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am 12. April 2006
"Figure 8", Elliott Smith's zweites Major-Album für Dreamworks, setzt den ambitionierten Sound des Singer/Songwriters konsequent fort und begeistert erneut mit Pop/Rock-Songs, welche zeitlose Melodien und bittersüsse Vokalharmonien in Hülle und Fülle bieten. Wer Elliott Smith nur über seine sparsamen akustischen Folk/Rock-Songs aus dem "Good-Will-Hunting" Soundtrack kennt, der wird ganz schön Augen machen: da klimpern Pianos, Hammond-Orgeln, Cembalos und allerlei andere Instrumente herum, hinzu kommt Akustik- und Stromgitarre, und über allem türmt sich Smith's engelhafte Stimme in mehreren Spuren auf. Stücke wie "Son of Sam", "Somebody that I used to know", "Everything reminds me of her", "Wouldn't Mama be proud", oder das wunderbare "Color Bars" leuchten selbst im Elliott-Smith-Universum besonders hell! Auch wenn er sich stets an den Beatles orientiert hat - ich finde, die müssten ihn um solche Songs eigentlich beneiden.
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am 4. Dezember 2004
Als ich das erste Mal Figure Eight von Elliot Smith hörte war ich völlig überwältigt. Mit der Stimme eines sanften Engels singt da ein Mann von Angst, Verzweiflung und Versagen. Trotzdem verbreiten seine Lieder Hoffnung. Smith versprüht in seinen traumhaft-melancholischen Liedern Funken von Optimismus,die das Herz des Hörers zum Glühen bringen. Insbesondere "Somebody that I used to know", "Stupity tries" und "Wouldn't mama be proud" sind von so unglaublich positiver Resignation,dass man diesem genialen Songwriter einfach nur danken möchte. Danke für deine Lieder Elliot! Danke! Rest in Peace.
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am 9. April 2017
Mit seinen Songs auf dem Good will hunting Soundtrack ist Elliott Smith zu ein wenig Bekanntheit gelangt und wollte man noch einige Parallelen zum Film ziehen, könnte man sagen, es verhält sich mit ihm ähnlich wie mit dem indischen Mathematik-Genie Ramanujan, der als Vorlage für den Film diente. Aus dem Nichts kam diese Songwritergewalt und verblüffte mit einem Melodienreichtum, ähnlich wie Ramanujan mit seinen seltsamen Formeln, die er an englische Gelehrte schickte. Ramanujan ist dann später nach England gezogen, hatte zeitlebens gesundheitliche Probleme und ist deren nicht Herr geworden. Er verstarb viel zu früh mit nur 32 Jahren. Elliott Smith wurde hingegen immer wieder von Depressionen heimgesucht und hatte mit Drogenproblemen zu kämpfen. Unter unklaren Umständen starb er mit 34 Jahren an zwei Stichen in die Brust, die er sich womöglich selbst zugefügt hatte.
Dies hier ist sein letztes "reguläres" Album und zugleich sein Opus Magnum. Seine Einflüsse sind klar erkennbar, es sind vor allem die Beatles. Sein elektrisches Gitarrenspiel klingt immer mal wieder nach Harrison, während das leichte Klimperpiano an McCartney erinnert. Bei den rockigeren Songs kommt wiederum eine Portion Lennon durch. Er bringt damit das Kunststück fertig wie alle Beatles zugleich zu klingen, ohne sie zu plagiieren. Dafür ist er auch melodisch oft verschachtelter und unberechenbarer. Man hört hier wirklich Melodientwists, von denen man gedacht hätte, dass sie so nicht funktionieren können, viel zu kompliziert und sprunghaft auf den ersten Blick, aber da ist auch immer dieser Wohlklang, der alles erdet. Man höre sich nur "Everything means nothing to me" an. Wie das Klavier und die Stimme hier melodische Pirouetten drehen bevor alles in eine Schleife mündet und langsam ausklingt. Das ist schon einzigartig. Und bei aller Verblüfftheit bemerkt man dann erst mal gar nicht, wie verzweifelt die Texte eigentlich sind. Der Titel sagt schon alles. In "Can't make a Sound" heißt es: "I have become a silent movie - The hero killed the Clown - Can't make a Sound". Man fühlt sich da an eine Aussage der Bandkollegen von Ian Curtis (Joy Division), erinnert, denen gar nicht klar war, wie sehr die Texte ihres Frontmannes seinen Seelenzustand reflektierten. Irgendwie konnte Smith den ganzen Lebenszweifeln wohl nur eine Art von Schönheit entgegensetzen, die ein bisschen Hoffnung spendete. In "Happiness" heißt es: "What I used to be - will pass away - and then you'll see - That all I want now - is happiness for you and me".
Und immer wieder zeigt er mit einer akustischen Gitarre und seiner sanften Stimme, dass er ein Konzert völlig alleine bestreiten kann. Sein Gitarrenspiel ist subtil, basiert auf Harmonien, aus denen er dann die Melodien und Arrangements "herausarbeitet". "I be better quiet now" ist dafür ein gutes Beispiel. Er beherrscht aber auch den Bandsound wie in den Songs "Stupidity tries" oder "Wouldn't mama be proud" zu erkennen ist. Figure 8 ist sein opulentestes Album und es wäre interessant gewesen, seine weitere Entwicklung in dieser Richtung mitzuverfolgen.
