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am 12. Januar 2018
Der Film ist sehr gut gemacht und auch die Schauspieler sind sehr gut. Ich habe den Film jedoch bereits gesehen
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am 18. August 2005
Ellen ist kalt, egoistisch, unsensibel, eingebildet und hetero. Claude ist warmherzig, mitfühlend,unsicher und lesbisch. Heteros haben Raucherhusten und kippen klebriges Zeug auf den Boden (Claudes Mutter), sind widerliche Machos und handeln mit Drogen (Ellens Freund Mark), sind gehemmt, lächerlich, verlogen und bestenfalls langweilig. Lesben und Schwule nehmen keine Drogen, trinken nur Cola und Milch, rauchen nicht (der einzige schwule Raucher wird erstochen), wischen allerlei unappetitliche Flüssigkeiten auf, sind um Aufrichtigkeit bemüht, nehmen andere ernst, sind selbstkritisch - und wenn sie gehemmt und linkisch sind, wie z. B. Claude, dann nicht etwa, weil sie sich starren Rollenmustern unterzuordnen versuchen (der Junge, der in Claude verliebt ist), sondern weil sie die Suche nach ihrem wahren, authentischen Ich sehr ernstnehmen.
Claudes Coming Out vollzieht sich in kleinen Schritten. Hoffnungslos verknallt in ihre hochmütige, abweisende Heterofreundin Ellen ist sie, und so hat die hübsche, sensible, warmherzige und offene Guitarristin einer Girlie - Band keine Chance. Erst als der nette Schwule aus dem ersten Stock erstochen wird, entscheidet sich Claude für die richtige Seite.
Sie hat ihre Lektion gelernt: Nur wenn man konsequent zu sich selbst steht und unbeirrt seinen Weg geht, hat man eine Chance auf Glück und Liebe. Vorausgesetzt natürlich, man ist nicht hetero.
Ein langweiliger, plakativer Tendenzfilm, bieder, vorhersehbar und plump? Weit gefehlt! Trotz seiner nicht zu übersehenden Schwächen ist All Over Me einer der schönsten, anrührendsten Liebesfilme aller Zeiten - einfach zum Heulen schön, und dabei völlig unsentimental. Diese zartbittere, süß - melancholische
Teenieromanze sei allen empfohlen, die jung oder es geblieben sind - und allen anderen erst recht!
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am 3. Mai 2007
Nachdem wir von "Alice" in The L Word total begeistert waren, mußten wir diesen Film mit Leisha natürlich sehen. Allerdings konnte nichtmal das wie immer hinreißende Mädel darüber hinwegtäuschen, daß der Film einfach nur grottenschlecht ist. Die beiden Hauptdarstellerinnen sind weder attraktiv noch sympathisch und nerven vom ersten Moment an. Die Farben sind viel zu grell, die Kameraführung katastrophal, und die Handlung ist eher in der Teenie-Drogenszene als im Coming-Out anzusiedeln. Fazit: sogar zu langweilig, um Leisha Hailey mit pinkfarbenen Haaren zu sehen, wers unbedingt wissen will, sollte ich den Film erstmal nur leihen. Schade, daß es so wenig gute Lesbenfilme gibt. Nur so kann ich mir erklären, warum so einer Preise gewinnt.
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am 26. Juni 2009
Nach den ersten 5 Min war mir klar: Der Film wird gut! Claude ist einfach echt und mal ein ganz anderer Typ als man ihn sonst aus COMING OUT Filmen kennt. Allein durch sie konnte dieser Film 100 % bei mir landen. Das einzige was mich stört ist das helle fröhliche Cover, es lässt einen völlig falschen Inhalt vermuten. Der Film ist überwiegend düster! Des weiteren ist die Inhaltsangabe hinten auch täuschend - man erfährt dort nichts über die Drogen und den Mord! Alles an der DVD weist auf einen fröhlichen Teenager Lesben Film hin, was ALL OVER ME aber auf keinen Fall ist! Für mich ein RUND UM gelungener Film über eine nicht erfüllte Liebe und den Weg zu sich selbst. Grossartig! Würde ihn immer wieder schauen!
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am 27. Oktober 2008
meiner meinung nach kein schlechter film.
schön hätte ich es gefunden, wenn die kommunikation zwischen ellen und claude intensiver gewesen wäre. schließlich kam es nie dazu, dass claude über ihre gefühle mit ellen geredet hat. was sie für sie empfunden hat schon. problem: sie hat es ihr aber nicht gesagt, dass sie sich in sie verliebt hat. das wird nämlich deutlich, weil ellen sie nicht versteht. und claude legt es auch leider nicht darauf an, dass ellen das versteht.

