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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 13. Dezember 2012
Der Film ist schon etwas älter, die Probleme sind heute auch aktuell. Die Sprache ist entsprechend des Milieus teilweise sehr negativ, aber realistisch dargestellt. Im Verlauf der Handlung entwickeln sich besonders die Mutter und der Sohn mit Hilfe der Schwester zu der sie wegen des kranken Vaters fahren. Das hat etwas ermutigendes, liebevolles, wie die Atmosphäre bei der Schwester ist. Die Pflege des kranken Vaters nimmt einen großen Teil ihres Lebens ein. Sehr gute Spielleistung der Schauspieler, teilweise etwas schwierig, aber auch lustig und traurig.
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am 24. Februar 2005
Also ich finde diesen Film sehr eindrucksvoll. Obwohl ich ihn vor Jahren eher aus Lust und Laune aufgenommen habe, kann ich ihn mir nun immer wieder ansehen! Top Schauspieler. Die Beziehung von Hank (Leonardo d.C.) zu seiner Mutter Lee (Meryl Streep) und seine entstehende Freundschaft zu der Tante Bessie ist so berührend, wie ich finde. Zu sehen, wie die Tante dem Jungen das beibringen kann, was die Mutter die letzten 16 (?) Jahre verpasst hat: dass man einem Menschen auch einen Gefallen tun kann, ohne etwas dafür haben zu wollen. Und das, obwohl sie nie Kinder hatte und Lee es eigentlich besser wissen müsste. Ich kann nur sagen: Ich finde ihn sehr sehenswert: LEUTE, SCHAUT IHN EUCH AN!
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am 26. August 2013
über den film selbst brauche ich denke ich nicht viel zu sagen. der ist top! wenn auch nur in dvd-qualität! für mich als sammlerin ein "haben muss" :)
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am 15. Oktober 2002
Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält.
Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg.
MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
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