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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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Das Krieg die Hölle auf Erden ist und die randvolle und warme Popcorn-Tüte im Kino tatsächlich 20 Minuten lang mal nicht als Handmagnet funktioniert, zeigte uns Steven Spielberg mit erschreckender Authentizität. Die Eröffnung der zweiten Front, D-Day . . . aber eigentlich eher Apocalypse Now. Man landete förmlich mit den Truppen auf Omaha Beach, die Hände zitterten, während Maschinengewehrsalven alles um einen herum niedermähten. Blutfontänen spritzten einem ins Gesicht, oder war es nur auf die Kameralinse? Torkelnd stolperten wir über die durchsiebten Leiber unserer Freunde und Kameraden. Panik und Todesschreie. Jungs, die ihre Gedärme an sich drückten, nach ihrer Mutter und dem fernen Zuhause schrien oder im Schock ihre abgetrennten Gliedmaßen aufhoben, sofern das überhaupt noch möglich war. Das absolute Chaos, grausam im Detail. Niemand zeigte Krieg vor 1998 so eindringlich auf der Leinwand, überwiegend aus der Sicht der Soldaten mit Handkamera gefilmt.

Das Tempo des darauf folgenden Himmelfahrtkommandos SAVING PRIVATE RYAN ist dann eher gemächlich, dank der gelungenen Charakterzeichnung und rundum brillanter technischer Finesse aber alles andere als langweilig. Gerade Spielbergs Stamm-Kameramann Janus Kaminski kann hier wieder mit herausragender Arbeit begeistern, egal ob direkt am Mann oder in der Totalen.
Robert Rodat ließ sich für sein Drehbuch übrigens vom wahren Schicksal der Niland-Brüder inspirieren, welches sich während des zweiten Weltkriegs zutrug.

Ich hatte den PRIVATE jetzt schon etliche Jahre lang nicht mehr gesehen und war mir nicht sicher, ob er mich immer noch so mitnehmen könnte wie einst im Kino und die weiteren zwei/drei Male danach. Von Abnutzung ist hier aber keine Spur, eher das Gegenteil. Die Fragen die Spielberg und sein Meisterwerk stellen, hallen an Dringlichkeit immer lauter in meinen Ohren: Wann ist ein Leben mehr wert als ein anderes? Darf man einen Menschen Töten um viele andere Leben zu retten und wenn ja, wer darf das entscheiden?
Wen solche Fragen im Laufe des Films am Arsch vorbei gehen, kann sich hier wenigstens noch an dem extrem actionlastigen Finale und einem Sahne-Cast samt starker Leistung erfreuen.

Wenn am Ende der Party die Frage gestellt wird, ob man 'ein gutes Leben“ geführt hat könnte ich schwören, dass die US-Flagge im Gegensatz zum Anfang des Films extrem verblasst ist. Wie auch immer, ganz sicher ist jedenfalls, dass sie am Ende von DER SOLDAT JAMES RYAN aus meiner Sicht verschwommen aussieht. Und das wird sich auch wohl in den nächsten 20 Jahren nicht ändern . . .
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am 5. August 2017
Könnte man hier einen weiteren "Streifen" nachladen (wie bei einem US-Infantrie-Gewehr), dann würde ich auch zehn Sterne vergeben. "Saving Private Ryan" von Steven Spielberg ist jetzt genau 20 Jahre alt. Die ersten 30 Minuten habe ich damals schon im 8-Kanal Digital-Sound Großbildkino kaum überlebt, fast so, wie die Protagonisten selbst. Der Film nimmt den Zuschauer ohne Vorwarnung mitten hinein und verschlägt den Atem ganze 2 Stunden und 50 Minuten lang - heiße Tränen laufen mir dann über die Wangen wenn Ryan zum Schluss fragt, ob er denn ein gutes Leben geführt habe, weil er überleben durfte. Gerade auch im Licht des gerade in unseren Kinos angelaufenen "Dunkirk" von Christopher Nolan, ist Ryan immer wieder sehenswert. Hier haben die Titanen des Filmgenres zwei absolute Kunstwerke geschaffen, die zum Kulturerbe des Films geworden sind. Gerade auch wegen ihrer gemeinsamen Aussage: "Im Zeitalter von solchen Waffen ist der Krieg selbst der Feind" (frei nach "Crimson Tide", dort war Denzel Washingtons eindringlicher Appell 1995 zuletzt zu hören). Solche "Kriegsfilme" sind die besten Antikriegsfilme die es gibt. Am Ende bleibt nur: Ein vom Giftgas erblinder Veteran aus dem 1. Weltkrieg verteilt Decken zum Ende von "Dunkirk" und der Protagonist sagt zu ihm, er habe doch gar nichts geleistet, er habe doch nur überlebt. "Gut gemacht, mein Junge", sagt der Blinde daraufhin - "gut gemacht!" Diese Einsicht gilt sicher auf beiden Seiten und für alle Kriegsteilnehmer. Private Ryan und Dunkirk sind so zum Pflichtprogramm und zur World Heritage geworden. Schön, dass es das wirklich Große Kino noch immer gibt.
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am 11. Juni 2017
Ein wirklich überragender Film. Ist schon etliche Jahre alt der Film. Das macht ihn aber nicht schlechter. Nicht umsonst wurden so viele Oskars verliehen. Er hat eine sehr lange Spielzeit, aber es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Würde mir diesen Film wieder kaufen.
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am 10. Mai 2017
Dieser Film gehört zu den Besten aus diesem Genre. Allein die ganzen Oscar Auszeichnungen machen jegliche weitere Zeile überflüssig und zur Zeitverschwendung. Zeitverschwendung ist dieser Film garantiert nicht.
Ansehen ist angesagt!
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am 13. Mai 2017
Guter Film, regt zum Nachdenken an. Wer eine Mischung aus Krieg und Emotionen haben möchte ist bei diesem Film richtig. Er ist sowohl spannend als auch traurig und schön.
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am 26. April 2017
Wer sich gerne Filme anschaut der sollte sich diesen Klassiker besorgen. Ein wirklich gelungener Film mit einer packenden Story.

Gruß
Ashuna
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am 29. Mai 2017
Dieser Film mit Tom Hanks ist Kino vom aller Feinsten. Egal ob man Kriegsfilme mag oder nicht,
man kann diesen Film nicht schlecht empfinden.

Kaufen, schauen, schwärmen!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2017
Sehr dramatisch gemacht. Nicht für jedermann. Der Film ist auch sehr lang, aber nicht langweilig.
Die Darsteller sind sehr gut ausgesucht.
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am 4. Mai 2017
Auch wenn der Film schon was älter ist , ist der klasse . Habe ihn mir jetzt das erste mal auf Blue Ray angesehen einfach nur der Hammer
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am 17. September 2017
Lohnt sich anzuschauen und über den Krieg nachzudenken.
Ein Film der nicht langweilig wird und immer noch gut ist,
trotz des alters
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