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am 25. Juli 2017
Der Film handelt von einem jungen Mann, der seine Geschichte über sein Leben als Vampir erzählt. Die Szenen sind sehr schön gemacht und man kann sich richtig hineinversetzen. Bis auf die Flug-Animation am Anfang ist der Film sehr gut gemacht.
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am 18. August 2017
Sehr gut aufgemacht, Tolle Schauspielerische Leistung der Weltstars, super Spezial Effekte, und die Vorgeschichte sehr gut dargestellt. Fünf verdiente Sterne.
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am 6. Juli 2013
dass ich mich bei diesem Film einfach nicht sattgucken kann! Er ist mit sehr viel Liebe und Verständnis dargestellt worden.Die Altersbegrenzung ist von mir aus gesehen allerdings falsch. Ich würde ihn schon ab zwölf freigeben keinesfalles früher.

THE BEST MOVIE OF ALL!!!
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am 6. August 2017
Wirkt gar nicht verstaubt, obwohl in die Jahre gekommen.

Zeigt diesen Film Euren "großen" Kindern.

Es muss nicht immer animiert sein. Es geht auch mit echten Schauspielern.
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am 14. Januar 2003
Über den Film muss man nicht viele Worte verlieren:
Einer der besten Vampirfilme aller Zeiten!!!Bittersüss,
tragisch und dramatisch. Bei der Wahl der DVD auf jeden
Fall zur Special-Edition greifen. Nur hier gibts einen, leider
nicht untertitelten Kommentar des Regieseurs Neil Jordan und
äußerst interessante Interviews mit Tom Cruise u. Brad
Pitt aus dem Jahre 1994, sowie Interviews mit Anne
Rice, Neil Jordan, Kirsten Dunst und allen anderen
Darstellern im halbstündigen Special "Im Schatten des
Vampirs". Außerdem im Vergleich zur Erstauflage gibts
animierte Menüs. Wesentlich bessere DVD also.
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am 12. März 2017
"Interview mit einem Vampir", ein in einigen Details überraschend tiefgründiger und durchaus auch auf einer emotionalen Ebene recht interessanter Klassiker aus dem Jahre 1994, beginnt anfangs gar schwebend oberhalb einer weltberühmten, von Wasser ummantelten Brücke mit atemberaubenden Aufnahmen des nicht vorhandenen Tageslichts - drum wisset, welch dunkles Filmereignis naht, erwachet nun!