Ich habe seitdem zumindest keinen Songwriter mehr gehört, der so innovativ klang, dass man das Gefühl hatte, es gibt noch so viele großartige Songs da draußen, die noch nicht aufgenommen wurden. Elliott Smith hatte das Ticket für das Reich der großartigen Songs.
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am 19. Dezember 2004
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend. Ein Echo das sich beinah weinerlich, doch voller Sehnsucht, ungebremst zum nächsten Track unerbittlich vorantreibt, und spätestens, wirklich, aller, aller spätestens wenn "LA"'s Gitarre sich erzählt weiss man das hier eine Platte abläuft, die so unbeschreiblich gut geschrieben wurde, dass einem die Tränen kommen. Das ist der Pop'n-Rock'n Roll wie er in den sechzigern von Beatles und Konsorten zelebriert wurde, dass es nur so in der Schwarte kracht.
"Wouldn't mama be proud?" fragt er. Ja Elliott, verdammt noch mal und wie! Ob nun Deine "Color bars", die sich keine fünf Sekunden anspielen, um selbst chartverseuchte Hirne zum tanzen anzuregen, bis zu Deinem einminütigem Abschied, als hätten Beethoven und Mozart ein neuzeitliches Featuring hingelegt.
Whiskeyglas in der linken, Heroinspritze in der rechten, damit ein Geist voller Leben und eine Stimme sanft wie eine Wolldecke die Bühne einnimmt, sie zerreist, wie sie zum Ende hin in ihrer Genialität nur von Mutter Natur getopt werden kann - Ihr wisst schon; Die Mar von Raupe und Schmetterling.
Maßlos unverschämt zeitlos und auf ewig legendär, was hier für ein Songwriter gelebt hat, er ist es Wert entdeckt zu werden!
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am 19. Dezember 2004
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend. Ein Echo das sich beinah weinerlich, doch voller Sehnsucht, ungebremst zum nächsten Track unerbittlich vorantreibt, und spätestens, wirklich, aller, aller spätestens wenn "LA"'s Gitarre sich erzählt weiss man das hier eine Platte abläuft, die so unbeschreiblich gut geschrieben wurde, dass einem die Tränen kommen. Das ist der Pop'n-Rock'n Roll wie er in den sechzigern von Beatles und Konsorten zelebriert wurde, dass es nur so in der Schwarte kracht.
"Wouldn't mama be proud?" fragt er. Ja Elliott, verdammt noch mal und wie! Ob nun Deine "Color bars", die sich keine fünf Sekunden anspielen, um selbst chartverseuchte Hirne zum tanzen anzuregen, bis zu Deinem einminütigem Abschied, als hätten Beethoven und Mozart ein neuzeitliches Featuring hingelegt.
Whiskeyglas in der linken, Heroinspritze in der rechten, damit ein Geist voller Leben und eine Stimme sanft wie eine Wolldecke die Bühne einnimmt, sie zerreist, wie sie zum Ende hin in ihrer Genialität nur von Mutter Natur getopt werden kann - Ihr wisst schon; Die Mar von Raupe und Schmetterling.
Maßlos unverschämt zeitlos und auf ewig legendär, was hier für ein Songwriter gelebt hat, er ist es Wert entdeckt zu werden!
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am 12. Mai 2013
Figure Eight ist definitiv eine der wichtigsten und besten Platten von Elliott Smith. Besonders hervor stechen auf dieser Platte Somebody that I used to know und Junk Bond Trader, die schon lange Zeit zu meinen Lieblingliedern zählen.
Als Elliott Smith- und Singer/Songwriter-Fan ist dieses Album ein absolutes Muss, ich empfehle sie allerdings auch allen anderen Menschen, die etwas für gute Musik und gute, anspruchsvolle Texte übrighaben.
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am 15. Februar 2012
In meinen Ohren ein kleines genialistisches Meisterwerk.
Ich höre die übermächtigen Beatles,die Pixies,die Beach Boys und selbst bands wie the Cure.Was für eine Platte.Lyrische Tiefe rundet dieses wunderbare Werk ab.
Nur zu empfehlen für Freunde von Nick Drake und Kollegen.
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am 13. September 2013
Dieser geniale Songwriter stand, völlig unverdient, nie im Rampenlicht. Seine Songs sind aber für die Ewigkeit und von großer Klasse und Melodieverliebtheit geprägt. Sehr traurig, dass Smith so früh von uns gegangen ist.
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am 6. Mai 2015
Zu Mr. Smith ist wohl schon genug geschrieben worden, ich sage nur noch einmal Danke.
Vinyl Version in typischer Back to Black Qualität und somit die günstige Alternative für den kleineren Geldbeutel.
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am 23. Dezember 2005
Es ist sicherlich ganz gut, dass Elliott Smith die große Anerkennung und Aufmerksamkeit der breiten Masse verwehrt geblieben ist, so bleibt sein nicht gerade umfangreiches Werk frisch und unverbraucht. Dieses Album wird auf jeden Fall den Test der Zeit bestehen und auch noch in einigen Jahren als, vielleicht nicht gerade viel beachteter, Klassiker und Referenz für perfekten Singer-Sonwriter-Indiepop gelten.
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