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am 5. Juli 2017
Wer die Blickwinkel und die besonderen Details des Quentin Tarantino liebt wird hier nicht enttäuscht. Sicherlich schreibt dieser Streifen keine Filmgeschichte, hat aber schon seinen Unterhaltungswert. Robert Rodriguez und Quentin Tarantino haben so manche Schandtat begangen und dieser Film gehört auf jeden Fall dazu. Nicht falsch verstehen: Die Aufmachung, das Szenario und die hochgradige Besetzung (u. a. Antonio Banderas, Bruce Willis und Madonna) sowie der schräge Humor sorgen für kurzweiligen Filmgenuss. Es liegt allerdings an den Erwartungen des Publikums, ob dieses Werk zu einem gelungenen Filmabend beiträgt.
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am 27. Juli 2017
Ein Top Film der in keiner Sammlung fehlen sollte. Ein absolutes Must Have der Filmgeschichte. Kann ich nur absolut empfehlen.
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am 26. Januar 2012
"Four Rooms" ist eine Koproduktion von Quentin Tarantino mit drei weiteren Regisseuren, von denen jeder jeweils eine der 4 Episoden dieses Films beigesteuert hat. Das Ergebnis ist ein skurriler Cocktail finsteren und haarsträubenden Humors, der vor allem durch Tim Roths brilliante Performance glänzt: So überzeugend flippen nur wenige Schauspieler aus :-)
Irgendwie ist dieser Kultstreifen völlig zu Unrecht ein Geheimtipp geblieben, was vielleicht die bislang stiefmütterliche Veröffentlichungspolitik älterer Filmdatenträger erklärt: für die englische Tonspur der alten DVD-Fassung musste ich den Film in London ein zweites Mal kaufen.

TON: Mit dieser blu-ray hat das nun zum Glück ein Ende: Außer der Originaltonspur in guter Qualität sind hier auch die deutsche und französische Synchro mit an Bord; die Untertitel dazu sind frei wählbar (bei solchen Problemfällen leider nicht ganz selbstverständlich).

BILD: Das full-HD-Bild ist sauber abgetastet und enthüllt leichtes Filmrauschen sowie leider auch die begrenzte Schärfe des Originalmaterials. Das Ergebnis ist dabei stets zwischen gut und sehr gut anzusiedeln, was für eine kleinere Independent-Produktion recht ordentlich ist.

EXTRAS: Die beiden Featurettes mit 26 Min. Gesamtlänge liegen nur in DVD-Qualität vor, was mir aber völlig reicht. Da kann man sich schon eher am "Making of"-Tonfall stören, der das Ganze eher zum Werbeclip als zur Reportage über die Hintergründe werden lässt. Aber auch das ist in Ordnung, denn einige DVD-Fassungen enthielten gar keine Extras.

FAZIT: Insgesamt liegt hier ein Kultklassiker in wahrscheinlich bestmöglicher Qualität vor, daher volle Punktzahl.
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am 25. Juli 2017
Die Handlung (wenn man es so nennen kann) ist sehr flach. Künstlerisch hat der Film vielleicht seinen Reiz, aber die vier einzelnen Geschichten sind platt und lieblos. Auch die Schauspieler glänzen nicht grade. Der Humor ist recht plump. Tarantino hat schon deutlich bessere Filme produziert. Am interessantesten ist die letzte der 4 Geschichten. Hier kommen endlich Charaktere vor wie man sie erwarten würde.
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am 22. März 2017
Der letzte Quentin Tarantino-Film, den ich noch nicht gesehen hatte. Doch Moment: Tarantino hatte nur bei einem Viertel des Films Regie? Ganz genau, denn der Film wurde von insgesamt vier Regisseuren gedreht: Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und schließlich Quentin Tarantino. Die ersten beiden sind eher unbekannt, aber Rodriguez und besonders Tarantino dürften wohl bekannt sein. Tarantino war zu der Zeit von „Four Rooms“ (1995) bereits ein großer Name, weil „Pulp Fiction“ ein jahr zuvor die Kinos eroberte und auch „Reservoir Dogs“ war bereits heraus gekommen. Und Tim Roth spielte in beiden Filmen mit, wer weiß ob Tarantino ihm hier zur Hauptrolle verhalf… Doch was ist „Four Rooms“ genau? Nun ein sogenannter Episodenfilm. Und das merkt man nicht nur an den vier verschiedenen Geschichten, die recht wenig miteinander zu tun haben, sondern auch die vier verschiedenen Stile der Regisseure. Doch kann das Ganze überzeugen?

