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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
163
4,3 von 5 Sternen
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Seth (Nicolas Cage) ist einer der schwarz gekleideten Engel, die in Los Angeles Tag für Tag über die Menschen wachen sowie diese nach ihrem Tod auch in den Himmel begleiten. Die Engel können sich den Menschen zeigen, sind aber im Normalfall unsichtbar. Als der Herzchirurgin Maggie Rice (Meg Ryan) ein Patient auf dem Operationstisch stirbt, holt Seth diesen ab und verliebt sich dabei in die verzweifelte Ärztin, die eigentlich bald einen Kollegen heiraten möchte ...

Die romantische Fantasy-Lovestory gehörte zu den großen Filmerfolgen des Jahres 1998 und hat sich ihren Charme bis heute bewahrt. Drehbuchautorin Dana Stevens griff dabei auf Motive des deutschen Films "Der Himmel über Berlin" (1988) von Wim Wenders zurück, der vor dem Hintergrund der damals noch geteilten Stadt in überwältigenden schwarz-weiß-Aufnahmen mit einzelnen Farbkontrasten über die Begrenztheit des irdischen Daseins philosophierte und zu den wichtigsten Filmen der 1980-er Jahre zählt. Das Remake ist durchaus ein eigenständiges Kunstwerk, das an der Vorlage nicht direkt zu messen ist. Großartige Aufnahmen von Los Angeles und die bewegende Musik von Gabriel Yared bleiben ebenso in Erinnerung wie die Leistungen der Hauptdarsteller.

Die Blu-ray von Warner bietet den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität (Deutsch DD 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1). Als Extras sind ein Making of (29 min, bereits auf der DVD von 1999 enthalten), eine Dokumentation über die Entstehung der Special-Effects (10 min), nicht verwendete Szenen (13 min), zwei Musikvideos sowie der US-Kinotrailer enthalten. Die optional deutsch untertitelbaren Features liegen sämtlich in SD-Qualität vor und verdeutlichen damit nochmals die sehr gute Bildqualität des Films. Vorhanden sind auch mehrere englischsprachige Audiokommentare (u.a. mit Regisseur Brad Silberling). Gerade im Vergleich zu Back-Katalog-Veröffentlichungen anderer Studios hat Warner hier vorbildlich gearbeitet - abgesehen von der Dauer-Ignoranz des Kundenwunsches nach einem Wendecover ohne FSK-Logo.

