films von Christopher Monger halten es die Schweden von Kent. In ihrem Heimatland sind sie nach vier Alben in ihrer Muttersprache längst Superstars und Abonnenten auf sämtliche nationale Awards wie den Rockbjörn oder den nationalen Grammy. Nach "Isola" veröffentlichen Kent nun mit "Hagnesta Hill" zum zweiten Mal ein Album zusätzlich in englischer Version für den internationalen Markt.
Hagnesta Hill ist der Name der Gegend in Kents Heimatstadt, in der die Band in ihren Anfangstagen zusammentraf. Äußerst pittoresk sind die Natur-Fotos im Booklet und vor allem auch die hübsche junge Frau auf dem Cover, deren blaue Augen mit dem Himmel um die Wette strahlen und vom ersten Augenblick an verzaubern, ausgefallen. Kalt muß es sein auf dem Hügel, sonst wäre sie nicht so dick eingepackt und hätte keine kreidebleiche Hautfarbe, und dennoch strahlt das Bild in seiner Gesamtheit eine sanfte Wärme aus.
Genau das gelingt auch dem Album hinter dem Cover. "The king is dead" beginnt mit zauberhaften Klavierakkorden, die einen, ähnlich wie unlängst beim Muse-Debüt "Showbiz", beim Reinhören schon nach Sekunden überzeugt haben, dieses Album, genau dieses und kein anderes, haben zu müssen. "Thin december air is like the dried smoke / You have come to your senses or inhale and choke" erklingen die ersten Worte - und selten haben mich die ersten 30 Sekunden eines Albums so mitgerissen.
Das zweite Stück "Revolt III" schlägt etwas lautere Töne an. Den Vergleich zu Placebos "Every you every me" muß ich hier nicht extra bemühen. Das erledigt das Gitarrenintro schon selbst. Die erste Single "Music non stop" war in Schweden ein Megahit und bleibt auch ohne Hype ein veritabler Discostampfer mit Ohrwurmgarantie. Als "Disco-Rock" wollen Kent ihren Sound bezeichnet wissen und bei "Music non stop" erschließt sich der Grund dafür.
Die bewährte Brit-Pop-Schublade wäre nicht weniger passend. Kaum eine Band von der Insel, die man nicht in einem der 12 Songs wiedererkennt. Kent kopieren nicht eine einzige Band sondern vielmehr ein ganzes Genre und beweisen mit kleinen Überraschungen wie dezenten Bläsersätzen oder einer gelegentlichen Mundharmonika dabei eine gewisse Eigenständigkeit. Denn es wäre ohnehin vermessen von "Kopieren" zu sprechen, die Songs werden nach wie vor auf schwedisch geschrieben und sind auch auf den schwedischen Markt zugeschnitten, die englische Version der Alben sieht die Band eher als Alternative. Sänger Joakim Berg bringt seine Darbietung erstaunlich akzentfrei rüber, und auch die Texte selbst können bei der Übersetzung nicht viel verloren haben. Wenn doch, dann müssen sie vorher schon verdammt groß gewesen sein.
Besonders groß ist das sechsminütige "Stop me June (Little ego)". Eine akustische Autofahrt auf einem staubigem Highway. Die Geier kreisen, in der Ferne wimmert schwermütig eine Trompete und der Fahrer trauert einer verblichenen Liebe nach. "It's noisy, can't think, I can't speak. You just have to let me go." Oasis im Ohr, die Smiths vor Augen und Led Zeppelin im Hinterkopf.
Nach Genuß dieses Albums möchte man dem Titel des ersten Stückes "The king is dead" ein "Brit-Pop is still alive" hinzufügen. Ein Album, das nur aus Songs wie den ersten fünf besteht, wäre ein klarer Fall für die absolute Höchstwertung. Da das Niveau ab dem sechsten Track aber leicht abfällt, bleibt "Hagnesta Hill" nur ein brillantes Album voller Assoziationen und subtiler Schönheit, von dem sich so mancher Brite eine dicke Scheibe abschneiden könnte.
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am 13. Januar 2001
Drei Nummer 1-Alben in Folge und eine Menge Awards dürften wohl für sich sprechen. Schade nur, daß man so etwas in Deutschland mit solcher Musik nicht schaffen kann. Denn verdient hätte sie es allemal. Hagnesta Hill ist ein gutes Alternativ-Rock-Album, das sowohl rockt als auch einige schöne Balladen dabei hat. Weitgehend gefaßt kann man die Musik als BritPop bezeichnen. Und wenn man dies tut, muß man sagen, daß Kent wesentlich frischer klingen als z.B. Oasis. Kent schaffen es eben, rockende Songs mit tollen Melodien zu schreiben, die einen mitreißen. Ein gutes Beispiel (von vielen) dafür ist die Single Music Non Stop. Dann gibt es dazu noch schöne, traurige Balladen wie Kevlar Soul. Und in den Texten geht es sehr viel um Gefühle. Also, hört ich das Album aus dem schwedischen Eskiltuna mal an!
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am 10. November 2002
Es gibt ein Land in Europa, in dem Kent es geschafft hat mit 3 Alben 3 x die Nr. 1 der Charts erobert zu haben.
Warum muss man in Deutschland mit der Lupe suchen, um eine solch geniale Musik zu finden. Ich erwarte, daß im Rahmen der europäischen Gemeinschaft auch im Bereich der Kultur (Musik) eine Gemeinschaft zusammenwächst.
Ich habe in meinem nicht unbedingt britpoplastigen (wenn man es überhaupt so nennen kann)Freundeskreis Kent zu einer festen Größe integriert. Es ist eine Art von Musik, die man auch in Deutschland nicht unterdrücken darf, denn Sie ist durch Melodie, Text, Stimmung in Perfektion melancholisch ausgedrückt.
Mir tun die Menschen in unserem Lande Leid, die diese Musik gerne geniessen würden, aber die Musik nie zu Ohren bekommen werden.
Kent schafft es auf dieser CD durchgehend Musik in einer rockig, klaren, ruhigen, perfekten Atmosphäre zu schaffen, daß man in eine andere Welt eintauchen kann.
Das Album des Jahres.
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am 27. September 2000
Die Band ist in Deutschland zwar nicht sehr bekannt (eigentlich überhaubt nicht) hat es aber trotzdem in sich. Auch wenn man die Texte, die auf schwedisch sind, nicht versteht, ist es wundervoll den ruhigen und teilweise auch traurugen Tönen zu lauschen. Gleich danach wird man dann von einem Ohrwurm wie "Music non Stop" zum mitwippen gezwungen. Auf dem Album enthalten sind absolute Partyknaller, die in Norwegen und Schweden alle Rekorde brechen, und auch Lieder zum relaxen und nachdenken. Einfach nur gut!!!
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am 14. Mai 2001
Geniales Teil! Kent sind die besten Schweden seit ABBA, und die Übereltern werden in der Single "Music Non Stop" auch ordentlich gewürdigt. Ansonsten ist Hagensta Hill allerfeinster Gitarrenpop, mit wunderbaren Melodien, getragen von einer typisch-skandinavischen Falsett-Stimme, erinnert vielleicht an bisschen an die Kollegen von A-Ha. Aber Kent rocken ernsthaft, scheuen nicht vor melancholischen Balladen ("Kevlar Soul", "Quiet Heart") zurück und klauen sogar noch von den Richtigen (den Anfang von "Revolt III" von Placebos "Every You Every Me" und den Refrain von "Whistle Song" von John Lennons "Watching The Wheels").
GROSSARTIG!!!
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