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am 15. September 2017
In der Lieferung findet sich keine Original DVD, sondern eine selbst gebrannte Silberscheibe.
Trotzdem erfüllt die Lieferung natürlich ihren Zweck.
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am 20. Dezember 2013
Es gibt fast keinen schöneren Film für einen
Frauen - Schnulzen - Schnief- Abend.
Taschentücher , Gläschen Sekt und los.
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am 13. Januar 2013
Die grandiosen Hauptdarsteller setzen in diesem Film auch subtilste Wahrnehmungen im zwischenmenschlichen Bereich so um, dass sich einerseits eine 1:1-Authentizität ergibt, andererseits der Betrachter "erwischt" wird. Auch beim x-ten Male entdecke ich für mich bisher Unentdecktes...
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am 20. Mai 2014
Zum Film:
Für mich ist " Die Brücken am Fluss" auf Anhieb einer meiner Top-Favoriten im Genre - Liebesfilm etc. geworden. Genauer betrachtet, würde ich sogar behaupten, dass ich bisher kaum etwas vergleichbares gesichtet habe. Der Grund mag die geniale Umsetzung zweier sich liebenden Seelen sein. Die Tiefe und die ausgewachsene - absolut realistische - Darstellung von Meryl Streep und Clind Eastwood sind in ihrer offenen Darstellung einfach einmalig.
Fazit: Klasse Story, Top Darsteller, gekonnte schauspielerische Leistung ergeben einen Film, den man sich wirklich nicht entgehen lassen sollte. Gerade die männliche Gesellschaft täte gut daran, sich diesen Film anzusehen.
So einen Film bekommt man nur sehr selten geboten, deshalb kann ich ihn nur aufs Wärmste empfehlen.

Zur Blu-ray:
Bild und Ton sind der DVD um einiges überlegen und rechtfertigen auf jeden Fall den Austausch der DVD. Auch wenn das Bild nicht immer perfekt ist (man möge das Alter des Films berücksichtigen), sind Auflösung, Farbe, und Schärfe der bisherigen DVD-Fassung um einiges überlegen. Ich habe, nach dem ich die Blu-ray geschaut habe, die DVD mit der Blu-ray verglichen (auf einem 50 Zoll Plasma)....und kann nur sagen, dass ich der Umtausch auf jeden Fall lohnt.
Der Ton weiß ebenfalls zu gefallen und bietet für einen, eher Dialog-lastigen Film, eine gute Räumliche Darstellung.

Leider ist das Cover das Übel dieses wunderbaren Films. Die Amaray-Hülle ist billigst verarbeitet ( ausgestanzte Sternform, um Plastik zu sparen). Wendecover ist ebenfalls nicht vorhanden, d.h. aufgedrucktes FSK-Logo.
Warner zeigt hier wieder sein allzu beliebtes Sparmuster!!!
Ich habe die Blu-ray in eine anderer Leerhülle verfrachtet und das Problem war erledigt.
Auch wenn die Verpackung unter aller Würde ist, sollte man sich nicht davon abhalten lassen, diesen Film auf Blu-ray zu genießen, die Hülle kann man ja - so wie ich- durch eine besser verarbeitete ersetzen.
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am 15. Dezember 2011
An diessem Film müssen sich zwangsläufig die Geister scheiden. In solche, die diese tiefgründige Verbindung zu einem anderen Menschen kennenlernen durften in ihrer letztlichen Unerklärbarkeit, Verschmelzung und in die anderen, die so weit nie gegangen sind, die sich nie so an einen anderen verloren haben. Nun kann man nicht behaupten, dass solch eine tiefe Liebe zwangsläufig glücklich macht oder jedes Mal, wo so etwas geschieht, zu einem gemeinsamen glücklichen Lebensweg führt, aber die Gefühle für den anderen bleiben auch aus der Ferne ewig. Beglückend und das Schmerzhafteste gleichermaßen. Die Menschen, die so etwas nicht erlebt haben, bleiben vom Leben selbst seltsam ungeschoren und solche Menschen äußern sich hier über diesen Film, sie fänden ihn schlicht langweilig. "Frauenfilm" urteilen diejenigen Männer, die sich auf Verschmelzung ebenfalls nicht einlassen können oder konnten. Alle anderen sind tief berührt, denn die Geschichte bietet Identifikation mit den Liebenden, so sehr, dass eigene tiefe Gefühle und Erinnerungen irgendwann die Regie übernehmen. So erging es mir,an Schlaf ist nach dem Film heute nicht mehr zu denken, nur noch daran, eine Rezension darüber schreiben zu wollen. Meryl Streep und Clint Eastwood intensiv wie nie zuvor. Ganz großes Kino, das ein Menschheitsphänomen erzählt, und gottseidank nur erzählt und nichts zu erklären versucht.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Mai 2015
Der Film bedient nicht die gängingen Klischees: Junge, gutaussehende Menschen erleben die Liebe ihres Lebens mit (normalem) Happy-End.
Meryl Streep spielt die Farmerfrau Francesca mittleren Alters, die mit iher Familie auf einer Farm in Iowa lebt. Sie ist nicht wirklich unglücklich. Ihr Ehemann, ein einfacher aber nicht liebloser Farmer, und ihre 2 heranwachsene Kinder sind zu ihrem einzigen Lebensinhalt geworden.
Die feinfühlige Jazzliebhaberin zuckt zwar immer noch zusammen, wenn ihre Familie Türen gedankenlos zufallen lässt.Sie aktzeptiert, dass ihr Lieblingssender sofort gegen einen Sender mit populärer Musik getauscht wird sobald sich die Familie zum Essen versammelt. Eigentlich hat sich die gebürtige Italienerin gut integriert und denkt nur noch an das Wohl iher Familie. Sie selbst existiert ausschließlich als Mutter und langjährige Ehefrau.