die geschichte ist durchaus auch in der realität möglich. und vom grundgedanken gefällt mir die geschichte echt gut.
die filmerische leistung finde ich furchtbar. mehreremale war das mikrophon im bild, was sich hätte vermeiden lassen. allerdings wird hier deutlich, dass es sich um begrenzte finanzielle mittel für den dreh gehandelt haben muss.

man kann sich den film ruhig mal angucken. allerdings würde ich ihn mir nicht noch einmal kaufen. ganz interessant ist die story aber trotzdem!;)
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am 12. Juli 2011
Zwischen Freundschaften und Verliebtsein ist meist nur eine schmale Grenze und das zeigt dieser Film, denn trotz all der Schwierigkeit, die zwischen den Protagonistinnen stehen, ist die Chemie beider, angefangen von Blicken und Gestiken, sehr deutlich.
Das Leben in einer Großstadt in nicht allzu guten Gegenden wird bewegend erläutert, was den Film sehr authentisch macht. Auch Leisha Haily mit pinken Haaren ist den Film schon wert.

Fünf Sterne für eine eigene, dennoch faszinierende Machart mit charismatischen DarstellerInnen.
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am 26. Juni 2007
Hi, ich hab mir den Film angeschaut und lange darüber nachgedacht. Der Film beinhaltet so ziemlich alle Schwierigkeiten die es in einer jungen ,anfänglichen, lesbischen Liebe nur geben kann. Dem Zuschauer wird nichts schön gemalt und auch die noch versteckten neidischen Gedanken, der Männerwelt werden offen dargestellt. Die Beziehung der beiden Teenager schwankt von absoluter Abhängigkeit, bis zur Selbstaufgabe, Verzweiflung, Suche nach Neuem...alles dabei. Knisternde Szenen gibt es nur wenige und doch sind es die gedanklichen Auseinandersetzungen des Betrachters der wie betäubt zurück bleibt und damit dem Film ,seine Bewertung gibt. Auf jedenfall sehenswert auch wenn frau, darüber erst mal noch eine Nacht schlafen muß..
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am 7. Januar 2007
Der Film fängt eigentlich recht vielversprechende an....allerdings gibt es dann keine wirkliche Handlung. Themen sind unter anderem Drogenmissbrauch, Gewalt, Mord und irgendwie dazwischen Coming out und die 1. große Liebe.....es ist alles nichts Halbes und nichts Ganzes. Es gibt keinen Höhepunkt. Kein Thema wird herausgestellt und explizit behandelt. Man wartet während des ganzen Films, dass zumindest die Protagonistinnen zusammen kommen......aber selbst das kommt nicht zustande, anders als die Beschreibung verspricht.

Insgesamt absolut nicht zu empfehlen.
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am 11. März 2002
ein film der zu den lesbischen klassikern gehören sollte!!!
gute schnitte, fantastische darsteller(innen), gutes storybook und die genialste musik die ein film je hatte!!!
endlich mal kein schnulzendrama mit unglaubwürdigen happy end!
nur zu empfehlen für jung-lesben und liebhaberinnen guter filme.
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am 23. Juni 2001
Dieser Film ist sehr interessant und schön dargestellt, er zeigt nicht nur die schönen Seiten im Leben und zeigt auch die Konflikte einer Freundschaft... Aber ich fand ihn teils auch ein bisschen "unübersichtlich" deshalb bekommt er nur 3 Sterne von mir...
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