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Kundenrezensionen

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am 24. September 2002
Eben vor seinem Riesenerfolg. Er spielt mit viel Überzeugung und macht sich gut als das Problemkind Nr. 1, das erst durch seine kranke Tante zur Vernunft gebracht wird.
Meryl Streep und Diane Keaton leisten auch tolle Leistungen. Als Schwestern sind sie herrlich. Sie machen den Film zu dem, was er ist...einem unvergesslichen Meisterwerk, das leider noch immer zu wenig Beachtung erhält.
Das einzige, das mich stört, ist, dass "Marvins Töchter" teilweise doch sehr langatmig ist. Um die Tragik gut zur Geltung zu bringen, hätte der Film nicht so sehr in die Länge gezogen werden müssen.
Dennoch: Ein einzigartiger Film, extrem traurig und mit viel, viel Herz.
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am 2. März 2009
Es wundert mich immer wieder, dass hier von "verlogen" oder "in die Länge gezogen" geschrieben wird... der Film könnte genausogut aus dem wahren Leben gegriffen sein und da gibt es auch "Längen" und "Verdrehungen". Das Leben besteht nicht nur aus Action rund um die Uhr, es besteht aus vielen kleinen, leisen, schönen Momenten (z.B. wenn "Diane Keaton" im Film ihrem Vater mit dem Spiegel was vorspielt). Das wahre Glück, die wahre Zufriedenheit besteht nun mal aus vielen solcher Momente! Und das vermittelt uns dieser Film! Es bedarf eigentlich so wenig um glücklich zu sein! Ein wirklich einnehmbarer Film, von Anfang bis zum Ende!
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am 18. April 2001
Im Kino zuerst übersehen, ist erst durch di Caprios "Titanic"-Erfolg dem Film die gerechte Aufmerksamkeit zuteil geworden. Sicher, die Geschichte ist nicht ganz neu, aber wird von durchweg hervorragenden Akteuren getragen. Und wenn Meryl Streep die Perücke ihrer Schwester frisiert, ist das einer dieser besonderen Momente der Filmwelt. Der Film ist gespickt mit diesen kleinen leisen Augenblicken, die ihn zu einem Genuß machen. Empfehlenswert!
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am 6. August 2008
Wie man hier bereits mehrfach feststellte, handelt es sich bei diesem Film um ein Familiendrama amerikanischer Machart, was oft unnötigen Kitsch und alberne Glorifizierungen bedeutet.
Marvins Töchter ist aber anders. Der Film berührt tatsächlich. Alle Schauspieler des Films beeindrucken durch ihr Talent, ganz besonders Diane Keaton.
Seit vielen Jahren einer meiner Lieblingsfilme.
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am 13. April 2013
Ein sehr ergreifendes Familiendrama. Über die Krebserkrankung der einen Schwester finden diese notgedrungen wieder zueinander, was nicht heißt, dass sie sich finden. Die Entfremdung zwischen der anderen Schwester und deren Sohn ist auch sehr gut dargestellt, wie auch die Liebe der nun selber erkrankten Schwester zu ihrem Vater, den sie aufopfernd pflegt. Mit Unverständnis gefragt von ihrer Schwester, warum sie denn das tut, meint sie nur, für mich, es gibt mir so viel. Die Schwester kann es nicht verstehen, die sieht nur, was man in die Pflege investieren muss, man kann nur hoffen, dass sie es verstehen lernt. Auf jeden Fall nähert sich die Familie einander wieder und es bleibt Hoffnung. Ein sehr ergreifender Film.
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am 7. September 2011
Es gibt in dem Film viel zu Lachen, aber auch Nachzudenken. Er ist lustig und bewegend. Wobei das 2. natürlich überwiegt in einem Drama. Die Schauspieler sind alle top, die Story kann ebenso sehr gut überzeugen. Ich konnte nichts Kitschiges in diesem Film entdecken, er ist praktisch einfach so aus dem Leben gegriffen, aber nicht einfach oder langweilig. Einfach Top. Wer Dramen mag, wird dieses lieben. Das Ende hätte ich mir ein bisschen ausgebauter gewünscht, aber das ist nicht weiter tragisch. ;)
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am 8. Januar 2011
Marvins Töchter, die da sind: Meryl Streep und Diane Keaton, leben ihr Leben auf sehr unterschiedliche Weise.
Als sie nach langer Zeit aufeinander treffen, spüren alle Beteiligten, auch der Zuschauer, wie wir Menschen doch funktionieren. Wir vergessen, wir verdrängen, bewußt oder unbewußt, um unser Dasein erträglicher zu machen und können doch nicht leugnen, wie wir wrklich sind. Spätestens dann, wenn unser kleines Kartenhaus zusammen fällt und wir uns aneinander erinnern und brauchen. Schauspielerische Höchstleistungen sind wir ja von allen Dreien, auch von Leonardo, gewöhnt, aber hier ist Leonardo noch sehr jung und ich muß sagen: Alle Achtung.
Fazit: Viel Herz, viele wahre Gedanken, viel Wiedererkennungswert in einer schön erzählten und hintergründigen Geschichte.
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am 1. Mai 2012
Nicht nur die überzeugenden schauspielerischen Leistungen der heute sehr bekannten und berühmt gewordenen Schauspieler, haben mich begeistert, sondern auch der völlig andere Blick auf Krankheit und Siechtum in der Familie.
Hier wird Krankheit nicht als Belastung gezeigt, sondern als Chance, einander näher zu kommen.
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am 11. Juli 2003
mich hat dieser film sehr berührt. die charaktere und ihre beziehungen zueinander sind sehr gut herausgearbeitet. in vielen dingen fand ich mich auch wieder.
warum ich trotzdem nur drei sterne geben möchte:
meiner meinung nach bricht der film mittendrin ab. zuviele fragen bleiben offen. man fragt sich, ob es einen neuanfang zwischen der mutter lee und ihrem rebellischen sohn hank gibt, oder ob er wieder zurück in die anstalt muss. wie geht es mit bessie weiter, wird sie sterben? und wie wird lee mit der nun übernommenen pflege ihrer eltern und dann später sicher auch von bessie zurechtkommen? schließlich muss sie dafür ihr ganzes bisheriges leben und auch den traum von ihrer ausbildung als kosmetikerin aufgeben.....
und: meiner meinung nach ist dieser film bestimmt noch nicht für kinder ab 6 jahren geeignet.
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am 28. Februar 2014
Der Film ist sehr bewegend und regt zum Nachdenken an. Familienangehörige ins Heim oder zuhause pflegen - hier treffen diese beiden Welten aufeinander. Die eine Schwester steht mit beiden Beinen im Leben, hat zwei Kinder alleine groß gezogen, macht eine Ausbildung zur Kosmetikerin - die andere, allein, keine Kinder und versorgt liebevoll den kranken Vater und die Tante. Zwei Gegensätze, die sich aufeinander zubewegen. Den Schluß des Films finde ich super, denn dadurch ist er eben kein "Kitsch". Auf jeden Fall sehenswert!
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