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am 11. Juli 2017
Robert Forster wurde für nen Oscar nominiert, aber Pam Grier nicht? Wat?
Muss ja harte Konkurrenz gewesen sein in dem Jahr...
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am 23. August 2016
Ein guter Klassiker und wieder ein spannendes Meisterwerk ich sehe ihn immer wieder gern. Einer meiner Lieblingsfilme. Eine absolute Kaufempfelung !!!
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am 18. Februar 2010
Entgegen anders lautender Äußerungen hier, kann ich keinen Verlust gegenüber der als überlegen angepriesenen UK Special Edition feststellen. Das Bild ist tatsächlich 4:3, enthält aber oben und unten MEHR Bildinformationen als die UK 16:9-Version (habe eben per Screenshot am PC direkt verglichen) und ist NICHT links und rechts beschnitten (selbst da schien mir eher etwas mehr zu sein). Also scheinbar einfach ein anderer Bildausschnitt! In meiner Erstausgabe kann man per Untertitelfunktion schwarze Balken oben und unten einblenden, dadurch enthält das Bild dann etwas weniger Bildinformationen als in der UK Special Edition. Mit jedem halbwegs aktuellen Fernseher sollte man eigentlich eine Einstellug finden, die dem Kinoformat entspricht. Gegenüber der UK Version scheint das Bild etwas blasser, aber nicht dramatisch schlechter. Sollte es wirklich eine "breitere" Version von dem Film geben, so scheinen zumindestens unsere britischen Nachbarn ebenfalls nicht in den Genuß dieser gekommen zu sein.
Der Film ist super und deshalb wünsche ich mir auch eine technisch zeitgemäße Wiederauflage, am besten als Special Edition. Die vorliegende Version ist aber nicht so unerträglich, wie hier teils dargestellt!
PS: Ich habe die entsprechenden Screenshots hochgeladen!
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am 11. Juli 2009
[...]

VERGLEICH:
Hier wurden die US, die UK, sowie die deutsche DVD miteinander verglichen. Was definitiv auffällt ist, das blasse und unscharfe Bild der deutschen Ausgabe.
Auf der anderen Seite sieht man aber auch das dieser Film für 4:3 konzipiert wurde. Sowohl die US als auch die UK-DVD haben zwar beide Balken (16:9), doch was nützt das, wenn dadurch Bildinformationen verloren gehen?
Allein die deutsche DVD bietet das volle Bildmaterial und wurde lediglich für das alberne "Bonusbonbon" 16:9 gemattet.
Matten bezeichnet die, meiner Meinung nach unverschämte Vorgehensweise einiger DVD-Produktionsfirmen bei denen dem Käufer vorgegaukelt wird es handele sich um das volle Bildformat. In Wahrheit wurden dem kompletten Bildmaterial aber lediglich zwei schwarze Balken draufgeklatscht, damit der Film auf einem 16:9 TV die komplette Fläche ausfüllt.
Dies ist ein Unding das man ebenfalls bei der Special Edition von TOP GUN "bewundern" kann dessen Balkenmassaker teilweise ganze Tragflächen verschluckt, im Gegensatz zur Erstauflage in der viel mehr zu erkennen ist!

FAZIT: Jackie Brown-DVD
Wie ich bereits schrieb ist das Bild der deutschen Ausgabe leider nicht so toll wie das der ausländischen Versionen.
Das Bonusmaterial ist zwar durchaus annehmbar aber ebenfalls nicht mit dem Umfang der US/UK-Ausgaben zu vergleichen.
Letzlich bleibt anzumerken, das mir ein Film, bei dem man alle Bildinformationen erkennt lieber ist, als ein künstlich erschaffenes 16:9 Format. So wird der Kunde eher beraubt als belohnt.
Ich gebe daher 3 Sterne. Der Film ist schließlich über jeden Zweifel erhaben und es gibt ihn nur hier in seiner vollen Pracht. Andererseits stört das blasse und etwas unscharfe Bild, sowie die Tatsache das man mehr Bonusmaterial hätte draufpacken können.
Dennoch, eine empfehlenswerte Ausgabe ! ! !
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am 4. Oktober 2013
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am 26. Oktober 2003
Oh, Mann. Wie man doch überrascht werden kann. Da denk ich mir so, aha, ein Tarantino-Film, "Jackie Brown", noch nichts von gehört, fast 2 1/2 Stunden, du meine Güte, was soll denn da alles passieren, Pam Grier, wo hat die denn noch einmal mitgespielt, okay, mal reinschaun.
Und dann 2 1/2 Stunden coole Schauspieler, die in ihre Rollen passen, wie der berühmte A**** auf den Eimer, allen voran Pam Grier, coole Musik (die Soundtrack-CD, wenn es eine gibt, brauche ich unbedingt noch), coole Handlung mit erfrischend wenig Ballerei und Action und nicht eine langweilige Minute. Das werd ich mir jetzt in regelmäßigen Abständen immer wieder reinziehen.
Für mich ist dabei völlig uninteressant, daß die DVD für heutige Verhältnisse etwas schwachbrüstig ausgestattet ist. Der Film bringts alleine.