Der neue Hotelpage Ted will sein Bestes geben, um die erste Nacht im Hotel allein zu überstehen. Doch vier verschiedene Zimmer machen ihm mit ihren skurril, schrulligen Figuren einen Strich durch die Rechnung. Egal ob es eine Gruppe von Sex-besessenen Hexen ist oder reiche Filmleute, die einfach etwas abgedrehten Spaß haben wollen, Ted ist vor nichts sicher…

Der Ton des Films ist schnell klar: Die animierte Eröffnung lässt einen schon vorahnen, worauf man sich einlässt. Und dann geht’s Schlag auf Schlag. Ted bekommt vor seiner Nacht noch einige Tipps mit auf den Weg von seinem Vorgänger und bricht gleich beim ersten Zimmer die wichtigste davon. Und viel mehr sollte ich auch gar nicht vorweg nehmen, denn „Four Rooms“ ist gerade wegen seiner unvorhersehbaren Mentalität so gut. Immer wieder passiert etwas Neues, Überraschendes und je länger die Nacht, desto verrückter die Leute.

Der Film ist überspitzt und überdreht, vor allem die Hauptfigur Ted. Dazu gesellen sich einige übernatürliche Ereignisse (vor allem zu Beginn), die zwar etwas an den Grundton des Films anecken, aber nicht zerstören. Insgesamt finde ich nämlich, dass „Four Rooms“ trotz der vier Regisseure sehr flüssig funktioniert. Jede Episode nimmt etwa die gleiche Zeit in Anspruch und alle Segmente sind kurzweilig und vor allem witzig! Gerade die letzte Episode endet mit einem Knaller, der mich umgehauen hat vor Lachen!
Bei vier verschiedenen Regisseuren und einer so klar getrennten Unterteilung der vier, lässt man sich schnell dazu verführen zu entscheiden, welcher Part am besten und schlechtesten war. Auch ich war nicht sicher davor, obwohl ich alle Parts für gut halte. Doch natürlich stechen für mich einige heraus und das sind definitiv die letzten beiden von Rodriguez und Tarantino. Besonders Rogriguez dürfte der Höhepunkt sein in dem ganzen Wirrwarr!

Die Darsteller in „Four Rooms“ sind zum größten Teil alle bekannt, aber es gibt auch einige Überraschungen, wie Madonna oder Bruce Willis. Tim Roth als Ted ist die zentrale Figur, die von einer Notsituation in die nächste stolpert. Seine Performance ist das Einzige, was mich etwas skeptisch macht: Er spielt Ted sehr überdreht, aber manchmal so überdreht, dass es richtig nervig sein kann. Zudem hat er manchmal extrem unsympathische Züge als Hauptfigur und ich weiß nicht, ob das so vorgesehen war, denn immerhin soll ein Protagonist ja (in den meisten Fällen) charismatisch sein. Roth hat zwar viele gute Momente, aber er schreit mir dann doch zu viel und hampelt stellenweise extrem inflationär. Dafür überzeugt David Proval als durchgeknallter Ehemann und Tarantino als selbstverliebter Regisseur (ja, nicht nur Regie, sondern auch noch selbst eine Rolle spielen, so kennt man ihn). Der Höhepunkt für mich ist allerdings Antonio Banderas, als übersorglicher Mafioso-Dad, herrlich!

Zu erwähnen ist in meinen Augen noch der tolle Soundtrack von Combustible Edison. Tolle Lounge-Musik mit vielen Stilwechseln und gerade der Titelsong ist ein Ohrwurm.

Fazit: „Four Rooms“ dürfte zwar etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber wer auf verrückte Geschichten mit schwarzem Humor steht, der ist hier sicher richtig. Ich persönlich fand „Four Rooms“ klasse. Tim Roth hat mich zwar leider nicht ganz überzeugt, aber dafür der Rest: Tolle Darsteller, klasse Musik und eine abgedrehte Geschichte, die eher an ein Theaterstück erinnert, als einen Film.
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am 7. November 2002
4 rooms = 4 Hotelzimmer, in denen eine eigene Story wartet, die jeweils von einem Regisseur geleitet wird, darunter auch Q. Tarantino und R. Rodriguez. Ebenso hochgradig ist die Besetzung (Banderas, Willis, Madonna, etc.). Das verbindende Element ist einzig der Hotelpage - all jene, die EINEN abendfüllenden Film erwarten, sollten den Kauf überdenken. Allen anderen werden 4 amüsante Kurzfilme geboten, deren Humor oft makaber abgleitet, aber das kennt man ja teils bereits aus "Pulp Fiction" (Tarantino) oder "From Dusk till Dawn" (Rodriguez). Erwähnt sei noch, dass das erste Zimmer eine eher schwache Story hat, also durchhalten, ab Zimmer 2 geht's richtig los. FAZIT: Ein eher unbekanntes Werk, dass sich mehr Beachtung verdient hätte! Macht immer wieder Spaß, diesen Film bzw. diese Filme zu sehen.
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TOP 500 REZENSENTam 30. April 2012
Endlich gibt es diesen schrägen Film auf Blu-ray! Die Qualität ist spitze! Und die Blu-ray-Fassung ist länger, als meine alte DVD-Fassung.