Nächtens so grell erscheinende Lichter, die uns Kinder der Nacht sozusagen "from dusk till dawn" zu betören vermögen, Chöre zeremonieller Art unser Gehör verwöhnend, Gesänge innerer Sehnsüchte solch wundersamer Farben, schon hier geloben wir die Welt aus den Augen des "Vampirs" zu sehen und die Anführungsstriche bei dem Wort Vampir, fungieren nicht als eine den Glauben ironisierende Maßnahme, denn gemessen an den Inhalten, wirken wenige Werke dieser Art so entsetzlich real, wie es hier der Fall ist.
Ebendieser Titelheld, wenn wir ihn denn so zu bezeichnen gewillt sind, wird tatsächlich einem Interview ausgesetzt sein fürwahr, die titelgebende Befragung vermag in der Tat Gestalt anzunehmen und alles was wir befürchten, fände durchaus auch statt.
Der Interviewer nimmt sein Gegenüber im Rahmen der ersten Minuten wahrlich nicht sonderlich ernst, wird jedoch alsbald eines Besseren belehrt.
Pitt's Vampir Louis erweist sich zumeist als äußerst diplomatischer Zeitgenosse, seine bisweilen die Grenzen des Machbaren und Möglichen der Höflichkeit gar übertretenden - und treffenden "Adelsaussprüche" prägen den germanistisch anspruchsvollen Kern des Films (gemessen an der Synchronfassung versteht sich), es ist jener Herr, dessen Geschichte, die zu erzählen er sich öffnet, im Jahre 1791 erstmals aufblüht und ebendiese Sprache des 18. Jahrhunderts weiß uns alles andere als zu missfallen.
Louis war gewillt sich zum Tode zu gesellen, selbigem wenn möglich "lebenslänglich" beizuwohnen, solcherlei Gebetswünsche mögen gewissermaßen erhört worden sein, lebend und schwebend nunmehr im Rahmen einer Art Zwischenwelt, diese wiederum lebt jenseits irdischer Existenzen sowie jeglichen Totenreiches, vielmehr begibt sie sich in die Sphären einer Kombination aus ebendiesen beiden Elementen der Philosophie.
Nur noch ein einziges Mal soll Louis die morgendliche Röte des im Herzen so allgegenwärtigen Sonnenlichts sehend erblicken und im wahrsten Sinne des Wortes in Augenschein nehmen.
Seelenqualen durchaus sicht- und spürbar seiend, Särge wir sie nun wahrnehmend vor unserem geistigen, uns gelegentlich Streiche spielenden Auge, letzteres erkennt ferner und obendrein derart bizarre Bilderwelten, welche die Größe unserer Vorstellungskraft geradezu übertreffen ... und überböten, wenn nicht gar den Rahmen jeden Menschenlebens sprengen.
Ziemt es sich, jemandes Leben endgültig einer Beseitigung zu unterziehen, jemanden seiner Atmung zu entledigen...?
Und seien die dies andeutenden Worte des mörderischen Geschöpfes auch noch so stilvoll gewählt?
Nun, selbst wenn ein Mord kein Kavaliersdelikt mehr darzustellen vermag, so gelänge diesem Film doch tatsächlich genau das:
Poetische Inszenierung erschafft eine Grundlage hinsichtlich der elegantesten Arten, Anwärter auf Lebensverlust herbeizuführen, wir leben in einer feierlich makabren Welt.
Louis ist hier noch in gewissem Maße als "akzeptabel" zu bezeichnen, intolerabel erscheint hierbei eher sein vampirischer "Freund", dargestellt von "Sympathieträger" Tom Cruise...
Dieser bezeichnet Louis nicht nur ein einziges Mal als "Narr", doch uns zum Narren halten lassen, das gedenken wir nicht zu tun, so folgen wir dem Film in einer Weise, die später eventuell auch Lestat (Cruise) etwas anhaben kann, oder ist der dunkle Teil seiner Seele etwa unsterblich...?!
Ein Blutsauger, welcher sozusagen die Welt der Aristokraten ausdünnt, verkehrend in gehobenen Kreisen, um ebendiese gebührend auszulöschen, Geschmacklosigkeiten ausgeschmückt wie Kunstwerke, ..."verzeih mir, dass ich vor dem Leben nach wie vor Ehrfurcht habe", entgegnet dem der noch nicht gänzlich verdorbene Louis, der "Meister" scheint diesbezüglich nicht allzu erfreut zu sein...
Pitt habe Angst vor seiner selbst, vor der Entwicklung...
