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Kundenrezensionen

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am 16. März 2017
Fesselndes Kino, das kein Popcorn braucht. Der Film hat mich gefesselt, erstarrt geradezu. Tatsächlich rührt mich Robbin Williams' Darstellung des mitfühlenden, aber etwas schüchternen Docs mehr als die auffälligere Robert de Niros'.
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am 6. Mai 2017
Ich musste einmal in der Schule ein Referat zu postenzephalitischen Patienten halten, dieser Film hat mich Jahre danach so unwahrscheinlich berührt, wie es kein anderer je geschafft hat. Ein alter Film, der vor allem die emotionale Seite dieses medizinischen Wunders sehr packend und gut widerspiegelt.
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am 16. Juni 2008
Ich hatte mich auf einen gemütlichen Abend eingestellt und war nicht darauf vorbereitet, einen derart beeindruckenden, anrührenden Film zu sehen. Robert de Niros schauspielerische Leistung, hier einen Patienten mit solch gravierenden Symptomen zu spielen, ist wahrhaft eine Glanzleistung und kann nicht genug betont werden. Insgesamt ist der Film, auch trotz seiner nicht alltäglichen Thematik, einfühlsam gemacht und wärmstens zu empfehlen. Was bleibt ist der Einblick in eine fremde Welt und Mitgefühl für die vom Schicksal betroffenen Menschen, die nach anfänglicher Hoffnung ihrer Krankheit letztendlich nicht entrinnen können.
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Dr. Sayer (Robin Williams) ist ein Forscher, wie man ihn sich so vorstellt. Allein und von seinen Büchern umgeben wohnt er in einem Reihenhaus und bestimmt Pflanzen nach dicken Botanik-Fibeln. Kürzlich bewies er, dass man eine bestimmte Substanz nicht aus Regenwürmern gewinnen kann. Er ist menschenscheu, aber freundlich und zuvorkommend. Leider kann er von seinem Hobby nicht leben. Deshalb bemüht er sich um eine Anstellung in einer neurologischen Klinik. Da dort Not am Mann ist und Sayer früher einmal Medizin studiert hat, nimmt man ihn. Viel falsch machen kann man in dieser Klinik nicht. Dort werden hoffnungslose Fälle verwaltet. Aber so neurotisch Sayer auch ist, sein Forscherdrang und seine kindliche Hilflosigkeit machen ihn liebenswürdig. Zufällig entdeckt er, dass eine regungslos vor sich hin vegetierende Patientin dennoch erstaunliche Reflexe besitzt.

Nun erwacht die Neugier in ihm. Er findet schnell heraus, dass andere Insassen mit dem gleichen Krankheitsbild über dieselben Fähigkeiten verfügen. Mehr noch: Sie haben auch eine ähnliche Verlaufsgeschichte.

Als er dann noch von einer neuen synthetischen Droge erfährt, die ihm geeignet erscheint, das noch vorhandene innere Leben der Betroffenen nach außen zu tragen, erreicht er, dass er sie seinem Lieblingspatienten Leonard (Robert de Niro) verabreichen kann. Das Wunder geschieht tatsächlich und die Begeisterung ist groß. Doch wie so oft in der Medizin ist der Mechanismus der scheinbaren Heilung weitgehend unklar. Nach einiger Zeit verfallen zunächst Leonard und danach auch die anderen Betroffenen wieder in ihren alten Zustand zurück. Sie erleben also nicht nur zum zweiten Mal ihren geistigen und körperlichen Verfall, sondern in der Phase der scheinbaren Heilung auch den Schmerz, dass sie ihr Leben eigentlich verpasst haben. Dieses Drama wird uns an Leonard in seiner ganzen Traurigkeit vor Augen geführt.

Dieser auf einer wahren Geschichte beruhende Film lebt nicht nur von den sehr emotionalen Augenblicken des Erwachens und dem hoffnungsvollen, aber kurzem Wachsein dieser armen Menschen, sondern auch von seiner klaren Botschaft: Manchmal ist das Leben kurz, gehen wir also achtsam mit ihm um.