Sehr empfehlenswert für jede etwas breiter sortierte Sammlung!
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am 23. April 2017
Der Film ist sehr schön und berührend, allerdings handelt es sich um eine schlechte Kopie des Verkäufers. Die Hülle war Original, die DVD war allerdings eine Enttäuschung. Ich habe den Film erst jetzt gesehen und festgestellt, dass die Tonspur so schlecht ist, dass ich maximale Lautstärke einstellen musste, um überhaupt etwas zu hören. Nie wieder
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am 18. April 2017
Der Film war ein Nikolaus geschenk an meiner Mama.
Sie hat sich sehr drüber gefreut.Und dazu ist es noch ein toller Film,
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am 30. April 2017
Ich habe den Film Stadt der Engel gekauft und kann ihn nur weiter empfehlen. Es ist ein schöner Film der die Liebe und die Kraft der Engel auf wunderschöne Weise zeigt. Ein toller Film für einen schönen Abend zu zweit.
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am 11. März 2016
Ist eine phantasievolle Geschichte. Habe das Ende so nicht erwartet. Wenn man diese Art von Film mag, dann ist er sehenswert.
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am 25. Oktober 2005
Normalerweise sind Hollywood-Remakes von erfolgreichen, europäischen Filmen (oder auch asiatischen Filmhighlights) eine mittelschwere Katastrophe und strotzen nur so vor Belanglosigkeiten und dämlichen Klischees. Aber beim hier vorliegenden "Stadt der Engel" (aus dem Jahre 1998), welcher eine Neuinterpretation des Wim Wender's Klassikers "Himmel über Berlin" ist, sieht die Sachlage ein "bisschen" anders aus...
Da es faktisch unmöglich war eine 1:1 Kopie des original Filmes zu drehen (da in jenem nicht nur der Schauplatz der Handlung Berlin war, sondern auch noch zu Zeiten DDR- und Mauerzeiten spielte), entschied man sich wie bereits erwähnt für eine komplette Neuinterpretation des vorhandenen Filmstoffes, welcher eben in der "hier und jetzt Zeit" spielt.
Somit wurden also sie Grundweichen für dieses poetische Filmwerk gelegt, in dem sich der himmlische Bote Seth (sehr glaubhaft: Nicolas Cage) in die junge und ehrgeizige Ärztin Maggie (einfach wunderbar & süss: Meg Ryan) verliebt und sogar seinen Fall aus dem Himmelreich in Kauf nimmt, nur um für immer an ihrer Seite zu verweilen und zu wissen wie es ist als menschliches Wesen zu fühlen, spüren, riechen und zu schmecken...
Aber ebenso auch Gefühle zu erfahren wie Liebe, Lust, Leid, Wut, Trauer, sowie innerliche Ohnmacht und Machtlosigkeit (da er fortan als menschliches Wesen keinen übernatürlichen Kräfte mehr besitzt).
"Stadt der Engel" ist eine wunderbare und sensible Liebesgeschichte der leisen Töne, die es weis einen in seinen Bann zu ziehen und zu fesseln. Die Gefühle (Berührtheit, Herzschmerz und Tränen der Freude und des Leidens) kommen bei weiten nicht zu kurz in diesem Film... Man kann sich wirklich wunderbar in den insgesamt 110 Minuten Spielzeit fallen lassen und einfach "nur" (am besten zu zweit und Arm in Arm) ein warmherziges und sensibel-gefühlvolles Stück moderner Kinogeschichte ansehen und tief in ihr versinken (und lohnen, tut sich dies in jedem Falle!).
Zur DVD selber sei noch erwähnt, das die Bild- und Tonqualität wirklich hervorragend ist und man als Bonusmaterial noch einige Extras zu sehen bekommt wie z.B. geschnittene Szenen, Interviews mit den Beteiligten, Making of's usw.
Somit ist "Stadt der Engel" also eine wirkliche Glanzleistung als Hollywood geworden, die man sowohl Paaren, als auch einsamen Herzen, wirklich sehr an jenes legen darf...
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am 13. Februar 2005
Nicolas Cage spielt in dem Film "Stadt der Engel" den Engel Seth, dessen Aufgabe es ist, Sterbende abzuholen und ins Jenseits zu begleiten. Von Engeln seiner Art gibt es in der Stadt Los Angeles jede Menge: Sie haben keine Flügel, tragen schwarze Kleidung, hängen in Büchereien ab, essen und trinken nicht und sind für die Menschen (bis auf wenige Ausnahmen) unsichtbar.
Als Seth einen sterbenden Patienten der Herzchirurgin Maggie Rice (Meg Ryan) abholen will, während diese um sein Leben kämpft, hat er das Gefühl, dass Maggie ihn direkt angesehen hat. Er beginnt Maggie unsichtbar zu folgen und verliebt sich in sie. Maggie dagegen erlebt ihre erste Krise als Ärztin, da ihr der erste Patient während der OP verstorben ist. Sie ist der Meinung, "in meinem OP wird nicht gestorben" und hat zum ersten Mal das Gefühl, dass ihr die Dinge aus der Hand gleiten.
In diesem Stadium begegnet sie Seth, da dieser sich für sie sichtbar gemacht hat, im Krankenhaus. Sie führen Gespräche über den Tod und das sie nicht schuld ist am Tod ihres Patienten. Seth und Maggie treffen sich ab und zu und verlieben sich ineinander, aber Maggie spürt, dass irgendetwas mit Seth nicht stimmt. Als Seth sich eines Tages schneidet und seine Wunde nicht blutet, beginnt sie zu verstehen, dass Seth kein Mensch ist. Sie wendet sich von ihm ab und Seth, der mittlerweile weiss, wie er ein Mensch werden kann, muss sich zwischen dem Engel- oder Menschdarsein entscheiden...
Ich möchte schon einmal vorwarnen, dass man sich für das Ende doch ein paar Taschentücher parat legen sollte. Aber dennoch ist dieser Film wunderschön. Er zeigt auf, wie sich Liebe auch über Grenzen hinweg entwickelt und welche Kraft sie hat. Nicolas Cage, der sonst mehr in Action Filmen zu sehen ist und eher durchgeknallte Typen spielt, zeigt hier einmal eine ganz andere, sanfte, Seite. Und Meg Ryan, die sonst meistens in Komödien gespielt hat, nimmt man die Rolle der realistischen Herzchirurgin, die an einen Leben nach dem Tode nicht glaubt, ohne weiteres ab. Die Musik zum Film (U2, Alanis Morissette, Jimi Hendrix, Sarah McLachlan, Peter Gabriel und diverse instrumentale Lieder) ist übrigens auch wunderschön und auch als CD sehr empfehlenswert. Alles in allem immer noch ein Top Film.
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am 4. November 2012
Die negativen Rezessionen treffen die Geschichte genausowenig wie die plakativ lobhudelnden. Es ist auch richtig, dass sich Wim Wenders diesem Thema gewidmet hat, aber es ist doch anders:

Die Auseinandersetzung mit Tod ist ein unerschöpfliches Thema, welches hier aber n i c h t den Schwerpunkt darstellt, sondern es geht darum, dass das Leben ein Gefühl erst ermöglicht -in seiner ganzen Bandbreite. Im Prinzip geht es um nicht anders, als dass Existenzen, die alles (unter Kontrolle) haben - die Engel - und uns damit hoffnmungslos überlegen sind, eines nicht besitzen: Gefühle, die "Dinge spüren". Das ist,was den unzulänglichen Menschen doch so reich macht.
Da ist die Liebe freilich der Anlass dafür, dass es "mehr" gibt. Dem mächtigsten der Gefühle kann auch der - voll erfüllte - Engel nicht widerstehen. Diese Gefühle gibt es - und das ist halt ein paradoxes Axiom - für Engel nicht und genau das mache aber das Leben aus. Warum sollte man leben wollen und nicht gleich im "Engelreich verbleiben" wollen ? Weil es da keine Gefühle sondern nur Erkenntnisse gibt, aber doch dieses "Mehr" erahnt wird. Weil das ein "Mehr" ist "fallen" die Engelund werden dadurch nicht etwa zum Satanas, sondern zum empfindenden Mensch: Für das Gefühl eines einzigen Kuss geben Sie die vollständige Erkenntnis auf.

Das ist die Message der Geschichte, nicht etwa die traurige Liebesgeschichte. Die Geschichte verdeutlicht von einem ganz anderen Blickwinkel die Fülle eines einzigen Gefühls und stellt damit die Frage, ob Menschwerden etwa bedeutet, Gefühl zu erfahren.

Das setzt natürlich das Paradoxon voraus, dass Gott ein Gefühl dem Engel nicht erlaubt und dieses nur als Mensch zu erfahren ist. Das ist aber ein Hilfsmittel, um die Mystik des Gefühls selbst zu erfahren. Daher ist es nicht wichtig, dass die Hauptdarstellerin recht schnell stirbt, der Film nimmt dies auch nicht allzu wichtig; denn göttlich ist es, einen Kuss (...oder etwas anderes) erfahren zu haben.