Gewitter wie es die Gewalt gar unterstreicht und deren Vorhandensein bestätigt, untermauernd die Bereitschaft zu jedem törichten Vorhaben, "ich sehe dich liegen in einem Bett aus Seide" - das Geschehen sich einbettend in die Welten eines gar so morbiden Schlosses zwischen Poesie und Abscheu, ästhetische Inszenierung blutrünstiger Kontrastthemen, welche der Schönheit jeden Bildes so vehement widersprächen, doch Gegensätze stünden sich am Ende des Tages eben erschreckend nahe...
Sünden der Erlösungskraft in faszinierend fürstlichem Ambiente untergebracht, ein Blutbad im exklusiven und exquisiten Kitsche der mitnichten nicht vorhandenen Schönheit, prächtig prächtig, zugleich so verdächtig...
Kirsten Dunst wird in diesem Film, der gleichsam einen ihrer ersten Ausflüge in die Welt des Kinos darstellt, von der zauberhaften Stimme Laura Maire's synchronisiert, diese sprach Dunst drei Jahre darauf erneut, gleichwohl jedoch in einem Film, der hierzulande nicht erhältlich ist.
Die deutsche Sprecherin, Tochter des Sprechers Fritz Maire, hat viele Jahre später mit fast 30 Jahren die damals 12- bis 14-jährige Victoria Justice synchronisiert und blieb in ihrem Klange stets so jung wie in den 90er Jahren, wenn nicht gar jünger als jene Personen, welche sie synchronisierte, daher bedaure ich es ein wenig, dass man sie so selten hört.
Wie dem auch sei, des Unbehagens Tragschuld gönnt sich keine Pause, "barmherziger Tod, wie liebst du doch deine wertvolle Schuld", sprach es aus jemandes Munde, so der Vampir denn (noch!) mehr Schmerz empfände, als es uns irdischen Wesen möglich sei, sanft am Ende doch nur der Tod...
Wenig begrüßenswerte Wege eines etwas kühnen Vorhabens im Schlafgemache, werden untermalt von den Klängen eines Klaviers, sogleich wirkt alles völlig verzerrt, das junge "Juwel", wie sich Lestat auszudrücken pflegt, wird nicht allzu positiv beeinflusst werden...
"Ein Wunderkind mit einer Lust zu Töten", zu neugierig sei Kirsten, wie es wohl wäre ein Lebewesen in einen Leichnam zu verwandeln, unter Umständen gar versteckt unter dem Deckmantel der Unschuld der ihrerseits noch vorhandenen Plüschbären - der Filmtitel "Friedhof der Kuscheltiere" wäre hier angemessener als anderswo, dieser Film lässt uns wahrlich in einem Sarg Platz nehmen, jedoch nicht nur probeliegen, sondern endgültig verweilen, verwesen träfe es eher, die "lebende Puppe" geleitet uns ins Reich der Finsternis...
Totengleiche Blässe, eine Melodie von einer Melancholie, alles gar zum Zauber erkoren, doch die leisen Worte werden von kurzer Dauer sein, Dunst schlägt nun deutlichere Töne an gegenüber Lestat (Cruise), Aufklärung verschafft ihr in diesen Fragen unser Louis, dessen Herzdame jedoch eigentlich zu jung ist, um in die Machenschaften sowie die Sogkraft des Todes hineingezogen zu werden - wird sie sich noch entwickeln dürfen?
Die Lektion, welche sie Lestat scheinbar erteilt hat, mit welcher sie selbigen gar zu entwürdigen vermochte, ob des Unfriedens welchen er zu stiften gedachte, weiß ihn auf den ersten Blick durchaus zu erstaunen, begraben nun im Sumpfe der Nacht und Niedertracht, möge Gott dem Gepeinigten helfen, doch niederträchtig war er wie bereits angedeutet stets in seinem Tun, drum solle er nun ruhen...
Doch was wenn er zurückgekehrt...?!
Louis vom Schuldgefühle des (UN!-)Wohlbefindens geplagt, schwarze Gewässer der Nacht sie glänzen, ein Gemälde von einem Leuchtturm wir nun sehend, um Gnade flehend, selbst der Leuchtturm aus "Elisa" (1995) offenbart weniger Ausdruckskraft...
Die Suche nach dem Totenreiche alsbald in Theatralik versinkend, im orgelgleichen Klanggewande der letztverbliebenen "Ehrenschuld im Echo aller Furcht", Kerzenlicht als unser Ein und Alles, als das was bleibt, als Lebenselexier und Todestrank zugleich.
"Weißt du, was es bedeutet, vom Tode geliebt zu werden...?!"
Zart das Geschehen auf der Bühne, weniger zärtlich hingegen die Wucht, in welche es münden mag, Mädchen, schütze deine wichtigen Zonen, ehe des Teufels Zahn der Zeit an ihnen nagt, wie auch wir befürchten "dürfen", dass er uns eines Tages in zahllose seelische Stücke reißt...

