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TOP 1000 REZENSENTam 20. April 2017
Über den Film wurde sicher schon genug geschrieben, deswegen beschränke ich mich in meiner Rezension alleine auf die technischen Aspekte der Blu-ray im Vergleich zur DVD, was Ihnen helfen soll sich zu entscheiden, ob sich ein Upgrade lohnt.

Diese Veröffentlichung habe ich lange herbeigesehnt. Comedian Harmonists wurde bisher auf DVD nur in sehr bescheidener Qualität veröffentlich und vor allem nur mit seitlich beschnittenem Bildformat. Etliche Szenen wurden ihrer ursprünglichen Bildkomposition beraubt, oft verschwanden seitlich halbe Körper oder Gesichter aus dem Bild. Noch dazu war die DVD nicht einmal anamorph. Mir als Cineast bereitet es regelrecht Schmerzen so etwas sehen zu müssen (allerdings bekomme ich auch Schreikrämpfe wenn ich vertikal gefilmte Handyvideos sehe). Dies hat nun Dank der Blu-ray-Veröffentlichung ein Ende! Endlich kann man diesen wunderbaren Klassiker der deutschen Kino-Neuzeit im korrekten Bildformat 2,35:1 bewundern. Aber das ist nicht die einzige Besserung beim Bild. Die Titeleinblendungen im Vorspann wurden seinerzeit für die DVD-Veröffentlichung neu positioniert um in das beschnittene Bild zu passen und durch einen schlichten Schrifttyp ersetzt. In der Blu-ray Fassung sieht man nun die schönen Originalbuchstaben so platziert wie es mal ursprünglich vorgesehen war.

Aber an der Bildqualität hat sich noch einiges mehr getan: Hinter dem kurzen Cover-Slogan "Digital remastered" (grammatikalisch richtig müsste es "digitally" heißen) steckt tatsächlich eine erstaunlich saubere Abtastung, befreit von analogen Dropouts. Stellenweise ist ein sehr feines Filmkorn zu sehen, aber fast nur in mittelhellen Stellen. Dies unterstütze den filmischen Look aber eher als dass es schadet. Offensichtlich ist man hier sehr vorsichtig mit digitalen Filtern umgegangen und so der originalen Präsentation sehr nahe gekommen. Die Farben sind sehr natürlich, oft sogar quietschebunt. Etwas, was man bei Filmen, die in der Epoche spielen, selten sieht. Gerade einige Innenaufnahmen in Clubs sowie die Szenen im Freibad sehen besonders frisch aus, was zu der unbeschwerten Zeit am Anfang der Karriere der Comedian Harmonists besonders gut passt. Bei der DVD war das Bild blass und braunstichig. Die Schärfe befindet sich auf einem sehr ordentlichen Niveau, kommt nicht ganz an jenes einer modernen digitalen Produktion ran, aber dafür, dass der Film schon 20 Jahre auf dem Buckel hat, ist es beeindruckend. Jedes weitere Nachschärfen hätte nur zu Verschlimmbesserungen geführt. Ganz klar: Dieser Film hat nie besser ausgesehen und selbst auf großen Bildschirmen (und Leinwänden) ist er jetzt eine Augenweide.

Der Ton erklingt nun in DTS-HD Master Audi 5.1. Die DVD war in Dolby Digital 5.1, was aber abgesehen von der leisen Abmischung kein großer Nachteil war. Hier hat die Blu-ray die Nase aber auch (knapp) vorne, ist der DTS-Ton doch etwas räumlicher und im Tieftonbereich druckvoller (Ben Beckers Stimme!). Die leichte Asynchronität der DVD wurde auf der BD behoben. Bei der Verständlichkeit der Dialoge gibt es bei beiden Medien nichts zu meckern.

Zu meckern gibt es höchstens bei der Ausstattung der Blu-ray. Denn nicht ein einziges Feature hat es als Bonusmaterial auf die Scheibe geschafft. Sehr bedauerlich, hatte die DVD doch neben einem Making of, ein paar Filmografien als Texttafeln (in der Anfangszeit der DVD nichts ungewöhnliches) und zwei Trailern zum Film eine für damalige Verhältnisse ordentliche Auswahl an Extras. Immerhin besitzt die Blu-ray ein Wendecover. Überhaupt gefällt mir das Cover sehr gut, es wurde auch ins Menü übertragen. Tatsächlich gibt es im Disc-Menü nur zwei Auswahl-Punkte: Filmstart und Szenenauswahl. Es gibt also auch keine Untertitel oder alternative Tonspuren.

