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  • Matrix
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
503
4,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 5. August 2013
DVD enthält leider keine deutsche Synchronisation. Nur die Tonsprur in der englischen Originalversion ist verfügbar!
Very bad!!! Erwartungen wurden nicht erfüllt!
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am 10. Oktober 2015
Amazon schafft es mit mieser Qualität ihrer Server einen guten Film schlecht zu machen. Bezahlen Sie lieber einen anderen Streaminganbieter.
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am 18. Oktober 2002
Keanu Reeves entdeckt, daß die Welt in der er lebt, nur virtuell ist, ein Computerprogramm also. Aber er wird von der vertrauensvollen Seele Laurence Fishburne in die wahre Welt herübergeholt, wo er darauf geschult wird, sich in der virtuellen Realität mit übermenschlichen Fähigkeiten zu bewegen.
Denn das ist nötig, um die allgegenwärtigen Agenten des Bösen auszuschalten, die nicht wollen, daß ihnen jemand ins Handwerk pfuscht. Aber es wird einmal einen geben, dessen Macht die der Agenten sprengen wird ...
Unnütz zu sagen, daß dieser Jemand am Ende Reeves ist, schön und fad wie immer.
Vielleicht tut man dem Film auch schon zuviel der Ehre an, wenn man seine ausgesprochen pupertären Allmachts- und Führerphantasien als faschistoid bezeichnet. Das sind sie natürlich, auch was die Ästhetik des Films betrifft, aber eher wirkt das doch alles sehr infantil und in ärgerlicher Weise gedankenlos.
Es beginnt mit Kleinigkeiten: Da wird gezeigt, daß Leute die Wände hinaufgehen und unglaublich weit springen können, aber in der nächsten Szene klettern dieselben Typen mühsam eine Leiter hoch. Blödsinn!
Ich will mich hier nicht mit den Löchern in der Story und der Logik aufhalten. Denn a) interessiert es sowieso niemanden und b) reicht der Platz nicht, um alle Denkfehler aufzulisten.
Aber der Film verschenkt seine gute Idee auf jämmerliche Weise. Lärm und Action sind dem Film wichtiger als der Zusammenhalt der Story. Dabei haben es Science Fiction-Autoren doch relativ leicht. Sie können sich ausdenken, was sie wollen, nur die innere Logik muß irgendwie stimmen. Aber hier ist mal wieder alles egal, Hauptsache, die Kleinholzquote stimmt. Folgerichtig nimmt die Zerstörungswut mal wieder kein Ende, ganze Marmorhallen werden in Zeitlupe buchstäblich zu Sägemehl verarbeitet und erst wenn alles kaputt ist, sind die Wachowskis zufrieden.
Ich frage mich, warum ich mir wieder mal zwei Stunden meines Lebens rauben lassen mußte. Nichts an diesem lauten Achterbahnkino ist auch nur annähernd spannend: die ganzen Zweikampf und Ballerszenen: witzlos! Zwei Unbesiegbare kloppen sich. Na toll! Und jedes mal wenn einer durch die Gegend getreten wird und irgendwo aufschlägt, gibt es wieder einen Abdruck in der Wand, Putz rieselt, Marmor,Stein und Eisen bricht (ich auch, aber aus anderen Gründen). Und so geht das endlos fort: whoom, boom, bang......
Na, sei's drum
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am 26. November 2000
Also ich verstehe nicht was die Leute an den Film finden. 2 Stunden pure Langeweile. In den letzten 5-10 Minuten sind Anzeichen von Action zu erkennen. Der billigste Kung-Fu Streifen hat mehr drauf. Wenn Sie sich einen gefallen tun wollen, schauen Sie doch mal 2 Stunden aus dem Fenster. Sie werden mehr Spaß haben als bei diesem Film. Den einen Stern gibts nur für die Effekte, sonst hätte er keinen verdient.
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am 6. Februar 2001
Wie dieser Film dermaßen hochgejubelt werden konnte, ist mir ein Rätsel. Dieser unausgegorene Genre-Brei ist wahrlich der totale Sieg der Form über den Inhalt. Sci-Fi Filme funktuionieren, obwohl vielleicht einzelne Elemente rein physikalisch unmöglich sind, nur dann , wenn sie wenigstens die von ihnen selbst definierten Reglen befolgen. Genau das tut der Film aber nicht und verliert sich gegen Ende immer mehr in einen unlogischem Wust aus schwachsinnigen Dialogen, Geballer und Gestapo-Mänteln. Die an sich interessante Thematik der von Maschinen oder Außerirdischen kontorllierten Menschheit wurde in Filmen wie 'Dark City' oder 'Terminator 'weit aus besser und in sich schlüssiger dargestellt. Zudem fehlt der Inszenierung jeglicher Humor und läßt die unheilschwangeren Phrasen, welche die 'Darsteller' absondern irgendwann nur noch peinlich wirken. Die Tricks sind ganz OK, sind aber nichts wirklich Neues. Den einen Stern gibt's nur, weil das die niedrigste Bewertung ist!