Den Vorhang rechtzeitig geschlossen habend, Kopfkino allein, möge es nun sein, welches uns ins Labyrinth führe hinein, wir werden von Gott gebeten herein...
Betretet das Verlies der fürchterlichsten Nächte, wir alle lösen uns auf, sind sterbliche Geschöpfe in der Gestalt aus Fleisch und Blut, denn nur die Seele strebt der Sterblichkeit entgegen...
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am 7. Februar 2016
Bild Qualität ist für blu- ray zu schlecht

Der ton ist jedoch nicht so schlecht wie in den bewertung mehrfach beschrieben
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am 1. Mai 2017
Als "erinnert Dich mal an die wilde Zeit" Film gekauft, ist der Streifen immer noch pompös und spannend. Gerade Tom Cruise spielt so völlig anders als in den Filmen, die wir sonst sehr mögen.
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am 8. April 2013
Ich habe den Film als Kind gesehen, später das Buch gelesen, und den Film kurz danach wieder gesehen. Das Fazit daraus ist folgendes: Der Film ist etwas kitschig und reicht an das Buch nicht heran, obwohl er nicht schlecht geschrieben wurde - die Problematik liegt meiner Meinung nach eher in Regie und Casting. Insgesamt ist der Film dem Originalbuch relativ treu, baut aber ein paar kleine unnötige Veränderungen ein, durch die die Vampire mehr als notwendig die Physik ausser Kraft setzen. Das ist zwar nicht ganz am Buch vorbei, wird aber relativ albern umgesetzt. Auch einige Beiß- und Tötungsszenen kommen ein wenig übertrieben herüber, was aber, so muss man zugeben, für einen Film der 90er nicht ungewöhnlich ist. An vielen Stellen ist das Casting einfach lausig. Brad Pitt ist für die emotionale Rolle des Hauptvampirs Louis eher weniger geschaffen, Tom Cruise besitzt nicht das Talent, die subtileren Beweggründe des Vampirs Lestat darzustellen, ohne dass diese im Text vorkommen, und Antonio Banderas versagt völlig als ältester, weisester und anmutigster Vampir der Geschichte. Durch die Oberflächlichkeit dieser populären "Kraft"-Schauspieler gehen zuviel Emotion, Anmut und Subtext verloren, um Originaltext und Filmskript angemessen auf der Leinwand zu repräsentieren. Die Sterne gibt es hauptsächlich für das Skript, die Arbeit hinter der Kamera, Kirsten Dunsts Schauspielerei und die Nebendarsteller.
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am 14. August 2016
Düster, bedrohlich, viel Theatralik, bedeutungsvolle Dialoge - insgesamt sehr ungewöhnlich und genial inszeniert von Neil Jordan.
Wer einen Horrorschocker erwartet, ist hier wohl verkehrt. Vielmehr handelt es sich um ein gruseliges, mitunter zwar etwas blutreiches, opulent augestattetes Melodram, in dem zwei bestechende Vampire im Vordergund stehen.
Mitunter wird das Spieltempo etwas zähflüssig, baut aber einen hervorragenden Spannungsbogen auf, Die Handlung bleibt stets interessant, wird in keiner Minute langweilig. Dennoch wird der Film in erster Linie von einer grandios spielenden Besetzung getragen.
Tom Cruise glänzt in der Rolle des "Lestat" , völlig eins mit seiner Natur und sich der Dunkelheit ergebend, auch andere zum Spass quälend, ..und stellt eigentlich den Inbegriff eines mächtigen und faszinierenden Vampirs dar.
Es steckt tatsächlich mehr in seiner Schauspielkunst, wie man es doch aus seinen üblichen Blockbustern erwarten würde.
Brad Pitt gibt einen hervorragenden "Louis", der sich, gebissen von "Lestat", zu einem ewigen Leben verführen lässt, sich aber seine Menschlichkeit bewahrt und sich mit der Rolle des blutsaugendes Monsters einfach nicht anfreunden kann, stets mit seinem Schicksal hadert.
Gemeinsam wandeln sie durch die Jahrhunderte, hassen und lieben sich gleichermassen, binden sich zunächst durch ein unsterbliches Mädchen ( Blendend gespielt von der sehr jungen Kirsten Dunst) aneinander, entwickeln sich aber immer konträrer, verfeinden sich.
Die gesamte Besetzung bis in die kleinsten Nebenrollen ist hochkarätig und auserlesen.
Besonders mit Christian Slater als Reporter "Malloy" und Antonio Banderas als Vampir "Armand" ist ein genialer Cast geglückt.
Da ich das Buch nicht gelesen habe, konnte ich den Film vorurteilsfrei geniessen - und finde ihn sehr aussergewöhnlich und sehenswert.

Dennoch würde ich Fans von "Twighlight-Zone" o.Ä. eher abraten, da die Erwartungshaltung in Bezug auf Action-Momenten und Spieltempo doch eine ganz andere wäre. Hier handelt es sich um einen ganz besonderen Klassiker aus dem Jahr 1994.
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