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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 24. Juli 2000
Verstörender, atmosphärischer Film, der durch seine Länge und das Fehlen einer wirklichen Identifikationsfigur anstrengend wirkt. Sehenswerte schauspielerische Leistungen von Winfrey, Glover und besonders Thandie Newton (Cruise-Girl in "MI:2") in der Rolle der Beloved. Im Gegensatz zu vielen Literaturverfilmungen (siehe z.B. "Das Geisterhaus") hat man das Gefühl, daß der Regisseur versucht, den Kern und nicht nur die Handlung des Buches zu verarbeiten (dies, ohne das Buch gelesen zu haben). Die DVD bietet in der Originalversion sehr gute Bild- und Tonqualität, ein kurzes Umschalten in die deutsche Fassung belegt allerdings meine Vermutung, daß die Synchronisierung eines solchen Films höchst problematisch ist. Leider fühlt man sich nach dem Film aufgrund mangelnder Features etwas alleingelassen - gerade zur Verdauung des schweren Stoffes wären Kommentare der Mitwirkenden willkommen gewesen.
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am 9. Februar 2016
Beloved setzt sich intensiv mit der amerikanischen Sklaverei auseinander. Es geht um Vergangenheit, um Leiden, um Familie. Keine leichte Aufgabe, daraus einen Film zu machen - umso besser gelungen in meinen Augen. Die komplexen Beziehungen und Erinnerungen sind sehr gut in einen Film gegossen.
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am 23. Juli 2012
Der Film ist mystisch und tragisch zugleich. Die Kulissen und die Kostüme sind sehr aufwendig gestaltet worden.
Der Film Spielt in der Zeit der Sezessionskriege und der Mittelpunkt ist ein altes Geisterhaus in dem es spuckt.
Die Hauptfigur (Sethe) wird brillant gespielt von Oprah Winfrey eine Mutter die der Sklaverei entkommen ist und ihren Kindern dies ersparen will auch mit zum Teil sehr emotionalen Gefühlsreaktion. Mehr möchte ich zum Film nicht verraten außer das Thandie Newton eine Oscar reife schauspielerische Leistung dargeboten hat und ihre Schönheit sieht man im Film auch voll und ganz auch wenn sie sehr virtuos damit umgeht. Ich erwähne das nur weil ich Sie für mittelmäßig begabt halte aber als Menschenkind (Beloved) war sie einfach Weltklasse. Diese Rolle verhalf ihr weltweit zum Internationalen Durchbruch.
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am 6. Oktober 2007
Im Jahr 1987 veröffentlichte Toni Morrison ihren Roman "Beloved", der zwei Jahre später auch in Deutschland unter dem Titel "Menschenkind" verlegt wurde. Die afroamerikanische Autorin erhielt für die Geschichte einer ehemaligen Sklavin, die sich mit ihrer Vergangenheit auf teilweise phantastische Art auseinandersetzt, den Pulitzer-Preis.
Jonathan Demme, bekannt geworden durch Filme wie "Das Schweigen der Lämmer" (1991) und "Philadelphia" (1993), machte sich im Jahr 1998 daran, den schwierigen Stoff zu verfilmen.