Der Fim ist langsam; er lässt Zeit. Er ist n i c h t kitschig, er ist auch nicht von intellektueller Schärfe, aber von emotionaler Tiefe.
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am 29. Januar 2003
Mich hat "Stadt der Engel" sehr stark berührt. Wenn man sich in die Rollen einfühlt, mitlebt und -hofft, kommt die wunderbare Gesamtstimmung des Films zum Vorschein. Wenn man an die Existenz von Engeln glaubt, sich mit ihnen auseinandersetzt und Interesse hat, so bietet der Film eine Menge stimmiger Anhaltspunkte. Die Liebesgeschichte macht das ganze umso herzzerißender, ich konnte das Ende nicht wirklich fassen... Trotzdem kommt man so drauf, über die Ungerechtigkeiten des Lebens zu schauen und diese zu hinterfragen. Ein sehr trauriges Ende - das denke ich! Trotzdem ein absolut sehenswerter Film - allerdings nicht zu oft weil die wundervolle Stimmung sonst verloren geht!
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am 7. Mai 2014
As she reads 105 degrees on the thermometer she’s just taken out of her six-year old daughter’s mouth – we hear Mum’s panicking thoughts - pleading for help from a higher power. "I don't really pray…but if you could help out here…" she says in escalating dread. Yet her child Susan doesn’t seem fazed – staring instead at a man in a long black coat with a peaceful face on the other side of the room that Mummy doesn’t seem able to see.

His name is Seth - and next thing he’s walking alongside Susan who’s lying in her pyjamas on a hospital gurney looking up at him as a group of doctors and surgeons try to get her to the operating room on time. Moments later Seth and tiny Susan are looking in at the medical commotion through the glass outside – holding hands as they watch an unresponsive child’s body and a mother breaking down in agony. Susan looks up and asks Seth - "She won't understand?" He calmly replies - "She will…someday…"

Inside hot cars motionless on a log-jammed freeway - we see the citizens of LA and hear their thoughts about doomed love affairs ("he's never gonna leave her…"), work worries and how everything takes twenty minutes in Los Angeles. We then witness more angels in human form at work – one listening to the thoughts of a mother proud that her daughter has had a 6lb 4oz baby and become a parent too - helping an air-traffic controller concentrate when his debt problems almost distract him from Flight Federal 595 - and two working a kid and a scared liquor store owner on opposite sides of the counter – urging them both to 'stay cool' as the jumpy young man nervously robs his till with a gun.

These angels aren’t flashy – they don’t have wings nor halos - they don’t stop bullets or avert car crashes – they remain invisible to the human world and only lay on hands to help and sooth. They ponder what their charges say about life – usually from a height - dangling their legs over skyscraper girders, aeroplane wings, 100-foot high cowboy adverts for cigarettes and the Hollywood Sign. They also gather on the beach each morning (without leaving footprints in the sand) to witness the sunrise and hear the music of possibility…as a new day begins...

As you can imagine a reworking of Wim Wender's beloved 1987 classic movie "Wings Of Desire" by Hollywood types was always going to be open to ridicule and charges of crass commercialism – but 1998's "City Of Angels" pulled off the transition with a genuine deftness of touch – producing a movie that moved many movie goers far more than they thought it would. The brilliant Dana Stevens adapted screenplay smartly keeps it about people – about finding humanity – the joy in everyday occurrences – and knowing there is always love in your life in one form or another.

Principal in pulling this off is the spot-on casting of Nicholas Cage and Meg Ryan. Cage plays Seth – an Angel who is more than curious about what it would be like to actually 'feel' let alone be human - while the talented Meg Ryan plays Doctor Maggie Race – a Thoracic Surgeon in L.A.’s Mission Hospital who is having a crisis of faith after losing a 50-year old patient called Tom Bradford on her table in what was a routine bypass.