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am 2. Januar 2006
Die Romane Elmore Leonards scheinen sich einer gelungenen Verfilmung zu widersetzen. Man denke nur an "Get Shorty" -
eine mäßig unterhaltsame, auf "cool" gequälte Burleske, der
der chill factor, der eisige Charme, der furchteinflößende
Nihilismus der Vorlage völlig abgehen. Oder an "Out of Sight",
immerhin noch eine der gelungeneren Leonard - Verfilmungen:
trotz guter Momente gerät Soderberghs Adaption allzu oft
in die seichten Fahrwasser des Kitsches - und was immer man
Leonard vorwerfen kann, kitschig ist er nicht. Gleiches kann man - sieht man von dem "Kill Bill 2" - Ausrutscher einmal ab - von Quentin Tarantino sagen. Dessen Filme und Leonards Romane haben einiges gemeinsam: geradezu unheimlich überzeugende, funkelnde Dialoge, einen schwarzen bis tiefschwarzen Humor,
schockierende Gewalt und Grausamkeit und einen ebenso beängstigenden wie überzeugenden Nihilismus, gepaart mit
heiter - resignierter Illusionslosigkeit. Bevölkert sind
die Werke von Schriftsteller wie Regisseur mit einer ganzen
Palette unsympathischer, verkorkster Figuren: emotionale
Krüppel, furchteinflößende Psychopathen, ebenso dumme wie brutale Verlierer, Gossengestalten von bizarrer und ekelerregender Bösartigkeit und korrumpierte, ausgebrannte und resignierte Anti -Helden.
So berechtigt die Verfilmung eines Leonard - Romanes durch
Tarantino zu den schönsten Hoffnungen - es konnte eigentlich
gar nichts schiefgehen. Tarantino konzentriert sich auf die
Haupthandlung der Vorlage und verfilmt die Geschichte um Geld, Sex, Einsamkeit und Gier, Liebe und Rache souverän und elegant.
Der Film lebt von seinen wunderbaren Dialogen, kühnen Kameraeinstellungen, seiner cleveren Inszenierung und vor allem von seine wunderbaren Schauspielern: Robert de Niro brilliert als ebenso gutmütig - dämlicher wie gefährlicher Ex - Knackie,
Bridget Fonda überzeugt als dauerbedröhntes, debiles Gangsterliebchen Melanie, Michael Keaton gibt den schmierig-
dümmlichen FBI - Beamten geradezu beängstigend überzeugend und
Samuel L. Jackson liefert als aufgeblasener, großkotziger Kleinkrimineller, dem seine Selbstüberschätzung zum Verhängnis wird, eine Klasseleistung ab. Und Pam Grier als verkrachte Flugbegleiterin Jackie Brown? Wieso Quentin Tarantino aus der "Weißen" Jackie Burke der Vorlage die "Schwarze" Jackie Brown macht, dies wird wohl nie restlos geklärt werden. Wollte Tarantino, wie er selbst behauptet, unbedingt Grier für die Hauptrolle, wie er selbst behauptet? Oder ist es ihm (auch für
Vermutung spricht einiges) einfach entgangen, daß Jackie Burke eine Weiße ist (Ellen Barkin wäre die perfekte Besetzung ge-
wesen)? Pam Grier macht ihre Sache ganz ausgezeichnet, keine Frage. Die alternde, leicht aus dem Leim gegangene, vom Leben
gebeutelte Flugbegleiterin, die sich mit mit nicht ganz legalen
Nebenjobs über Wasser hält, spielt sie sehr überzeugend.
Fazit: der beste Film von Tarantino, die überzeugendste
Leonard -Verfilmung. Ein cleverer, eleganter, cooler und höchst unterhaltsamer Thriller, eine emotionale Achterbahnfahrt auf
allerhöchstem Niveau. Wirklich wunderbares Kino.
Für die SZ -DVD spricht, daß man von störenden Untertiteln verschont bleibt. Schon deswegen - und wegen der wirklich
brillanten Ton - und Bildqualität - ist sie trotz fehlender "Extras" jeden Cent wert!
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am 28. April 2008
Über den Film an sich habe ich nichts zu sagen: dass er gut ist, steht zurecht in allen anderen Rezensionen. Was mir jedoch gar nicht in den Kram passt, ist die Bevormundung bei der DVD. Aus Lizenz-Gründen kann man die Originalversion nur mit deutschen Untertiteln schauen. Das sollte wirkliche Filmfans schon vom Kauf abschrecken. Und während des Anschauen kann man auch nicht die Sprache wechseln und muss mühsam stets zurück ins Menü. Eine Benutzerfreundliche DVD sieht für mich anders auch. Noch ein Minus für Amazon: in der Produktbeschreibung steht nicht, dass das Ansehen der Originalversion nur mit den deutschen Untertiteln geht.
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am 23. März 2015
ein guter film, bissel in die länge gezogen. ist meine persönliche meinung.
tja schon passt der film. sag ich. oder
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am 31. Juli 2002
"Jackie Brown" ist meiner Meinung nach ein wirklich genialer Film mit erstklassiger Besetzung und einem sympathisch-schwarzen Humor. Er steht zwar eigentlich mehr im Schatten von Pulp Fiction, ist aber garantiert nicht minder sehenswert. Sicherlich ist dieser Film nichts für Leute, die "Matrix-Action" erwarten, die Optik des ganzen ist aber auch nicht entscheidend bei der Bewertung dieses Films. Man könnte es beispielsweise so sagen: Das Geld wurde an den richtigen Stellen ausgegeben, nähmlich bei der Besetzung. Samuel L. Jackson, Robert De Niro, Michael Keaton, Pam Grier (...); Tarantino setzt eben nicht auf Specialeffects, sondern auf eine ordentliche Handlung, Humor und auf geniale Dialoge, die eben auch nur von genialen Schauspielern rübergebracht werden sollten. Einfach sehr zu empfehlen.
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