Bis zu dem Tag, als der Fotograf Robert (Clint Eastwood) nach dem Weg zu einer überdachten Brücke fragt. Francescas Familie ist 4 Tage verreist und dann beginnt eine kurze, tiefe Liebesgeschichte.

Die Verwandlung der etwas biederen Hausfrau zur attraktiven Geliebten, die erotische Spannung zwischen Francesca und Robert, all das ist so gut inszeniert und bar jeder Peinlichkeit. Zart, liebevoll und erotisch entsteht die ganz große Liebe, die auf ihre Weise nie endet.
Der Film spielt in 2 Zeitebenen. In Rückblenden erlebt man die wunderschöne Liebesgeschichte zweier Menschen mittleren Alters.

Sowohl die Darstellung der beiden Hauptfiguren, als auch die Regie ist beeindruckend und schafft eine intensive und wunderschöne Atmosphäre.

Tief berührt bleiben viele der Zuschauer mit rotgeweinten Augen zurück.

Absolut sehenswert!
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am 11. März 2007
Das alte Thema: Du lebst mit jemandem zusammen, der Alltag und die Normalität beherrschen Dein Leben. Da begegnest Du in einem günstigen Augenblick einem anderen Menschen, der Dich in seinen Bann zieht. Er öffnet Dir neue, faszinierende Perspektiven (Brücken) und Du kannst Dich dem nicht entziehen. Doch dann spürst Du, dass Dir beides wichtig ist: Die Menschen in Deinem bisherigen Leben und der "Andere". Du stehst zwischen diesen beiden Ufern und fragst Dich auch, "Wie wäre es, wenn Du ganz in die 'neue Welt' hinüberwechseln würdest?" Was fehlte Dir dort, wie wäre der Alltag 'auf der anderen Seite'?

Wo Du nicht bist, ist das Glück?

Und Du kommst zu dem Ergebnis: Du willst beides nicht mehr verlieren! Kann dieser unglaubliche Spagat für den Rest Deines Lebens gelingen?