FAZIT:
Auch wenn die Ausstattung sehr bescheiden (bzw. nicht vorhanden) ist, in technischer Hinsicht stellt die Blu-ray einen Quantensprung dar und präsentiert diesen jungen Klassiker endlich in würdiger Qualität. Erstmals ist es ein wahres Vergnügen die Comedian Harmonists von Joseph Vilsmaier im Heimkino zu genießen.
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55 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2017
Berlin 1928: der junger Musiker Harry Frommermann formiert nach amerikanischem Vorbild ein Vocalensemble (wobei Instrumente durch verschiedene Stimmlagen A-Capella nachempfunden werden) namens COMEDIAN HARMONISTS, bestehend aus drei Tenören, einem Bariton, einem Bass und einem Pianisten. Nach schwächelndem Start macht sich die Truppe durch überwiegend flotte und frivole Musik einen Namen und wird im In- und Ausland gebucht und begehrt. Mit der Regierungsübernahme der Nazis beginnt 1933 der Niedergang der Gruppe. 3 der Musiker sind jüdischen Glaubens und können der vorgeschriebenen Reichsmusikkammer nicht beitreten. Nach Abwicklung aller vertraglichen Verpflichtungen sieht sich die Gruppe 1935 zur Teilung gezwungen. 3 Mitglieder bleiben in Deutschland, nehmen neue Sänger auf und versuchen vergeblich als DAS MEISTERSEXTETT an frühere Erfolge anzuknüpfen. Die 3 Nichtarier zieht es zunächst nach Wien, wo auch sie sich wieder komplettieren und weiter unter dem Namen COMEDIAN HARMONISTS auftreten. Nach einigen erfolgreichen Tourneen rund um die Welt löst sich auch diese Truppe – genauso wie DAS MEISTERSEXTETT - 1941 auf.

Viele der Original-Gassenhauer von damals, wie Wochenend und Sonnenschein, Veronika der Lenz ist da, Mein kleiner grüner Kaktus, Ein Freund, ein guter Freund oder Das ist die Liebe der Matrosen sind sich bis heute in den Gehörgängen vieler Bürger verwurzelt. Für die Nachkriegsgeneration zum Beispiel präserviert von Sänger Max Raabe und dem Palastorchester, aber auch anderen zeitgenössischen Gesangsgruppen. Nur die Geschichte um die COMEDIAN HARMONISTS war der jüngeren Generation lange Zeit nicht gegenwärtig, als Eberhard Fechners Doku-Zweiteiler, mit Interviews der noch lebenden 4 Original-Mitglieder, vom NDR 1977 ausgestahlt wurde. Als Teil einer Aufklärungswelle über die Machenschaften der Nazis erfuhr dieser Zweiteiler viel Beachtung in der Bevölkerung und weckte das Interesse an Thematik und Musik der COMEDIAN HARMONISTS.

Regisseur, Kameramann und Produzent Joseph Vilsmaier (eher durch 'schwere Kost' wie STALINGRAD 1993 und SCHLAFES BRUDER 1995 bekannt) gelingt 1997 mit COMEDIAN HARMONISTS ein genauso flottes, humorvolles und bisweilen auch besinnliches Werk in der Atmosphäre der 20er und 30er Jahre. Der Film erzählt auf optisch sehr anspruchsvolle Weise episodenhaft und teils fiktiv Aufstieg, Erfolg und Zerfall des Vocalensembles und deren Partnerinnen. Das Werk besticht durch sein hervorragendes Timing und hat mit seinem hohen musikalischen Anteil nicht nur viele Nostalgiker emotional bewegt. Auch die Mischung von Originalsongs und nachgearbeiteten Stücken durch die 5 Gesangsdarsteller Ulrich Noethen, Ben Becker, Heino Ferch, Heinrich Schafmeister und Max Tidof - allesamt keine Profisänger - ist ausgezeichnet gelungen.

