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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 27. November 2002
This is a visionary SCI FI movie that will be a cult classic in years to come. Rufus Sewell (a young Ian McShane clone) shows - as he has in the past in such productions as Cold Comfort Farm and the BBC Middle March - that he is not just a pretty face, but has raw talent just waiting to be tapped. And this movie showcases that talent well!!! With a good supporting performance by Kiefer Sutherland in an understated, bumbly doctor role that is far from the mad scientists of the past, the movie takes you on a journey that shifts, twists and reshapes itself - literally - and never lets you down. The effects are marvelous! From the moment Sewell wakes up in a seedy hotel and has no idea who he is, you follow on a trek that is a maze within a maze within a maze.
Filmed in Australia, this one is no SCI FI should miss!! A film that requires watching again and again.
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am 24. August 2002
Bilder von solch düsterer Faszination habe ich bisher nur wage in meiner Vorstellung erlebt, wenn ich Kafka gelesen habe: im Filmbereich habe ich dagegen bisher nichts vergleichbares erlebt.
Die gelungene Verschmelzung von Noir, Moderne und Sci-fi bringen sowohl die ausserordentlichen Kulissen als auch die herrvoragende Besetzung gekonnt rüber. Dramaturgie und Spannungsbogen stehen der Optik in nichts nach: die Handlung gewinnt kontinuierlich an Tempo ohne dabei die melancholisch nebulöse Stimmung durch zu grosse Hektik zu zerstören; die Liebesgeschichte wirkt im Gegensatz zu vielen anderen Filmen (wie Matrix) nicht aufgesetzt sondern bringt dem Zuschauer die tiefe Verstörung und Selbstzweifel der Hauptfiguren im Handlungsstrang der Mordfälle, ihre Motivationen und später die Verwirrung und Angst vor der Erkenntnis der Wurzellosigkeit ihrer Identität näher; das spektakuläre Finale schafft den selten geglückten Spaghat sowohl eine tiefgreifende Handlung als auch furiose Action gleichzeitig den Höhepunkt erreichen zu lassen, ohne dabei allzu konstruiert zu wirken. Ebenfalls großes Lob hat sich Trevor Jones' Musik verdient, die gekonnt die düstere Melancholie der Bilder unterstreicht, die emotionale Aufgewühltheit der Liebesgeschichte einfängt, sogar einige echte Gänsehautmomente bereitet - wie in dem Moment als die Glasscheibe im Besucherraum des Gefängnisses, die die beiden Liebenden trennt, bei Berührung zerbricht - und nicht zuletzt in den Actionszenen urplötzlich zu kraftvoller Wuchtigkeit anhebt.
Fazit: Bei Dark City stimmt einfach alles. Optik, Musik, Besetzung und schauspielerischer Einsatz, Story, Atmosphäre, Kameraführung, Sets, Effekte und Design: alles Spitzenklasse. Zudem das seltene und dankenswerte Glück, das das Ende nicht zu happy und verkitscht ist oder andere typische Versuche einen außergewöhnlichen Film Massenkompatibler zu machen erkennbar sind. Ein echter Ausnahmefilm!
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am 5. Oktober 2002
Dark City - sicherlich einer der ungewöhnlichsten Filme der letzten Jahre. Ich kann mich nicht erinnern, einen stärker bizarren Film seit Brazil gesehen zu haben. Dark City lebt weniger von der Handlung an sich, sondern mehr von der düsteren Atmosphäre einer Kunstwelt, die doch so real zu sein scheint. Man meint, Teil dieser Welt zu sein, und der ausserordentlich gute und passende Soundtrack sorgt dafür, dass der Zuschauer eingefangen wird, Teil des Ganzen. Man schaut sich diesen Film nicht an, man "erlebt" ihn.
Aliens nehmen von einer Stadt Besitz, verändern diese nach ihrem Geschmack, müssen aber die Gefühle der Bewohner begreifen, um selbst überleben zu können. Sie manipulieren Erinnerungen, schaffen täglich (nächtlich?) die Welt und ihre Bewohner neu, bis etwas schief geht und sich ein Bewohner nicht manipulieren läßt, sondern selbst die Macht des "Tunings" gewinnt. Grandios! Düster! Beklemmend! Hervorragende Kulissen, perfekte Schauspieler, Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde. Dieser Film endet nicht nach dem Abspann, er beschäftigt und verfolgt weiter. Kult!
Fazit: Unbedingt anschauen, das Preis-Leistungsverhältnis ist bei Amazon unschlagbar, so dass es kein Argument gegen den Kauf gibt!
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am 16. September 2015
alt aber Gut,
"15 Wörter verbleiben erforderlich. " was soll denn das???
immer noch " 8 Wörter verbleiben erforderlich. "
na endlich...