Dr. Maggie suddenly feels no longer in control and can’t shake off the stricken reaction of Bradford’s family as she broke the news to them. She did it with a little too much of that scalpel-like precision and detachment that works so well in the operating theatre but not in the real world - cockily playing Jimi Hendrix as she dabbles with someone else’s heart. It was a textbook operation - yet it went wrong - her patient’s fading arrhythmia literally in her hands – powerless to stop him from dying (dialogue above). But her partner and fellow surgeon Jordan Ferris (a suave Colm Feore) thinks that Maggie is not out of sorts nor crazy nor chemically imbalanced – just tired - and with a little rest - she should just "come back to work on Monday and get back on the saddle". But Maggie doesn’t seem able to get that confidence nor that belief back.

Then one night – tired and still trying to figure out why an abandoned male infant on the 4th floor keeps crying all the time (her Doctor friend Anne is played by the lovely Robin Bartlett) – Maggie exits the lift at the 6th floor by mistake and sees a man standing outside a ward bedroom. He turns around and it’s the beautiful Seth. They engage in small talk about the benefits of visiting hours and being in despair on the stairwell – and a flame of attraction is lit between them. His eyes haunt her and she wonders how he knew her first name when her ID tag only displays the initial 'M'?

They meet again in the heavenly upward concrete circles of the city library as she returns a book - Hemmingway's "A Moveable Feast – Sketches On The Author’s Life In Paris In the Twenties". More feelings grow as Seth sexily explains about the great American author’s skill at describing the senses of taste and touch (things he can’t experience himself but longs to). At this point Maggie thinks Seth’s a bit weird - with his cryptic replies and always wearing the same clothes whilst saying he’s not a bike courier but a Messenger of God. But something inside her aches for him – like a lost Soul moving towards its mate.

Seth tries to discuss his growing feelings with another celestial body - Cassiel (the wonderful Andre Braugher) but Cassiel seems sceptical. Then one afternoon Seth meets the rotund hedonist Nathaniel Messinger (superb casting in Dennis Franz) in the heart ward munching down on yet another tub of Ben & Jerry’s ice cream. Nathaniel can hear and feel Seth’s presence - and Seth soon works out that Nathaniel was once an angel too – but one who fell in love with a woman on Earth and 'chose' to fall to be with her (nice work from Joanna Merlin). Over more food Nathaniel explains that he gave up his power to travel at the speed of thought - never grow old and never feel any pain – for love – and hasn’t regretted a day since.

And on it goes to Maggie working out why the child keeps crying and what her strange man in black really is (from a photo) and finally to a decision that Seth must make of his own 'free will'…

Director Brad Silberling’s movie cleverly avoids any flashy 'ghost' or 'angel' tricks and allied with Gabriel Yared’s truly gorgeous film score (the acoustic "The Unfeeling Kiss" used during the market scene as they shop for fruit is particularly stunning) and other clever song choices by Peter Gabriel, Paula Cole, Alanis Morissette and Sarah McLachlan – gives his angelic messengers a calming presence – benevolent beings watching over us all but not interfering nor judging.

The February 2014 AMERICAN BLU RAY I bought on Barcode 883929374298 is REGION FREE so there are no compatibility problems for UK or European buyers. The picture is defaulted to 2.4:1 Aspect Ratio so there's bars top and bottom - but even stretched to Full Screen - the print quality is lovely throughout. You wouldn’t say it was exceptional by any means – but I feel its an improvement over the DVD I had – never overly glossy – classy in its presentation. Eyes are blue – sunsets are multi-coloured and his sweat and blood when he falls onto a steel platform look real. Meg Ryan has probably never looked more beautiful or assured while Cage brings an other-worldliness to his character than few actors could achieve. The behind-the-scenes documentaries feature fun talks with the cast both in studio and on location (skyscraper shots that terrified both Cage and Franz because they are real – short on girders way up there).

Audio is DTS-HD Master Audio English 5.1, Dolby Digital French 5.1, Spanish Castilian 5.1 and Spanish Latin 2.0. Subtitles include English SDH, French and Spanish.

Maggie says to Seth about her lost patient – "I wanted him to live…" And Seth replies, "He is living…just not in the way you think…"

Ever wonder what your invisible guardian looks like? Convert to "City Of Angels" and find out…
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