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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
69
3,9 von 5 Sternen
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am 20. Februar 2016
Eine sehr leidenschaftliche Inszenierung mit Staraufgebot und einer sehr prächtigen Ausstattung. Vor einer eindrucksvollen mittelalterlichen Kulisse nimmt das sehr einfallsreich gestaltete Spielgeschehen um Artus, Lancelot und Guinevere seinen spannenden Verlauf.
Der Spielablauf ist sehr temporeich, mit vielen Höhen und Tiefen ausgestattet - wird in keiner Minute langweilig.
Doch erst durch die geniale Besetzung mit Sean Connery, Richard Gere und Julia Ormond in den Hauptrollen wird dieser Film erst wirklich einzigartig. Alle Darsteller brillieren mit ihren beeindruckenden Darstellungskünsten, verleihen den Charakteren ein besonderes Charisma, eine ganz persönliche Note.
Ein Historien-Abenteuer der Meisterklasse. Romantik und Abenteuer gleichermassen.
Eine grossartige Leistung von Regisseur Jerry Zucker.
Wirklich sehr sehenswert.
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am 5. August 2017
Ich persönlich liebe diesen Film.
Einer der Filme, die Charakter und Geschichte in den Vordergrund stellen. In meinen Augen eine wertvolle Verfilmiung mit wirklich ausdrucksstarken Schauspielern.
Sehr sehenswert!
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am 2. Mai 2017
Schauspielerisch sehr gut umgesetzte Artus Sage. Nicht übertriebenes Drehbuch und schöne Geschichte um die Entführung der Braut des Königs und natürlich Lanzelot der von Richard Gere dargestellt wird.
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am 23. Juni 2014
Ein schöner, romantischer Film, für alle, die Richard Gere, Sean Connery und Julia Ormond mögen. Natürlich dürfen keine historischen Exaktheiten erwartet werden.
Tolles Popcornkino.
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Gut, der Film ist auf der Blu Ray nicht der absolute Brüller.
Da hätte man, vorausgesetzt man hätte es auch gewollt, weitaus mehr herausholen können.

Die Story ist hinlänglich bekannt,

Ein guter Richard Gere, der im Dialog mit Sean Connery zu Höchstform aufläuft.
Das ist es, was ich sehen wollte.
Julia Ormond, tut mir leid, ist leider überhaupt nicht überzeugend in ihrer Rolle.

Der Soundtrack bedarf einer gesonderten Erwähnung. Grandios!!!
Hier hat Jerry Goldsmith eine richtig gute Arbeit abgeliefert. Ich könnte mir die Musik auch stundenlang
ohne Betrachtung des Film's anhören.

Fazit:

Film 5 Sterne. Umsetzung auf Blu Ray nur 4.
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am 28. Januar 2008
Dieser Film ist einfach Hollywood pur. Wie alle Filme die im Mittelalter spielen und vielleicht eine wahre Begebenheit wiedergeben, ist auch dieser Film für Menschen, die eine Art Geschichtsstunde erwarten, mit Sicherheit eine Enttäuschung, denn Hollywood ist nunmal nicht bekannt dafür, sich wirklich immer an die wahre Geschichte zu halten. Es ist ein Film in dem, wie in so ziemlich jedem Hollywoodstreifen auch, die Romantik vorherrscht. Ein Mann und eine Frau lieben sich, obwohl sie es nicht dürfen, irgendwann kommt es raus, es gibt kurz Stress und zum Schluss ist doch alles gut. Das ist nunmal so und ehrlich gesagt, wer etwas anderes erwartet ist ein Narr. Alleine schon die Starbesetzung lässt doch darauf schließen, dass das mehr Schnulze ist als ein historischer Film.

Natürlich wird so vieles darin nicht erwähnt. Dass es Lancelot schon lange vorher am Hof von Camelot gab als seine Angebetete, das berühmte magische Schwert und alle anderen Legenden, die es so von König Artus gibt werden darin nicht wirklich wiedergespiegelt. Ich glaube aber auch nicht, dass Hollywood das je vor hatte. Die haben einfach die dramatische Liebesgeschichte von Lancelot und der Königin genommen und haben sie zu einem Hollywood-Liebesfilm umgeschrieben. Wie gesagt, für Menschen die da eine korrekte Geschichte erwarten ist dieser Film sicher nichts.