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am 11. Januar 2002
Erst einmal eines vorweg: Ein Vergleich mit Matrix wäre völlig unsinnig, da sich diese beiden Filme vom eigentlichen Sinn her noch nicht mal annähernd berühren. Dieser Film ist einfach unglaublich! Er spielt in seiner ganz eigenen Welt, in der alles zu jedem Zeitpunkt passieren kann. Die durchgehend düstere Atmosphäre, die Alex Proyas hier geschaffen hat, sind Genre-Interessierte bereits von "The Crow" gewohnt. Wer bei diesem Film Baller- oder sehr actionlastige Szenen à la "The Crow" erwartet wird hier wahrscheinlich ein bisschen vor den Kopf gestoßen. Dieser Film soll nicht brutal, blutig oder grausam sein! Er verkörpert einfach nur das Surreale und das Fantastische. Wer sich den Film aufmerksam ansieht, wird direkt feststellen wie schnell man tief in diesem Film drinsteckt. Man will sich kaum vom Bildschirm lösen, da gute Spannungskurven und geniale Effekte, sowie eine zeitweise angemessene Musikuntermalung alles dafür tun dem Zuschauer in eine Welt zu führen, in der Realität und Fiktion das Hauptthema sind. Für mich ist dies der beste und packendste Film, den ich bisher gesehen habe.
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am 27. August 2003
Bei Dark City dem Mystery-Thriller von Alex Proyas (dem Regisseur
von "The Crow") bekommt das geflügelte Wort "Film noir" eine
ganz neue Gewichtung:
Dieser Film ist düster, dunkel und deprimierend. Die ständige
Dunkelheit (im Film hervorgerufen durch die Tatsache, dass es
keine Tage, sondern nur Nacht gibt) und die beklemmende
Atmosphäre rufen gepaart mit den hervorragenden Kulissen (die
Stadt wurde im expressionistisch angehauchten Industrial-Look
errichtet) eine depremierende Stimmung herauf.
Für einen Film mit mittelgroßem Budget kann dieser Film
erstaunlicherweise sowohl mit der Erzähltradition ähnlicher
Produkte brechen, sich aber dennoch zu einem visuell beachtlichen
Filmwerk mausern.
Leider wurden die Effekte mit denen die Hauptperson John
Murdoch "tuned" (was im Endeffekt Telekinese darstellt), etwas
zu überschwänglich inszeniert, was diesen im Film wichtigen
Effekt etwas arg kitschig wirken lässt und dadurch der Film vom
ansonst hohen Niveau etwas abgleiten lässt.
Eine gewisse Kälte (inszenatorisch und darstellerisch, außer
der herrlich hektisch und paranoid agierende Kiefer Sutherland)
und Homogenität in der Inszenierung lassen den Film an der
Höchstwertung leider scheitern.
Parallelen zu Matrix sind im übrigen sehr wohl vorhanden.
Beide Hauptdarsteller sind in einer Welt "gefangen", in der die
Menschen unwissend von anderen Wesen versklavt werden. Die
Hauptdarsteller besitzen darüberhinaus bei beiden Filmen durch
ihre übermenschliche Gabe die Möglichkeit, aus diesem Kreis
auszubrechen.
Aber wegen dieser Parallelen die beiden Filme vergleichen zu
wollen ist ein schwieriges, wenn nicht unmögliches Unterfangen.
Zu unterschiedlich sind die Zielgruppen der Filme, zu
unterschiedlich die Inszenierung und vor allem der kommerzielle
Aspekt.
Aber, wem Matrix zu laut, zu actionlastig und zu effekthaschend
ist, der sollte und darf gern einen Blick auf Dark City
riskieren.
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am 5. Juli 2000
Dark City hat mir von Anfang an gefallen, weil es mal wieder ein Film ist, der die üblichen Erzählmuster von Kinofilmen durchbricht. Den Vergleich zu Matrix finde ich allerdings völlig unpassend, weil die Filme nur von der Idee her ähnlich sind, aber ansonsten grundverschieden an das Thema herangehen. Genauso gut könnte man auch sagen, daß er vergleichbar mit "The 13th Floor" ist, da auch dort eine ähnliche Idee verwendet wird. Mich erinnert der Film eher an eine Folge von "Twilight Zone". Wer düstere Filme mag und gerne rätselt, was um aller Welt da eigentlich vor sich geht, sollte sich diesen Film anschauen.
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am 15. Dezember 2006
Der Film ist wirklich gelungen. Die düstere Atmosphäre kommt sehr gut rüber und man fragt sich bis zum Schluß, was in Dark City los ist.