Ein unglaublich schöner Film mit Dialogen und Bildern, die alles auf den Punkt bringen und einem in ihrer Tiefe den Atem rauben. Ich hätte nie gedacht, dass ein US-Film so eine Intensität fernab jeglicher Klischees gelingen könnte!
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am 23. April 2015
Zwei erwachsene Geschwister aus Iowa sichten den Nachlass ihrer verstorbenen Mutter Francesca Johnson, die im ländlichen Amerika des vergangenen Jahrhunderts ein Leben als Farmersfrau und Mutter geführt hat. Die gebürtige Italienerin hatte ihren Mann Richard, einen GI, in Europa kennengelernt und war ihm mit vielen Träumen nach Amerika gefolgt. Die Ehe ist mehr eine Freundschaft: es existiert Sympathie, zwei Kinder, eine Farm, die der Mann nie verlassen würde und die bewirtschaftet werden will, sowie viele Desillusionierungen. Als Richard und die Kinder vier Tage zu einer Landwirtschaftsausstellung fahren, ist Francesca glücklich über Zeit für sich selbst. In dieser Zeit begegnet ihr das Schicksal in Gestalt des durchreisenden Fotografen Robert Kincaid, der sie nach dem Weg zu eine bestimmten Brücke fragt, die er für den National Geographic fotografieren will. Da Francesca Zeit hat und der Weg etwas komplizierter ist, begleitet sie ihn und die beiden verlieben sich unsterblich. Nach vier wundervollen Tagen voller Liebe kommt die Familie von Francesca zurück und sie muss sich entscheiden. Obwohl beide Partner überzeugt sind, die große Liebe ihres Lebens gefunden zu haben, entscheidet sich Francesca gegen Robert und für ihre Kinder, ihren Mann, Sicherheit, aber auch für Langeweile, Desillusionierung, ungelebte Träume. War diese Entscheidung richtig? Die Geschichte ist deshalb so gut, weil sie den Zuschauer ohne Patentrezept zurücklässt: Vielleicht hätte die neue Partnerschaft für Francesca auch nicht geklappt, vielleicht wäre sie an den Problemen mit der Herkunftsfamilie gescheitert. Aber ich finde, dass es sehr problematisch ist, immer nur den Sicherheitsaspekt zu sehen. Francesca denkt jeden Tag ihres restlichen Lebens an Robert, an ihren Geburtstagen macht sie eine regelrechte Wallfahrt zu den gemeinsam besuchten Plätzen. Wie erträgt sie es, ihn so zurückgelassen zu haben? Nach vielen Jahren stirbt Francescas Mann Richard und die versucht vergeblich, Robert zu erreichen. Nach einer Zeit schickt ihr der Anwalt Roberts seinen Nachlass. Er hat offensichtlich auch den Rest seines Lebens an sie gedacht. Nach dem Tode Francescas bittet sie ihre Kinder, ihre Asche an dem Fluss zu verstreuen, zu dem sie Robert begleitet hat. Der Anblick der an dem Brückenboden vorbeifliegenden Asche als Ausdruck der Vergänglichkeit und der verpassten Chance lässt keine Zuschauer ohne Tränen zurück. Francesca bittet ihre Kinder, so viel wie möglich in diesem Leben glücklich zu werden. Beide Kinder ziehen daraus unterschiedliche Konsequenzen. Auch das ist die Stärke des Films!
Alles in allem unbedingt sehenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 15. Juni 2016
....diese Frage quält die Farmersfrau Francesca 4 wunderschöne Tage lang. Denn während ihr Mann mit den Kindern einen Ausflug macht, taucht der Fotograf Robert auf, der die alten Holzbrücken am Fluss fotografieren will. Bald macht er aber nur Bilder von Francesca, weil beide sich unsterblich ineinander verlieben. Er bittet sie, mit ihm zu kommen, aber Francesca bringt es nicht übers Herz, Mann und Kinder zu verlassen. Als die wieder heimkommen, ahnen sie nichts von der Liebe ihrer Mutter. Erst nach ihrem Tod finden sie die Aufzeichnungen und den letzten Wunsch der Mutter: Sie möchte, dass ihre Asche über den Brücken am Fluss verstreut wird...
Zum Heulen schön!
R Opelt, Autor von "Amors vergiftete Pfeile: Nie wieder Pech in der Liebe - Schluss mit verfahrenen Beziehungsmustern
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am 28. Dezember 2009
Nachdem ich seit vielen Jahren das Buch "Die Brücken am Fluss" in meinem Besitz habe und es auch schon unzählige Male gelesen und mich immer wieder neu in die Geschichte verliebt habe, kaufte ich mir letzte Woche endlich den Film dazu. Es war Jahre her, seit ich ihn irgendwann mal im TV gesehen hatte und er ging mir nie aus dem Gedächtnis.
Es ist ein Film, der haften bleibt, der so viele Gefühle in einem wachrüttelt, dass man es am Schluss kaum ertragen kann. Zweimal habe ich ihn mir gestern angeschaut, einmal mit, einmal ohne meinen Mann. Auch er war fasziniert und gefesselt von dieser unfassbar romantischen und realistisch dargestellten Liebesgeschichte zweier Menschen mittleren Alters. Es ist einer dieser leisen Filme, die mit ungeheurer Intensität gespielt sind und die man nie wieder vergisst. Meryl Streep und Clint Eastwood spielen so authentisch, dass man sich einfach immer wieder wünscht, dass die Beiden doch zueinander finden.
Ein Film, bei dem ich am Schluss nur noch weinen musste und es ist wirklich selten, dass der Film besser ist, als die Romanvorlage. Hier ist es gelungen. Die Filmmusik ist so schön, dass man wirklich bis zum letzten Wort des Abspanns gebannt sitzen bleibt und dann immer noch überlegt, ob man aufstehen und die DVD aus dem Player nehmen soll. Man sitzt nur da und hat eigentlich keine Worte mehr.
Ein unvergleichlicher, unvergänglicher Filmklassiker, den man unbedingt in seinem Besitz haben muss und den man sich immer wieder dann anschauen sollte, wenn der Alltag zu sehr Alltag wird.
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