Der deutsche Name "Menschenkind" ist unglücklich ausgewählt; er verwirrt, ist die junge Frau, die da zu Sethe, Denver und Paul D. kommt, noch viel mehr als nur das. Und wichtig ist die Übersetzung von "Beloved", Geliebter oder Geliebte. Denn eben diese Frau verkörpert all das, was Sethe und ihre Lieben vermissen und eben lieben.
In Rückblenden zeigt Regisseur Jonathan Demme die Mosaiksteine der Erinnerungen, von denen Sethe erzählt. Dass manche Szenen dabei arg plakativ geraten sind, stört nicht, denn in der Realität war die Sklaverei voller Menschenunwürdigkeit und Grausamkeit und um einiges schlimmer, eben weil sie Wirklichkeit war.
Der Zuschauer wird mitgerissen in eine Welt, als es noch üblich war, andere Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe wie Vieh zu behandeln, sie zu missbrauchen und zu demütigen. Vor allem die Rückblenden erschüttern, weniger durch die brutalen Bilder als vielmehr durch die Vermittlung des Grauens und der Schmerzen, die Sethe und viele der ihren durchleben mussten. Das Plädoyer für Menschlichkeit und gegen Unterdrückung und Hass würde jedoch viel besser wirken, hätte sich Demme mehr auf das Wesentliche konzentriert. Der Film schwankt unschlüssig zwischen dem Drama, das die Sklaverei und ihre Folgen zum Thema hat, Fantasy und einer Prise Horror. Die Elemente beider Genres finden sich in "Menschenkind", jedoch in so abgeschwächter Form, dass sie wie Fremdkörper erscheinen. Das liegt weniger an der Romanvorlage Morrisons als vielmehr an der Schwierigkeit der Umsetzung des komplexen Stoffes. Eine größere Wirkung hätte wohl erzielt werden können, wären manche Elemente auf metaphorischer Ebene transportiert worden. Vor allem die für den gesamten Film so wichtige Figur von "Menschenkind" erscheint unausgegoren, ihre Motivation schwankt zu stark; selbst in den fast 165 Minuten ist kaum genug Platz, die wichtigen Facetten von "Menschenkind" dem Zuschauer wirklich näherzubringen.

Die Darsteller agieren solide, allen voran Oprah Winfrey, wesentlich bekannter als Talkmasterin denn als Schauspielerin. Neben ihr leisten Danny Glover und Kimberly Elise gute Darbietungen; hier gibt es nichts zu bemängeln. Lediglich Thandie Newton hat die etwas undankbare Rolle der „Menschenkind“ zu tragen, die zwar komplex ist, nicht jedoch alle Eigenschaften transportiert, die dem Zuschauer bei der Erschließung dieser Figur von Nutzen sind.

"Menschenkind" ist ein schwieriger, ein komplexer, ein sperriger Film mit einer beachtlichen Länge. Jonathan Demme versuchte sich an einer sehr anspruchsvollen Vorlage, die der Film nicht immer erreicht. Er scheitert nicht, aber es gelingt ihm auch nicht, das Maximum aus Toni Morrisons Roman herauszuholen. Durch die Vermengung der Elemente verschiedener Genres gelingt es dem Regisseur nicht, seine Aussage wirklich auf den Punkt zu bringen. Dennoch: ein Film, der zum Nachdenken anregt und der einen auch nach dem Sehen nicht loslässt.
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am 5. September 2017
Dieser Film ist sehr merkwürdig und ich habe ihn auch nicht zuende geschaut.Brutal, grusselig und sogar unangenehm.
Habe mich geärgert, das ich voher nicht den Trailer angeschaut hatte. Habe mich vom Thema und von der guten Schauspielerin Oprah Winfrey locken lassen. Naja selber Schuld!
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am 16. Januar 2015
Guter Film mit guten Schauspielern ! Manchmal denkt man sich WTF, aber man will und muss trotzdem weiter schauen. :-D
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am 21. Oktober 2016
Dieser Film hat mich nicht mehr so schnell losgelassen. Eine epische Geschichte, die ausführlich dargestellt wird. Gespickt mit Vodoo Zauber, Sklaven-Problematik der Südstaaten. Die Themen Liebe / Abhängigkeiten / Wahnsinn werden wundervoll dargestellt. Alle Schauspieler sind TOP in ihren Rollen. Manchmal wirkt es so echt, dass es fast schon weh tut. Das Buch habe ich leider nicht lesen können, daher war ich dankbar für die Film-Version, die meines Erachtens sehr gelungen ist. Kein Film für einen lockeren DVD-Abend, sondern handfestes, schockierendes Kino! Auf jeden Fall 5 Sterne !!
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