Dennoch hat mich dieser Film absolut überzeugt. Auch weil ich ohne jegliche Erwartung diesen Film einfach mal geschaut habe. Ich habe schon geahnt, dass es wieder ein ganz normaler Hollywoodstreifen wird und das ist er geworden. Dieses Mal aber meiner Meinung nach um einiges besser, als sonst. Ich persönlich finde die Kostüme gelungen. Da gab es schon wesentlich schlimmere Kostüme und ich finde doch, dass die Kostüme in diesem Film doch zu dem Zeitalter passen, in dem er spielen soll. Die schöne Landschaft in der gefilmt wurde sei auch erwähnt und wenn man einen Blick auf Camelot werfen darf, dann finde ich das schon atemberaubend, wenn auch natürlich klar sein muss, dass das eben nicht echt ist.

Die Schauspieler tun dann ihr übriges dazu, dass dieser Film einfach gut ist. Sean Connery als König Artus...eine bessere Wahl hätte man, meiner Meinung nach, nicht treffen können, denn dieser Mann hat etwas königliches. Er spielt seine Rolle als Artus sehr gut, wenn auch natürlich anders, als der echte Artus wohl war. Richard Gere ist der typische Hollywoodheld aber mit einem Charm und einer Ausstrahlung, dass man einfach nicht umhin kommt, es zu mögen. Und dann natürlich Julia Ormond. Eine Schauspielerin die meines Erachtens einfach wundervoll ist. Egal in welchem Film sie mit spielt, sie zieht den Zuschauer auf ihre Seite und das passiert auch in diesem Film. Wenn sich Richard und Julia in die Augen schauen, könnte man meinen, sie lieben sich wirklich, so hervorragend spielen sie ihre Rollen.

Alles in allem muss ich sagen ist der Film vielleicht nicht umwerfend und ein Meilenstein, aber er ist sehr schön gemacht und keinesfalls langweilig. Vielleicht muss man ihn nicht in seiner Sammlung haben, aber es wäre auch mit Sicherheit kein Fehlkauf. Ich persönlich mag ihn sehr gerne und kann ihn mir auch schonmal öfter anschauen.
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am 6. Juni 2004
Eine heranbahnenede Romanze zwischen einem mittellosen, abenteuerlichen und sehr begabten ,,Ritter" und einer Lady mit viel Herz, die baldige Königin von Camelot und somit Frau von König Arthur, wirft einige ziemlich große Probleme auf. Während SIE anfangs noch dagegen ankämpft, ist nur eine Frage der Zeit, wann ,,der Funke ünerspringt". Aber es geht natürlich nicht nur um die verbotene Liebe.
Wie man wohl unübersehbar merkt, schreibe ich voller Eifer über diesen Film. Und es ist nicht übertrieben, man kann bei diesem Meisterwerk nur ins Schwärmen geraten. Obwohl die Romanze wohl ziemlich in den Vordergrund gerückt wird, ist dies keine typische Liebesschnulze, sondern ein echtes Stück Geschichte, verfilmt mit Top-Schauspielern. Eine Geschichte, wie man sie hätte nicht besser machen können. Keine Sekunde Langeweile, sondern Spannung pur, tolle aber nicht zu übertriebene Action, Dramatik, Effekte und ein irgendwie offenes Ende (oder hab ich was verpasst? das eigentliche Ende hat mir jemand erzählt)!
Diesen Film muss man, wie auch immer, sehen!
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am 15. August 2007
Ach ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie mag ich diese Hollywood-Mainstream-Artus-Adaption.
Natürlich haben die Kritiker hier schon Recht. Der ursprüngliche Sagenstoff, der sich in den zahlreichen höfischen Romanen des Hohen Mittelalters findet - auf deutscher Seite "Erec", "Lanzelet", "Parzival" und v. a. - wird hier zurechtgestutzt, zurechtgebogen, teilw. völlig aufgegeben zugunsten einer echten Hollywood-Ritter-Schnulze.
Wie sollte man aber dieses "Zurechtbiegen" von Literatur bewerten.
Zunächsteinmal ist es wichtig, dass hier Sagenstoff verfilmt wird und keine historischen Fakten! Dass also die Ritter der Tafelrunde teilweise wie moderne Soapdarsteller oder Sunnyboys aussehen, kann man akzeptieren, immerhin werden sie in den Sagen ähnlich beschrieben. Hinzukommt allerdings, dass auch unterm Volk die Frisuren ebenso perfekt wie die Arbeitskleidung sitzen. Von Schmutz und Armut, Krankheit, Pest etc. kann also ebensowenig die Rede sein, wie von feudalherrschaftlicher Ausbeutung der Bauern, wie das im Mittelalter Gang und Gebe war. Der Film zeigt also definitiv keine historische Realität; aber wie ich ja schon erwähnte, das lag wohl kaum in der Absicht des Regisseurs.
Kulisse und Kostüme kann man also mal so gerade noch akzeptieren wenn man mal von dem disneylandartigen Camelot absieht.
Das "Zurechtbiegen" des literarischen Stoffes halte ich schon für fragwürdiger; aber auch hier sollte man den Machern des Filmes Freiheiten einräumen. Da die Artusgeschichte mehr ein Mytos ist, der sich aus unzähligen höfischen Werken des Mittelalters zusammensetzt, ist es, wie ich meine, auch legitim diesen Mytos als Grundlage und Kernidee für etwas Neues zu nehmen.
Unterhaltsam ist der Film allemal, wenn man sich die Geschichte vom typischen Rittertum (Kampf, Mut, Liebe, Dramatik) gefallen lassen will. Hiervon bietet der Film jede Menge, ebenso wie ausreichend Spannung und Unterhaltung. Ein herausragender Sean Connery als Artus kompletiert das ganze.
Die folgenden Kriterien würde ich also mit 0-5 Sternen wie folgt bewerten:

Story/Spannung: ****
Bilder/Kulisse: ***
Special Effects: ***
Schauspieler: ****
Kostüme: ***
Logik/Nachvollziehbarkeit der Handlung: ****
Aussage: ***
Anspruch: **
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am 27. November 2002
Okay, first off park everything you know about Grail Lore at the door and enjoying Connery the King!! This one is more style than substances, but what STYLE!!! Beautifully filmed, with a good eye to period, and well acted,
this film visually assults the senses.
So pull kick back with a bowl of popcorn and JUST ENJOY!!! For a film so long, it does has the feel of being rushes in places, but just don't question, experience!!
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HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
...viele Rezensenten beschweren sich ständig über die Filme, die in Hollywood produziert werden, weil sie sich nicht an die geschichtlichen Fakten halten, Rüstungen und Kleider selbst entwerfen, damit sie in unseren Augen schön sind, und die Handlung verdrehen, damit sie uns gefällt und unterhält. Seltsamerweise sehen sich aber genau solche Leute immer und immer weider typische Hollywood-Filme an. Also muss doch was dran sein.
Ich meine, na gut, Der Erste Ritter hält sich wirklich kaum an die "echte" Artus-Sage, aber das steht schließlich auch nicht in der Inhaltsangabe. Der Film hält das, was er verpricht und das ist Spannung, eine Romanze, ein grandioser König Artus (Sean Connery sexy wie nie *g*) und ein liebenswerter Lancelot (Richard Gere äußerst verführerisch...), der sich in die wunderschöne Guinivere verliebt (Julia Ormond - wirklich eine Schönheit).
Wenn man sich mit der Artus-Sage beschäftigen will, ist sowieso kein Film wirklich empfehlenswert (zumindest ist das meine Erfahrung), man sollte sich gleich mit Büchern beschäftigen. Und egal, wieviel Kritik Der Erste Ritter von etwaigen Vorrezensenten kassiert haben mag, es ist und bleibt ein guter Film, spannend inszeniert, mit genialen Schauspielern und einer gefühlvollen Geschichte.
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