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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
57
3,5 von 5 Sternen
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am 16. März 2014
Guter Film mit Star Aufgebot. Vorallem die erste hälfte des Films ist super spannend. Kann den Film für Fans von Event Horizon und Pandorum empfehlen.
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am 11. Juli 2015
Spannender Science fiction mit supi Schauspielern.
Wiedereinmal zeigt der Mensch, das er noch nicht bereit für außerirdische Technologie ist. Zu dunkel sein innerstes. Mehr wird nicht verraten; )
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am 25. Juli 2007
"Sphere" ist einer jener Filme, deren Sinn oder Wert einem beim ersten Ansehen leicht verborgen bleibt. Das mag an der falschen Erwartung liegen einen Sci-Fi-Streifen zu sehen, der ins typische Genre-Schema passt. Vielleicht auch an irreführenden Marketingaussagen (DVD-Cover) oder einfach an zu festgefahrenen Sehweisen. "Sphere" ist aber eher untypisch, vielschichtig und komplex. Ein sehr intelligenter, ja philosophischer Film über die Divergenz zwischen hoch entwickelter Außerirdischer Reife und relativer irdischer Rückständigkeit - ein wenig wie "Contact", nur dass sein "Alien" der Spannung geschuldet eher bedrohlich denn friedvoll wirkt.

Bei "Sphere" findet der Mensch Kontakt zu einer extraterrestrischen Existenz, scheitert aber dabei an seiner eigenen Unzulänglichkeit. Statt die in letzter Konsequenz unendlichen bzw. allmächtigen Fähigkeiten der fremdartigen Goldkugel zum Guten zu nutzen verwendet er die angebotene Chance zur freien Traumerfüllung (bzw. zur realen Manifestation des Gedachten) zur unbewussten Wahrwerdung seiner schlechtesten Gedanken und Ängste, vernichtet sich damit letztlich selbst. Die Kugel selbst ist weder gut noch böse - sie gestattet generös den Zugang zu ihren Fähigkeiten, doch was man daraus macht bleibt jedem selbst überlassen. Insofern ist die Kugel (oder ihr kommunikatives Pseudonym "Jerry") ein vorgeschobener Forscher oder Erkunder, analysiert aus der neutralen Rolle des wissenschaftlichen Beobachters die mehr oder minder vorhandenen Fähigkeiten der jeweils untersuchten bzw. getesteten Spezies. Schade, denn wir Menschen sind wohl noch nicht soweit. Gewogen und für zu leicht befunden! Was würde uns "Jerry" wohl offenbaren wenn er uns genügend Reife attestierte? Reise ins Zentrum des Universums, Gott treffen, Gott sein, unsterblich werden oder auch nur eine hilfreiche Rezension schreiben - gedacht, erfüllt!
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am 20. August 2015
Vieles kam aus Filmen wie "Alien", "Abyss", ... bekannt vor. Schlechte Umsetzung des Buches. Ansonsten wirrer Aufbau.
Bild (SD) und vor allem der Ton (2-Kanal) grottig. Da ich für diesem Film zahlen musste, ist es mir unverständlich, warum
die in Prime enthaltenen Filme in HD mit 6-Kanal ausgestattet sind und gekaufte/geliehene nicht...
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am 14. August 2004
Als ich das Buch Gedanken des Bösen (im englishen sphere) von Michael Crichton durchgelesen hatte war ich restlos begeistert. Die story ist fesselnd und das psychologische motiv durchdacht. Ich entschloss mich also auch der Verfilmung des Buches eine Chance zu geben. Als Film an sich ist Sphere wirklich nicht schlecht, er bietet spannende Momente und auch das Grundkonzept wurde in den Grundzügen gut übernommen, aber es fehlt der psychologische Tiefgang und die ständig anhalten Spannung, die das Buch so lesenswert gemacht haben. Auch das durchdachte Ende des Buches wurde nur teilweise übernommen. Als Film an sich ist Sphere wirklich nicht schlecht, doch ich empfehle eher das Buch zu lesen.
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am 7. Juni 2011
Ein unbekanntes Flugobjekt stürzt auf den Grund des Ozeans. Die amerikanische Regierung will wissen, was es damit auf sich hat, und schickt eine Gruppe Wissenschaftler zur Erkundung. In dem Flugobjekt finden sie keine lebenden Wesen, wohl aber eine goldene Kugel, die auf alle eine magische Anziehungskraft ausübt. Es scheint sogar, als könne man in diese Kugel hineingehen. Die Wissenschaftler richten sich auf einer Tauchbasis unweit der Fundstelle ein. Dort passieren alsbald merkwürdige Dinge, die lebensbedrohlich sind ...

Barry Levinsons "Sphere" ist ein Film, der ein sehr komplexes Thema behandelt. Das macht es mitunter schwierig, die Vorgänge zu verstehen. Einfacher ist es in jedem Fall, die Romanvorlage von Michael Crichton zu lesen, denn dort werden Dinge erklärt, die im Film in der Kürze der Zeit nur angerissen werden können. Es hätte zwar noch die Möglichkeit bestanden, ein 3-Stunden-Werk à la "Solaris" (Tarkovsky) herzustellen, aber das hätte das Publikum sicherlich wenig angesprochen. So gesehen ist Levinson ein guter Kompromiss gelungen, der da lautet: anspruchsvolles Unterhaltungskino.