Das Duo Williams und de Niro machen aus der ohnehin schon sehr emotionalen Geschichte durch ihr brillantes Spiel einen einfühlsamen Film, der in Erinnerung bleiben wird.
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am 8. April 2017
Einer von wenigen Filmen, die man sich gerne ein 2. oder 3. mal anschaut.
Viel Tiefgang, regt zum nachdenken an, das Herz kann viel erkennen, Tränen fließen einfach.. :)
Ein liebevoll gdrehter Film. Etwas alt schon, aber das macht es besonders. Ist nicht ganz so hektisch.
Hat viel Inhalt. Zauberhaft einfach. Soviele DVDs, die man wegwerfen kann, kaum Inhalt haben, an der Oberfläche sind.
Aber Zeit des Erwachens wird immer ein Goldstück und etwas besonderes in meiner Sammlung sein.
Hiermit gebe ich noch ein Videotip, für diejenigen, die Robin Williams mögen und wieder etwas fürs Herz möchten:
``Hinter dem Horizont``.
Und:
``Jumanji``- für die ganze Familie ein unterhaltsames Abenteuer-Fantasy-Special :).
Viele Grüße und viel Freude beim schaun!
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am 17. Juni 2005
zunächst mal: diese Rezension bezieht sich eigentlich auf das Buch zum Film bzw. auf die schriftliche Grundlage des Films.
Aber ich dachte mir, ich kann das auch hier für euch zusammenfassen, um die Neugierde zu wecken den Film zu sehen und auch das Buch zu lesen, da es natürlich so viel ausführlicher ist als der Film...
Der Neuropsychologe Oliver Sacks stieß Ende der sechziger Jahre in einem Krankenhaus bei New York auf die letzten, fast vergessenen Überlebenden einer Epidemie (die sogenannte Europäische Schlafkrankheit encephalitis lethargica) die zwischen 1916 und 1927 weltweit grassierte und fast fünf Millionen Tote und unzählige schwergeschädigte Menschen hinterließ. Sacks findet seine „schlafenden" Patienten überwiegend völlig apathisch, in einer mysteriöser Starre gefangen, vor sich hin vegetierend vor; bis die Behandlung mit einem zunächst wenig vielversprechenden Medikament, dem Neurotransmitter L-Dopa, eine kurze aber intensive „Zeit des Erwachens" einleitet.
Die Wirkung des Medikaments ist ebenso überwältigend wie unberechenbar- jahrzehntelang in ihrem regungslosen Körper gefangene Menschen erwachen plötzlich wieder zum Leben und können schließlich von ihren Erfahrungen und ihrem Sein berichten; doch bald müssen alle Beteiligten erkennen, dass L-Dopa nicht das perfekte Wunder- und Heilmittel ist und sie müssen sich verabschieden von der Illusion einer uneingeschränkten Heilung dieser Krankheit. Der Autor beschreibt in den Fallgeschichten seines Buches die ganz persönliche Geschichte seiner Patienten und die unglaublichen Folgen der Dopaminbehandlung. (im Film wird besonders der Fall Leonard L. dargestellt).
Man kann sagen, dass dieses Buch biografische, erzählende ja fast literarische Elemente besitzt, die mit detailreichem Fachwissen verquickt sind. Selbst schwierigste Fachbegriffe werden (spätestens im Anhang) erklärt und werden mit der Zeit geläufig. Es handelt sich also nicht um eine bloße Aufzählung und Beschreibung von Symptomen, sondern viel mehr um die Geschichte der einzelnen Personen und ihre Beziehung zu sich selbst und ihrer Umwelt.
Das Buch beginnt im Einleitungsteil mit der Beschreibung des Parkinsonismus, einer der Schlafkrankheit sehr ähnlichen Krankheit und beleuchtet im Wesentlichen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Krankheiten, die Funktionsweise von L-Dopa und gibt auch Einblicke in das Treiben auf seiner Krankenstation. Oliver Sacks veröffentlicht im Anschluss daran seine Umfangreichen Fallstudien. Insgesamt stellt er uns 20 beeindruckende Fälle vor, von denen er glaubt, dass sie dem Leser einen breitgefächerten Eindruck vermitteln.
Beim Lesen dieser Geschichten sieht man sich mit unglaublichem Leiden und eingeschränktem Leben konfrontiert und zugleich spürt man einen schier unbeugsamen Überlebenswillen. Immer wieder muss man verwundert den Kopf schütteln und erlebt eine Faszination für menschlich Mögliches und Tragik, Dramatik und Komik liegen sehr nahe beieinander.
