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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
111
3,6 von 5 Sternen
2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
Format: DVD|Ändern
Preis:12,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Juli 2015
Als dieser Film herauskam hat man gehofft, dass viele Fragen, die in 2001 offen blieben, gelöst werden- Leider ist er nur ein schlechtes Plagiat als Fortsetzung herausbekommen. Aber beide Filme gehören einfach zusammen und die Qualität hat auf der Blue Ray nicht gelitten. Für den Preis sind vier Sterne durchaus gerechtfertigt-
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am 12. September 2011
Eigentlich müsste ich 5 Sterne vergeben aber damit bliebe kaum Luft nach oben, für Filmklassiker wie Kubricks "2001" Daher eigentlich 4,5 Sterne. Für einen tollen Peter Hyams Film (Kamera & Regie), für einen grandiosen Roy Scheider in einer perfekten Rolle und für eine russische Crew (fantastisch: Hellen Mirren) wie wir sie aus den guten alten Zeiten des Kalten Krieges kannten.
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am 6. November 2013
Über den Film selbst will ich keine Worte verlieren, ist halt das Sequel zu einem Klassiker...

Die DVD ist allerdings wirklich lieblos gemacht.
Wie andere schon angemerkt haben: das Letterbox-Format ist absolut inakzeptabel.
Ist mein Fernseher auf 4:3 eingestellt, sind oben und unten breite schwarze Balken im Bild selbst (und durch den Fernseher links und rechts natürlich auch), das Bild ist klein in der Mitte.
Auf 16:9 ist das Bild verzerrt, so wie in jeder anderen Zoomstufe, die mein Fernseher anbietet.
Ich rate vom Kauf der DVD ab; vielleicht wird der Film ja irgendwann nochmal ordentlich veröffentlicht...
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am 10. November 2016
Science-Fiction, insgesamt recht nett geschrieben, vor allem wenn man sich den Film ansehen möchte, ist das vorherige Lesen des Buches recht hilfreich, da man ansonsten einige Passagen im Film nicht so einfach versteht.
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am 28. März 2010
Ich will mich nicht zum Film selbst äußern. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Aber was hier in Form einer DVD (2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen von Warner Home Video, BestNr 1000052714) verkauft wird ist ein Höhepunkt von schlechtester Qualität, die an einem HD-TV kaum anzusehen ist. Schwarze Flächen werden zur Klötzchenlandschaft zwischen Grau und Schwarz und beim schnellen Bildwechsel ziehen die Umrisse Schlieren um sich dann in Sekundenbruchteilen wieder zu beruhigen.

YOUTUBE-Filme sind teilweise in der Qualtität höherwertiger! Kein gutes Argument für ein "ORIGINAL"!

Eine Zumutung - eine Frechheit so etwas zu verkaufen. Eigentlich sollte mal so einen Müll zurückschicken! Ich bin restlos enttäuscht! Ich nehme aber an, dass die schlechte Qualtiät nur diese DVD betrifft - wer Interesse an dem Film hat einfach eine andere Veröffentlichung nehmen!

Finger weg!
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am 14. September 2009
Peter Hyams wagte es 1984 - basierend auf dem Roman von Arthur C. Clarke - die Fortsetzung des Science Fiction Klassikers "2001 - Odysee im Weltraum" zu drehen. Obwohl der Film seinerzeit viele negative Kritiken erhielt und einem Vergleich mit dem Klassiker von Stanley Kubrick natürlich nicht standhalten kann, empfinde ich den Film bis heute als überaus gelungen und spannend. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt gut und der Konflikt zwischen den Besatzungsmitgliedern der Leonov wirkt zumeist nachvollziehbar. Die Effekte sind für damalige Verhältnisse größtenteils von sehr guter Qualität und lassen noch heute das Herz von SciFi Fans höher schlagen. Die Bildqualität der BD ist leider sehr wechselhaft und schwankt zwischen mittelmäßig und gut. Speziell die für den Film so wichtigen Aufnahmen im Inneren der Raumschiffe sind leider stark verrauscht und kontrastarm. Sowohl der deutsche Dolby Digital als auch der englische Dolby True HD Soundtrack sind äußerst frontlastig und bieten abseits von guter Dialogverständlichkeit keine nennenswerten Highlights.

Film: 8/10
Bild: 5/10
Ton: 6/10
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am 9. April 2017
Ein "Sequel", das mit Motiven von "2001" (nur) spielt und sie in ein Kalter-Krieg-Szenario stellt, weder sonderlich aufregend noch enttäuschend. Für mich aus nostalgischen Gründen interessant.
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am 12. Februar 2007
Peter Hyams hatte es mit diesem Film wahrlich nicht leicht. Die Erwartungshaltungen nach Stanley Kubricks "2001" waren schlicht und einfach nicht zu erreichen. Gut, daß ihm das von Anfang an bewußt war.

Denn so versuchte er gleich gar nicht, die metaphysische Bildsprache und den unkonventionellen Stil des Vorgängers zu kopieren, sondern drehte eine Fortsetzung im ganz eigenen Stil. Natürlich (eher) konventionell, aber dennoch gelungen.

