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am 3. November 2007
Nach ihrem Hammer-Album "Chpt. 2: World Domination" brach im Lager der Three 6 Mafia ein Streit aus, welcher zur Folge hatte, dass ihr bester MC Koopsta Knicca die Gruppe verließ. Dies konnte Juicy J und DJ Paul jedoch nicht davon abhalten für ihre vierte Platte "When The Smoke Clears: Sixty 6, Sixty 1" wieder einen Haufen an grandiosen Beats zu zaubern. Lyrisch bewegt sich die Triple Six Posse in gewohnt harten Gefilden wie Drogenmissbrauch, Sex und Tod, allerdings nicht mehr ganz so brutal wie noch auf den Vorgängern. Gleich die erste Single "Sippin' On Some Syrup" wurde ein absoluter Erfolg. Ein cooler Midtempo-Club-Hit, auf dem auch noch UGK und Juicy J's Bruder Project Pat vertreten sind. Noch besser ist der Battle-Track "Weak Azz Bitch" mit La Chat. Der Beat donnert hart, genau wie die Rhymes, die ihren Gegnern bzw. Hatern mehr als verständlich machen, mit wem sie es hier zu tun haben. Um ihr allzeit beliebtes Thema Drogen dreht sich "I'm So Hi". Das Instrumental wirkt bedrückend und hart, genau wie eine Überdosis. Dazu rappen alle genial, besonders Crunchy Black und Lord Infamous haben es mir hier angetan. Einer meiner absoluten Lieblingssongs ist "From Da Back", ein Lied das sich um den Geschlechtsakt geht. Der Beat ist sehr elektrisch, sprich richtig geil, was durch die abgefahrene Hintergrundmelodie widergespiegelt wird. Am Besten performen hier meiner Meinung nach Juicy J und Gangsta Boo, doch auch die anderen zeigen ihr Können. Weitere harte Songs, die ordentlich bouncen, da sie einfach geniale Beats, die mit düsteren Melodien und Samples unterlegt sind, wären u.a. "Fuck Y'all Hoes", "Where Da Cheese At", "Toungue Ring", "Whatcha Know" und "Act Like You Know Me (Point 'Em Out", die alle in der Mitte des Albums zu finden sind. Leider gibt es auch einige weniger gelungene Tracks, deren Instrumental sehr einfallslos klingen und die daher schnell langweilig oder gar nervig werden. Größtenteils überzeugt "When The Smoke Clears" jedoch. Der wohl beste Song dürfte das absolut göttliche "M.E.M.P.H.I.S." sein. Der Beat pumpt ohne Ende, wird durch coole "Mafia"-Rufe im Background richtig dynamisch, sogar leicht aggressiv. Kurz gesagt: ein weiteres Meisterwerk von DJ Paul und Juicy J! Neben der Three 6 Mafia ist hier die Hypnotize Camp Posse am Mikrofon vertreten und liefert eine geniale Rap-Session, bei der Crunchy Black, DJ Paul und Project Pat besonders herausstechen. Der letzte Song, auf den ich noch näher eingehen möchte ist "Touched Wit It". Auch dieser ist erste Sahne. Typische Triple Six-Sounds der beiden Produzenten DJ Paul und Juicy J. Mystisch, elektrisch, unbeschreiblich! Als Features sind neben La Chat die beiden Ex-No Limit Soldiers Fiend und Mr. Serv-On mit am Start. Besonders Mr. Whomp Whomp alias Fiend geht gut ab, aber auch Serv, La Chat und 3-6 rappen perfekt. Weitere gelungene Lieder wären "Put Ya Signs" und "Who Run It" am Ende der Platte. Insgesamt ist das vierte Album der Three 6 Mafia wieder ein echter Smash, der mit harten Raps und abgefahrenen Beats jedem Fan exakt das gibt, was er haben will. Leider gibt es den ein oder anderen Song, der nicht so gelungen ist und schnell nervt. Da kommt der alte Spruch "weniger ist mehr" genau richtig, denn hätte man diese doch sehr lange Tracklist auf die Hits beschränkt, so wäre dies ein absolutes Meisterwerk geworden. Doch auch so sollte sich jeder, der auf Three Six steht, "When The Smoke Clears: Sixty 6, Sixty 1" unbedingt zulegen.
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am 16. Juli 2001
also das 666mafia so mit die beste gruppe ist, die der "dirty south" zu bieten hat bleibt ja wohl ohne frage. und das bestättigen sie wieder mit diesem albun. fette guest app. wie : mr.serv-on, fiend, icp, ugk u.a. untermauern ihre knallharten raps. diese cd ist "rumble-music" pur und wer den süd-rap magt kommt hier einfach net dran vorbei. fett fett fett von anfang bis zum ende. zu erwähnen wäre wohl noch das neu erscheinende gangsta boo solo album, 69 wayz (also ich hab ein lied gehört und das war schon die bombe) ... peace 666sins
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am 21. September 2001
Wem das nicht gefällt, dem ist nicht zu helfen. Die Beats sind so perfekt arrangiert, daß alle anderen daneben verblassen, ob sie nun von Cash Money, No Limit oder was weiß ich woher kommen. Von New York wollen wir da gar nicht erst reden...
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am 16. Mai 2003
Mit "when the smoke clears" hat sich die 666 Crew mal wieder selbst übertroffen...
Die Rhymes,die Beats alles ma wieder ziemlich perfekter dirty south shit es gibt kaum Crews die da mithalten können (ausser Lil John & Eastside Boyz wenn mans bissl härter mag) aber diese CD is eigentlich vom ersten Track an der burner und ich kann sie immer wieder höhren und es bleibt einfach fresher stuff...
Mein persönlicher Favourit is "From da Back"
Wenn man dirty south mag wird man "when the smoke clears" lieben
peace out...
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am 23. März 2005
Ich persönlich halte sehr viel von three 6 mafia, halte aber die Cd als ihre bisher schwächste. Erstens ist der Abgang von Koopsta Knicca sehr schwer zu verkraften und zweitens sind mir 2 Frauen mit fürchterlichen Stimmen (in dem aktuellen Rooster Gangsta Boo und La Chat) einfach zu viel. Viele Tracks sind sehr belanglos und ohne Abwechselung. Da läuft öfters ein Beat der 4 sek dauert auf Endlosschleife 5 Minuten lang und jeder rappt darüber. Das können die besser, obwohl die Gästeliste bei der Cd ein Plus ist. Von den üblichen Verdächtigen wie UGK, Big Gibb und Mr Serv On, sind auch ungewöhnliche Gäste dabei wie ICP und Twistid, die primär mit Rap nichts zu tun haben
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am 16. August 2000
Sippin on some Syrup gehört zweifellos zu den besten Stücken des jahres. der rest gleicht allen Hypnotize minds releases wie ein ei dem anderen! Egal ob PAstor Troy, Project PAt, Tripple 6 Mafia, Teardaclubupthugz, Gangsta Boo, koopsta knicca oder irgendeinem anderen Three 6 Mafia Album. ein Hardcore Rap album was nach einigem hören langweilig wird.
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