Oliver Sacks entführt uns in eine Welt von Menschen, die mit fast sechzig noch aussehen wie fünfundzwanzig, deren Bewegungen oft zu schnell für das menschliche Auge sind, deren Gehirne manchmal Bilder so schnell verarbeiten, dass sie praktisch in die Zukunft sehen. Menschen, die kompliziertesten Zwängen ausgeliefert sind, wie „ Häufigkeit des „e" in Klappentexten zählen" und „ganze Sätze rückwärts sprechen" , Menschen, die ein einzelnes Staubkorn auf einer Fläche manchmal so groß wahrnehmen, dass ihr Gesichtsfeld ausgefüllt ist; Menschen, die sechs Stunden benötigen, um ihre Nase zu putzen und behaupten nur wenige Sekunden beschäftigt gewesen zu sein; die 600 mal in der Minute zuerst an ihre Nase, ihr Ohr und dann an ihre Brille tippen und zum Schlafen, auf dem Stuhl neben dem Bett sitzend, dieses letztlich nur erreichen, indem sie komplizierte Bahnberechnungen aufstellen, „Jetzt" rufen und losrennen, durch offene Türen, an Wänden entlang und um Sessel herum rennen, um schließlich in ihr Bett zu fallen.
Die Beweggründe Sacks` für die Veröffentlichung dieses Buches sind einfach: „Bei der Erstveröffentlichung der „Stories" unserer Patienten und ihres Lebens habe ich stark gezögert. Doch sie haben mich selbst dazu ermutigt und mir von Anfang an gesagt <<Erzählen sie unsere Geschichte- sonst wird sie nie bekannt>>...Sie waren nicht nur Patienten, sondern Lehrer und Freunde, und die Jahre, die ich mit ihnen verbracht habe, waren die bedeutsamsten meines Lebens. Ich möchte etwas von ihrem Leben und ihrer Gegenwärtigkeit für andere lebendig erhalten; als Beispiel für menschliches Elend und Überleben. Dies ist das einzige Zeugnis eines einzigartigen Ereignisses..."
Besonders interessant sind außerdem Sacks Überlegungen zur Definition Gesundheit/ Krankheit in der heutigen Zeit und zu den derzeit durchgeführten Therapien bzw. die Gedankenanstöße zu einem grundlegend neuem Verständnis von Krankheit und Heilung .
Auch zu erwähnen sind die vielen Fußnoten (manchmal besteht eine Seite aus 2/3 Fußnote*?*), doch es lohnt sich wirklich, diese ebenfalls aufmerksam zu lesen, da sie mit sehr interessanten Zusatzinformationen und anschaulichen Beispielen gespickt sind.
Außerdem erfahren wir von den Dreharbeiten zum gleichnamigen Film, wobei der Autor dem Leser ganz nebenbei noch einen kleinen Einblick in die Genialität der beiden Hauptdarsteller Robert De Niro und Robin Williams (spielt Oliver Sacks) ermöglicht.
Alles in allem ein Buch, das man gelesen haben sollte wegen der zum Ausdruck kommenden Menschlichkeit, dem aufkommenden Gefühl des Staunens und wegen dem starken Bewusstwerden der eigenen, viel zu selbstverständlich hingenommenen Gesundheit....
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am 30. Dezember 2014
Ich habe den Film gesehen, als er noch relativ neu war, ich habe ihn viele Jahre später gesehen und kürzlich noch einmal und immer wieder komme ich zum gleichen Ergebnis: Diesen Film sollte sich jeder mindestens einmal ansehen, denn seine Botschaft ist zutiefst menschlich und bereichernd für das eigene Leben. Es geht um den Wert des Lebens an sich anhand einer Geschichte, die sich wirklich zugetragen hat. Robert de Niro spielt meisterhaft einen Patienten, der als Kind ins Koma fiel und nicht mehr erwachte. Seine Mutter musste ihn unterbringen lassen und besucht ihn seitdem regelmäßig. In dieses Krankenhaus kommt ein junger Arzt, gespielt von Robin Williams, der sich sehr ambitioniert und einfühlsam um seine Patienten kümmert. Er experimentiert mit L-Dopa, einer Substanz, die bei Parkinson-Patienten angewendet wird.Da geschieht ein Wunder...Das Wiedererwachen ist wie eine Zeitreise, wie eine Auferstehung, die man als Zuschauer emotional miterlebt...Das Ende des Films ist nur bedingt ein happy end, aber es zeigt den Wert jedes Lebens auf. Ich kann mir diesen Film immer wieder ansehen und möchte ihn dringend weiter empfehlen!
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am 3. Juni 2013
Dieser Film ist gigantisch. Kaum ein anderer Film dieser Art schafft es so brilliant den Zuseher mit Bildern, Musik und tollen Zehnen so zu umgarnen, dass man nach dem Abspann des Filmes es für Stunden nicht schafft, sich mit auch nur einem anderen Thema ernsthaft zu befassen.