Meiner Meinung nach ist das Ende allerdings ein Stilbruch, weil alle, wirklich alle Fragen innerhalb von Minuten aufgelöst werden. Hier hätte man den "sense of wonder" ruhig belassen können.

Ansonsten: top Film, klare Kaufempfehlung!!
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am 22. März 2005
Ja, der Vergleich mit "Matrix" drängte sich auch mir auf, ebenso mit "The 13th Floor" oder "Total Recall". Aber "Dark City" geht meiner Meinung nach viel tiefer als alle der genannten Vergleichsfilme.
John Murdoch, der Protagonist des Films, wacht eines Abends fast ohne jede Erinnerung neben einer toten Frau auf. Hat er sie ermordet? Warum erinnert er sich an kaum etwas? Und wer sind die "Fremden" die ihn verfolgen?
So irrt Murdoch durch eine unheimliche Stadt, auf der Suche nach seiner eigenen Identität und macht schon bald Bekanntschaft mit den fremden Wesen, die die Stadt zu kontrollieren, und in ihm eine Gefahr zu sehen scheinen...
Schon die Stadt ist irgendwie unwirklich, absolut alptraumhaft, obwohl alle gezeigten Gebäude, Gegenstände, Autos etc. so wirklich in vielen realen Städten existieren, ist diese Stadt nicht nur namens- sondern auch zeitlos. Nicht nur von der Handlung her, sondern vor allem vom Design. Sind es die 30er, 40er, oder 50er Jahre? Sie lässt sich nicht einsortieren, sondern bleibt immer knapp ausserhalb der Realität.
Was Realität oder das, was wir für die Realität aufgrund unserer Erinnerungen halten, überhaubt ist, ist auch die Kernfrage des Films. Die fremden Wesen, die die künstliche Stadt als ihr riesiges Versuchslabor benutzen, um hinter das Wesen der Menscheit und der Menschlichkeit zu kommen, in dem sie immer wieder Erinnerungen von einer Person zur anderen transferieren und ständig per Geisteskraft das Stadtbild ändern, erscheinen auf den ersten Blick als "die Bösen".
Doch auch ihre Art, die nur über eine Art Kollektivgedächtnis verfügt, ist vom Aussterben bedroht. Sie sehen ihre letzte Überlebenschance darin, hinter das "Geheimnis" der Menschen zu kommen.
Murdoch hingegen, der im Handlungsverlauf langsam die Puzzleteile des Geschehens zusammenklaubt, sieht sich und alle anderen Menschen der Stadt um ihre Erinnerungen, ihre Identitäten betrogen.
Schliesslich kommt es zum Showdown zwischen den fremden Wesen und Murdoch, der inzwischen eigene Fähigkeiten der geistigen Manipulation entwickelt hat. Er wird zum Messias der Menschen und bringt ihnen das Licht und die Erinnerungen wieder.
In einer der letzten Szenen steht Murdoch schliesslich dem letzten der sterbenden Wesen gegenüber. Er tippt sich an die Stirn und sagt "Ihr habt hier gesucht? Ihr habt an der falschen Stelle gesucht!"
Jeder Mensch weiss sofort, wo die "richtige Stelle" gewesen wäre. Die fremden Wesen nicht. Sie konnen nie die Essenz des Mensch- und Menschlich-seins entschlüsseln und sind daher die eigentlichen Verdammten der Geschichte.
Mein Urteil: Kino jenseits des effektheischenden Mainstreams. Zum Mitdenken, zum Nachdenken und vor allem zum "zwischen den Bildern" denken!
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am 26. April 2002
Ein düsterer und beklemmender Film und einer meiner Lieblingsfilme. Wer die Eindimensionalität der Charaktere bemängelt, hat nicht begriffen, dass die Persönlichkeit der Charaktere jede Nacht wechseln kann - die Personen existieren ja teilweise nur eine Nacht lang und sind deshalb tatsächlich nicht viel mehr als Schauspieler in einer sich ständig verändernen Kulisse und mit einem dürftigen Skript, das von einem irren Wissenschaftler hastig zusammengestoppelt worden ist. Erst nach einer Weile hebt sich die Hauptperson von diesem Eintagsfliegenleben ab, einfach weil sie länger sie selbst sein darf. Gerade das macht ja die Geschichte aus - alles ist ein Experiment, eine große Bühne, auf der Menschen jede Nacht jemand anderen spielen müssen, als wären sie nur Aufziehpuppen. Dass sie dabei nie wirklich echt und menschlich wirken, war für mich ganz klar - da die Experimentatoren die Menschen nicht verstehen können und sie sie trotzdem beeinflussen, ist ihr Experiment zum Scheitern verurteilt.
Klasse Film.
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