Bricht man den Film zwischendrin ab, wird automatisch ein Lesezeichen gesetzt. Beim nächsten Starten des Players beginnt der Film sofort an der abgebrochenen Stelle.

Die Bildqualität ist gut. Allerdings gibt es gelegentliche Bildfehler, vermutlich von Beschädigungen des Negativs (z.B. kleine schwarze Löcher). Es hält sich aber in Grenzen und stört praktisch nicht. Im Vergleich zur DVD ist das Bild deutlich schärfer, rauschärmer und die Farben sind viel besser, klarer.

Der Ton ist hervorragend! (Englisch)

Die Blu-ray enthält die komplette US-Fassung, welche ein bisschen länger ist, als die ursprüngliche deutsche Fassung. Leider sind nicht beide Versionen auf der Blu-ray, wie man es inzwischen von vielen anderen Blu-rays kennt. Schaut man sich den Film auf deutsch an, dann machen sich die zusätzlichen Szenen dadurch bemerkbar, dass es für diese keine deutsche Synchro gibt. An diesen Stellen hört man die Originalspur (englisch) und bekommt automatisch deutsche Untertitel eingeblendet.

Für jeden, der den Film noch nicht kennt: Neben Antonio Banderas und Madonna ist auch Bruce Willis zu sehen, auch wenn er nicht im Abspann steht und auf den meisten Seiten daher ebenfalls nicht aufgeführt wird. (Bruce Willis hat seine Rolle aus Gefälligkeit gespielt - ohne Bezahlung. Laut Hollywood-Regeln darf er daher nicht im Abspann genannt werden.)
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am 4. November 2014
Im Film geht es um den Pagen Ted, der seine erste Schicht an Silvester hat. Er bekommt von seinem Vorgänger sogar noch wichtige Regeln genannt, die Ted unter keinen Umständen brechen soll. Doch, es kommt wie es kommen muss: Er gerät natürlich ausschließlich in Situationen, in denen er diese Regeln brechen muss.

Der Film ist quasi in 4 Teile/Räume aufgeteilt:
Im ersten Raum versammelt sich ein Hexenzirkel um eine alte Göttin wieder auferstehen zu lassen. Ted muss dafür eine ganz besondere Zutat "besorgen"...

Dann gerät Ted in das falsche Zimmer und muss sich mit einem Paar rumschlagen, welches auf Psychosex steht und Teddy ist in dem Spiel unfreiwillig dabei...

Nicht das der Terror mit dem Paar genug war, nein, nun soll er auch noch auf zwei Kinder aufpassen, die einfach nicht hören wollen. Ihr Vater ist ein skrupelloses Mafia Mitglied, dem entsprechend ist das Chaos am Ende groß...

Und zu allerletzt wird er von einem Filmproduzenten auf Champagner eingeladen. Allerdings nicht nur aus Freundlichkeit. Ted soll Gehilfe bei einer unmoralischen Wette sein. Doch der Preis den Ted dafür bekommen, ist unwiderstehlich...

Ich finde diesen Film richtig gut, weil jeder Raum nicht nur einen einen Regiseur hat, sondern auch eine eigenen Atmosphäre und Handlung. Gerade die letzte Folge ist richtig gelungen, da diese so gut wie nicht geschnitten wurde. (Ich glaube 2 oder 3 mal)
Auch finde ich es sehr witzig, wie Ted von einem Mist in den anderen stolpert.
Ich sehe diesen Film so gerne an Silvester und es ist auch schon fast Tradition bei mir.
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am 26. Juli 2007
Die Geschichte zu "Four Rooms" ist simpel: Vier Episoden, vier Hotelzimmer, vier verschiedene Regisseure. Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, drehten völlig unabhängig voneinander ihre eigenen Geschichten, um diese in einem kompletten Stück Film miteinander zu verknüpfen. Tim Roth ist der rote Faden, der die einzelnen Geschichten miteinander verbindet und dient als Bindeglied zwischen den einzelnen Hotelzimmern. So kommt er immer wieder in die verschiedensten Situationen.

Die ersten beiden Episoden sind eher schwach. Das ganze Geschehen plätschert irgendwie ohne wirklichen Höhepunkt dahin. Die anderen beiden Episoden können sich dafür sehen lassen. Fest steht, dass "Four Rooms" vor allem durch stellenweise hervorragende Situationskomik besticht.

"Four Rooms" ist ein Episodenfilm, der wahrscheinlich nur Fans gefallen wird.

Das Prädikat "ungewöhnlich" ist wohl am treffendsten für diesen Film.

5 von 10
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am 25. Februar 2016
So etwas peinlich schlechtes habe ich von Herrn Tarantino noch nie gesehen!!!
Es wird nur herumgehüpft und dumm gekichert, nicht sehenswert.
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