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am 16. Februar 2003
Tja, aus dieser Story hätte man einen Film der Extraklasse machen können. Leider wurde bei den Schauspielern, hier sei besonders Keanu Reeves hervorzuheben, schlecht gecastet. Mal ehrlich, nur weil der Mann in ein paar guten Filmen mitspielen durfte, gehört er noch lange nicht zu den Topschauspielern.
Zudem ist in diesem Film alles cool, der Allerwerteste geht einem auf Grundeis und alle sind supercool. Der Erfolg den der Film hatte bezieht sich wohl weniger auf die Qualität des Films als auf den Umstand, dass der Nerv der absolut coolen Leute unserer Zeit getroffen wurde.
Positiv fallen einzig die Effekte auf. Dagegen stehen schlechtes Schauspiel, dünne Dialoge und der ein oder andere böse Schnitzer in der Logik.
Es sei jedem der Film Dark City ans Herz gelegt der auf diese Art von Zukunftsvisionen steht.
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am 13. März 2001
Also wirklich, ich frage mich, wie dieser Film zu so guten Rezensionen kommt. Er ist äußerst platt und niveaulos aufgesetzt und aus der Story hätte mann sicher was machen können. Immerhin beschäftigt Sie sich mit dem Thema "Was ist Realität", und diese Fragestellung hätte eine bessere Aufarbeitung verdient. Stattdessen bewegt er sich auf dem geistigen Niveau eines zwölfjährigen mit viel Action und Tricks, aber null Anspruch oder auch nur ansatzweise guten Dialogen.
Und Keanu Reeves ist nicht gerade ein Spitzenschauspieler, sein einziges Kapital ist sein Aussehen und sein Bekanntheitsgrad.
Also: Für jeden Filmfan, der gerne sein Gehirn beim zuschauen benutzt ist der Film nicht zu empfehlen. Und für SF-Fans die sich jenseites von Strat Trek u.ä. Zeugs bewegen ist er eine Verarschung des Intellekts.
Hugh, ich habe gesprochen!!!
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am 10. April 2001
Mal abgesehn von Action und den Effekten: Was hat die Story zu bieten? Die Dialoge etwa? Also, die sind ja nicht sehr anspruchsvoll (daher verkaufsfördernd). Ich persönlich halte überhaupt nichts von sogenannten Erlöserfiguren (verkaufsfördernd, Erlöserfiguren laufen sehr gut, weil die meisten Menschen ein religiöses Defizit haben.) die gegen eine Übermacht antreten, und natürlich gewinnen (muss ja so sein, das gute gewinnt immer, (wie im richtigen Leben?), daher verkaufsfördernd). Gepaart mit einer gewissen NewAge-typischen paranormalen Begabung (verkaufsfördernd, religiöses Defizit). Das ist ein gaaanz normales, einfaches Hollywood-Strickmuster, so richtig 08/15. (leider auch verkaufsfördernd).
Storymäsig eher was für gedumpfte oder auch halbgebildete. Aber, bei der heutigen Medienflut kann man den Normalo damit zudecken und er denkt, er hat was tolles erlebt.
Nun, zugegeben: Die Idee an sich mag für den nicht-SciFi-Fan, der sich selten auch nur ansatzweise mit philosophischen Fragen beschäftigt, revolutionär sein. Für einen, der sich etwas im Genre auskennt, ist so schon ziemlich platt. Die Idee mit den Männern in Schwarz ist ja auch nicht gerade neu. Und das Klische von den bösen Maschinen, die die Macht übernehmen ist ja wohl eindeutig auch nichts neues. Und die Gestapo-Mäntel mit Sonenbrille? Argh!! Für einen Leser von z.B. John Brunner, Norman Spinrad und Philipp K. Dick ist es gaaanz kalter Kaffee. Dummshit ohne Ende!
Proleten aller Länder vereinigt euch und lobt dieses Machwerk! Die Studiobosse lieben euch, dennn wer nicht denkt, protestiert auch nicht.