Wenn überhaupt leise Kritik an diesem stimmigen Opus aufkommen sollte, dann an der laxen und jovialen Charakterisierung des Gauleiters von Franken, Julius Streicher (Rolf Hoppe), der hier als kunstsinniger Theaterbesucher gezeigt wird und dem johlendem Jungvolk Einhalt gebietet. Der ehemalige Volkschullehrer, Frontkämpfer und Duzfreund Hitlers war für sein jähzorniges, despotisches und antisemitisches Auftreten berüchtigt. Nach der Reichskristallnacht 1938 bereicherte sich Streicher derart schamlos an jüdischem Besitz und der 'Vereinskasse', das es selbst der NSDAP zu viel wurde. Ein 'Ehrengericht' enthob ihn 1940 aller Ämter, aber Streicher lebte als Herausgeber seines Hetzblattes 'Der Stürmer' noch angenehm bis zum Kriegsende. Als Landschaftsmaler verkleidet wurde er 1945 von den Amerikanern enttarnt und als Hauptkriegsverbrecher vor Gericht gestellt, wo Streicher 1946 der Tod durch den Strang ereilte.

FAZIT : Trotz einiger Tragik ist COMEDIAN HARMONISTS eine überwiegend leichtlebige Komödie über eine deutsche Musikgruppe, die es beinahe an die Weltspitze geschafft hätte. Glänzende Darsteller, Glamour, Gesang und interessante Gruppendynamik vor dem Hintergrund repressiver Machthaber machen aus diesem Kinowerk ein preisgekröntes : Bayerischer Filmpreis und Deutsches Filmband in Gold 1998 sind verdiente Auszeichnungen dafür.

BD : Abgesehen von einigen dunklen Szenen (bei denen 'Bluray' häufig nicht besticht) ist das Bild farblich stark (besonders das Rot) und sehr kontrastreich. Der Ton kommt mir teilweise etwas zu stumpf vor und ich habe den Eindruck, dass hier mehr drin gewesen wäre.
EXTRAS : ausser Wendecover nichts. Das finde ich eindeutig zu wenig !
CD : wer noch versuchen sollte, den Original-Soundtrack zu erhalten sei vorgewarnt, dass die Songs auf der CD nicht heutigem technischen Standard entsprechen. Sie sind teilweise auch zu leise abgemischt. Für den Film wurde den gleichen Songs das historische Rauschen herausgefiltert.
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am 17. Juni 2017
Auf Blu-ray liegt der Film erstmals nach der Kinoauswertung im Original-Seitenverhältnis 2,39:1 vor. Im Gegensatz zu älteren (DVD, VHS) Versionen ist der Film links und rechts nun vollständig.
Die Bildschärfe ist vorzüglich und der Ton klingt klar und deutlich.

Das ist die audiovisuell mit Abstand beste Film-Version, die ich bei mir zu Hause bislang gesehen habe von "Comedian Harmonists".
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am 25. Mai 2017
Einer der guten deutschen Filme die man gesehen haben sollte. Sehr gute schauspielerische Leistungen und die tolle Ausstattung setzen einen glaubhaft und humorvoll zurück ins Berlin der 30er Jahre. Alles Top!
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am 22. April 2017
Eine gute Aufnahme in Bezug auf Ton und Bild. DVD Entspricht voll den Erwartungen und der Beschreibung. Warten hat sich gelohnt.
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am 9. September 2016
Super schnelle Lieferung,alles okay!gute Qualität der CDs! Empfänger hat sich gefreut,war im Einzelhandel nicht zu bestellen!!!!!
Gute Klangqualität! hört sich gut an!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Oktober 2003
Man kann Joseph Vilsmaier als Regisseur/Kameramann mögen oder nicht (ich mag ihn eher nicht) - "Comedian Harmonists" gehört glücklicherweise eher zu den Werken, die nicht so stark unter seinem oft in die Irre führenden Stilwillen leiden (wie etwa "Stalingrad"). Über mangelnde Sorgfalt bei Ausstattung und allem drumherum konnte man sich bei Vilsmaiers Filmen ja noch nie beklagen - im Gegenteil - doch gerade über dieser eher technisch/visuellen Akribie (der Mann zeichnet schließlich fast immer auch als Bildgestalter verantwortlich!), wurden Figuren und Schicksale oft vernachlässigt, wirkten hölzern oder im schlimmsten Fall unglaubwürdig.
Nicht so bei den "Harmonists" - das Ensemble ist so großartig, daß nicht einmal der Regisseur etwas kaputtmachen konnte, der Film ist durchweg unterhaltend und hinterläßt auch nach mehrmaligem Sehen keinen faden Nachgeschmack. Wer sich wirklich für die Harmonists interessiert, dem würde ich als perfekte Ergänzung die TV-Dokumentation "Comedian Harmonists - Sechs Lebensläufe" von Eberhard Fechner aus dem Jahre 1976 empfehlen, in welcher noch vier der ursprünglich sechs Mitglieder selbst zu Wort kommen. Aus ihren Erzählungen und dem Bogen, der sich von ihrer Ruhmeszeit (die prächtigen Filmbilder im Kopf!) bis hin zur Gegenwart spannt (ein Leben in totaler Armut am Beispiel von Ari Leschnikoff) setzt sich das bewegende Mosaik ihrer einzigartigen Geschichte zusammen.
Die Umsetzung auf DVD ist weitgehend geglückt - bis auf ein für mich entscheidendes Detail, daher leider nur ein Stern: Joseph Vilsmaier hat den Film im Scope-Format gedreht und ich verstehe beim besten Willen nicht, warum hier ein Transfer im Format 1.85:1 getätigt wurde. Das ist ungefähr so, wie wenn man eine Orange kauft, der links und rechts zwei Scheiben fehlen! Viele stört es vielleicht nicht, wenn man von Personen, die am Bildrand stehen, nur die Nasenhaare sieht, obwohl man auf der Kinoleinwand auch den Rest ihres Körpers bewundern konnte - ich aber würde - gerade im Zeitalter der DVD - gesteigerten Wert darauf legen, das ganze Bild zu sehen und nicht nur Ausschnitte. An dieser Stelle kann ich nur die US-DVD empfehlen, bei welcher der Film korrekt in 2.35:1 codiert wurde...
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am 21. April 2017
Wie oft beim Hersteller/Vertrieb EuroVideo Medien (vgl. "Stalingrad", "Das Boot") gibt es keine Untertitel. Bereits bei den DVDs fehlten diese. Dieser gewinnmaximierende Minimalismus ist kurzsichtig und rücksichtslos, wenn man bedenkt:

- was das Medium Blu-ray für technische Möglichkeiten bietet;
- dass 'ne Menge Leute ein eingeschränktes Hörvermögen haben (ob angeboren, durch Unfall, Krankheit oder altersbedingt), oder nicht deutscher Muttersprache sind und das Genuschel einiger Darsteller häufig unverständlich bleibt.
- dass viele Filmbegeisterte für Untertitel (und die damit verbundenen Zusatzkosten) ohne Weiteres ein-zwei Euro mehr hinblättern würden;

Obschon einblendbare Untertitel im digitalen TV-Zeitalter auch bei vielen Sendern Standard sind, weigern sich die Stümper von EuroVideo beharrlich, differenzierte Kundenbedürfnisse des 21. Jahrhunderts zu erfüllen.

Folglich ist denen auch mein Geld egal: Keine Untertitel - kein Kauf. So einfach ist das. Obwohl ich den Film klasse finde.
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am 15. Juli 2013
Der Film ist sicherlich sehenswert ... wenn nur nicht das Bildformat wäre.
Kann nicht verstehen das man nicht die Techniken die heute möglich sind, genutzt hat.
Macht auf einem 4:3 TV trotz schwarzer Balken an allen Rändern vielleicht noch Spass - beim Flat-TV vergeht einem echt die Lust.
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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2013
....den ich mir schon mehrere Male angesehen habe und doch immer wieder begeistert bin.Sowohl die Musik (ich mag A Capella Musik), als auch die Handlung faszinieren und werden durch die gute schauspielerische Leistung der einzelnen Akteure noch einmal unterstrichen. Das dieser Film einen wahren Hintergrund hat,macht das ganze noch einmal interessanter und man merkt immer wieder, wie viele wirklich gute Künstler dem Nazi-Regime zum Opfer gefallen sind, nur weil ihre Herkunft oder die Gesinnung nicht passte.Da die Altersbeschränkung mit 6 Jahren angegeben ist,kann man diesen Film auch gut jüngeren Jugendlichen zeigen, um das Stimmungsbild während der Zeit der NSDAP sichtbar zu machen.Die Altersangabe ab 6 Jahren finde ich allerdings etwas seltsam, da 6 jährige den Hintergrund dieses Filmes gar nicht verstehen würden.Was einen zusätzlichen Reiz dieses Filmes ausmacht, ist die wirklich tolle Musik. Ich genieße sie immer wieder, da hier nur mit den Stimmen gespielt wird. Herrlich.

Ein Film, der zwar schon etwas älter ist, der aber immer wieder fasziniert.
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