Sagte ich Unterhaltungskino? Das bringt uns zu Dusty Hoffman. Die von ihm gespielte Figur des Psychologen Dr. Goodman, der Teil der Gruppe ist, weil er einmal ein Buch über
die Zusammensetzung eines Expertenteams bei außerirdischen Angriffen geschrieben hat, dieses aber - wie er später erzählt - "irgendwo abgeschrieben hat", weil er "ein Haus abbezahlen musste", ist natürlich schon auf Komik angelegt. Dennoch gelingt es Hoffman durch sein lockeres Mienenspiel, noch weitere Akzente zu setzen. Auch Samuel T. Jackson liefert ein paar gute Szenen, während Sharon Stone eher für die Optik zuständig ist. Peter Coyote ist nur kurz im Film, bevor er von einer Tür zerquetscht wird.

Resümee: Der Film liefert anspruchsvolle Unterhaltung mit gut aufgelegten Schauspielern. Die Geschichte ist spannend erzählt und es stellt sich die Frage, ob wir von Außerirdischem bedroht werden oder durch unsere eigenen Gedanken. Die komplexe Handlung ist bisweilen etwas verwirrend, es ist anzuraten, dass Buch von Michael Crichton zusätzlich zu lesen.
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am 5. Januar 2012
SF Filme die auf Büchern von Michael Chrichton basieren sind meistens intelligenter als die üblichen "fiese Aliens gegen Menschen" Geschichten. In "Sphere" wird mit sehr guten Schauspielern und sehr guter Regie sowie toller Ausstattung die Geschichte einer Begegnung der Menscheit mit einer ausserirdischen Intelligenz erzählt. Diese ausserirdische Wesenheit als scheinbar absolut passive goldene Kugel, die offensichtlich durch die von ihr beeinflussten Menschen wirkt darzustellen, ist genial. Noch genialer und glaubwürdiger wäre der Film, wenn er keine Logikfehler aufweisen würde. Bei dem im Habitat auftretenden Feuer wären innerhalb kürzester Zeit alle Bewohner erstickt. Bei + 4 Grad Wassertemperatur schwimmt niemand minutenlang um das Habitat herum. Als vollkommene Laien kommen die übrig gebliebenen Protagonisten erstaunlich gut mit der Technik des Habitats und des Minisubs zurecht. Bei der Unterwasserexplosion wäre das Minisub zerquetscht worden wie eine reife Orange. Aber wie gesagt, abgesehen von diesen kleine Details, ein guter Film !!
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am 14. Dezember 2004
Auch wenn sich der Film nur wenig an der Romanvorlage orientiert, so gehört Sphere sicher zu den intellektuellen Sci-Fi-Filmen, obwohl zwar hin und wieder mal Action einfließt, wirkt der Film bisweilen so, als konnte man sich nicht gänzlich zu diesem Bekenntnis wenden. Wie eingie hier bereit angedeutet haben, ist das Ende jedenfalls sehr ungewöhnlich; ich kann die meinung aber nicht teilen, es sei langweilig oder lächerlich. Mir geht bei diesem Ende jedes Mal die Gänsehaut. Sicher tut die Musik von Elliot Goldenthal ihren Teil, dass der Film eine hervorragende Atmosphäre erhält.
Also mal ansehen und wem es so gefällt wie mir, der sollte esauch kaufen, denn langweilig wird der Film nie.
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am 24. Juli 2008
bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).

dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.
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am 26. August 2009
"Sphere" stößt auf ein geteiltes Echo - das war so und das wird wohl auch so bleiben. Trotzdem ist es mein persönlicher Lieblings-Science-Fiction-Film. Ich zähl mal kurz ein paar Gründe auf:
- alles in allem ein super Schauspieler-Team (ja, Sharon Stone hat eben nicht nur nackig was zu bieten), das sehr gut miteinander interagiert
- beklemmende Atmosphäre, die mit relativ einfachen Mitteln erzeugt wird und zum Ende hin (als dann nur noch 3 übrig sind) fast an ein psychologisches Kammerspiel erinnert
- subtiler Thrill ohne übertriebene Schockeffekte (na gut, von Edmonds ohne Knochen mal abgesehen)
- keine komplette Auflösung (wir erfahren nicht, woher die Kugel kam, was sie tatsächlich ist usw.) - das lässt Raum für eigene Interpretationen/Spekulationen
- der Film hält sich nahe an die hervorragende Buchvorlage von Michael Crichton (die ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen kann)
- ein Quentchen subtiler und tweilweise bissiger Humor
Andererseits gibts einige dicke plot holes (Woher kommen die Fußspuren im Raumschiff?, Harry ist sicher nicht das einzige Wort, bei dem man das H durch ein G ersetzten kann :-), Norman taucht ohne Anzug um das gesamte Habitat herum...) und Sachen, die nicht so ganz gelungen sind (Jerry hat in der deutschen Version eine Stimme - ich persönlich finde, die reinen Textnachrichten auf dem Bildschirm - wie in der englischsprachigen Originalversion - unterstreichen die bedrohliche Atmosphäre mehr). Aber das muss man wohl vor allem dem Regisseur (der wohl im Kopf mehr mit "Wag the Dog" beschäfigt war) und den Drehbuchautoren anlassten.
Wie gesagt, die Schauspieler sind super und (bis auf Peter Coyote, der teilweise etwas blass wirkt) meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben.
Fazit: ein unbedingt sehenswerter Film zum Nachdenken und immer wieder Ankucken...
33 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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