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am 17. April 2001
„Das ist das Konstrukt, unser Ladeprogramm. Wir können hier alles laden: Nutten, Drogen, alles worauf wir geil sind." Dies statt trendy Sonnenbrillen und dunklen Mänteln und aus dem Film wäre vielleicht noch was geworden. Denn dies wäre noch realistischer und abwechslungsreicher gewesen anstatt den Zuschauer einzig und allein auf diese nervtötende Rebellion zu fixieren. Im Ernst, was finden die Kritiker in aller Welt nur an diesem Machwerk? Ich gebe zu beim ersten Mal Ansehen war ich von der Optik geblendet. Doch beim zweiten und dritten Mal Anschauen kamen dann doch erste Zweifel ob der Film seinem Ruf gerecht wird. Man nehme nur diese aufgesetzte Coolness in Sachen Shoot-Outs. Wie oft schießen die Hampelmänner, allen voran Neo, beidhändig? Die Schießerei zum Schluss des Films:
Neo spaziert durch den Metalldetektor, er zieht zwei Maschinenpistolen, er geht weiter, zieht zwei Pistolen, er schmeißt sie weg und zieht erneut zwei Maschinenpistolen. Dann ganz toll. Er schnappt sich ein Maschinengewehr, macht einen lustigen Ratschlag und erledigt die übrigen. Und als nächstes? Er zieht natürlich zwei Uzis, die aussehen wie Wasserpistolen und ballert weiter. Später auf dem Dach, was geschieht, er zieht schon wieder zwei Pistolen.
Und natürlich muss zuvor auch erst mal alles schön in die Luft gejagt werden und zwar in einer herrlich unrealistischen Explosion, denn ja man mag es kaum für möglich halten die Druckwelle müsste den Staub aufwühlen und nicht unangetastet drüber ziehen lassen. Ach ja und die Szene, in der nach der Schießerei noch obligatorisch gezeigt werden muss wie ein letztes Stück Marmor von der Säule bröckelt ist wirklich na ja....
Ein weiteres Beispiel purer Idiotie ist die Szene wo Morpheus am Stuhl gefesselt da hockt und Neo mit einer Gatling Gun wild und unbeherrscht durch die Gegend ballert und wirklich alles trifft, den Raum zerfetzt und wie könnte es anders Morpheus verfehlt. Welcher sich nach dem er physisch und geistig schon so im Eimer ist erst mal seine Handschellen zerreißt. Oder weshalb ist Neo der Auserwählte, wenn er sich an der Leine des Hubschraubers festkrallt, Trinity die dann losmacht und der Hubschrauber am Gebäude gegenüber zerschellt? Oder wieso in aller Welt kann man
„Ihr Magazin ist leer." „Genau so leer wie deins." Cool wäre es gewesen wenn er das Maul gehalten und ihm gleich in den Hintern getreten hätte - dieser schlechten Men in Black- Kopie. Wie konnte Cypher eigentlich unerkannt in die Matrix um mit den Agenten zu verhandeln? Wieso versucht sich Neo in Bruce Lee-Posen? Wieso kann man sich nur durch gewöhnliche Telefone aus der Matrix klinken und nicht durch Handys oder Spülbecken oder Toiletten? Wieso sind die Agenten kein T-1000 Verschnitt, wäre doch wesentlich praktischer für sie, oder? Wieso tragen sie ständig diese Anzüge und Sonnenbrillen, is ja auch überhaupt nicht auffällig, oder? Solche und natürlich Dutzend weitere Fragen stellt sich der Leser, der noch ein wenig Verstand besitzt. Die anderen hocken da und grölen: „Folge dem weißen Kaninchen." Überhaupt nerven diese Anspielungen auf Alice im Wunderland ungemein. Musste das sein?
Schlimm ist auch. dass die gute Grundstory, bis auf diesen lächerlichen Auserwählten-Teil, durch etliche unnötige Schießereien, allesamt untermalt mit flotten Technoklängen, kaputt gemacht wird. Und die Musik killt auch jegliche Spannung während den Shoot-Outs, da sie einfach zu heiter und lässig rüberkommt. Zugegeben, das Sparring unterlag ein gelungenen Choreographie. Besonders positiv ist die mangelnde Härte während den Schlägerein und Schießerein natürlich nicht. Das ist nun mal ein Action-Film, in dem geschossen wird und dazu gehören eben Blut, Einschusslöcher, gebrochene Knochen etc. Ich meine will ernsthaft jemand einen Batman & Robin-Verschnitt sehen?