Alleine schon die Tatsache, daß Hyams und sein Team diese Bürde auf sich genommen haben (einen Nachfolger zu einem Kubrick-Film zu drehen) verdient Respekt. Dass es dann auch noch eine so gelungene Fortsetzung geworden ist, ist die Krönung.

Wer von 2010 erwartet, dass er wie 2001 aufgebaut und strukturiert ist, der wird maßlos enttäuscht sein. Man muss es so sehen:

2001 ist das Rätsel, das Geheimnis, die verschlüsselte Botschaft.

Im Film 2010 versucht ein Bergungstrupp herauszufinden, was damals schief gelaufen ist auf dem Raumschiff Discovery. Diese Story rechtfertigt meiner Meinung nach einen konventionellen Erzählstil, nein, setzt ihn sogar voraus. Während 2010 hat man ständig die seltsamen Ereignisse und insbesondere den mysteriösen Schluß von 2001 im Hinterkopf und ist einfach nur gespannt, was das Bergungsteam herausfinden wird.

Und das Wiedersehen mit Dave Bowman ist einfach nur legendär! Alleine diese Szene rechtfertigt den ganzen Film! Einfach grandios gespielt und inszeniert.
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am 17. Dezember 2002
Dieser Film ist leider in jeder Hinsicht eine Enttäuschung und einfach nur peinlich. Er versucht verkrampft und ohne auch nur einen Funken Inspiration, eine Art Fortsetzung von Stanley Kubricks "2001 - A Space Odyssee" zu sein.
Kubrick hat ein radikal originelles Werk geschaffen, daß als Grundstein für das Film-Genre Science Fiction gelten kann. Die Filmmusik war - wie immer bei Kubrick - eine wichtige Komponente, die Trickeffekte waren neuartig, die Geschichte war mysteriös, ebenso wie das Ende.
2010 könnte man auch Hollywoods Antwort auf 2001 nennen: Der Film will erklären und Licht ins Dunkel des "Originals" bringen, Filmmusik ist hier Nebensache, und das Schlimmste - das ganze ist durchtränkt von einer peinlichen Story, in der es um den kalten Krieg geht. Das Ende gleitet endgültig ab und ist unerträglich kitschig (was genau passiert, sei hier unterschlagen - die Unglücklichen, die den Film dennoch sehen werden, sollen ihr ganz eigenes Horror-Erlebnis haben).
Mehr Worte über dieses Machwerk zu verlieren, lohnt sich nicht. Es gibt einfach KEINEN einzigen Aspekt, der den Film auch nur annehmbar machen würde.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2008
Hat man Kubrick's "Space Odyssee" von 1968 gesehen, so kann das gleichermaßen ein Vor- und Nachteil sein.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Man kann im Laufe des Films immer wieder Verknüpfungen herstellen und wartet gespannt auf die Auflösung des Rätsels, mit dem "2001" endet. Es ist durchaus gelungen (zumindest stellenweise) an den Vorgänger anzuknüpfen. Wenigstens ist die Story logisch weitergeführt worden...

Der größte Nachteil liegt darin, dass es trotz gespannten Wartens nie wirklich zur großen Auflösung kommt. Letztlich hat man nur das Konkurrenzspiel der Supermächte (USA-UdSSR) in den Vordergrund gearbeitet, um dann letztendlich ein offensichtlichers "Happy-End" als bei "2001" zu inszenieren. Die große Frage bleibt jedoch bestehen: Was sind das für seltsame Lebewesen, die da auf dem Jupiter und seinen Monden hausen? Welche Fähigkeiten, die wir Menschen nicht besitzen, ja nicht einmal erahnen können, besitzen sie?

Nun, wer sich eine ebenbürtige Fortsetzung des "großen Bruders" erwartet, wird (wie man natürlich ohnehin annehmen wird) natürlich enttäuscht sein. Jedoch finden sich einige Passagen, die recht spannend sind. Auch das Wiedersehen mit dem HAL-9000 (der doch ein "Guter" ist, wie sich herausstellt - alle Computer-Freaks werden in Tränen ausbrechen...) sowie mit Dave, dem es bei der vorangegangenen Mission als einziger gelungen war, dem Jupiter einen Besuch abzustatten, erfreut die Herzen der Kubrick-Version-Fans zumindest ein bisschen.
Im Prinzip ist das aber auch schon alles.

"2010" ist nicht annähernd so kunstvoll - also in bildhaften Metaphern sprechend - aufgebaut wie Kubrick's maßstabsetzendes bzw. -sprengendes Sci-Fi-Abenteuer. Auch die Kulissen sind bei weitem nicht so kreativ und einfallsreich eingesetzt bzw. dargestellt worden.
Es ist typisch amerikanisches Unterhaltungskino, das seine eigentliche Sympathie daraus bezieht, dass es dem Zuseher (der eben "2001" kennt) immer wieder Memoriam-Momente vorgaukelt ohne letztlich jedoch an das Original heranzukommen oder Lösungen für aus dem 1. Teil resultierende Fragen anzubieten...

Meiner Meinung nach ist auch Roy Scheider nicht unbedingt die glücklichste Wahl für die Hauptrolle gewesen, was jedoch durchaus Geschmackssache sein kann...

Nun: Mehr als 3 Sterne sind da für mich nicht drinnen!
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