Wenn man über eine Blu-ray schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - definitiv besser als die DVD. Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser Blu-ray! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!

Fazit: Bild & Sound der Blu-ray sind in tadelloser Qualität. Der Film hat nun endlich eine würdige Umsetzung bekommen was dem Kultcharakter des Films mehr als förderlich ist. Daher eine absolute Kaufempfehlung!
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am 25. September 2008
Gefangen in unserem Körper durchlaufen wir Erkenntnisstadien, die mit unserem Tod einen sinvollen Ausklang haben. Dabei sind wir alle auch Werkzeuge und Hilfsmittel der Erkenntnis anderer......so in etwa kann man die Essenz des Films beschreiben.

Ein junger Arzt (Robin Williams) entdeckt an "katatonen"
Patienten auffällige Mikrobewegungen. Er schließt auf eine andere "Erkankung" als die diagnostizierte: Eine bestimmte Form des Parkinson. In einem Versuch verabreicht er einem Patienten (Robert de Niro) Dopamin und er erwacht aus seiner Jahrzehnte langen "Lähmung".
Es beginnt eine Zeit des Hoffens und des Austauschens, bis der Versuch zusammenbricht.........

"Zeit des Erwachens" ist einer der wenigen Filme dieser beiden "Hollywoodgrößen" (eine wahre Geschichte), der ohne Zweifel ein grandioser filmisch-erzählerischer Versuch der Beschreibung des menschlichen Leidens und Scheiterns auf dieser Welt ist. Ein Film, der bei allem Pessimismus kämpferisch und Mut machend ist.
Ähnlich bedeutend wie "Lorenzos Oil" und genauso wahr und erschütternd!
Wahre Geschichten haben eben doch den tieferen Gehalt als unsere Fiktionen vom Hoffen und Fürchten.
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am 18. Januar 2010
Robert De Niro ist bekannt für extreme Darstellungen. Boxer, Saxophonspieler, Mafioso, Priester, Psychopath. Aber das hier schlägt alles.
Die Dreharbeiten stelle ich mir sehr schwierig vor. Weniger für De Niro ( er hats einfach drauf ) mehr für die anderen Schauspieler. Ernsthaftigkeit und Ruhe bewahren, seinen Text sicher bringen, während jemand eine solche Performance ab-
liefert. Robin Williams ist keineswegs nur der "Clowndarsteller" für den ihn viele halten. Er ist ein absolut würdiger Partner in diesem Film. Obwohl er sicher kein Schnitzel spielen könnte. Laut eigener Aussage ist De Niro ja sogar dazu in der Lage.
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