Und der Auftritt vom Orakel ist ja nun mehr als enttäuschend, da habe ich eigentlich etwas richtig abgedrehtes erwartet, aber na ja, eine Kekse backende Dame ist natürlich auch irgendwie abgedreht?!?!
Und mal ehrlich wer von uns würde sein Leben damit verbringen die Menschen in eine lebensfeindliche und kaputte Realität zu führen, statt sich mit diesen Möglichkeiten, die einem die Matrix bietet zu amüsieren.
Ach ja, die Namen der Protagonisten echt geil. Mouse, Switch. Womit haben wir es dann in Matrix 2 zu tun Monitor, Drucker, USB-Anschluss und Stecker???
Wenn man sich allerdings mit viel Phantasie MATRIX als Metapher vorstellt und auf uns bezieht, so ist der Film stellenweise ganz gut gelungen. Jedoch passt dies nicht zu Gesamtkonzept.
Kann also ein dermaßen unlogischer und pseudotiefgründiger Film real oder sogar gut sein? Wahrscheinlich hat bisher nicht nur Neo sondern auch der Zuschauer in ein Traumwelt gelebt. Das Motto lautet hier also: Nicht denken, nur angucken! Mit eXistenZ ist der Cyberpunk wahrlich besser bedient.
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am 22. Oktober 2007
Matrix kann man neben Alien 1&3 und Ring tatsächlich psychotische Qualitäten attestieren und gehört ganz bestimmt nicht ins Jugendzimmer, denn ins Kinderzimmer. Ich will zum Inhalt gar nicht mehr sagen, dennoch möchte ich den Matrix-Fans eine Frage mit auf den Weg geben, damit sie das Verwirrspielchen in ihrem Hirnkasten vervollkommnen können: Wohin wird eigentlich die Matrix projeziert? Findet sie im Kopf des Probanden statt, oder im Speicher eines Großrechners, bzw. Netzwerkes?In den 20er Jahren des letzten Jahrh. bewies der Mathematiker Gödel a priori, dass es keine axiomatischen Systeme geben kann, die vollständig beschrieben werden könnten. Dieser Beweis war das Aus für jegliche KI. Dennoch vergaßen in den 80er und 90er einige Informatiker diese schlichte und einfache mathematische Wahrheit und sponnen die verrücktesten Cyberweltvisionen. Matrix ist genauso ein idiotisches Hirngespinst, das zu nichts weiter taugt, als Gewalt zu verherrlichen.Und genau da klickert es nämlich: Dieser Film ist nicht nur unlogisch, sondern auch hermetisch. Wozu denn diese ganze Geschichte einer unverdauten Leib-Seele-Problematik, als säßen wir mit Aristoteles immer noch im Kinderzimmer des Abendlandes fest? Warum sind Filmemacher und Autoren so wenig auf der Höhe ihrer Zeit, dass sie immer wieder dieselben alten und falschen metaphysischen Metaphern wälzen? Ganz einfach: Es lässt sich damit so schön spekulativen Mist mit viel Kommerz und Lifestyle ohne sich rechtfertigen zu müssen transportieren: Schaut man sich Matrix nur einmal auf der ästhetischen Ebene an, sieht man nichts weiter als eine Mixtur aus Sado-Maso-Yuppiegehabe, Latex-Leder-Fetischismus, androgyner Gestapo-Eastern-Homophilie und retroromantischer kokainberauschter expressionistischer Heldenverehrung alla Walhalla und Tuhlegesellschaft. Ja, das ist Matrix und nichts weiter: Ein faschistoides Cyberspace-Ensemble zur Rechtfertigung ultrabrutaler und physikalisch unmöglicher Tötungsvergnügungen, ohne schlechtes Gewissen zu haben, denn die Feinde sind ja nur Maschinen, alles ist ja nur virtuell und nichts kann uns bei unserer Destruktion gefährden. Dass mit dem Ding infantile Größenwahnideen beim Rezipienten getriggert werden könnten, interessiert die Macher kein bisschen. Ein Heidenspaß alla Colombine, Erfurt, Emsdetten oder Finnland, nach dem Motto: Und hier kommt Alex(Neo) mit seiner Horrorshow! Es ist ein zum Egoshooter verkommenes Bilderspiel mit falschen Annahmen. Eine Kakophonie des Grauens, geboren in den Köpfen der drogensüchtigen Wachowski-Brüder.
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